Neubau Apartmenthotel Kennedyallee (12 Etagen / 2020)

  • 6 Wochen später

    Der "Große" hat seine Aufgabe beim Four erledigt und ist am Wochenende in die Kennedyallee zurückgekehrt.


    Von der Stresemannallee 28 wurde offenbar so viel mit Minibaggern abgebrochen, dass nun wieder von unten gearbeitet werden kann. Man hört, dass der (quälend langsame) Abbruch mit Meißeln für die Mieter der Stresemannallee 30 mit zeitweise erheblichem Lärm und deutlichen Erschütterungen verbunden war. Jetzt dürfte es mit der Abbruchzange des "Großen" vor allem wesentlich schneller (und auch leiser) vorangehen; erschütternd wird es weiterhin sein.



    Das Abbruchmaterial wurde übrigens einfach oben in den Aufzugschacht geschoben und unten aus einer neu geschaffenen Öffnung wieder herausgezogen:



    Bilder: von mir

  • Kennedyallee 89 ist Geschichte und macht platz für Neues

    Pünktlich zum Feierarbend werden noch die letzten Spuren der Kennedyallee 89 zusmmengekehrt.



    Wo früher mal ein Hochhaus wahr ist jetzt nur ein häufchen Staub noch da.

  • Nachdem sich jetzt seit einiger Zeit Nichtsmehr getan hat, außer das mal der ein oder andere Versorger einen Tag am Baufeld verbracht hat, hat sich nun unter strahlend blauem Himmel wieder ein kleiner süßer 330F von AWR auf die Baustelle verirrt.



    Ich bin schon gespannt wie und wann es nun weiter geht, im Boden verbirgt sich ja noch jede Menge Arbeit.
    Bevor dort etwas Neues gebaut werden kann muss wohl noch der Keller und die Reste der Tiefgarage beseitigt werden.

  • Einen noch einmal weiterentwickelten Entwurf zeigen Eike Becker Architekten auf Instagram:



    Bild: Eike Becker Architekten, Berlin


    Die hervortretenden Balkon-/Loggienrahmen haben eine gedecktere Farbe als in den vorigen Entwürfen. Möglicherweise soll hier gefärbter Beton zum Einsatz kommen. Nach wie vor stehen die Obergeschosse auf einem schmaleren, verglastem Fuß. Aus der gezeigten Perspektive wird das Gebäude mit seinem dreieckigen Grundriss jedenfalls wie ein Schiffsbug in die Kreuzung zur Stresemannallee hineinragen. Nicht ganz Flat Iron, dennoch ein schöner Effekt. Verschwunden sind die Begrünungen an den Obergeschossen, stärker betont dagegen die kleinen Grünhügel am Gehweg à la Offenbach Hills (R.I.P.). Im Beitrag ist von einer Fertigstellung 2023 die Rede und weiterhin von einem Wohnhochhaus statt einem Apartment-Hotel.


    Und Hadi Teherani meint: "I like".