InW | U-Areal | Mikroapartments [in Planung]

  • Baubeginn wohl im August 2020


    Anfang Mai berichtete das IN Stadtmagazine über den bevorstehenden Baustart. So reichte die Ten Brinke Group den Bauantrag bereits Ende Januar ein. Mit der Genehmigung wird im Juli oder August gerechnet. In jedem Falle möchte der Investor im Anschluss daran unverzüglich mit den Arbeiten beginnen.

  • Und da einmal am U-Turm soll zur Vervollständigung auch hier das zu bebauende Areal fototechnisch übermittelt werden. Fotos vom Sonntag:


    Der geschlossene Skatepark, ganz abgebaut ist er noch nicht:

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    Rechts das an das Baufeld angrenzende neue Berufskolleg:

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    Das recht gelungene Berufskolleg als Zugabe:

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    Alle Bilder sind von mir und gemeinfrei

  • ^ Die Fassade wurde leicht modifiziert. Ganz im Osten - also in Richtung U-Turm - haben der Architekt und der Investor den in einer zusammenhängenden Kammstruktur gegliederten Baukörper jedoch um ein Vollgeschoss aufgestockt. Im Zusammenspiel mit den Bestandsbauten und den in Planung befindlichen Neubauten, entsteht hier nun ein wahrlich urbaner Stadtraum.


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    Visualisierung: SSPAG | Quelle: https://www.tenbrinke.com/de/a…studenten-dortm00274.html

  • Zum vorherigen Beitrag hier auch nochmal die offizielle Pressemitteilung der Stadt Dortmund. Heute hat der offizielle Spatenstich stattgefunden und seit einigen Tagen wird auf der Fläche auch schon gearbeitet. Es entstehen genau 437 Appartments.

  • Schön, dass es nun endlich losgeht! Fehlen jetzt nur noch der zweite Bauabschnitt von Rheinische Straße 1 sowie das tolle Landmarken-Projekt und das U-Areal fertiggestellt. Hier der Pressemeldung in Gänze - konserviert für die Nachwelt, ehe sie von der Seite der Stadt wieder verschwindet.


    Stadtentwicklung


    Neues Zuhause für 437 Studierende - Ten Brinke Group errichtet Wohnheim am Dortmunder U


    Am 14. September 2020 beginnen am Dortmunder U die Bauarbeiten für ein neues Studierendenwohnheim. Auf dem ehemaligen Grundstücksareal der Union Brauerei wird ein neues Zuhause für Student*innen mit 437 Einzelapartments und einer Wohnfläche von ca. 8.500 qm nebst Lernräumen errichtet.


    Am Freitag, 28. August, trafen sich Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Planungsdezernent Ludger Wilde mit den beteiligten Projektpartnern zum Spatenstich. Die Einzelapartments werden komplett möbliert und sind mit eigenem Bad und einer "Pantryküche" ausgestattet. Die Apartmentgrößen variieren zwischen 19 und 28 m². In Richtung des U entstehen im Erdgeschoss kleinteilige Gewerbeflächen von rund 400 m², die dem gesamten Quartier zur Verfügung stehen. Die Tiefgarage bietet Raum für 151 PKW-Stellplätze.


    Angebot für Dortmunder Wohnnungsmarkt


    "Die Entwicklung des Areals rund um das Wahrzeichen Dortmunder U ist eine Erfolgsgeschichte und dieses weitere Projekt setzt drei Ausrufezeichen: Städtebaulich passt sich der hochwertige Entwurf bestens ein; die 437 neuen Studentenapartments sind ein hervorragendes Angebot für den Dortmunder Wohnungsmarkt und ihre Bewohner*innen werden weiteres Leben in das angesagte Unionviertel bringen", sagt Oberbürgermeister Ullrich Sierau.


    Außerdem befinde sich in unmittelbarer Nachbarschaft des künftigen Wohnheims mit zwei Berufskollegs der größte Schulstandort bundesweit. "Dieses Arrangement unterstreicht unseren Weg in ein zukunftsfähige Stadt", fuhr Sierau fort und verwies abschließend auf die sieben Hochschulen in Dortmund mit derzeit 54.000 Studierenden.


    "Das Vorhaben auf dem denkwürdigen Union Areal ist eine städtebaulich anspruchsvolle und tolle Entwicklung, die uns im konstruktiven Zusammenspiel mit unseren Architekten SSP AG und der Stadtverwaltung Dortmund sehr gelungen ist. Es ist uns eine Freude, ein weiteres repräsentatives Projekt in Dortmund zu realisieren und den Studenten ein neues Zuhause zu bieten", sagt Wim ten Brinke Geschäftsführer der Ten Brinke Projektentwicklung GmbH.


    Circa 30 Monate Bauzeit


    Der Entwurf des Architekturbüros SSP AG aus Bochum fügt sich mit der Blockrandstruktur, der öffnenden Sichtsachse zum U-Turm und der anspruchsvollen Fassade in die Gestaltung des Quartiers nahtlos ein. Das Farbkonzept und die Materialität orientieren sich am Umfeld des denkmalgeschützten Dortmunder U. Die allgemein zugängliche Sitzlandschaft an der nordöstlichen Grundstücksgrenze fügt sich harmonisch an die öffentlichen Benno-Elkan-Allee der Stadt Dortmund an. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf circa 50 Mio. Euro und die Bauzeit ist mit circa 30 Monate geplant.

  • Wie üblich bei Projekten von ten Brinke bedeutet Spatenstich auch genau das, was es soll. Die massiven Betonfundamente und -platten werden entfernt. Im Hintergrund ist der Umbau des Gebäudes Ritterstraße 3-5 zu sehen.


    Bild: tino27


    Bild: tino27


    Bild: tino27

  • Zwischenzeitlich wurde die Baugrube weiter ausgehoben und die Archäologen toben sich in den Fundamenten der Altbebauung aus. Wie man auf Luftbildern des Geoportal Ruhr gut erkennen kann, gab es hier verschiedene Bebauungen.


    1926

    Bildquelle: Geoportal Ruhr


    1990

    Bildquelle: Geoportal Ruhr


    Bild: tino27

  • 31. Januar 2021


    Über dreieinhalb Monate seit dem letzten bebilderten Update wurde die Baugrube ausgehoben, die Bodenplatte hergestellt und zwei Obendreher montiert - der Komplex mit seinen bis zu 500 Mikroapartments wird also schon sehr bald in die Höhe wachsen.


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    Entlang der erst halb fertiggestellten Benno-Elkan-Allee entstehen zudem Gewerbeflächen. Hier sollen unter anderem ein Kiosk, ein Copyshop sowie eine Fahrradwerkstatt eröffnen.


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    Fotos: eigene Aufnahmen

  • Mikroappartments am U | 21. 03. 2021


    Dank einigen Fertigteilen ist der Keller so gut wie fertig gestellt.


    Bilder: tino27

  • 2. Mai 2021


    ^ Ich habe auch ein paar Fotos von der Baustelle mitgebracht. Dafür, dass die Arbeiten an Ten Brinkes Mikroapartments erst vor gut acht Monaten aufgenommen wurden, hat der Bautrupp Beachtliches geleistet. So dürfte der Rohbau des Unter- beziehungsweise Kellergeschosses in wenigen Tagen fertiggestellt sein. Ganz im Osten ist das sogar schon der Fall, sodass bereits am Erdgeschoss gewerkelt wird.


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    Fotos: eigene Aufnahmen



  • In der Tat schon eine rasante Geschwindigkeit und dabei leidet noch nicht einmal die Architektur. Auch wenn in Größe vielleicht nicht ganz vergleichbar aber trotzdem meiner Meinung nach ein sehr viel gelungener Entwurf als der für die Kampstraße.