Neuentwicklung Kirschgelände: 1.400 WE [in Planung]

  • Neuentwicklung Kirschgelände: 1.400 WE [in Planung]

    Auf dem 12,5 ha großen Gewerbegebiet ("Kirschgelände") an der Kirschstraße in Untermenzing (südlich Oertelplatz) sollen - die SZ berichtet es beiläufig in einem Bericht über Schulneubauten in Untermenzing - 1.400 Wohnungen entstehen.


    2016 hat die ALLPG Immobiliengesellschaft mbH & Co, eine Projektgesellschaft der Eckpfeiler Immobilien Gruppe und der Büschl Unternehmensgruppe, das Gelände gekauft.


    Näheres ist noch nicht bekannt.


    Lage:
    https://www.google.de/maps/place/Kirschstraße,+80999+München/@48.1845299,11.4667988,723m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x479e7781a6423ab5:0xfe76e853f1903efe!8m2!3d48.183617!4d11.466543


    Quelle:
    http://www.sueddeutsche.de/mue…f-dem-trockenen-1.3820053

  • Mittlerweile ist nur noch von "bis zu" 1.200 WE die Rede. Im BA geht nun bei einigen die Angst vor den zukünftigen Wohnungen um. Lieber möchte man das Gewerbegebiet bewahren, um die angestammten Firmen und Unternehmen in der Nachbarschaft zu erhalten. Zudem ist wohl auch die Verkehrssituation noch weitgehend ungelöst und man erwartet 1.500 zusätzliche Autofahrten auf den ohnehin schon überlasteten Straßen. Andere BA-Mitglieder befürworten aber auch das Projekt, u.a. da dadurch der LKW-Verkehr wegfallen wird.


    https://www.sueddeutsche.de/mu…ge-des-verkehrs-1.4612669

  • Zitat

    1.200 neue Wohnungen auf dem Kirschgelände in Untermenzing, Rathaus Umschau 192 / 2019, veröffentlicht am 09.10.2019


    Das Gewerbegebiet Kirschgelände zwischen der Bahnlinie München-Ingolstadt und Kirschstraße mit Nähe zum Oertelplatz wird in ein Wohnquartier umstrukturiert. Das hat der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats mit einem Aufstellungs- und Eckdatenbeschluss beschlossen. Zur Erarbeitung eines schlüssigen und qualitätsvollen Konzeptes wird als nächster Schritt ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Wettbewerb ausgelobt.


    Neben Wohnraum für unterschiedliche Einkommensgruppen, 30 Prozent davon im geförderten Wohnungsbau und 10 Prozent im preisgedämpften Mietwohnungsbau, sind auf dem rund 12 Hektar großen Areal ergänzend Einrichtungen zur Kinderbetreuung und eine Grundschule und Grünflächen geplant. Durch diese Umwandlung in ein Wohngebiet wird der Lärm durch Gewerbe sowie Schwerlastverkehr für die Anwohnerinnen und Anwohner reduziert. Mit dem Beschluss geht die Änderung des Flächennutzungsplanes einher. Der Flächennutzungsplan stellt für das Planungsgebiet überwiegend „Gewerbegebiet“ dar und wird im parallelen Verfahren geändert in „allgemeines Wohngebiet“.


    Quelle: https://ru.muenchen.de/2019/19…nde-in-Untermenzing-87357