Fechenheimer Bauprojekte

  • Fechenheimer Bauprojekte

    Wohnpark „Am Fechenheimer Wald“
    Infos gabs schon mal hier!


    Schnell geht es von hier aus ins Stadtzentrum und in die anderen Städte der Metropolregion. In nur 250 Meter Entfernung befindet sich der S- und RE-Bahnhof.


    Es gibt dort RB bzw RE 55 Anschluß. Am Bauplatz entlang wird, wann auch immer, die Bahnstrecke 4gleisig ausgebaut. Der vermeintliche S_Bahnhalt wird später mal westlich des heutigen Bahnübergangs Cassellastraße liegen! Der Bahnhof Mainkur selbst wird dann aufgegeben!
    Das massive Gebäude dort auf dem Lageplan ist ein Hochbunker! Verstehe ich das richtig. es wird keine Keller dort geben?
    Abriss der ehemaligen Collodin Lagerhallen usw. ist abgeschlossen!


    Blick nach Nord-West im Rücken Bahnstrecke und der Stummel Vilbeler Landstraße .



    Hochbunker, dann in der Nachbarschaft, links hinten der hohe "Cassella" Schornstein!



    Blick auf ein kleines nördlich gelegenes Parkgelände!



    Alle Bilder sind, wie immer, mein Eigentum!

  • Hanauer Landstr. 360 - 400

    Nachdem schon vor einigen Jahren die Shell-Tankstelle abgerissen wurde, scheint es nun auch dem ehemaligen Best Carwash an den Kragen zu gehen, wie ich Ende letzten Jahres mit einiger Verwunderung feststellen musste. Das Areal schreit ja förmlich nach einer besseren Ausnutzung, auch weil man die Straßenbahnschleife mittlerweile aufgeben und ein Stumpfgleis einrichten könnte (mit Option zur Verlängerung bis zur Konstanzer). Allerdings habe ich noch nichts ausfindig machen können.


  • Fechenheim BunkerFechenheim Um/und/Ausbau


    In Frankfurt-Fechenheim die FR im April 2014, dort nennt D. Beitlich einen als Kirche getarnten Zivilbunker sein Eigen. Der kirchenähnliche Bunker in Fechenheim soll einmal schicke Apartments beherbergen.


    Im Spiegel dazu.


    Ich nun dazu, als Jugendlicher in den Siebzigern vor Ort dies und das gemacht.


    Aktuelle Bilder von mir.


    Die Südseite dort wurden 5 Öffnungen heraus gesägt



    Sehr fein gesägt wurd da...



    Hier ein Bild von heute. Seit mehr als 30 Jahren war die Sitz und Unterstellmöglichkeit vermauert und ist jetzt wieder geöffnet!



    Alle Bilder sind, wie immer, mein Eigentum!

  • Fechenheim, bisher nur Abruch des 1 Familienhauses Leinwebergasse 8, in der Leinwebergasse 6 war bislang im EG eine Fahrschule. In der Leimwebergasse 4-6 befindet sich die Kastanine. Bauherr und Architekt Heide (Neue Osthafenbrücke) residiert in Leinwebergasse 4



    Das Fachwerkhaus Leinwebergasse 6


    daran war angeschlossen Leinwebergasse 8


    und als Detail der Eingangsbereich von 8




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  • [quote='Ffm60ziger','http://www.deutsches-architekturforum.de/thread/?postID=598726#post598726']Fechenheim, bisher nur Abruch des 1 Familienhauses Leinwebergasse 8, in der Leinwebergasse 6 war bislang im EG eine Fahrschule. In der Leimwebergasse 4-6 befindet sich die Kastanine. Bauherr und Architekt Heide (Neue Osthafenbrücke) residiert in Leinwebergasse 4



    Das Fachwerkhaus Leinwebergasse 6


    daran war angeschlossen Leinwebergasse 8


    und als Detail der Eingangsbereich von 8

    Einmal editiert, zuletzt von Ffm60ziger () aus folgendem Grund: verkehrt eingefügt

  • Nun also Schießhüttenstraße 12. Früher, auch schon vor WKII, war das ein EV- Kindergarten.


    Dort steht seit kurzem ein Bauschild, der Wohnbaugenossenschaft, am "Altbau". Die angedockten Flachbauten werden z.Z. abgerissen! Frühere Spielanlagen und der schöner Baumbewuchs weg. Guckste hier
    Es wird scheinbar ein vollständig neues Haus mit 6 Wohnungen an Hnr. 6 angeschlossen


    Bauschild



    Vollständig Blickrichtung Osten



    Brandwand Hnr.6



    Blick nach Norden schon ohne Bäume



    Abrissarbeiten aktuell





    .

  • Nun am vergangenen Freitag gabs Beton in der Leinwebergasse 8 eine Sauberkeitsschicht wurd erstellt. Darauf wird eine bewehrte Bodenplatte kommen. Nein hat sich noch nicht ergeben, nachzufragen wie das "Neue" mal aussehen soll!



    Mein Bild!

  • Das Baufeld selbst in Schießhüttenstraße 12 ist soweit reif! Der Abbruch erledigt.


    Im Hintergrund das Hauptbebäude der alten Freiligrath-Schule.




    Die Begrenzungsmauer natürlich auch abgebrochen Straßen-Laterne bei Hnr. 6 auch weg.






    .

  • Fechenheim.... vor mehr als 5 Jahren wurde hier von Schmittchen berichtet! Was im Hintergrund läuft selbst läuft erfährt man nicht. Die Strassenbahn könnte längst fahren, die Wege bzw. Wegverbindungen könnten angelegt sein usw. usw.. Was man geschaft hat ist das die FES/FFR dauerhaft das Gelände als eine Art Abstellplatz dort nutzt. Goggel hier dort sieht man symbolhaft was ich meine. Der Hort "Lollipop" des Internationalen Bundes für Sozialarbeit ist auch schon vor etwa 2 Jahren in die Pfortenstraße ehmaliger Parkplatz Googel umgezogen. Die dortigen Containergebäude wurden abgerissen.



    Nun was neues: Sorge um die Fechenheimer Kleingärten so der Artikel des Fechenheimer Anzeiger


    Ich möchte hier fragen, kann durch die Erweiterung des Baugebiets eine Bebauung nun überall möglich werden?


    Erweiterung des Anordnungsbereichs des Umlegungsverfahrens nach den §§ 45 ff. BauGB für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 698 "Nördlich Dieburger Straße"



    Vortrag des Magistrats vom 09.07.2018, M 119

  • Lamborghini Flagship Store im Cassellapark

    Eines vorweg, um einen beliebten Irrtum zu vermeiden: Der Cassellapark hat direkt nichts mit den früheren Cassella Farbwerken Mainkur zu tun, auch wenn es auf deren Areal heute den Industriepark Fechenheim gibt und dort mit der Allessa GmbH ein Nachfolgeunternehmen produziert. Vielmehr wird sich der Name von der Cassellastraße ableiten, die wiederum ihren Namen ... ihr wisst schon.


    Der Cassellapark liegt nördlich der Hanauer Landstraße und auch nördlich der Bahnlinie Frankfurt-Hanau, gegenüber der Klassikstadt. Ab den 1930er-Jahren produzierte das Frankfurter Unternehmen Alfred Teves hier Bremsen für den Motorrennsport, später wurden im Alfred Teves Klimawerk Kühlschränke hergestellt. In den letzten gut zehn Jahren wurden die Bestandsgebäude saniert und baulich ergänzt. Nach und nach hat sich eine Gewerbestadt etabliert, mit einer bunten Mischung an Mietern.


    Eine Bestandshalle wird nun zum Lamborghini Flagship Store Frankfurt umgebaut. Betreiben wird diesen die in der Klassikstadt ansässige Dörr Group. Der Entwurf kommt aus dem Frankfurter Büro Klein und Architekten, Bauherr ist der Inhaber des Cassellaparks.



    Bild: Kleinundarchitekten / Dörr Group / Gewerbepark Cassellastraße Carim Dumerth / Automobili Lamborghini S.p.A.


    Die Halle ist auf dem Plan unten mit "J" gekennzeichnet. An der Ecke Cassellastraße und Orber Straße ist auch ein Neubau geplant, zum künftigen "Gebäude K" gibt es auf der Website des Cassellaparks noch keine Informationen.


    Bild: https://www.deutsches-architektur-forum.de/pics/schmittchen/cassellapark_flaechenplan.jpg
    Plan (vergrößerbar): Gewerbepark Cassellastraße Carim Dumerth

  • Vorkaufssatzung für Neckermann-Gelände

    Für das Gelände um das Neckermangebäude herum sollen die Stadtverordneten eine Vorkaufssatzung beschließen. Die Vorlage steht im Zusammenhang mit dem in Aufstellung befindlichen B-Plan 895 - Hanauer Landstraße - Bereich um das ehemalige Neckermanngelände (Aufstellungsbeschluss vom 18.12.2014).



    © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Stand 10.2019, © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation

    Zitat

    Auch im Rahmen der aktuell laufenden Fortschreibung des Gewerbeflächenentwicklungsprogramms (GEP) wird das Gebiet des ehemaligen Neckermanngeländes als Entwicklungsraum definiert. Ferner wird auf die bereits bestehenden Überlegungen zur Entwicklung der Fläche sowie der Kompensierung der Leerstände hingewiesen. Entwicklungsräume werden hier definiert als Standorte, die einen hohen Handlungsbedarf aufweisen und welche einerseits durch komplexe Problemlagen gekennzeichnet, andererseits durch erhebliche Flächenpotentiale (u.a. ungenutzte oder mindergenutzte Flächen) charakterisiert sind. Laut Fortschreibung des GEP bieten diese Flächen "mit den gegebenen Potentialen zur Innenentwicklung und Nachverdichtung wirtschaftliches Entwicklungspotential für die Ansiedelung bzw. als Verlagerungsstandort für Unternehmen und den damit verbundenen Investitionen sowie Arbeitsplatz- und Wertschöpfungseffekte".


    Östlich des ehemaligen Neckermanngeländes befindet sich der Industriepark Fechenheim mit chemischer Produktion, einem Störfallbetrieb im Sinne der Seveso-III-Richtlinie. Aufgrund dieser Nähe sieht die Stadt Frankfurt am Main für das ehemalige Neckermanngelände auch in Zukunft eine gewerbliche Nutzung im Fokus. So kann das Gebiet weiterhin Standort eines Versandhandels sein, durch Logistikunternehmen genutzt werden, jedoch auch als Produktionsstandort fungieren. Es bieten sich ebenfalls Nutzungen als Gründerzentrum oder Technologiezentrum oder ein Standort für einen Großhandel, einen Betriebshof bzw. Handwerkerhof an. Insgesamt gilt es für das Areal des ehemaligen Neckermanngeländes eine sinnvolle und verträgliche gewerbliche Nachnutzung zu entwickeln, um auch die auf der Fläche befindlichen denkmalgeschützten Gebäude (Hauptverwaltungsgebäude des ehemaligen Neckermann-Unternehmens vom Architekten Egon Eiermann und Kesselhaus) planungsrechtlich zu sichern und deren Bausubstanz zu erhalten.


    Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt, im Geltungsbereich des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplans Nr. 895 - Hanauer Landstraße - Bereich um das ehemalige Neckermanngelände städtebauliche Maßnahmen durchzuführen. Zielstellung ist die Sicherung des innerstädtischen Gewerbestandortes unter Entwicklung einer gebietsverträglichen Nachnutzung sowie der Erhalt der dort bestehenden Baudenkmäler.

    Zur Sicherung dieser Entwicklung soll für Teilbereiche des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplans Nr. 895 - Hanauer Landstraße - Bereich um das ehemalige Neckermanngelände eine Satzung über ein besonderes Vorkaufsrecht nach § 25 (1) Satz 1 Nr. 2 BauGB erlassen werden. Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt im Geltungsbereich der Vorkaufssatzung Nr. 5 - Bereich um das ehemalige Neckermanngelände die zuvor beschriebenen städtebaulichen Maßnahmen durchzuführen und kann auf dieser Grundlage an diesen Grundstücken ein besonderes Vorkaufsrecht geltend machen. Die durch die Vorkaufssatzung ggf. entstehenden Kosten, werden aus den laufenden Haushaltsmitteln des Amtes für Bau und Immobilien finanziert, soweit hierfür ausreichende Mittel vorhanden sind. Derzeit steht für alle Erwerbsvorgänge in der Stadt Frankfurt am Main ein Betrag in Höhe von jährlich rund 25,2 Mio. € zur Verfügung. Sollten die Erwerbskosten dieses Budget übersteigen, sind die notwendigen Mittel innerhalb der gesetzlich zur Ausübung von Vorkaufsrechten vorgesehenen Zweimonatsfrist vom Magistrat freizugeben.


    Q: M_136_2019 v. 20.9.2019

  • ^ Bin gespannt, was sich auf dem Gelände tut. Eine Neuordnung würde viel Potential freisetzen, denn derzeit ist durch die etwas merkwürdige Anordnung der Gebäude und die Parkflächen viel Platz verschenkt.
    Weiß wer, was auf der Karte die grauen Linien über den Gebäuden bedeuten sollen? Gleisanschlüsse können es nicht sein und eine Tiefgarage eigentlich auch nicht...