Elbtower (245 Meter | ab 2021)

  • Städtebaulich wäre das Scheitern des Projektes IMHO gut zu verkraften. Eine urban-dichte Bebauung wie westlich des Bahnhofes statt eine Solitärs auf der Grünen Wiese hätte durchaus Charme.


    Für Hamburg an sich wäre es aber schade - und wohl auch schädlich. Wer will in eine Stadt investieren, die je nach tagespolitischer Wetterlaune Investoren mal einlädt, und dann wieder in die Wüste schickt.

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    Da bin ich ganz deiner Meinung! Sowas ähnliches schwebte mir neulich im Strang zur Vision einer neuen Veranstaltungshalle in der Gegend vor - als interessantes Umfeld für eine solche und Go-To Viertel für die Versmannstraßen-Anwohner.


    Marco


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  • (Nachdem der Hamburg-Bereich droht zu veroeden, beteilige ich mich auch mal wieder. Update Elbtower.)


    Dass Hamburgs (voraussichtlich) erster Wolkenkratzer noch zwoelf Meter spendiert bekommen hat in Gestalt eines Sky-Restaurants, wurde hier ja bereits berichtet. Neue Zielhoehe: 244,80 Meter – also etwa 25 weniger als der Heinrich-Hertz-Turm.


    Ende Maerz gab der Senat gruenes Licht fuer den Verkauf des Grundstuecks an den Investor. Zugleich waren auf Betreiben der SPD-Buergerschaftsfraktion Zusatzbedingungen aufgestellt worden: So muss u.a. vor Erteilung der Baugenehmigung sichergestellt sein, dass 30 Prozent des Towers vermietet sind. Der Vertrag mit einem der geplanten Hauptmieter, dem Hotel, soll langfristig auf 15 bis 20 Jahre angelegt sein. Und die Stadt selbst soll keine Flaechen in dem Bauwerk anmieten.

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    Finde ich Lustig. Mein Beitrag wurde ja gelöscht, vor einigen Tagen. Weshalb auch immer. Vielleicht von einem Wolkenkratzer-Hasser :lach:


    Ich kann mich nicht daran erinnern Unsachlich gewesen zu sein ;)


    Momentan sieht aber tatsächlich alles um dem Elbtower positiv aus.
    Er will Ihn Bauen, und er wird Ihn wahrscheinlich Bauen. Freue mich.


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    Mod: Warum der "Beitrag" verschoben wurde, kann in den ersten beiden Sätzen von Nummer 1 nachgelesen werden.

  • Der vorbereitende Grundbau hat begonnen.



    Heute war ein interessanter Artikel in der Bild-Zeitung..


    Danach werden aktuell 4 Bohrlöcher mit je einer Tiefe von 110 Meter in das Erdreich getrieben, um die Tragfähigkeit des Bodens zu erkunden. Die Bohrlöcher werden später mit Messsonden versehen. 2 der Bohrlöcher werden wohl in die Grundplatte integriert. Laut dem Artikel sind bisher noch nie so tiefe Pfahlbohrungen in Deutschland durchgeführt worden.


    Ich bin gespannt wie viele Bohrungen später für die Gründung des Elbtowers- und bis zu welcher Tiefe- durchgeführt werden, damit der Turm die entsprechende Stabilität erhält.




    Mehr auch hier https://www.bild.de/regional/h…s-haus-64066474.bild.html