Der Covivio Turm bringt auf jeden Fall nochmal eine andere Materialität und Abwechslung in der Fassadengestaltung für den Alex mit. Was ich bisher sehe gefällt mir ziemlich gut.
030BLN - Covivio-Hochhaus am Alex (130 m | in Bau)
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Die Draufsicht auf die Auskragungen mit den PV-Elementen sieht ganz interessant aus (die natürliche Sicht auf die mehrfarbige Riffelfassade ja ohnehin). Ich rätsle nur schon seit einer Weile, wie man das alles (zeit-)effizient putzen soll. Vielleicht ist es aber auch ein Material, was relativ sauber bleibt und nur selten geputzt werden muss. Die Scheiben und flachen Fassadenteile sind so natürlich aber auch schlechter zugänglich, besonders die schmalen Streifen zwischen den Auskragungen.
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Ich muss auch sagen, dass mir das ganze zunehmend gefällt. Der Unterschied in der Wirkung des Platzes von Nah&Fern ist schon enorm. Man kann jetzt nur hoffen, dass mit JaHO, CentralTower, neuem Rathaus und besonders dem Baustart von entweder Hines oder Alex A. diese Dynamik weiter lückenlos anhält - Es macht wirklich Spaß dem Platz und seiner Umgebung bei der Transformation zuzuschauen.
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Die Draufsicht auf die Auskragungen mit den PV-Elementen sieht ganz interessant aus (die natürliche Sicht auf die mehrfarbige Riffelfassade ja ohnehin). Ich rätsle nur schon seit einer Weile, wie man das alles (zeit-)effizient putzen soll. Vielleicht ist es aber auch ein Material, was relativ sauber bleibt und nur selten geputzt werden muss. Die Scheiben und flachen Fassadenteile sind so natürlich aber auch schlechter zugänglich, besonders die schmalen Streifen zwischen den Auskragungen.
Sehe ich ähnlich - die Tauben werden sich freuen, und der Taubendreck dran kleben bleiben 😬. …. An wievielen Seiten gibt es diese Photovoltaik eigentlich?
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Ach da bin ich ganz entspannt. Die Tauben sind ja nicht dumm, die suchen sich mit Vorliebe flache Flächen zum nisten. Schräge Flächen mögen sie eher nicht.
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… also mein französischer KI Assistent rät zu folgendem:
Fazit für die Diskussion:
"Eine aufwendig gestaltete Fassade wie beim Covivio Hochhaus ist zwar architektonisch beeindruckend, aber sie schafft unnötige Risiken – insbesondere in einer Stadt wie Berlin, wo Tauben allgegenwärtig sind. Glatte, schlichte Fassaden wären hier die pragmatischere Wahl, um langfristige Probleme zu vermeiden."
Ich denke man sollte sich in Zukunft von solchen Ängsten befreien und weiter architektonisch aufwändige Fassaden bauen. Egal ob sie zugeschissen werden. Vielleicht könnte man im Gegenzug das Taubenproblem angehen.
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Bitte bitte, nicht bei jedem Pipifax die KI befragen. Wir sind ein grosses Forum mit vielen intelligenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Ich denke wir können uns auch ohne KI austauschen, oder? Wer einigermaßen ökologisch denkt, müsste sowieso die KI meiden wie der Teufel das Weihwasser.😉
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^ … ich habe meine KI gefragt wie hoch eigentlich Tauben nisten, weil ich das nicht wusste. Als Antwort bekam ich bis zu einer Höhe von 35 bis 50 Metern unter günstigen Bedingungen. Daraus entspann sich ein durchaus interessanter Austausch von Informationen.
Bemerkenswert finde ich wirklich, dass die KI aufgrund des Verschmutzungsproblems glatte und schlichte Fassaden vorschlägt. Wer sich als Verantwortlicher also ausschliesslich auf seine KI verläßt kann dieser zukünftig die Gestaltung anheim fallen lassen, mit zweifelhaften Ergebnis. Darum ging‘s mir in meinem post. -
Ein Blick auf der andere Seite gestern.
© Johannes_9065
Übergang / Laufsteg zwischen dem Turmkran und dem Gebäude. So hat der Kranführer ein paar Meter Kletterweg gespart.
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- Höhe : Karl Max Allee

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KaBa1 Die Informationen stimmen aber überwiegend. Habe mal rasch ein paar Quellen quer gelesen (Auswahl s.u.). Demnach bevorzugen Stadttauben wettergeschützte Nischen in ideal 10-20 m Höhe mit möglichst ebener Auflagefläche. Glatte Fassaden ohne Nischen sowie Gefälle von mindestens 45 bzw. ideal 60 Grad werden in der Tat als gezielte (oder bspw. im Zuge von energetischer Sanierung auch unbewusste) Prävention genannt. In unserem Fall sind die Schrägflächen mit den PV-Elementen vermutlich wenig einladend für Stadttauben (da ca. 45° schräg und nicht wettergeschützt). Bei den schmalen Streifen zwischen den glatten Fassadenflächen und Schrägflächen würde vermutlich schon dünner Draht in passender Höhe reichen, der das Anfliegen verhindert (und das ja auch nur ab ca. 5m bis ca. 25m Gebäudehöhe).
Tatsächlich hatte ich jetzt zunächst gar nicht mal so sehr an Stadttauben gedacht, sondern die übliche, kaum zu verhindernde Verschmutzung. Interessant war die kleine Recherche trotzdem, da einiges Halbwissen so etwas unterfüttert und verfestigt wurde. Generell scheinen Stadttauben (als vom Menschen eingeschleppte und dann vernachlässigte Kulturfolger) durch Überpopulation, Hunger/Fehlernährung sowie Folgeerkrankungen unter enormem permanentem Stress zu stehen und oft auch Schmerzen zu leiden, wobei sie meist nicht annähernd ihre natürliche Lebenserwartung erreichen. Wie Camondo schon schreibt, ist eigentlich ein systematischer Ansatz wünschenswert (ähnlich wie auch bei streunenden Hauskatzen, -hunden etc). Ich hatte schon mehrfach Bekanntschaft mit Menschen, die (meist ehrenamtlich) Taubenschläge mit betreuen. Das ist eigentlich der ganzheitlich beste Ansatz, es fehlt aber chronisch an finanziellen Mitteln und (aufgrund von verbreiteter Ignoranz) oft auch an Akzeptanz. Lieber lebt man mit den vielen Nachteilen eines Flickwerks und macht am Ende noch sozusagen die Tauben verantwortlich (Missgunst), die am wenigsten dafür können und ohnehin schon selbst am stärksten unter der Lage leiden.
Bei Interesse hier mal ein paar der interessanteren Quellen: Taubenmanagement-Konzept des Tierschutzbundes, Infotext von BUND, Bautipps zur Taubenprävention (aber eher auf's Eigenheim o.ä. bezogen), die Sicht eines (seriös erscheinenden) Schädlingsbekämpfers -
Bilder von heut Abend:




Alle Bilder von mir © Merlin
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Das letzte Bild ist tatsächlich mal ne krasse Perspektive, die ich so noch nie gesehen habe. Teleaufnahmen lassen selbst Berlin urban wirken 🤭
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^ ist keine Teleaufnahme sondern ein Bildausschnitt.
Das ist der Blick wenn man die Landsberger Allee Richtung Alexanderplatz läuft:

© Merlin
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Danke für die Fotos.
Es ist schön zu sehen das am Turm, je weiter man entfernt ist, der Glasanteil mehr heraussticht.
Die Metallfassade scheint eher vom Nahen, von der Seite dominant.
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ganz vergessen ... hier mal 2 bilder (ca 2 wochen alt) vom wolkenhain auf dem kienberg. aktuell wirkt die neue kleine skyline am alex aus vielen unterschiedlichen richtungen eher wie ein dicker klumpen. dieses wird aber zukünftig mit dem bau vom hines- und monarchtower deutlich harmonischer. leider ist die quali nicht so geil, ich musste mit dem handy von marzahn bis zum alex zoomen 😁 daher ein grosses sorry dafür


beide fotos sind von mir
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dieses wird aber zukünftig mit dem bau vom hines- und monarchtower deutlich harmonischer
Absolut - Die weiteren Türme (auch Central Tower) müssen nun folgen, um die neue Skyline auch in de Breite aus allen Richtungen so wahrzunehmen. Derzeit merkt man aus einigen Perspektiven kaum einen Unterschied, da die recht gleichhohen Gebäude mit ähnlicher Kubatur optisch ineinander wachsen zu scheinen - Das wird bei grauem Wetter im Winter sicher noch verschlimmert.
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Viel schlimmer als dieses ineinander wachsen - was ich ehrlich gesagt ganz cool finde aber ebenfalls um mehr Breite ergänzt sehen möchte - finde ich eine bestimmte seitliche Perspektive mit maximaler Distanz zwischen Fernsehturm und den dann wie Klone (oder wie Lüschers Perlenkette/Leipziger) aufgereihten, eher klein und altbacken wirkenden bestehenden Türmen. Noch reicht es nicht für ein attraktives kleines Cluster. Dennoch, der Anfang ist gemacht und ich glaube drei Türme noch und es wirkt rund. Im übrigen finde ich wirkt der Fernsehturm nun tatsächlich höher und besser. Die Hochhäuser könnten trotzdem ohne Höhenlimit gebaut werden, es würde ebenso funktionieren. Ideal fände ich ein paar zwischen 160 und 180, mit Setbacks.
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Vielleicht auch mal interessant im Vergleich.
Der Blick Landsberger Allee/Leninallee zum Alexanderplatz:
Jetzt:
© MerlinFrüher:

© BEBUG Verlage / Bild und Heimat, Berlin (die Genehmigung zur Veröffentlichung im DAF liegt mir vor)
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Aus dieser Perspektive steht der Kern des Gebäudes kurz vor der Fertigstellung.
© Johannes_9065

Der Rohbau des Sockels ist bereits seit Längerem abgeschlossen. Kurz vor 19 Uhr wurde noch weitergearbeitet.

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Hier könnte man denken, dass es ein Wolkenkratzer ist. ( Wenn ab einer Höhe von 150 Meter )
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So ist der Blick heute:
© MerlinSo soll es in einem Jahr aussehen:

© Covivio
Der künftige Nutzungsmix beim 030BLN:
© Covivio
Weitere Bilder von heut Abend:
© Merlin
© Merlin -