Der Kleine Grasbrook - Hamburgs zweite Hafencity

  • Der Kleine Grasbrook - Hamburgs zweite Hafencity

    Hamburg plant einen neuen Stadtteil auf dem Grasbrook:


    Zitat:


    Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, Stadtentwicklungssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt, Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH, und der scheidende Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter haben heute (12. September 2017) in der HafenCity Universität die Pläne für einen neuen Stadtteil vorgestellt.


    Dieser soll gegenüber der östlichen HafenCity entstehen, die Brücke nach Süden auf die Elbinseln schlagen und gleichzeitig den Stadtteil Veddel stärker einbetten. Geplant sind Wohnungen für etwa 6.000 Bewohner – junge Familien und Menschen jeglichen Alters und unterschiedlicher Herkunft – sowie 16.000 Arbeitsplätze, Einkaufsmöglichkeiten, eine Grundschule und Kitas.


    Zitatende



    Bild: Hansestadt Hamburg



    Bild: Hansestadt Hamburg


    Pressemeldung und Praesentation


    Ich habe grade wenig Zeit den Start-Post mit Bildern und Infos zu fuettern, daher Freiwillige vor!

  • ^^ Eine famliengerechte Wohnung duerfte in Hamburg aber sicherlich auch zwei bis dreimal so gross sein wie eine typische Londoner Wohung. Zudem wird ein grosser Park entlang des Elbufers geschaffen. Die Hochpunkte sind zudem keine Wohnhaeuser sondern Buero und Gewerbe.


    Von daher: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich...


    >> Bericht beim NDR (mit Audio)

  • bei 20 Jahren Bauzeit und einer ungewissen Finanzierung sieht man schon den Unterschied als wenn dort die Olympischen Spiele in 7 Jahren gewesen wären. Wäre alles etwas schneller gewesen.

  • Bei der aktuellen Planung für den Kleinen Grasbrook handelt es sich um eine kleinere Fläche - verglichen mit der Planung für das Olympische Dorf.


    Es ist die Frage, ob das eine Verlängerung der U4 über die Elbe rechtfertigt.


    Laut Berichterstattung soll es in Zukunft keine Ausdehnung der Fläche für Wohnungen und Büros geben.

  • @#3: Ich dachte an Projekte wie Riverlight, diese Webseite nennt 806 WE auf 2,2 Hektar (die im London-Thread verlinkte 811 WE auf 1,9 Hektar) mit insgesamt 98.015 Qm Fläche (EG-Läden gibt es auch noch), macht 122 Qm / WE. Ich bezweifle, dass Hamburger Familienwohnungen im Schnitt 240-360 Qm groß sind. Da die Quellen von 6000 EW in 3000 WE berichten, 2 Personen/Wohnung, können nur einige Familienwohnungen sein.


    Für die angesprochenen 16.000 Arbeitsplätze bräuchte man um 20 Qm/Stück, nehmen wir 320.000 Qm an. Würde man von den 46 Hektar die Hälfte für den Park, die Schule und Straßen reservieren (Kitas im EG der Wohnbauten sind bereits verbreitet geworden) und den Rest so dicht wie in London bebauen (dort ist es keine City, fast schon eine Vorstadt), ergäbe dies 1.1150.000 Qm Fläche - ohne Büros 830.000 Qm Wohnfläche. Bei 80-90 Qm im Schnitt wären es um 10.000 WE. Nehmen wir nur die Hälfte - immer noch weit mehr als bisher angepeilt.


    Wenn nur Büros in Hochhäusern entstehen sollen - warum? Wohnhochhäuser werden immer verbreiteter, auch in Hamburg, mW selbst in der Hafencity. Ein paar könnten auch hier entstehen, wie unter #2 angesprochen.

  • Ich würde mir da keine Sorgen machen.Mit dem ersten Spatenstich rechnet man in frühestens 5 Jahren und dann noch mit einer Bauzeit von 20 Jahren.Bis dahin werden Wohnhochhäuser und allgemein Hochhäuser immer beliebter.


    Wenn man davon ausgeht,dass bei den meisten Projekten die höchsten Hochhäuser immer am Ende kommen könnte theoretisch bis dahin auch ein Supertall entstehen und jede Menge Wohnhochhäuser.Die konkreteren Planungen werden ja nicht heute oder morgen gemacht und bis dahin wird sich vieles ändern.

  • zu #6:


    Wenn ich mir die Situation an der S-Bahn Veddel ansehe, den geplanten Quartieren in Wilhelmsburg und im Bezirk Harburg wundere ich mich eher, das man an der Elbe halt macht.


    Es ist irgendwie paradox. Solange dort nicht genug Menschen wohnen, baut man die U-Bahn nicht. Wenn die Häuser aber erst mal stehen, wird der Bau einer U-Bahn dann deutlich teurer.
    Wäre schön, wenn die Planungen auf dem Graßbrook dazu führen würden, den Sprung über die Elbe zu beschleunigen.

  • Wenn die Häuser aber erst mal stehen, wird der Bau einer U-Bahn dann deutlich teurer.


    Wieso?


    ...macht 122 Qm / WE. Ich bezweifle, dass Hamburger Familienwohnungen im Schnitt 240-360 Qm groß sind.


    Genau! Die durchschnittliche Londoner WE ist natuerlich 122 Qm gross wie jeder weiss... Ich weiss nicht warum Du unbedingt den Grasbrook-Threat mit solchem Bloedsinn belasten musst. Quellen fuer's Gegenteil gaebe es genug, serioese oder unserioese, aber ich will deine Sicht nicht mit Fakten trueben.

  • groß denken!

    ich weiß, ich habe mir hier schon mal wegen äußerungen zur hafencity eine blutige nase geholt - ich stehe aber immer noch dazu: alles in allem eine vertane chance, bis auf elphi und einige ausnahmen langweilig und völlig uninspiriert. hamburg sollte hier bei dieser zweiten chance endlich mal groß denken! im wahrsten sinne des wortes. höhere gebäude sollten her. futuristischere entwürfe. spektakuläre entwürfe. vor allem: wenn man hoch baut, hat man unten mehr platz. das darf nicht wieder so ein verklinkert-verbauter provinzieller kuddel-muddel-murks werden:


    http://www.hamburg.de/contentb…7d9aad3/data/dsc-4637.jpg


    bei dem bild-bsp. sieht man, wie grauenhaft dieser gedrungene klotz-mist so eng aneinander wirkt. wenn es wenigstens blockrandbebauung wäre, dann könnte es urbanität entwickeln, aber so... öde ohne ende. öder noch als jede 50er siedlung, die wenigstens luft, licht und grün hat.


    wenn man in die höhe gehen würde, hätte man unten auch mehr platz, um dort den raum ansprechend zu gestalten. also: auf auf und besser machen! ich finde hamburg super, aber ehrlich gesagt alles neue dort irgendwie weder fisch noch fleisch. die stadt ist doch eh schon so zersiedelt und flecken-artig und dezentral. dann sollte man das neue auch dementsprechend selbstbewusst und "aufragend-horizontal" angehen.

  • ^ Auf dem ersten Bild im ersten Posting kann man nicht viel erkennen, doch die meisten Bauten der Straßenblöcke scheinen niedriger zu sein als die auf dem von Dir verlinkten Foto. Ich glaube, bereits ein Gleichziehen mit der Hafencity 1.0 würde mehr BGF/WE ermöglichen.


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    Zitat

    Die durchschnittliche Londoner WE ist natuerlich 122 Qm gross wie jeder weiss... Ich weiss nicht warum Du unbedingt den Grasbrook-Threat mit solchem Bloedsinn belasten musst


    Hier gibt es nur einen, der die durchschnittliche Größe Londoner Wohnungen besprechen wollte, mit den Zahlen klappte nicht so richtig, dann heisst die nächste Parole Poltern-Poltern-Poltern? In deutscher Baugesetzgebung werden Hochhäuser ab 50-60 Meter Höhe deutlich teurer, bis zu dieser steigen die Baulkosten um 10-15% - was bei besserer Nutzung teurer Grundstücke sich noch rechnet. Ich zeigte mit einem Beispiel, wie mit Hochbauten akzeptabler Höhe eine GFZ um 5 erreicht werden konnte (ca. 100 Tsd. Qm Fläche auf ca. 2 Hektar) und ich kenne auch Quartiere etwa im Düsseldorfer Quartier Central, wo die GFZ um 5 beträgt - zum Teil mit (Wohn-)Hochhäusern, noch nicht mal im City-Kern. Wieviel GFZ hier angedacht sind, müsste noch angegeben werden (als ich #2 schrieb, bestand #1 bloß aus einem einzigen Bild, aber auch jetzt sehe ich keine GFZ-Angaben, keine BGF, nix konkretes).


    Nachtrag: Damit man überhaupt konkret diskutieren kann - hier finde ich die Angabe von ca. 880.000 Qm BGF insgesamt. Wie weiter darüber geschrieben, über eine Million dürfte problemlos machbar sein.


    In diesem Abendblatt-Artikel vom 13.09 werden "Lärm und Emissionen der Hafenbetriebe" erwähnt, das wurde bisher nicht angesprochen - die Belastung dürfte ein wenig die Möglichkeiten einschränken. (Mir kommt aber auch der Medienhafen in den Sinn, wo nach langen Diskussionen über die Hafenbetriebe-Belastungen zwei Wohnhochhäuser entstehen.)
    Nach den Olympia-Planungen wären auf dem Areal laut Artikel 8000 WE entstanden.

  • Also mir gefällt die Hafencity zwar recht gut,hoffe aber auch,dass man allgemein(nicht nur hier) aufhört in Top-Lagen alles mit 6 bis 8 Geschossern vollzupflastern.Nicht nur in Hamburg,sondern in allen deutschen Städten wo Platzmangel in den Innenstädten herrscht.


    Und man raus kommt aus dem:"wir dürfen ja nicht auffallen auf der Welt" Mentalität.

  • ^^ Ich gebe es auf, zu all Deinem Unfug hier noch etwas zu sagen. Es ist deprimierend mit Dir, denn man hat stets nur die Wahl entweder Deinen Unfug und die von Dir verbreiteten Fehlinformationen kommentarlos stehen zu lassen oder darauf hinzuweisen, dass das was Du schreibst entweder falsch, sinnfrei, ein unzutreffender Vergleich ist den man so nicht ziehen kann. Letzeres zieht dann leider meist nur Repliken nach sich die noch mehr Unsinn enthalten.


    Ich habe den Eindruck, Du bist im NRW-Teil des DAF (*bump*) zu vielen Usern auf den Keks gegangen und jetzt faengst Du hier mit dem selben Unsinn an.


    Nochmal zum mitschreiben: Das DAF lebt auch davon, dass engagierte User sich die Muehe machen zu neuen Projekten Information zu sammeln, hier zu zeigen und mit anderen zu teilen. Wenn du nur faktenresistent zu allem deinen Senf dazu geben willst: Bitteschoen! Ich kann und will das nicht aendern. :nono:


    Man haette ja in dem Thread hier, der grade einen Beitrag alt war, auch mal einen halben Tag warten koennen bis sich im 'ersten Dutzend Posts' die wichtigsten Informationen zu dem Projekt am Grossen Grasbrook gesammelt haben. Zum Beispiel: Gesamt-BGF, Nutzungsmix, Staedtebaulicher-Leitgedanke, Anbindung, Zeitplan, Stellungnahme der Hafenwirtschaft, etc. Aber warum Fakten abwarten wenn man doch gleich lieber Unsinn posten kann?


    Bestes Beispiel:


    ^ Auf dem ersten Bild im ersten Posting kann man nicht viel erkennen, doch die meisten Bauten der Straßenblöcke scheinen niedriger zu sein als die auf dem von Dir verlinkten Foto. Ich glaube, bereits ein Gleichziehen mit der Hafencity 1.0 würde mehr BGF/WE ermöglichen.


    ^^ Wenn Du nicht Willens und in der Lage bist zu erkennen, dass beispielsweise Wohnhaueser von sieben bis 18 Etagen Hoehe und Buerohaueser von mehr als 30 (!) Stockwerken mindstens die selbe Dichte haben wie die 'Hafencity 1' dann kann Dir keiner mehr helfen.


    Nach den Olympia-Planungen wären auf dem Areal laut Artikel 8000 WE entstanden.


    ^^ schon wieder falsch


    Im Zuge von Olympia waeren 8,000 WE entstanden, aber auf dem gesamten Kleinen Grasbrook, samt des im Falle von Olympia umzusiedelnden Hafen-Terminals. Im Zuge der neuen Planungen bleibt der Hafen wo er ist und es werden nur die bereits brach liegenden alten Hafenflaechen staedtebaulich genutzt. Es geht im knapp ein Drittel der Olympia-Flaeche. Also entsprechen die 3,000 WE ungefaehr der selben Dichte, die auch im Falle von Olympia realisiert waere - nur eben auf einer weitaus kleineren Teilflaeche.

  • Wenn die Häuser aber erst mal stehen, wird der Bau einer U-Bahn dann deutlich teurer.

    Wieso?


    Ich bin wie Du weißt kein Bauprofi, würde aber in meinem nicht ganz so jugendlichen Leichtsinn annehmen, dass es aufwendiger ist, in einem bebauten Gebiet eine eine Bahn zu bauen als auf freien "Feld".
    Bei der Verlängerung zur Elbbrücke hat man doch auch zuerst die Bahn gebaut und danach erst mit den Gebäuden angefangen.


    Wenn mein Metronom mal nicht fährt und ich auf die S-Bahn ausweiche, stelle ich immer wieder fest, dass die Verhälnisse zwischen Harburg und Hammerbrook schon heute nicht geeignet sind Leute zur Nutzung des ÖPNV zu bewegen.
    Von daher sollte man spätestens mit der Fertigstellung der aktuellen Verlängerung mit dem Sprung der U4 über die Elbe beginnen. Die S32 ist nicht ausreichend!

  • @#15: Die Zeit reichte nicht, den Ausgangsbeitrag mit mehr als einem detailarmen Bild zu posten (später kamen noch ein Bild, ein Zitat und ein Link hinzu), aber sie reicht plötzlich, in etlichen Unterforen nach allerlei Anfeindungen zu forschen? (Als ob diese irgend etwas zur Hamburger Stadtplanung beitragen würden.) Warum eigentlich sollen einige Hafenbetriebe bleiben, wenn sie im Olympia-Fall verlegt werden könnten?
    Zum einen - die teuer erschlossene Fläche wird geschmälert (der U-Bahn-Bau wird Unsummen kosten).
    Zum Zweiten - die Nähe der Betriebe droht mit Problemen wie im Düsseldorfer Medienhafen, wo diese Betriebe aus Angst vor Anwohnerklagen gegen jede Wohnbebauung protestiert haben. Nach vielen Jahren Stillstand wurde die einst geplante Wohnbebauung auf einen Bruchteil gekappt, auf großen Arealen ist nur Gewerbe möglich - mit stümperhaften Ergebnissen, die keine wirklich lebendige durchmischte City bilden. Solche Entwicklung könnte man sich hier ersparen.

  • ...würde aber (...) annehmen, dass es aufwendiger ist, in einem bebauten Gebiet eine eine Bahn zu bauen als auf freien "Feld".
    Bei der Verlängerung zur Elbbrücke hat man doch auch zuerst die Bahn gebaut und danach erst mit den Gebäuden angefangen.


    Hallo Nairobi. Ich wuerde sagen: Ein klares Jein!


    Es gibt einen gravierenden Unterschied, der das ganze nicht vergleichbar macht: Bis kurz vor der Haltestelle 'Elbbruecken' lauft die U4 unterirdisch, samt Stationen ('Ueberseequartier', 'Hafencity-Universitaet'). Von der Station 'Elbbruecken' bis zur moeglichen Haltestelle 'Kleiner Grasbrook' wuerde die U4 jedoch oberirdisch auf einem Viadukt verlaufen, aehnlich der heutigen Situation am Baumwall.


    Eine Trasse dafuer wird von Bebauung freigehalten!


    Anders als bei einem Tunnel, fuer den man, wenn er nachtraeglich gebaut werden soll wieder aufwendig vieles fuer Jahre aufeissen und anschliessend neu anlegen muesste, kann man ein Viadukt jederzeit recht problemlos (und zu identischen Kosten) nachtraeglich aufstellen - natuerlich nur sofern man die Trasse von vorn herein eingeplant und frei gehalten hat.


    Dass ich natuerlich nichtsdestotrotz auch fuer eine zeitnahe Weiterfuhreung der U4 bin, ist eine andere Sache. Wenn die U-Bahn erstmal im Bau ist und man verlaesslich absehen kann dass sie (beispielsweise) 2025/2026 bis zum Grossen Grassbrook bzw Moldauhafen rollt, dann wuerde dadurch auch eine hohe Investitions-Sicherheit entstehen fuer diejenigen die dann im neuen Stadtteil investieren und bauen wollen.


    Was mir zuerst in dem Konzept noch fehlt ist ein Anleger fuer die Hadag, sodass der Stadtteil auch ueber eine Verlaengerung der Fahrlinie 72 erschlossen werden koennte.


    So in der Art:



    Bild: Hansestadt Hamburg, veraendert von mir.


    ...mit stümperhaften Ergebnissen, die keine wirklich lebendige durchmischte City bilden. Solche Entwicklung könnte man sich hier ersparen...


    Zu solchen Erguessen spare ich mir meinen Kommentar.

  • Eine großartige Entwicklung für Hamburg! Ich freue mich sehr über das Konzept.
    Es wird sicherlich interessant zu sehen was diverse Architektur-Büros in vielen Wettbewerben für die einzelnen Bauabschnitte vorstellen werden.
    Natürlich kann man sich aufgrund der ersten Baumassenvisualisierung kein Gesamturteil erlauben.


    Als Ergänzung ist es vielleicht ganz interessant zu sehen was schon alles an dieser Stelle geplant war. Natürlich jetzt nicht mehr relevant.


    Planungen als Unigelände, 2009:
    Bild: https://abload.de/img/lpk-uni1qtuh2.jpg
    Bild: Gerkan, Marg and Partners Achitekten
    Mehr dazu:
    http://www.hamburg.de/pressear…09-03-31-bwf-zukunft-uni/


    Planungen als Olympia Gelände, 2015:


    Übersicht während Olympia
    Bild: http://abload.de/img/hamburg_olympia_02e3lwd.png


    Übersicht nach Olympia
    Bild: http://abload.de/img/hamburg_olympia_01mwlqj.png


    Bilder: Stadt Hamburg

  • zu #18:


    Ich denke da ja auch eher an die Verlängerung über den Grasbrook hinaus nach Wilhelmsburg. Die Vorraussetzung dafür wäre ja die Verlängerung bis zum Kleinen Grasbrook. Wenn diese erst in zehn Jahren soweit ist, wie Du als Beispiel nimmst, kann man sich ausrechnen wann die U4 in Wilhlemsburg ankommen würde.
    Und in Wilhelmsburg will man ja schon nächstes Jahr mit der Erschließung der neuen Quartiere beginnen.
    2025 könnte die Bevölkerung Wilhelmsburg schon 10-15000 über dem heutigen Stand liegen.


    Naja, der kleine Grasbrook wird das nächste Pestigeobjekt und die Elbe ist das größte Hindernis für die U4 Richtung Süden.


    Und die Fähre sollte natürlich auh kommen.



    [mod]Bitte keinen kompletten Beiträge "zitieren". Danke[/mod]