Neuentwicklung der Burgpassage (Planungsphase)

  • Wenn wir nicht aufpassen und uns mit Engagement bzw. einer gewissen Feinfühligkeit einbringen, wird unsere Innenstadt als Kommunikationszentrum ins Straucheln geraten. Jetzt sind Initativen und Projekte gefragt, die gezielt vor Ort fördern können und alle Betroffenen bestmöglich unterstützen werden!

  • Mal wieder ein Update von dem zähen Ringen um die Burggasse: Laut BZ vom 28.5.2020 steht die Baugenehmigung des 90-Millionen-Projektes womöglich kurz bevor. Es seien vom Investor einige "Umplanungen" vorgenommen worden, Vorgaben des Brandschutzes erfüllt und auf Einwände von Anwohnern eingegangen worden. Der letzte verbliebene Burgpassagen-Mieter "Tchibo" spricht davon, dass es noch keine "fixierte Einigung" gegeben habe aber "sehr konkrete Gespräche". Die Passage darf bis Ende des Mietverhältnisses (März 2023) nicht abgerissen werden.

    Also nicht viel Neues und bald geht man ins dritte Jahr...

  • echt schad. wie lange das schon geht. ich hoffe die einigen sich vorher. das der aktuelle ist-zustand noch drei jahre so bleibt und dann noch der aufwendige und jahrelange um/aus/neubau ... und wenn man die zu erwartende wirtschaftliche entwicklung und die auswirkungen der letzten drei monate (die verherend sein werden, auch in bereich bau, immobilien und einzelhandel) sieht, ist das projekt vielleicht schon erledigt.

    um mal die zeile aus den beitrag von Die Feder zu zitieren "... dann steht Braunschweig da mit einer wunderbaren Bauruine mitten in der Innenstadt ..."

    echt schad.

  • Tchibo, der letzte Mieter in der verwaisten Burgpassage, wird früher ausziehen. Die Café-Filiale wird bereits zum 12.05.22 einen neuen Standort eröffnen. Ob und wie es nun mit der geplanten Burggasse weitergeht ist noch nicht zusagen, zumal sich in den vergangenen Jahren einschneidenen Veränderungen im Innenstadthandel gegeben hat - vor allem durch die Corona-Pandemie und den nun aktuellen Krieg in der Ukraine.


    https://www.braunschweiger-zei…chweiger-Burgpassage.html

  • Kleine Ergänzung aus dem Artikel hinter der Paywall - das Projekt bleibt wohl bis auf Weiteres beim aktuellen Entwickler Development Partner in Düsseldorf:

    "Nach Informationen der Redaktion könnten auch Überlegungen eines Verkaufs der Burgpassage dabei eine Rolle spielen. Offenbar gibt es bereits Gespräche mit möglichen Interessenten. Dies bestätigt Ralf Ulrich Kapfer von Development Partner auf Nachfrage ausdrücklich nicht und erklärt: „Wir haben vor, das Projekt zu realisieren.“