Rebstockgelände mit Stadtviertel "Rebstockpark"

  • Auf dem Areal des ehemaligen Fliegerhorsts Rebstock wird nicht nur für die Rebstockhöfe Platz geschaffen (Baufelder 6.1 und 7.1), sondern auch die Richtung Opel Rondell und Radisson Blu verlaufenden Felder 2.1, 2.2, 3.1 und 3.2 (Übersichtskarte) werden seit Wochen leergeräumt. Es kündigt sich also weitere Wohnbebauung an.


    Links hinten sind Bäume des "Rebstockwaldes" zu erkennen:



    Und noch ein Blick in die Baugrube von "Vivere" (Bauschild im Vorbeitrag):


  • Grundschule am Rebstockpark

    Auf den Baufeldern auf der Nordseite der östlichen Leonardo-da-Vinci-Allee tut sich bisher nicht viel. Daher ein Foto der hier noch nicht gezeigten Fassade des neuen Schulgebäudes, die ist nämlich durchaus eine Überraschung:



    Bild: Schmittchen

  • Projekte "Vivere" und "Rebstockhöfe"

    Projekt "Vivere": Erste Kellerwände stehen auf der Nordseite, während auf der Südseite noch die Baugrube ausgehoben wird:




    Projekt "Rebstockhöfe" (und weitere?) - hier sind eine ganze Reihe Baumaschinen zu Gange, auch solche, die Schutt brechen. Das zum Bohrer gehörende Bohrgerät steht auch schon bereit (nicht selber auf dem Foto zu sehen, wirft aber seinen Schatten unten rechts ins Foto). Das lässt auf die Erstellung von Baugrubensicherungen schließen, kurzum sieht das nicht mehr nur nach vorbereitenden Arbeiten auf dem Gelände aus (im Hintergrund der St. Martin Tower):




    Alle Bilder von mir.

  • Rebstockhöfe: tegut kommt auf 2.000 m²

    Das Quartier wartet seit Jahren auf einen großen Supermarkt und weiteren Einzelhandel. Bekanntlich soll in den nördlich der Leonardo-da-Vinci-Allee geplanten Neubauten endlich Einzelhandelsfläche geschaffen werden. Wie heute bekannt wurde, entsteht im oben vorgestellten Projekt "Rebstockhöfe" ein Supermarkt der Migros-Tochter tegut mit einer Fläche von 2.000 Quadratmetern. Auch weitere Geschäfte sind vorgesehen. Auszüge aus einer Pressemitteilung der LBBW Immobilien von heute:


    [INDENT]Die LBBW Immobilien realisiert in der Leonardo-da-Vinci-Allee 4 einen Mietwohnungsbau mit 147 hochwertigen Wohneinheiten. Die „Rebstockhöfe®“, der Name orientiert sich an der Historie des Frankfurter Stadtteils, in der die Patrizierfamilie Rebstock eine wichtige Rolle spielte, befinden sich in prominenter Lage des Rebstockparks, direkt neben dem künftigen Stadtplatz. Mit dem Bauvorhaben wird zudem die bisherige Lücke in der Einzelhandelsversorgung des Rebstockparks geschlossen. Im Erdgeschoss der Wohnanlage wird der Lebensmittelhändler tegut auf rund 2000 qm Verkaufsfläche frische und regionale Lebensmittel anbieten. Eine Bäckerei und ein Blumenhändler werden ebenso wie die benachbarte Apotheke und ein Frisör mit ihren Dienstleistungsangeboten die Standortqualität positiv begleiten. [...]


    Der Baubeginn ist soeben erfolgt. Die Fertigstellung ist für Ende 2015, Anfang 2016 vorgesehen. [...]


    In bis zu sechs Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss werden auf einer Mietfläche von über 13.000 m² 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen für Singles und Familien angeboten. Eine abwechslungsreich gestaltete Fassade, unterbrochen durch großzügige Balkone, und eine strukturierte Farbgebung verleihen der Architektur Prägnanz. Auch die Rebstockhöfe® nehmen Bezug auf die Leitlinie einer „Faltung“, die der amerikanische Architekt Peter Eisenman für den Frankfurter Rebstockpark entwickelte. Wie bei allen Wohnbauten im Rebstockpark sind unterirdische Parkplätze vorgesehen. In zwei Untergeschossen werden rund 220 Parkplätze für die Mieter und für tegut-Kunden zur Verfügung stehen. [...]


    Abgerundet wird das Dienstleistungsangebot durch einen Blumenhändler, eine Apotheke und einen Frisör. Kundenfreundliche Öffnungszeiten von Montag bis Freitag 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr ermöglichen bequemes Einkaufen [...] auch vor und nach der Arbeit.[/INDENT]


    Modellfotos des Entwurfs von msm meyer schmitz-morkramer:




    Bilder: LBBW Immobilien, Modellbau: Andreas Gregori

  • Leonardo-da-Vinci-Allee 18 (Wüstenrot) / Grundschule

    Schnell ist es mit dem Wüstenrot-Wohnbauprojekt nördlich der Leonardo-da-Vinci-Allee voran gegangen. Mit mehreren Bauabschnitten hält man sich gar nicht erst auf und baut alles auf einmal.



    Außergewöhnlich die Sporthalle neben der Grundschule. Sie ist nicht nur fast vollständig eingegraben, der letzte Meter wird später auch noch komplett mit Erde überdeckt. Nach Süden wird sich demnach ein kleiner Hügel ergeben, nur die auf dem folgenden Foto erkennbaren Lichtöffnungen bleiben sichtbar. Allerdings erschließt mir bisher nicht, warum diese aufwändige Lösung gewählt wurde. Bereits heute ergibt sich der etwas irritierende Eindruck einer Bebauungslücke an der Südseite der Leonardo-da-Vinci-Allee.



    Bilder: Schmittchen

  • Bzgl. unterirdischer Sporthalle

    ^ Deinem Link (PDF-Datei) kann man folgendes entnehmen:
    "Die Sporthalle ist in einem Gebäude unmittelbar neben
    der Grundschule untergebracht und wird aus baurechtli-
    chen Gründen 7,5 m in den Boden eingegraben
    , ...".


    Welche Vorschriften damit gemeint sind, weiß ich allerdings nicht (und das, obwohl ich Jura studiert habe ... Schande auf mein Haupt). Evtl. kann ja unser Rechtsexperte tunnenklick mehr dazu sagen :)

  • Eine Überlegung könnte sein, das das Volumen der Turnhalle innerhalb der festgesetzten Baugrenzen und der maximal zulässigen 3 Vollgeschosse nicht unterzubringen war. Bei unterirdischer Bauweise kann man die Baugrenzen überschreiten und bekommt keine Probleme mit den Bauabstandsflächen und den nicht überbaubaren Grundstüksflächen. Man kennt ähnliches von Tiefgaragen, die unter den nicht überbaren Grundstücksflächen bis an die Grundstücksgrenzen ausgedehnt werden

  • Rebstockhöfe

    Auf den Baufeldern 6.1 und 7.1 (Rebstockhöfe) kann von einem Baustart gesprochen werden. Die unterirdischen Bohrpfahlwände sind weitgehend vorhanden und werden langsam freigelegt. Einige ansatzweise vorhandenen Baugruben haben sich mit Grundwasser gefüllt, Pumpen zum Absaugen sind schon installiert.



  • Projekt "Living Leo" nördlich der Leonardo-da-Vinci-Allee

    Das Baufeld 6.1 zwischen der Leonardo-da-Vinci-Allee und dem geplanten Lindberghplatz (Plan) wird von Hochtief Formart entwickelt, wie Immobilienmogul schon im vergangenen Jahr herausfand (#222). Das westlich der "Rebstockhöfe" und der neuen Parsevalstraße geplante Vorhaben konkretisiert sich nun. In der kommenden Woche beginnt die Vermarktung. Daten, Ansichten und Flächenplan:


    • 67 Wohnungen zwischen 52 und 137 Quadratmeter
    • zwei Bauabschnitte dem Flächenplan (unten) zufolge, begonnen wird im westlichen Teil des Baufelds
    • Projektname "Living Leo"
    • Website des Projekts






    Grafiken: Formart

  • Leonardo-da-Vinci-Allee 18 (Wüstenrot) / Grundschule

    Der Rohbau des Wüstenrot-Wohnhauses scheint fertig zu sein, der verbliebene Kran war heute außer Betrieb. Den Geräuschen nach zu urteilen, läuft der Innenausbau und an der Fassade wird ebenfalls gearbeitet.


    So sah es heute auf der Baustelle aus:



    Noch ein Blick auf die weiter oben von Schmittchen fotografierte unterirdische und mit Boden bedeckte Turnhalle der vierzügigen Grundschule:




  • Rebstockhöfe

    Alle drei vorhandenen Kräne stehen neben der Baugrube. Für den vierten war aber kein Platz auf der Seite des vorhandenen Hotels. Also wird sein Fundament in die Bodenplatte integriert. Das Sockelstück steht schon.



  • Grundstein für Rebstockhöfe / LBBW plant weiter

    Gestern war Grundsteinlegung für das hier vorgestellte Projekt "Rebstockhöfe". Dabei wurde bekannt, dass die LBBW Immobilien ein weiteres Wohnbau-Projekt im Norden des Rebstockparks im Visier hat. Hier müsse noch der Bebauungsplan geändert werden, da dieser bisher gewerbliche Nutzung für das Grundstück vorsehe, schreibt die FNP heute.


    Das Projekt "Rebstockhöfe" wurde von der Frankfurter Volksbank erworben. Gebaut werden 27 Zwei-Zimmer-Wohnungen, 62 Drei-Zimmer-Wohnungen, 49 Vier-Zimmer-Wohnungen und neun Fünf-Zimmer-Wohnungen auf sechs Vollgeschossen, außerdem Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss. Ende 2015 sollen die Mietwohnungen fertig gestellt werden. Weitere Einzelheiten oben in #227 und in dieser aktuellen Mitteilung.

  • Nach einem Jahr besuchte ich gestern 5 Projekte im Rebstockpark:
    Vivere BF18.1, Rebstockhöfe BF7.1, Living Leo BF6.1, Grundschule, Wüstenrot-Projekt BF1.5. Noch mal zur Info hier die Baufelder.

    [FONT=&quot]"Vivere", Am Römerhof 47, der Rohbau ist abgeschlossen, einmal vom Am Römerhof in Richtung Norden gesehen und ein Blick in die Melli-Beese-Straße Blickrichtung Süden. Im ersten Bild des Vorvorbeitrags (Hintergrund Bildmitte) sieht man den Zustand vor 2 ½ Monaten[/FONT]

    [FONT=&quot][/FONT]


    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    zurzeit wird noch an den Kellergeschossen der Rebstockhöfe gearbeitet, aber bald geht’s nach oben. Der 4.Kran steht und ein Bauschild findet sich jetzt auch auf der wuseligen Baustelle.


    vergrößern: bitte ins Bild klicken



    ein Blick auf das künftige "Living Leo" (Infos hier), direkt links neben den Rebstockhöfen, zeigt schweres Baugerät, die ersten [FONT=&quot]Stahlspundbohlen sind eingerammt. Ein Infocontainer mit Bauschild steht auch[/FONT]


    [FONT=&quot][/FONT]


    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]direkt gegenüber steht die fertiggestellte Grundschule, an der nur noch Restarbeiten durchgeführt werden[/FONT]

    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]zum Schluss noch 2 Bilder vom fast fertigen Wüstenrot Projekt an der [/FONT]Leonardo-da-Vinci-Allee 18. Die Ostseite ist gerüstfrei und der restliche Gebäudebereich steht kurz vor der Fertigstellung


    [FONT=&quot][/FONT]


    [FONT=&quot][/FONT]
    [FONT=&quot]Bilder: thomasfra[/FONT]

  • "Rebstockhöfe", "Living Leo"

    Bei den Rebstockhöfen ist eine rasante Baugeschwindigkeit zu beobachten. Die Baugrube ist schon gefüllt, erste Pfeiler ragen aus ihr heraus.



    Nebenan beim Projekt Living Leo machen die Vorbereitungen für die Baugrube Fortschritte. Zahlreiche Spundwandbohlen stecken schon im Erdreich.


  • ^ Das sind die beiden nordöstlichsten Baufelder (nahe des Opel-Rondells = Katharinenkreisel), die mit bis zu 18-geschossigen Hochhäusern bebaut werden dürfen. Siehe Plan. Insofern spannend, da sich mit einem Eigentümerwechsel dort möglicherweise überhaupt mal etwas tun würde.