InW | Kreuz- & Klinikviertel

  • Pressemitteilung der Revitalis Real Estate GmbH:


  • Vonovia hat seine neuen, überarbeiteten Pläne für einen Neubau im Kreuzviertel an der Metzer Str. veröffentlicht. Nachdem es 2007 viel Kritik für die Pläne gab, da es sich hier um eine Nachverdichtung eines Innenhofes handelt, wurden die Pläne etwas abgespeckt.


    Nach Entwurf von WP Architekten entsteht ein Neubau mit 12 Wohnungen und bildet mit der Bestandsbebauung einen Wohnhof mit Spielfläche. Eine Tiefgarage wird seitens Vonovia noch geprüft. Im Sommer 2021 soll der neue Wohnraum zur Verfügung stehen.

  • Das Berswordtquartier ist kräftig gewachsen und zeigt so langsam seine Wirkung. Ich geb zu, dass es mir in Echt besser gefällt, als auf den Bilder und als ich es gedacht hätte. Es werden zwar nur Klinkerriemchen verwendet, aber das finde ich bei dieser Fläche vertretbar. Es wird auch schon die Verbindung zur BVB-Zentrale mit einer Art gläsernem Windfang geschlossen.



























    Quelle aller Bilder: tino27

  • Kreuzviertel - Neubau Metzerstraße


    Im Kreuzviertel wird nachverdichtet: Die Vonovia errichtet in der Metzerstraße einen Neubau mit zwölf Mietwohnungen. Und der Entwurf weiß sogar - ganz Vonovia untypisch - zu gefallen → profiliertes Sockelgeschosses, gestaffelte Geschossebenen, Dachterrassen, umlaufende Lisenen, horizontal gegliederte Fassade, bodentiefe Fenster.


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    Quelle: https://www.vonovia.de/de-de/u…n/191030-neubau-metzerstr

  • Ein Update vom Berswordtquartier.


    Bild: tino27



    Bild: tino27



    Bild: tino27


    Erst auf den Bildern fiel mir auf, dass sich da wohl jemand in der Farbe der Fugenmasse vertan hat.


    Bild: tino27


    Bild: tino27


    Zum ersten Mal alle 4 Klinkerfarben ausgerüstet.


    Bild: tino27

  • Berswordt Quartier | 9. Mai 2020


    Tino hat uns zwar in den vergangenen Monaten mit vielen, tollen Fotos von Berswordt Quartier versorgt - übrigens danke dafür - persönlich vor Ort war ich aber schon seit gut einem Dreivierteljahr nicht mehr. Heute hatte ich endlich mal wieder die Gelegenheit, mir die Großbaustelle anzuschauen. In einem Dreivierteljahr dürfte Berswordt Quartier schon längst fertiggestellt und bezogen sein, mittlerweile haben nämlich alle Gebäudeabschnitte ihre Endhöhe erreicht.


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    Besonders gelungen finde ich den turmähnlich ausgelegten Eckbau am Rheinlanddamm/Wittekindstraße:


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    Ich glaube, den Innenhof hatte wir im DAF bisher noch nicht. Zwar kann ein schöner Rücken entzücken, auf Berswordt Quartier triftt dies aber leider nicht zu. So abwechslungsreich und hochwertig die Fassaden entlang den Hauptstraßen gestaltet wurden, so uninspiriert präsentiert sich der weißgraue Innenhof. Naja, alles halb so wild - umgekehrt wäre es um einiges ärgerlicher.


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    Der Schallschutzwand sei Dank: Erstaunlich finde ich wiederum, wie relativ wenig man vom Rheinlanddamm/B1, immerhin eine der meist befahrenen Straßen Deutschlands, hört.


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    Fotos: eigene Aufnahmen

  • Kreuzviertel - Lindemanns | 9. Mai 2020


    Nur ganz wenige Meter von Berswordt Quartier entfernt kündigt sich nun ein weiteres Bauvorhaben an. Die Lindemannstraße 78-80 wurde weitgehend leergezogen und Bäume auf dem angrenzenden und zu bebauenden Parkplatz gefällt. Hier entsteht mit Lindemanns bekanntlich ein Wohn- und Geschäftshaus mit rund einhundert Wohnungen, Gewerbeflächen im Erdgeschoss und einer zweigeschossigen Tiefgarage mit 190 Stellplätzen.




    Fotos: eigene Aufnahmen

  • Auch wenn ich die Schaffung von Urbanität durch klare geschlossene Raumkanten, auch an dieser Stelle im Bereich des Rheinlanddamms/Wittekindstraße, immer befürworte, dieses Berswordt-Quartier ist over the top, viel zu massiv mit seinen 7! Wohn!geschossen.

    Da kann auch nicht die vermeintlich vertikal gegliederte Fassadenstruktur durch Klinkerfarbenwechsel nach außen hin nicht hinwegtäuschen.


    Gerade der von "Kreuzviertel" gewährte Blick in den Innenhof lässt einen groben Verstoß gegen die Legehennenverodnung vermuten ;).

    Wer möchte denn in dieser sterilen und drangvollen Enge im EG oder im 1. OG wohnen. Hier wird doch vermutlich - zumindest im Winterhalbjahr - kein einziger direkter Sonnenstrahl ankommen. Und dann werden als alles(?) möblierte Mikroapartments zu überzogenen Preisen? Da kann man m.E. nicht so viel schön reden...


    Schade...


    Auch der Abriss des ehemaligen Versorgungsamtes in der Lindemannstraße, das ja schon durch die "Aufpimpung" in den 2000ern verloren hat, zugunsten eines ebenso aufgepumpten und gesichtslosen "Lindemanns" finde ich sehr bedenklich für den Charakter für das Kreuzviertel.


    Ein "Inviertel" wird immer mehr zur immobilienwirtschaftlich melken Kuh, um noch einen Vergleich zum Tierreich zu bemühen. :(

  • Es sind sogar bis zu acht Wohngeschosse (222 "normale" Mietwohnungen und 365 möblierte Microappartments). Die Gestaltung von Berswordt Quartier entlang den Hauptstraßen finde ich doch recht ansprechend und den beziehungsweise die Baukörper auch städtebaulich passend. Bezüglich des weißgrauen Innenhofs bin ich hingegen komplett bei dir. Allerdings bin ich weder Mieter, der den Anblick tagtäglich ertragen muss, noch ist die Legebatterie präsent im Stadtbild. Viel problematischer ist ohnehin das Wohn- und Geschäftshaus Lindemanns, über das ich mich ja schon ausgiebig ausgelassen habe. Ich werde mit dem weißen, auf Rendite getrimmten Klotz nicht warm und hoffe, dass der bekannte Entwurf zwischenzeitlich überarbeitet/nachgebessert wurde.

  • Ich finde die Blockrandbebauung des Berswordt nicht schlecht. Die Höhe allein ist KEIN Gegenargument. Die Bebauung ist in der Gliederung gelungen, auch was die Verwendung der verschiedenen Materialien anbetrifft, nicht uninteressant. Man darf nicht vergessen, dass das Gebäude an einer der meistbefahrenen Straßen Dortmunds steht. Das ist nicht gerade der Top-Standort zum Wohnen. Werben kann man mit der Lage nicht, allenfalls wegen der kurzen Wege zum Westfalenstadion oder zu den Messehallen. Das Kreuzviertel ist sicherlich nicht weit, aber wenn man da gerne hin will, sollte man direkt dorthin ziehen, das ist dann auch wirklich eine ansprechende Wohngegend.

    Alles in allem finde ich es gut, dass der Blockrand bebaut wurde.

  • Die Gebäudestruktur an sich ist echt ok. Es ist zwar nicht dirket im Kreuzviertel, trotzdem würde ich gerne in einem solchen Wohnblock wohnen. Die Konzentration an Wohnungen hat auch ihren Scham. Wer das nicht mag, soll ins Reihenhaus nach Asseln ziehen:). Was mich stören würde wären die mickrigen Balkone. Mit der Drehleiter könnt man da gut gerettet werden, aber mit Freunden Grillen ist da schon kaum drin.

  • Letztendlich muss jeder für sich selber entschieden wo er wohnen will. Nicht jeder mag z.B. die enge Bebauung am Phoenix See, trotzdem ist es eines der tollsten Projekte überhaupt.

    Auch das Berswordtquartier gehört meiner Meinung nach zu den gelungenen Ausführungen. Ich finde es passt gut in diese Ecke und nutzt den vorhandenen Platz konsequent aus. Es ist auch viel schöner als zum Beispiel der sich grade im Bau befindliche Wohnturm in Düsseldorf der dort eher wie ein Fremdkörper wirkt.

  • Kreuzviertel: Neuer Graben 11


    Seit Monaten steht der herrschaftliche aber leicht in die Jahre gekommene Gründerzeitler am Neuen Graben 11 im Kreuzviertel leer. Die neue Eigentümerin, die Casa Sogno GmbH, wird das denkmalgeschützte Gebäude nun behutsam umbauen und sanieren. Es entstehen neun Eigentumswohnungen. (Nur wenige Meter weiter westlich befindet sich übrigens einer der Standorte der Fachhochschule Dortmund. Das Gros der Gebäude würde nach dem Umzug der Fachhochschule ins Unionviertel abgerissen und das Areal in allerbester Lage neu entwickelt werden.)


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    Visualisierung: https://scontent-dus1-1.xx.fbc…f6ee3fe418a81&oe=5EEB1610