Hochschule Bochum [Planung&Bau]

  • Hochschule Bochum [Planung&Bau]

    Die Bochumer Hochschule hat sich bei dem Wettbewerb zum Ausbau der Fachhochschullandschaft in NRW beworben.


    Dadurch könnten zusätzlich 500 Studienplätze an der BO-Hochschule entstehen.


    Falls man den Zuschlag für einen Ausbau bekommt, käme ein zusätlicher Neubau zum bestehenden Gebäude (welches in den nächsten Jahren saniert werden soll)
    in Frage.


    Quelle: WAZ


    Update


    Bochum bekam leider nicht den Zuschlag für den Ausbau der Hochschule.

  • Sanierung BlueBox auf dem Campus der Hochschule


    Die BlueBox ein internationales Kompetenzzentrum Architektur der Hochschule Bochum wird
    zur Zeit kernsaniert.
    Ursprünglich wurde das Gebäude als Übergangs-Mensa der Ruhr-Universität Bochum geplant und gebaut.


    Hier ein Foto vor der Sanierung


    Weitere Informationen gibt es unter: hochschule-bochum.de


    Hier noch ein kleines Video dazu :D

  • Neubau Internationales Geothermiezentrum

    Die Hochschule Bochum beabsichtigt, einen Neubau für das Internationale Geothermiezentrum hinter der Hochschule in der Flucht der Gebäudegruppe D zu errichten.
    Dazu wurde nun ein Wettbewerb ausgelobt.


    Der Neubaukomplex umfasst folgende Bauteile:


    • Instituts- und Laborgebäude (inkl. IGA-Sekretariat),
    • GeoTechnikum (Werkhalle + Werkstatt-,Büro- und Sozialbereich)
    • Energetikum (zentrale Klimaversorgung)


    Insgesamt ergibt sich eine Fläche von ca. 2 800 m² BGF. Hinzu kommen Freiflächen für die Geothermische Versuchsanlage und einen Bohrplatz (ca. 3 500 m²) sowie einen Campusplatz (ca. 1 350 m²).


    Quellen: wettbewerbe.assmann-do / BauNetz

  • Blue Box - Hochschule Bochum

    Das Gebäude des internationalen Kompetenzzentrums Architektur der Hochschule Bochum (Blue Box) ist fast fertig. Das Gerüst wurde bereits entfernt.



    Foto: Kostik



    Foto: Kostik

  • Sollen diese komischen Rollos wieder an die BlueBox kommen? Die liegen da ja noch rum und die sehen einfach nur kacke aus. Anders kann ichs nicht sagen.


    Der Bau vom Geothermiezentrum hat seit ein paar Wochen begonnen. Ich glaub im Moment ist man mit der Baugrundsicherung beschäftigt.

  • Geothermie Zentrum

    Für den Neubau des Geotechnikums an der Hochschule Bochum hat das Geothermie Zentrum eine 3D Simulation veröffentlicht. Der Baustart soll noch 2011 erfolgen.


    Das Video gibt es hier zu sehen.

  • http://www.derwesten.de/staedt…-Studieren-id4611036.html


    Die alte Mensa wurde als Blue Box für den Fachbereich Architektur der FH Bochum offiziell geöffnet. Auf 3500 m² gibt es 350 Arbeitsplätze, darunter 50 CAD-Arbeitsplätze, die die gleichen Bedingungen bieten wie Arbeitsplätze in großen Architekturbüros. Das Gebäude wurde im Inneren weiß und grau gestrichen, die Farbigkeit sollen Studenten schaffen.

  • Blue Box Bochum

    Dann nehme ich die Gelegenheit doch mal als Anlass mich nach langer Zeit als reiner Mitleser nun doch mal hier anzumelden und ein paar weitere Bilder der gar nicht mehr so blauen Blue Box zu posten:


    Der große Multifunktionssaal im Obergeschoss:

    Foto: aeppl0r


    Arbeitsplätze der höheren Semester im Obergeschoss:
    (einen Tag nach Eröffnung, daher noch sehr leer und unbelebt)

    Foto: aeppl0r


    Und hell erleuchtet bei Nacht (leider keine ganz tolle Bildqualität)

    Foto: aeppl0r


    Auf meinem Flickr-Account gibt es noch ein paar mehr Bilder...
    http://www.flickr.com/photos/aeppl0r/sets/72157626345593329/

  • Für den Neubau des Geotechnikums an der Hochschule Bochum hat das Geothermie Zentrum eine 3D Simulation veröffentlicht. Der Baustart soll noch 2011 erfolgen.


    Das Video gibt es hier zu sehen.


    Als einen Vorboten, wurde heute das erste Bohrgerät geliefert. Damit baut Bochum sein Alleinstellungsmerkmal, Geothermie als Masterstudiengang anzubieten und auch in diesem Gebiet zu forschen, in Deutschland weiter aus.



    Quelle: mein Bild


    Im Hintergrund: die neue Mensa + Verwaltungsgebäude



    Quelle: mein Bild



    Quelle: mein Bild

  • Spatenstich am Geothermiezentrum

    PM: "Der 1,7 Millionen Euro teure Bohrer übernahm den traditionellen Spatenstich: Passend zum Haus wurde so die erste Bohrung am Neubau des Internationalen Geothermiezentrums an der Hochschule Bochum ausgeführt. Die Forschungsbohranlage HBR 207 GT frisst sich seit heute in den tiefen Untergrund an der Ruhr, "getauft" wurde sie auf den Namen BO.REX (Bochum Research and Exploration Drilling Rig). Die mobile Anlage kann bei 40 Tonnen Zugkraft weit über 1000 Meter tief bohren und dabei alle verfügbaren Bohrverfahren einsetzen.
    Gefördert mit Mitteln des Landes NRW entsteht in Bochum eine nach Angaben der Verantwortlichen weltweit einzigartige Forschungsinfrastruktur für geothermische Forschung und für geothermische Versuche unter realitätsnahen Bedingungen. Die Entwicklung neuer Technologien vom Labormaßstab bis zur Serienreife gilt als große Stärke der Bochumer Forscher.
    Mit der Landeszuwendung in Höhe von elf Millionen Euro sowie zusätzlichen eigenen Mitteln und Förderungen aus der Wirtschaft baut die Hochschule Bochum neben einem klassischen Institutsgebäude mit geowissenschaftlichen Laboratorien eine Großversuchshalle mit Werkstätten und ein Testfeld als "in-situ Feldlabor" für Versuche unter produktionsnahen Bedingungen. Die Fertigstellung ist für Mitte 2012 geplant.
    Geothermie hat für den Industriestandort NRW und die Metropole Ruhr auch eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Viele kleine und mittelständische Unternehmen profitieren vom Know-How des Kohlebergbaus, das sich in vielen verwandten Bereichen der Geothermie in zukunftsfähige Technologien übertragen lässt.
    Das Internationale Geothermiezentrum ist seit Anfang 2011 Sitz des geothermischen Weltverbandes IGA (International Geothermal Association) mit über 5.000 Mitgliedern aus fast 70 Ländern sowie des Internationalen Büros des Bundesverbandes Geothermie."

    Weitere Informationen unter
    www.hochschule-bochum.de und unter www.geothermie-zentrum.de


    Quelle: idr

  • Neubau Seminargebäude Architektur und Bauingenieurwesen

    Der BLB NRW Dortmund hat einen Wettbewerb für den Neubau des Seminargebäudes Architektur und Bauingenieurwesen ausgelobt.
    Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:
    "Das Seminargebäude der Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen soll westlich der -BlueBox- auf dem Gelände der Hochschule Bochum errichtet werden. Aus Sicht der Fachbereiche bietet sich mit dem Neubau die Möglichkeit, sowohl die Hochschule als auch die beiden Fachbereiche mit ihren Ansprüchen an Nachhaltigkeit und qualitätsvolles Bauen vorbildlich und öffentlich zu präsentieren. Der Neubau soll neben seiner Funktion als Büro- und Seminargebäude auch als Lehrinstrument und Forschungsgegenstand genutzt werden. Das Raumprogramm wurde vom MIWF im Umfang von 3035 m² Nutzfläche 1-7 genehmigt. Darin enthalten sind pauschale Technikflächen als NF 7 im Umfang von 61,5 m² und nicht betriebstechnische Anlagen als NF 8. Die Baukostenobergrenze für das Bauvorhaben beläuft sich auf 8 Mio EUR brutto (KG 200 bis 600)."


    Quelle: http://www.baunetz.de/wettbewe…371.html?infopage=1432533

  • Neubau Seminargebäude Architektur und Bauingenieurwesen

    Die Sieger des Wettbewerbs für den Neubau eines Seminargebäudes der Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen der Hochschule Bochum stehen nun fest. Es wurden insgesamt 24 Entwürfe von Architekturbüros eingereicht und bewertet. Eine fachkundige Jury kürte nun drei Preisträger und sprach zudem zwei Anerkennungen aus.


    Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) Dortmund hatte 24 Architekturbüros aufgefordert, einen Entwurf für das geplante Seminargebäude der Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen mit einer Nutzfläche von rund 3000 Quadratmetern abzugeben. Der Neubau ist Teil des Hochschulmodernisierungsprogramms (HMoP). Das Land kommt mit dem HMoP seiner öffentlichen Aufgabe nach, sein Eigentum funktionsgerecht und wertmäßig zu erhalten. Der Auslober hat hohen Wert auf eine wirtschaftliche und nachhaltige Gesamtlösung gelegt, die sich insbesondere durch ein zukunftsfähiges Energiekonzept auszeichnet.


    Ein 15-köpfiges Preisgericht, unter der Leitung von Prof. Johannes Schilling (Fachhochschule Münster) kürte jetzt in der "Blue-Box" der Hochschule Bochum die Sieger in dem durch den BLB NRW und die Hochschule Bochum ausgelobten Wettbewerb. Es sind:


    1. Preis: Netzwerkarchitekten, Darmstadt


    2. Preis: Léon Wohlhage Wernik Gesellschaft von Architekten GmbH, Berlin


    3. Preis: SEP Storch Ehlers Partner GbR, Hannover


    Anerkennungen: Kadawittfeldarchitektur GmbH, Aachen, sowie Carpus + Partner AG, Aachen


    "Durch den Wettbewerb und die hohe Qualität der ausgewählten Entwürfe sind wir sicher, den Studierenden unserer beiden Fakultäten Architektur und Bauingenieurwesen in Zukunft eine sehr gute Lehr- und Lernumgebung anbieten zu können," freut sich die Vizepräsidentin der Hochschule Bochum, Dr. Christina Reinhardt, die gemeinsam mit den Dekanen der Fachbereiche ebenfalls im Preisgericht vertreten war.


    Zur Beurteilung der eingereichten Entwürfe wurden architektonische, städtebauliche und flächentechnische Kriterien sowie Aspekte der Wirtschaftlichkeit und des Gebäudebetriebs herangezogen. Der BLB NRW Dortmund wird nun mit den Preisträgern verhandeln, ehe der Auftrag erteilt wird.


    Die Arbeiten sind noch bis zum 28. Mai 2013 ausgestellt. Besichtigungsort ist die Blue-Box der Hochschule Bochum, 1. Obergeschoss, Lennershofstraße 140.



    Pressemitteilung: BLB.NRW



    Bild: Netzwerkarchitekten, Darmstadt

  • Neubau Seminargebäude Architektur und Bauingenieurwesen

    Auch BauNetz berichtet über die Wettbewerbsergebnisse zum Neubau des Seminargebäudes Architektur und Bauingenieurwesen der Hochschule Bochum. Auf einer als Parkplatz genutzten Fläche neben der Blue Box soll der Neubau errichtet werden.


    Das Gebäude wird als sechsgeschossiger, kompakter Baukörper geplant, umgeben von einer großzügigen Platzfläche, die als Entree für beide Gebäude dienen wird. Nach Westen orientieren sich Büros für die einzelnen Lehrstühle. Diese können flexibel als einzelne Zellen ausgebildet oder zu größeren Einheiten zusammengefasst werden. Nach Osten, mit Ausrichtung zur Blue Box, entstehen Seminarräume, die über Treppen und Kommunikationsräume vertikal miteinander verbunden werden.




    Bild: Netzwerkarchitekten, Darmstadt



    Bild: Netzwerkarchitekten, Darmstadt

  • Hörsaal an der Hochschule Bochum

    Die Hochschule Bochum soll einen zusätzlichen Hörsaal bekommen. Die Baugenehmigung wurde im Februar 2015 eingereicht, die Realisierung soll im Laufe eines Jahres erfolgen. Das neue Hörsaalgebäude wurde unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten entwickelt und wird als massives zurückgesetzten Basisgeschoss, welches möglichst wenig Boden an der Grenzen zum in das Ruhrtal abfallenden Wald berührt entwickelt. Es entsteht im südlichen Teil des Hochschulkomplexes.


    Quelle: banz+riecks



    Bild: banz-riecks architekten

  • Hochschule Bochum [Planung & Bau]

    Neubau Hörsaal


    Im Juli 2016 begannen die Bauarbeiten für einen neuen Hörsaal. Der unterhalb der BOlounge (Cafeteria) entstehende Hörsaal H 9 soll rund 350 Studierende fassen und so manchen Engpass der Vergangenheit angehören lassen. Zur Planung und zum Bau des neuen Hörsaals greift die Hochschule nicht auf den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW zurück, sondern wird selbst, wie schon zuvor beim Geothermiezentrum zum Bauherrn.


    Der barrierefreie und auf der Galerie mit großen Fenstern ausgestattete Hörsaal wird nach seiner Fertigstellung allen Fachbereichen zur Verfügung stehen. Der Grundgedanke eines möglichst nachhaltige Gebäudes wird bereits in seiner Erscheinung erkennbar werden: das hölzerne Traggerüst wird im Hörsaal deutlich sichtbar sein. Zudem wird das Gebäude mit Erdwärme versorgt.


    Quelle: Hochschule Bochum (inkl. Webcam)



    Bild: banz-riecks architekten

  • Neubau Seminargebäude Architektur und Bauingenieurwesen

    Wie diesem Artikel zu entnehmen ist, sollen neben der Blue Box Anfang 2017 die Bauarbeiten für das neue Seminargebäude Architektur und Bauingenieurwesen beginnen. Es ist wichtig, dass das Gebäude 2018 fertig wird, damit mit der Renovierung der Gebäude C und A an der Hochschule begonnen werden kann.


    Der ursprüngliche Entwurf scheint überarbeitet worden zu sein.



    Bild: Netzwerkarchitekten, Darmstadt