Duisburg-Mitte [Bauprojekte & Stadtbezirksplanung]

  • Duisburg-Duissern: Chinesischer Garten im Zoo wird saniert

    Vor gut 30 Jahren schenkte die Stadt Wuhan als Symbol der deutsch-chinesischen Freundschaft der Stadt Duisburg einen chinesischen Garten im Duisburger Zoo. Dieser ist mittlerweile in die Jahre gekommen und stark renovierungsbedürftig. Die Stadt Wuhan hat sich bereiterklärt, dem Duisburger Zoo zu helfen und so wurde kürzliche eine Vereinbarung zur Renovierung unterzeichnet. Schon 2018 soll diese umgesetzt werden. Darüber hinaus wird der chinesische Garten um zusätzliche Pflanzungen, Figuren und Eingänge ergänzt.


    Quelle: Der Chinesische Garten wird saniert (Rheinische Post vom 16. November 2017)

  • Duisburg-Hochfeld: GEBAG kauft ehemaliges Kabelwerk

    Die GEBAG hat das ehemalige Betriebsgelände der Theisen Kabelwerke an der Musfeldstraße gekauft. Derzeit befinden sich auf dem 18.000 Quadratmeter großen Gelände kleinere Gewerbebetriebe, Werkstätten, Büros und Lagerräume. Die Verträge mit den Mietern werden nach Angaben der Geschäftsführung in den nächsten zwei bis drei Jahren auslaufen. Im Anschluss daran soll die Gebäude abgerissen und das Areal einer neuen Nutzung zugeführt werden.


    Momentan ist allerdings noch nicht klar, wie die Fläche entwickelt werden soll. Hierzu soll von Anfang bis Mitte 2018 ein städtebaulicher Wettbewerb ausgeschrieben werden. Seitens der GEBAG werden insbesondere neuer Wohnraum und eine Kindertagesstätte favorisiert.


    Die GEBAG plant zudem noch weitere Grundstücke im Umfeld des alten Kabelwerkes zu erwerben, sodass sich die größe des Entwicklungsgebietes um noch einmal 10.000 Quadratmeter vergrößern könnte. Das Ziel sei es, ein urbanes und offenes Quartier am Rande der Innenstadt zu schaffen.


    Quelle: Ein "Traumgrundstück" wird saniert (Rheinische Post vom 24. November 2017)

  • Duisburg-Duissern: Aus Schlosserei wird Bürogebäude KS 36

    Der bisherige Standort des Duisburger IT-Unternehmens Rheinschafe an der Wintgensstraße hat seine Kapazitätsgrenze erreicht, gleichzeitig wolle die Firma wachsen. Daher werde das Unternehmen demnächst an der Kammerstraße 36 investieren: hierzu wurde die seit einem Jahr leerstehende Schlosserei Hild erworben. Die alte Schlosserei soll erhalten bleiben und zum Bürogebäude KS 36 umgebaut werden. Die hohen Decken sowie der industrielle Charme sollen dabei eine kreative Atmosphäre schaffen.


    Entstehen sollen 1.300 Quadratmeter Bürofläche, wovon die Rheinschafe etwa die Hälfte selber nutzen wollen. Auf der restlichen Fläche soll ein Co-Working-Space eingerichtet werden. In einem Bereich des Gebäudes soll zudem ein Sportbereich für die Mitarbeiter entstehen, des Weiteren sei eine Terrasse geplant. Bisher arbeiten an der Wintgensstraße 19 Mitarbeiter, an der Kammerstraße sollen es künftig bis zu 70 sein. Bis Ende des Jahres wolle das Unternehmen den Bauantrag stellen.


    Quelle: Die„Rheinschafe“ wollen neue Kreativweide KS 36 gründen (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 28. September 2018)

  • Duisburg-Duissern: Kaiserpalais entsteht im Quartier Wilhelmshöhe

    Am Kaiserberg entstand mit dem Quartier Wilhelmshöhe in der jüngeren Vergangenheit ein kleines vornehmes Wohnviertel. Im vergangenen Jahr wurden dabei die Arbeiten auf dem rund 9.300 qm Areal rund um die Henle-Villa abgeschlossen: es entstanden acht Stadtvillen mit ca. 50 Wohnungen im hochpreisigen Segment, zudem wurde die historische Henle-Villa aus dem Jahr 1937 aufwendig saniert.


    Die Entwicklung des Quartiers soll im kommenden Jahr mit der Fertigstellung des Kaiserpalais und des Pavillons abgeschlossen werden. Realisiert werden die Projekte auf dem Gelände des Traditionsrestaurants „Wilhelmshöhe“, das derzeit abgerissen wird. Auf dem 4.000 Quadratmeter großen Grundstück werden zwei Gebäudekörper mit zusammen 38 Wohnungen errichtet, die Wohnungsgrößen variieren zwischen 60 und 240 Quadratmeter. Die Wohnungen sollen unter anderem durch geschliffene Wandoberflächen, Fußbodenheizungen und Landhausdielen hochwertig gestaltet werden. Für Duisburger Verhältnisse sind die Kaufpreise dementsprechend hoch: die kleinste Wohnung kostet 269.000, die teuerste 1,2 Millionen Euro…


    Unter den beiden Baukörpern ist darüber hinaus eine Tiefgarage geplant, die über 57 Stellplätze verfügen werde.


    Luftaufnahme I: Quartier Wilhelmshöhe (Quelle: RP Duisburg)


    Luftaufnahme II: Abriss des Restaurants Wilhelmshöhe (Quelle: RP Duisburg)


    Visualisierung: Kaiserpalais und Pavillon (Quelle: RP Duisburg)


    Quellen:
    Luxuswohnungen auf dem Dach Duisburgs (Rheinische Post vom 22. März 2019)
    Kaiserpalais – Neues am Kaiserberg (Projektentwickler Maletz und Hoffstedde)

  • Die Quelle ist das Ratsinformationssystem der Stadt Duisburg. Hier findet man u. a. die Tagesordnungen zu sämtlichen Sitzungen des Rates, der Bezirksvertretungen sowie der Ausschüsse samt Sitzungsunterlagen. Dort werden bspw. Themen der Stadtentwicklung beraten.


    Im Falle des Projektes am Duissernplatz muss zunächst Baurecht in Form eines Bebauungsplanes geschaffen werden. Die Einleitung des Bauleitplanverfahrens muss jedoch erst von der Politik beschlossen werden. Nach Vorberatungen in der Bezirksvertretung Mitte und den Ausschüssen, soll das Aufstellungsbeschluss in der Juli-Sitzung des Rates erfolgen. Ich schätze, dass es ca. 1 bis 1 1/2-Jahre dauert, bis Planungsrecht geschaffen ist. Daher gehe ich davon aus, dass frühestens Ende 2020 mit dem Bau begonnen wird.

  • weiter Aufschwung für Duisburg

    Mir sind in letzter Zeit einige kleinere Dinge in der City aufgefallen, die ich sehr positiv finde:


    - Das Kontor Haus wird aktuell komplett neu in weiß gestrichen. Teilweise sieht man es schon, ich finde es macht nen deutlichen Unterschied und wertet das Haus aufjedenfall deutlich auf!


    - Duisburg Central Office:
    Am HBF geht es aktuell los mit dem nächsten Bauprojekt: Das Quartier 1 bekommt Zuwachs. Auf einer der letzten Bauflächen wird derzeit das Duisburg Central Office (A-förmiges Bürogebäude mit Gastro im Erdgeschoss) errichtet.


    - Auch das Mercator One ragt immer weiter hinaus, man sieht schon Wände!


    - Der Kantpark ist endlich fertig geworden und sieht nun sehr viel offener aus, wie es scheint wird er auch wieder von vielen Bürgern angenommen


    - Der Bereich an der Liebfrauenkirche, an dem der Bus hält wurde endlich gestrichen. Ich weiß nicht wies euch geht aber mir war das immer ein Dorn im Auge.. Ich fand der Eingangsbereich sah immer so aus als ob er noch nicht fertig wäre, durch diese komische halbverputzte, dreckige Wand.


    - Die Arbeiten am Hotel am Marientor gehen ebenfalls weiter, der Anbau wächst weiter in die Höhe.


    - gleich neben an zwischen dem Hansa hochhaus und der U Bahnstation steirische Gasse erhält derzeit ein anderes, sehr hässliches Haus eine neue Fassade.:lach:


    - Am Friedrich Wilhelm Platz in der City wurde gerade das Haus Rainbow (ehemalige Kneipe) abegrissen. Aufjedenfall lobenswert, da das alte hässliche Haus lange leer Stand. Nun fände Ichs schön wenn man den Platz neu gestalten würde (mehr Aufenthaltsqualität und Belebung durch Kiosk/Cafe betrieb auf dem Platz, neue Pflasterung, mehr Sitzbänke, Blumenkübel etc.)


    - neuer Eingang am Citypalais.
    Während morgen bereits das neue Escape Room center im City Palais eröffnet, wird derzeit ein neuer Haupteingang gebaut. Ich nehme mal an das die Drehtür weichen wird und es stattdessen eine große Glasfront geben wird.
    Zudem laufen Fassaden Arbeiten zwischen City Palais und Volkshochschule an beiden Wandseiten
    Weiß eig jemand was in die noch freien flächen kommen soll?
    Im Internet wird keine von denen mehr angeboten ich würde mir Hans im Glück im ehemaligen Planet Hollywood wünschen, ich denke das würde auch sehr gut passen, zumal die gerade ein Ladenlokal in Duisburg suchen.


    - Als letztes werden derzeit neue Mülleimer in der City angebracht, ich hoffe das auch bald neue Bänke und Mülleimer folgen :lach:

  • Neubau „Duissernplatz“

    Der Duisburger Architekt Dieter Düster plant mit zwei Investoren aus Bad Honnef und Hamburg plant den Bau eines Wohnkomplex namens „Duissernplatz“. Die Mehrheit der Wohnungen wird zwischen 45 und 65 Quadratmetern groß sein. Singles, Pärchen, aber auch Alleinerziehende gehören zur Zielgruppe. Das Areal misst insgesamt 4940 Quadratmeter und wird komplett bebaut. Zu Zeit wird es noch als Parkplatz genutzt. Im Jahr 2022 könnte der Neubau bezugsfertig sein.


    Quelle: WAZ - In Duissern sollen 80 neue Miet-Wohnungen entstehen




    Quelle: https://www.dd-projekt.de/projekte-referenzen/wohnungsbau/

  • Duisburg-Hochfeld: Citywohnpark soll saniert werden

    Die GEBAG will demnächst mit dem Citywohnpark an der Musfeldstraße eine ihrer größten Wohnanlagen umfassend sanieren. Zu einen sollen die Gebäude energetisch saniert und zum anderen gestalterisch-funktional aufgewertet werden. Hierzu hat die GEBAG Ende letzten Jahres einen Wettbewerb initiiert, der nun abgeschlossen ist. Sieger des Wettbewerbes ist das Duisburger Architekturbüro Druschke + Grosser Architektur. Gemeinsam mit Vertretern der GEBAG und der Stadt Duisburg werden die Architekten morgen um 13:30 Uhr die Pläne vorstellen.


    Bild: Citywohnpark


    Quelle: Wettbewerb im Citywohnpark: Vorstellung der Planungen (Bürgerzeitung Duisburg vom 21. Juni 2019)

  • Duisburg-Neudorf: Neues Mehrfamilienhaus mit 17 WE geplant

    Ab der kommenden Woche werden an der Grabenstraße in Neudorf zwei Mehrfamilienhäuser mit zusammen 20 Wohneinheiten abgerissen. Die Abbruch- sowie die anschließenden Erdarbeiten werden vermutlich bis Oktober dauern. Im Anschluss daran soll ein Mehrfamilienhaus mit 17 freifinanzierten Wohnungen und 1.261 Quadratmetern Wohnfläche entstehen. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 55 und 130 Quadratmetern. Die GEBAG als Investor rechnet mit einer einjährigen Bauzeit, sodass der Neubau im Herbst 2020 fertiggestellt werden könnte. Investiert werden in das Vorhaben rund 3,7 Millionen Euro.


    Visualisierung: Neubauprojekt Grabenstraße (Quelle: BZ Duisburg)


    Quelle: GEBAG beginnt Abbrucharbeiten von 20 Wohnungen in Neudorf - Neubau von 17 freifinanzierten Wohnungen (Bürgerzeitung Duisburg vom 25. Juni 2019)

  • Neugestaltung Kuhlenwall

    Der Kuhlenwall soll umgestaltet werden.
    Das teilte das City Management heute mit und lädt zur Ideensammlung am nächsten Montag ein.


    Jetzt ist meine Frage an euch und hoffentlich eine spannende Diskussion Eröffnung;
    Was habt ihr für Ideen / Wünsche / Vorstellungen?
    Und denkt ihr es ist nur das Stück vom Schiffsmaskenbrunnen bis zur Sparkasse gemeint oder auch der kleine Park am neuen Mercatorviertel?


  • ^^


    Für Ideen wäre es interessant zu wissen, welcher Bereich genau umgestaltet werden soll. Leider geht das aus der Meldung des City Managements nicht klar hervor. Als Kuhlenwall wird eigentlich der Bereich zwischen Kuhtor und Köhnenstraße bezeichnet. Ich vermute aber mal, dass die Maßnahme auch den Rabbiner-Neumark-Weg beinhaltet.
    So ist die Maßnahme zumindest im Integrierten Handlungskonzept Innenstadt dargestellt. Folgende Ziele werden übrigens darin bezüglich des Umbaus des Kuhlenwalls definiert:

    • Herstellen einer Verbindung zwischen Innenstadt und Innenhafen
    • Verbesserung der Nahmobilität (Fuß- und Radverkehr ist hiermit gemeint)
    • Aufwertung des öffentlichen Raumes
    • Stadtgeschichte soll entlang der Stadtmauer erlebbar gemacht werden
    • Verbesserung der städtetischen Grünwegevernetzungen


    Ich würde mir zunächst wünschen, wenn mit der Umgestaltung des Kuhlenwalls nicht nur eine Verbindung zwischen Innenstadt und Innenhafen geschaffen, sondern dass gleichzeitig auch eine Verknüpfung an das Mercatorviertel berücksichtigt wird.


    Darüber hinaus fände ich es schön wenn der Aspekt „Aufwertung des öffentlichen Raumes“ die Verbesserung der Aufenthaltsqualität beinhaltet. In diesem Zusammenhang wünsche ich mir, dass bei der Umgestaltung Raum für (Außen-)Gastronomie geschaffen würde. Im Schatten der alten Stadtmauer in einem kleinen Café zu sitzen, hätte schon Flair. Hier bedürfte es aber einer Abstimmung mit den Plänen zum Mercatorviertel. Für konkrete Ideen wäre es wie eingangs gesagt hilfreich, wenn man das genaue Plangebiet kennt. Zudem wäre es gut zu wissen, wie die Pläne für den östlichen Bereich des Mercatorviertels aussehen.

  • Ich fände es schön wenn die Parkplätze an den beiden seiten des Mittelweges verschwinden und man evtl eine Art Brunnen/ Gracht zwischen die Baumreihen macht. Die Bäume sollten aufjedenfall erhalten bleiben (Ähnlich wie in Düsseldorf auf der Kö nur in klein). Und ich fände es cool wen man die Lücke zwischen den Gebäuden dann auch bebauen würde um der Straße mehr Frequenz und Geschäfte / Kaffees zu bringen. Ich denke hier würden evtl auch kleine Boutiquen Sinn machen, gerade im Hinblick aufs Mercatorviertel.

  • Grundsätzlich fände ich einen Wegfall der Parkplätze und eine damit verbundene Entsiegelung nicht schlecht. Ich kann mir am Kuhlenwall auch eine intensivere Grüngestaltung als südliche Fortführung des Grünzuges am Rabbinier-Neumarkt-Weg vorstellen. Allerdings gibt es einige Stellplätze am Kuhlenwall, die man denke ich nicht komplett ersatzlos entfallen lassen kann. Zudem hat das Auto in der Gesellschaft immer noch einen sehr hohen Stellenwert. Ein Wegfall der Parkplätze könnte dazu führen, dass die Akzeptanz für die Umgestaltung in der Bevölkerung nur gering ist. Deshalb sollte man mit dem Thema sensibel umgehen.


    Ansonsten sind die Bäume am Kuhlenwall aus meiner Sicht ebenfalls erhaltenswert.:daumen:


    Meinst du mit der "Lücke zwischen den Gebäuden" den Parkplatz hinter der alten Post? Falls ja, dann grabe ich mal einen alten Plan für dieses Gelände aus :lach:: leider gibt es im Internet nicht viel über das Projekt zu finden, aber um die Jahrtausendwende gab es mal den Plan, ein 20-geschossiges Hochhaus auf dem Parkplatz zu errichten. In Anlehnung an die alte Post war damals der Projektname "Posttower", bei Emporis wird es dagegen noch als Bürohaus Obermauerstraße geführt. Auch wenn es seinerzeit ein sehr interessantes Projekt war, halte ich eine Realisierung eines Hochhauses an dieser Stelle (gegenwärtig) für nicht realistisch.;)


    Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass man den Parkplatz hinter der alten Post durch eine Tiefgarage ersetzt und an dieser Stelle durch Wohnhäuser - ggf. mit kleinteiligem Einzelhandel und Gastronomie im Erdgeschoss - eine Nachverdichtung erzielt.

  • Von dem damaligen Hochhausprojekt hatte ich damals gar nichts mitbekommen. Schade, denn ein oder zwei Hochhäuser könnte die Skyline schon gebrauchen. Ich würde es toll finden wenn eine Gracht, ähnlich den vorhandenen Grachten am Innenhafen, vom Kuhlenwall bis zum Innenhafen gebaut wird. Natürlich nicht im Wasser mündend, da hier das Niveau um einiges tiefer liegt als im beruhigten Innenhafenteil. Man könnte auch den Strassenbereich und somit die Unterbrechung der alten Stadtmauer mit einem Stadttor (Stapeltor wieder aufbauen :lach:) verbinden. Das würde bestimmt toll als Eingang zum Mercatorviertel aussehen. Links und rechts der Strasse zwei Spitztürme hinbauen, die abends schön beleuchtet sind.

  • Duisburg-Duissern: Kaiserpalais entsteht im Quartier Wilhelmshöhe

    Da es mehr oder weniger direkt vor meiner Haustür geschieht, habe ich ein paar Fotos von dem aktuellen Stand der Arbeiten am Kaiserpalais gemacht.
    Kann mir jemand erklären, wie ich hier eigene Fotos hochladen kann?

  • Zufällig bin ich im Netz auf Visualisierungen eines Büroneubaus gestoßen, welcher über ruhr-real vermittelt und dem Anschein nach auch entwickelt wird.

    Die Lagebeschreibung lässt jedoch zu wünschen übrig und dem ersten Eindruck nach dachte ich es handelt sich um das Eckgrundstück im Q1 am Hauptbahnhof.

    Die angegebene Neudorfer PLZ schließt dies jedoch eindeutig aus. So rätselte ich, wo das ganze denn nun sein soll. Die Visualisierungen sind diesbezüglich wenig aufschlussreich. Auf der ersten jedoch ist relativ unscheinbar der Kirchturm der Ludgerikirche, sowie ein Wohnhaus im Hintergrund angedeutet. Dies ermöglichte mir zu lokalisieren, dass es sich hierbei um die Fläche am Carstanjensgarten, welche als Parkplatz genutzt wird handelt.


    https://ruhr-real.de/objekt/pr…-hauseigene-stellplaetze/

  • ^


    Das ist doch mal eine schöne Nachricht!

    Büros werden in der City ja eh händeringend gesucht und das Gebäude ist auch ganz schick.


    Ich könnte mir vorstellen, dass es an der Ecke gebaut wird, ich meine das ist die Koloniestrasse, da wo jahrelang dieses verrottete Kiosk Gebäude stand.


    Denn dieses ist abgerissen und ein Bauzaun ist schon aufgestellt. An dieser Stelle war früher mal ein Mc Drive geplant. Wisst ihr wo ich meine?