Hochhaus am Park wird "160 Park View" (96 m / Bauphase)

  • Hochhaus am Park wird "160 Park View" (96 m / Bauphase)

    Nachbarn berichten, dass sich am Grüneburgpark etwas tut. Das Hochhaus am Park ist im Verkaufsprozess und auf dem Platz sollen Wohnungen entstehen.


    Im Indernett fand ich ein Rendering von KSP und eine Offerte von einer Firma mit einem Vorkaufsrecht. (Einfach "Hochaus am Park KSP" googeln)
    Hier im Forum fand ich dazu nichts. Auch auf der DAF-MAP nicht.
    Ist irgendwas bekannt?

  • Spekulationen gibt es seit Jahren. Auch schon an dieser Stelle. Entwürfe sind einige im Internet zu finden, der von KSP mit diesem Link. Nur Konkretes ist bisher nicht bekannt geworden (Gerüchte stehen nicht in der DAF-Map).


    Konkret ist allerdings, dass einer der Nutzer, die FOM Hochschule, seit Sommersemester 2015 einen neuen Sitz in der City-West hat. Rund 6.000 Quadratmeter in einem umgebauten Bürogebäude an der Franklinstraße, nähere Info hier. Das Hochhaus am Park leert sich also weiter.

  • Neben der gerüchteweise schon länger bekannten Umnutzung zu Wohnzwecken ist auch an eine Hotelnutzung des Hochhauses am Park gedacht. Der Ortsbeirat 2 bat den Magistrat Ende September 2015 um Auskunft, ob Informationen über die weitere Nutzung des Hochhauses am Park (offizielle Anschrift Fürstenbergerstraße 235-237 / Grüneburgweg 102) oder über mögliche Umbaumaßnahmen vorliegen (Vorlage). Dieser teile am vergangenen Montag mit, der "Magistrat habe am 01.12.2015 eine bauplanungsrechtliche Bauvoranfrage für den Gebäudekomplex positiv beschieden. Hierin hat er einer Nutzungsänderung des östlichen Gebäudeteils (an der Fürstenbergerstraße) von Büro in Wohnungen und einer Kindertagesstätte sowie einer Nutzungsänderung des westlichen Gebäudeteils (am Grüneburgweg) von Büroflächen in einen Beherbergungsbetrieb mit Schank- und Speisewirtschaft zugestimmt."


    Erteilt wurde ein Bauvorbescheid, "bauordnungsrechtliche Aspekte fanden [...] keine Berücksichtigung". Der Vorbescheid habe lediglich die planungsrechtliche Zulässigkeit eines solchen Vorhabens zum Gegenstand.


    Ein Bauantrag ist bis zur Fertigung der Stellungnahme noch nicht gestellt worden. Da der Bauvorbescheid aber erst seit ein paar Wochen vorliegt, muss dies bestimmt nicht bedeuten, dass die Bauvoranfrage nur ein Schuss ins Blaue war. Übrigens wurde wohl die auch erwähnte "Schank- und Speisewirtschaft" schon in der bekannten KSP-Planung (siehe Vorbeitrag) berücksichtigt, denn an der Westseite des Hochhauses ist Außengastronomie dargestellt:



    Bild: KSP Jürgen Engel Architekten

  • Prima, dass sich der gordische Knoten um diese prominente Problemimmobilie zu lösen scheint. Hoffentlich machen die handelnden Personen so weiter. Der stimmige Entwurf von KSP bietet eine gute Grundlage und kann sich schonmal ganz gut sehen lassen. Ich hoffe, dass der Büro-Anteil des Gebäudes noch weiter schrumpft, denn Büros gibt es in diesem sehr attraktiven Teil des Westends leider weiter noch viel zu häufig (z.B. in den vielen ehemaligen repräsentativen Wohngebäuden an der Siesmayerstr. und Feldbergstr.). Wenn jetzt noch weitere Dauerkrisen-Hochhäuser wie der Fraspa-Tower wieder auf den Markt kommen sollten, kann das Jahr 2016 für Frankfurt hocherfreulich werden.

  • Ein Ingenieurbüro schreibt in einem "Gastbeitrag" im Deal-Magazin von einem Auftrag, den es in Frankfurt als Generalfachplaner und zur Bauherrenunterstützung erhalten hat. Zwei "ehemalige Türme" mit 17 und 27 Geschossen sollen nach einer Kernsanierung einschließlich Erneuerung der Fassade eine neue Nutzung erhalten.


    Gemeint sein kann nur das Hochhaus am Park. Neu ist, neben den Fortschritten, die das Projekt macht, die Zahl der Wohnungen (100) und die Art des "Beherbergungsbetriebs mit Schank- und Speisewirtschaft" (Hotel mit 5-Sterne-Standard). Von zwei Hochhäusern würde ich übrigens nicht sprechen. Aber man kann es, vielleicht, wie diese Bilder vor und nach dem letzten Umbau zeigen.

  • Nun scheint es tatsächlich konkret zu werden.
    Das Hochhaus am Park (96m) wird einer Umnutzung zugeführt und komplett kernsaniert, die Fassade erneuert.


    Beauftragt mit der Generalfachplanung und als Bauherrenunterstützer ist das Büro Assmann Frankfurt.


    Entstehen wird im kleineren Turm mit 17 Etagen des Komplexes ein 5 Sterne Hotel.
    Im grösseren Turm mit 27 Etagen entstehen 100 hochwertige Wohnungen inklusive einer KITA.


    Visualisierung des Entwurfs:



    Eingangsbereich:



    Bilder: Assmann beraten + planen

  • Na, sehr ordentlich und ne wirklich gelungene und gefällige Fassade. Da hat sich die Überarbeitung gelohnt.
    Hoffentlich findet sich recht schnell ein Betreiber für das Hotel.

  • Ein Artikel in der heutigen FAZ bestätigt das Umwandlungsprojekt (jetzt online). Einige neue Informationen ergeben sich daraus:


    • Eigentümer seit Februar 2016 ist die RFR Gruppe (u. a. Eurotower, Zeilgalerie/UpperZeil)
    • Umwandlung zum Wohn- und Hotelhochhaus bis Mitte 2019
    • Beginn des Umbaus im Frühjahr 2017
    • rund 100 Eigentumswohnungen und eine Kindertagesstätte im höheren Bauteil (96 Meter)
    • etwa 140 "Long-stay-Appartements" sowie Gastronomie im niedrigeren Teil


    • mit der Planung ist das Büro KSP Jürgen Engel, Frankfurt, beauftragt
    • die Fassadengestaltung steht noch nicht fest, wird noch mit der Stadt abgestimmt
    • Wahrung der Kubatur um nachbarrechtliche Genehmigung entbehrlich zu machen
    • daher kein Anbau von Balkonen
    • statt dessen entweder innenliegende Loggien oder raumhohe Schiebeelemente
    • Baugenehmigung liegt noch nicht vor
    • Ende 2015 wurde eine Bauvoranfrage positiv beschieden (oben #3)


    Zur bewegten Geschichte des 1972 erbauten, aber erst 1985 fertig gestellten Hochhauses gibt es hier einige Beiträge. Aufschlussreich auch ein Spiegel-Artikel von 1982. Eindrücke von Mitte Mai:



    Das Hochhaus steht inzwischen leer.



    Letzter Mieter war die FOM Hochschule. Diese ist zum Wintersemester 2015/16 umgezogen, in die Franklinstraße 52 (City-West).



    An dieser Stelle südlich des Hochhauses sieht der ältere KSP-Entwurf aus Beitrag #3 den Neubau eines Wohnhauses vor. Darüber wird wohl noch zu sprechen sein.



    Bilder: Schmittchen

  • Wohnungen vor dem Hochhaus

    Bedauerlicherweise setzt der Bebauungsplan fest:


    "dass im 1. und 2. Obergeschoss des Gebäudes n u r Stellplätze für Kraftfahrzeuge und zugehörige Nebeneinrichtungen zulässig sind."
    Ziffer 4.2 des B-Plans Westend.


    Auch ist schon fraglich, ob die komplette Wohnnutzung im ausgewiesenen Kerngebiet zulässig ist, da es dann ja kein Kerngebiet mehr ist. Im Ortsbeirat 2 gibt es bereits einen Antrag hierzu (von den Linken); dort wird eine B-Planänderung gefordert.

  • Der B-Plan könnte leicht geändert werden, etwa durch Einfügung einer Ausnahme, dass im MK Wohnungen ausnahmsweise zulässig sind; die Stellplätze sollten angesichts der in Überarbeitung begriffenen Stellplatzsatzung auch kein Problem sein; und für den Rest helfen Befreiungen. Wenn die Bauaufsicht eins kann, dann sind's Befreiungen.


    Die neue Stellplatzsatzung soll nach einem Bericht der FAZ von heute bereits im Geschäftsgang des Magistrats sein.

  • Die Umbauarbeiten beginnen im Sommer. Der Bauherr will die Planung dem Ortsbeirat 2 bei seiner öffentlichen Sitzung am 13. Februar vorstellen. Mit zum Projekt gehört eine Neugestaltung des Mitscherlich-Platzes (Q).


    Die Sitzung findet statt im Saal der Katholischen Gemeinde St. Ignatius, Gärtnerweg 60 (Q). Beginn ist um 19 Uhr. Auf der Tagesordnung steht übrigens auch die Planung zur Sanierung des Westbahnhofs.

  • Eine erste Visualisierung findet sich nun in Frankfurter Tageszeitungen, online in FNP und FR. Es ist der Entwurf, der vorgestern bei der Ortsbeiratssitzung gezeigt wurde. Viel wird sich also nicht mehr ändern. Die Fertigstellung ist Ende Dezember 2019 geplant.



    Bild: RFR Holding / KSP Jürgen Engel Architekten


    Forumsmitglied Adama hat an dieser Sitzung teilgenommen. Es folgen einige seiner Informationen - herzlichen Dank dafür! Weil er derzeit nicht selbst berichten kann, hat er mich gebeten, dies zu übernehmen.


    Zum Bauablauf sprach der Geschäftsführer der RFR Holding GmbH:


    • bis April 2017 wird ein Bauzaun auf dem Gelände errichtet, Gehsteige und dergleichen werden nicht beeinträchtigt, dann beginnt auch bereits die innere Räumung
    • ab Juli geht der Bau richtig los, Ab- und Abfahrt der Baugerätschaften erfolgt über die Feldbergstraße
    • die geplante Bauzeit beträgt ein Jahr und neun Monate
    • die alte Fassade bleibt zunächst aus Lärmschutzgründen am Gebäude, erst zum Schluss wird sie abgenommen und durch neue Fassadenteile ersetzt
    • es wird eine Hotline für Anwohner geben, Treffen während der Bauzeit sind geplant


    Zum Entwurf sprach der mit dem Projekt seit einigen Jahren befasste Architekt aus dem Büro KSP Jürgen Engel Architekten:


    • vordergründiges Planungsziel war es, den schweren Monolithen in seiner jetzigen Gestalt aufzulösen
    • in Zukunft gibt es zwei elegante Türme, die deutlich und differenziert abzulesen sein werden
    • die Fassade des Wohnhochhausteils wird sehr hell, silberweiß, fast transparent in seiner Wirkung
    • das Wohnhochhaus erhält eine Vielzahl an Loggien, die aber nicht über die Kubatur des Turms hinaustreten werden
    • das Hotel erhält eine dunkle Fassade, im oberen Drittel sind die Fenster geometrisch angeordnet, nach unten hin kleine "Spielereien" in der Geometrie, sprich leicht versetzt
    • die hervorstehenden Treppenhäuser werden komplett zurückgebaut und nach innen verlagert
    • aus Brandschutzgründen werden die neuen Treppenhäuser per Überdruck brandsicher gemacht
    • im Übergangsbereich der beiden einzelnen Hochhausteile werden Reste der alten Treppenhäuser zu Balkonen umgebaut, sowohl am Hotel- als auch am Wohnturm
    • die schrägen Gebäudeteile im unteren Bereich werden teilweise aufgelöst, zurückgebaut und zu Terrassen umgeformt


    • 130-140 Hotelzimmer wird es geben, Kategorie vier bis fünf Sterne, mit vier möglichen Betreibern laufen noch Gespräche, diese sind auf der Zielgeraden
    • von 180 Stellplätzen in den Untergeschossen werden 50 zum Hotel gehören
    • nach aktuellem Stand entstehen 130 Wohnungen
    • bezüglich Brandschutz und Klimatechnik wird die Revitalisierung extrem aufwändig
    • die Fläche reduziert sich beträchtlich, dies sowohl durch den Einbau von Loggien als auch durch die Auflösung der Schrägen
    • die Tiefgarageneinfahrt zum Mitscherlichplatz verschwindet, dadurch vergrößert sich der öffentliche Platz
    • auch die großen Abluftrohre verschwinden
    • die Hotelzufahrt ist an der nordwestlichen Seite kurz vor dem Mitscherlichplatz geplant
    • alte Baumbestände bleiben erhalten und werden ergänzt


    Zur Verdeutlichung eine Skizze, wegfallen wird das markierte angebaute Treppenhaus:



    Foto: Schmittchen, Markierung: Adama


    Ein weiteres Treppenhaus ist an die Südseite des höheren Turms angebaut, den unteren Teil sieht man auf dem zweiten Foto in Beitrag #8 (und komplett hier). Auch dieses wird abgebrochen.

  • Nach drei Jahren Leerstand sind das wirklich positive Neuigkeiten. Das Investitionsvolumen dürfte bei diesen ambitionierten und für das Westend angemessenen Plänen beträchtlich sein. Beim Hotel bin ich auf den Betreiber gespannt, vielleicht ist es ja mal wieder ein in Frankfurt bislang nicht vertretener Name.


    Von der Lage her ist der Turm zum Wohnen prädestiniert, da im absoluten "Sweet Spot" des Westends gelegen (Dreieck Palmengarten, Grüneburgpark, Uni-Campus und Grüneburgweg). Zudem ist man nach 8-10 Minuten Gehweg an der Alten Oper, das dürfte nicht allzu schwer werden die Wohnungen zu vermarkten.


    Zur Gestaltung: Die dunkle Farbe des Hotels wäre jetzt nicht meine erste Wahl gewesen, aber das kann auch elegant wirken, wenn richtig ausgeführt.

  • Heute hat die RFR Holding eine Pressemitteilung herausgegeben. Neues ist mir nicht aufgefallen, aber für den Überblick wohl doch ganz interessant:


    [INDENT]Die RFR Holding GmbH (RFR) hat den Fassadenentwurf für das im Frankfurter Stadtteil Westend gelegene Hochhaus am Park vorgestellt. Die Glasfassade des Anfang der 1970er-Jahre entstandenen Doppelturmes wird in zwei optisch getrennte und transparente Fassaden aufgelöst. Mit den Ausräumarbeiten will der Bauherr, eine Projektgesellschaft unter Federführung der RFR, bereits im April 2017 beginnen. Mit dem offiziellen Baubeginn rechnet das in Frankfurt ansässige Unternehmen im Sommer dieses Jahres. Die Fertigstellung ist für Ende 2019 vorgesehen.


    Auf dem Areal zwischen Fürstenbergstraße, Grüneburgweg und Wolfsgangstraße entstehen auf etwa 19.000 m² Geschossfläche rund 130 Eigentumswohnungen, davon auch eine Etage geförderter Wohnraum. Hinzu kommen rund 140 Hotelzimmer auf den fast 13.000 m² des zweiten Turmes. Zum revitalisierten Hochhaus am Park gehört auch eine Kindertagesstätte, die nicht nur den künftigen Hochhausbewohner, sondern allen Kindern im Westend offenstehen wird. Gleiches gilt für das vorgesehene gastronomische Angebot. Die umliegenden Grünflächen inklusive des Mitscherlich-Platzes erfahren eine komplette Umgestaltung. Hier hat der Eigentümer über die Stadtverwaltung bereits Kontakt mit der örtlichen Mitscherlich-Initiative hergestellt, die bei der Umgestaltung mit einbezogen wird.


    Der Vertreter des Bauherrn, Dr. Alexander Koblischek, ist überzeugt, dass die Revitalisierung zu einer weiteren Aufwertung des Stadtteils führt: „Derzeit haben wir ein wenig attraktives Hochhaus aus den 1970er- Jahren mitten im Westend. Mit unserem Konzept werden wir diese Situation erheblich verbessern. Die neue Fassade ist schlicht, elegant und zugleich modern. Das Hochhaus wird sich durch die neue Optik auf hervorragende Weise in das Stadtbild des Westends integrieren. Außerdem erreichen wir durch die visuelle Trennung mit dem Eindruck von zwei einzelnen Türmen ein ganz neues Raumgefühl. Die zusätzlichen Investitionen in die Begrünung des Umfeldes des Hochhaus am Park erhöhen die Aufenthaltsqualität für alle Westendbewohner.“


    Bei den Bauarbeiten legt der Bauherr großen Wert auf ein intelligentes Lärmschutz- und Baustellenlogistikkonzept. „Erst, wenn die lärmintensiven inneren Arbeiten abgeschlossen sind, entfernen wir die Fassade. So reduzieren wir den Geräuschpegel erheblich, da der Lärm, insbesondere der Rohbauarbeiten, größtenteils im Gebäude festgehalten wird“, erläutert Dr. Koblischek das Konzept. Für die Baustellenlogistik wird der sogenannte Just-in-time-Ansatz verwendet. Die Anlieferung der notwendigen Baumaterialien erfolgt ausschließlich bei tatsächlichem Bedarf. Damit entfällt eine raumeinnehmende Zwischenlagerung. „Durch unseren Ansatz bleiben die Auswirkungen auf den lokalen Straßenverkehr gering. Der Bauzaun wird nur auf dem Grundstück des Hochhaus am Park aufgebaut. Es kommt also zu keinen dauerhaften Einschränkungen auf den Gehwegen“, führt Dr. Koblischek weiter aus.


    Neben hohen Standards beim Lärmschutz setzt der Bauherr während der gesamten Bauzeit vor allem auf eine direkte Kommunikation mit den Anwohnerinnen und Anwohnern. „Uns ist klar, dass Bauarbeiten in einem so dicht besiedelten Wohngebiet für die Anwohner nicht einfach sind. Deshalb suchen wir den direkten Dialog, um bei Bedarf entsprechend zu reagieren“, sagt Dr. Koblischek. Es wird eine Baustellenhotline eingerichtet, die Anregungen und ggf. Beschwerden aufnimmt. Zudem erhalten die Anwohner im Rahmen von Informationsveranstaltungen und Hauswurfsendungen regelmäßig Informationen über den Fortschritt der Baumaßnahmen.[/INDENT]

  • Neuer Name und neuer Joint-Venture-Partner

    Die RFR Holding GmbH und Revcap haben Hines als neuen Joint-Venture-Partner gewonnen. Für die kaufmännische Projektentwicklung bleibt RFR zuständig, die technische Seite der Revitalisierung wird Hines übernehmen (Q).


    Das Hochhaus am Park wird künftig unter dem Namen "160 Park View" vermarktet. Die Domain 160parkview.de ist reserviert und aktiviert, Inhalte gibt es noch keine. Die Abbrucharbeiten beginnen der Planung gemäß in den kommenden Wochen. Mit der Baugenehmigung für das Umbauprojekt wird noch im zweiten Quartal gerechnet.


    Nachtrag: Die "160" im neuen Namen ergibt sich laut FR aus der Hausnummer. Solche gibt es für das Hochhaus bisher nur für die Fürstenbergerstraße (235) und den Grüneburgweg (102). Aber künftig soll wohl (auch) die Wolfsgangstraße Adresse sein. Hier enden die geraden Hausnummern bisher mit 156.

  • Beim Hochhaus am Park scheint der Entwurf nochmal überarbeitet worden zu sein und zwar ins positive, soweit man das sehen kann.
    Die Gliederung der Fassade wurde abgeändert, die Farbgebung der beiden Türme von ehemals krassem Schwarz zu Weiß jetzt zu optisch gefälligerem hellem Beige zu Bronze (oder auch Mittelbraun).
    In meinen Augen eine grosse visuelle Verbesserung.
    Ein Highlight wäre natürlich noch eine öffentliche Bar im obersten Geschoss des Hotels gewesen, aber man kann leider nicht alles haben.




    Bild: RFR Holding GmbH / KSP Jürgen Engel Architekten

  • Um das "Niveau" dieses Forums wieder etwas zu steigern :D


    Die Baugenehmigung liegt nun vor und der Bauzaun hat seine ersten neuen Visualisierungen, diesmal von der bisher unbekannten Rückseite:



    Bild: Adama (Handy)


    Momentane Situation:



    Bild: Adama


    Ebenso sollte die Webseite bald online gehen.

  • Vor der Baustelle steht ein Verkaufscontainer mit hip abgerundeten Ecken. Verkaufsstart soll "Anfang 2018" sein; auf der Website kann man sich für einen Newsletter anmelden.


    Bild: http://www.dafmap.de/d/serve.py?2018/EPIIMG_8977.jpg Bild: http://www.dafmap.de/d/serve.py?2018/EPIIMG_8978.jpg
    Bilder: epizentrum