WerkbundStadt - Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

  • WerkbundStadt - Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

    Der Berliner Werkbund beabsichtigt auf dem alten Tankölgelände an der Quedlinburger Straße in Charlottenburg den Bau von 32 Häuser mit 1.100 Mietwohnungen.
    Konkrete Entwürfe sollen am Deutschen Werkbundtag im September vorgestellt werden.


    Artikel TD
    Artikel BZ
    Artikel Baunetz


    Edit: Ok, dann halt ein eigener Thread.


    Whywolf_Larrys Beitrag habe ich in den Papierkorb verschoben, da ich auf das Baunetz bereits verlinkt habe.

  • http://www.faz.net/aktuell/feu…rlottenburg-14039609.html
    Erstes Medienecho, die Intepretation dass das ganze ein konkrete Antwort auf die Wohnungskrise darstellen soll halte ich für weit überzogen. Am ende wird es wohl eher Design-Fetischistische Architektur für eine letzendlich gehobene Klientel. Ich bin trotzdem gespannt. Dieses Jahr soll ja bereits das Ausstellungsgebäude fertig werden. Kann da mal jemand Fotos machen wenn er daran vorbei geht?

  • BZ spricht im Artikel vom "Spree-Viertel". Und lebendige Stadtquartiere kann man nicht planen. Umgekehrt bemühen sich Planer und Bauherren seit Jahren intensiv darum, einst lebendige Stadtquartiere zu sterilisieren ("Aufwertung").


    Ich vermute wie Whywolf_Larry eine DINKS und Yuppie Siedlung mit ein paar Alibi-Wohnungen am oberen Ende des gerade noch bezahlbaren.


    Mit den Wurzeln des Werkbunds, die ja in der sozialen Frage des Wohnungsmangels liegen, damit hat es scheinbar wirklich wenig zu tun. Denn klar ist, das was "Weißenhof" damals so innovativ machte, das war gerade nicht die Bauhaus-Ästhetik - wofür man es heute gemeinhin kennt und würdigt.


    Sondern modernes und bezahlbares Wohnen auf dem Stand der Zeit zu ermöglichen und dabei Kosten und Bautechnik im Spannungsverhältnis zu Wohnwert und Ästhetik bestmöglich aufeinander abzustimmen. Sozusagen ein "Optimierungsproblem", an dessen Ende eine gewisse Architektur herauskam. Nicht umgekehrt.


    Auf unsere Zeit gemünzt bräuchten wir dringendst ein Kollektiv führender Architekten, welches in Vorlage geht und zeigt, dass selbst nach neuester EnEV noch sehens- und lebenswerter Wohnungsbau jenseits der weißen Styroporkiste möglich ist. Vielleicht sogar zu einem niedrigen Preis als die Styroporkisten von der Stange.


    Neue Wege gehen. Das machte Weißenhof und das Bauhaus vor 100 Jahren aus. Die heutige sog. Moderne/Postmoderne aber nicht mehr. Sehr eingetretene Pfade. Dafür sprechen auch die ersten Details:


    "Und trotz teurer kommunaler Abgaben etwa für Kitas und Schulen soll ein Drittel der Wohnungen für 8,50 Euro pro Quadratmeter kalt vermietet werden – dank interner Quersubventionen. Der Werkbund möchte kein öffentliches Fördergeld, um Restriktionen und Blockaden der Vergabestellen zu vermeiden." schreibt die FAZ im von Whywolf_Larry verlinkten Artikel. Wenn 8,50 € Kaltmiete schon nur durch Quersubventionen zustande kommen sollen, dann ist das doch 1:1 die selben Kalkulation, die es derzeit in allen Neubaugebieten gibt, wo Kommunen einen Anteil günstiger Wohnungen vorschreiben. Also eben doch nur Gebäude von der Stange, wie bisher.


    Der ebenfalls von der FAZ erwähnte Muthesius wurde schon zu Lebzeiten von Kollegen mißverstanden, obwohl man meinen sollte, dass er als Mitgründer des Werkbunds einigen Einfluss hatte. An mangelnder Publikation kann es nicht gelegen haben, ich denke jeder Architekturinteressierte hat schon einmal Texte von ihm in die Finger bekommen.


    Demzufolge möchte ich hier eine Zusammenfassung dessen, was Muthesius ausmachte aus der Wikipedia posten, es drückt genau das aus, was mir umgekehrt an der realexistierenden "modernen Architektur" stets fehlte.


    "Muthesius verwendete in seinen emphatischen Baubeschreibungen englischer Häuser Begriffe wie: Komfort, Bequemlichkeit, Sachlichkeit, Gediegenheit, Verfeinerung, vornehme Zurückhaltung, Wohnlichkeit und Gemütlichkeit und erstrebt derartige Qualitäten auch für seine eigenen Bauten. Man kann zwar sagen, dass der Gebrauch für ihn das zentrale Thema seiner Architektur war. Doch unter Gebrauch verstand er weitaus mehr Qualitäten als einen primitiven Pragmatismus oder bloßen Utilitarismus, mit der entsprechend kruden Auffassung von den Funktionen eines Hauses, wie sie schließlich in den 1960er Jahren, im Zeitalter des „real existierenden Funktionalismus“, zum Inbegriff modernen Bauens wurde." (https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Muthesius)


    Vielleicht besinnen sich die "Urururenkel" des heutigen Werkbunds ja doch noch auf die Ideen des Gründers.


    Der Gebrauchswert von menschlichen Behausungen ist eben weitaus mehr als Zweckmäßigkeit. Ein Heim, welches keine Heimeligkeit zu erzeugen vermag, das hat selbst im Lichte eines funktionalistischen Architekturbegriffs versagt (die Funktion "Heimeligkeit" fehlt).


    Dabei muss bautechnisch modernes Bauen die Menschen überzeugen, anders bekommen wir weder die sozialen noch ökologischen Probleme unserer Zeit in den Griff. Die Leute hören aber nicht auf, sich an altbewährte vormoderne Bautechniken zu klammern - Theseus erwähnte diese zB hier in einem Seitenhieb - solange ihnen als Alternative von der vergeistigten deutschen Architektenschaft nur Purismus und Zweckmäßigkeit angeboten wird.


    Historismus wird deswegen bei Neubauten immer populärer und sanierte Gebäude im historischen Stil erzielen deswegen Höchstpreise - während die "Platte" ein Synonym für die Behausung sozial Schwacher wurde - weil die Menschen das Angebot der Architekturmoderne des 20. Jahrhunderts schlicht ablehnen.


    Zeit für einen Neuanfang. Ich hoffe, der Werkverbund belehrt mich eines Besseren und setzt doch noch ein großes "Ausrufezeichen" als Antwort auf die Fragen unserer Zeit: bezahlbarer Wohnraum, ökologische Nachhaltigkeit, demografischer Wandel und zersplitterte Lebensformen statt "Kernfamilie", gescheiterte Utopien der Städteplanung der Moderne, die sich real unisono in "Problemviertel" wandelten. Eine radikale Zäsur, ein Bruch mit den Lehren der Moderne.


    Dem großen Namen des Werkbunds wäre es angemessen. Einzig, mir fehlt der Glaube.

  • Umgekehrt bemühen sich Planer und Bauherren seit Jahren intensiv darum, einst lebendige Stadtquartiere zu sterilisieren ("Aufwertung").


    Also zu dieser "These" hätte ich jetzt doch gerne mal einige Nachweise. Die Gentrifizierung von Prenzlauerberg oder Friedrichshain taugen jedenfalls dafür nicht.


    Wo ich dir Recht gebe ist, dass in anbetracht der Besetzung der Planerteams die Latte extrem hoch gelegt ist. Aber zu erwarten, dass innerhalb des wirtschaftlichen Umfelds in Berlin, mit steigenden Boden- und Baupreisen, hier plötzlich privatfinanzierten Neubauten für sagen wir 6,00 Euro/m² entstehen können, wäre schon etwas realitätsfremd.

  • Zitat

    Neue Wege gehen. Das machte Weißenhof und das Bauhaus vor 100 Jahren aus.


    Ja aber genau das war das Problem an dem die Weißenhof-Siedlung so grandios gescheitert ist. Fast alle Architekten hatten eine Sozialutopische Agenda als Ausgangslage, aber die Einführung neuer Bautechniken, die Erprobung neuer Konzepte ließ die Siedlung nicht nur verspätet fertig werden sondern sie auch total überteuern. Das kann man jetzt natürlich auf das Experimentierstadium zurückführen wollen, die Wahrheit ist aber das die Architekten auf Gedeih und Verderb ihren [privaten] Ästhetischen Fetischismus durchsetzen wollten, da jene Architektur nur durch das Detail funktioniert. So wurden letztendlich zwar der offene Grundriss, das Funktionalistische [industrialisierte] Bauwesen eingeführt sowie das "Ledigen-Apartment", ging aber an der Aufgabe des sozialen Wohnens und der Praktikabilität jener Zeit weit vorbei. Interessanterweise haben viele dieser Architekten erst in der direkten Nachkriegszeit die Forderung erfüllen können, schlicht weil die Notwendigkeit [jetzt entkoppelt vom generellen Wiederaufbau betrachtet] sie dazu zwang.
    Deswegen bin ich misstrauisch, ein an einer solchen Exemplarsiedlung beteiligter Architekt möchte sich natürlich profilieren und sich vor allem gegenüber seinem potenziellen Klientel aufstellen. Das heißt das dass Grundkonzept schon alleine einen Spalt zwischen die Forderung und die Ausführung legt. Die Geschichte gibt einem daran leider recht. Klar kann man irgendetwas für die Zukunft entwickeln, z.b. ein neues Innovatives Fassadenbauteil, man denke nur an Liebeskinds Co² Fassade, doch hilft es nicht die jetzigen Probleme zu stillen noch hilft es der Gesamtperformance da eine breitere Streuung der schieren Möglichkeiten [für einen Architekten, für die Industrei] an Auswahl die Kosten hochtreibt. Man sollte nicht vergessen das dass Gründerzeithaus [als Rohbaukonstruktion] der Plattenbau des 1900 Jahrhunderts war, weil man sich auf ein Material, seine Ausführung und seine Konstruktion geeinigt hat und diese endlos Kopierte. Es währe besser wieder darauf zurückzukommen, es gibt z.b. Möglichkeiten die Billigen und Massenverfügbarkeiten von zeitgenössischen Industriebauten und ihrer Normteile für Wohnungsbau zu verwenden. Es gibt z.b. von DOGMA das Konzept einer 50 Einwohner "Villa" für 800€ pro Quadratmeter. Wir brauchen keine neue Architektur sondern einen Typus-Konsens. Einen neuen nachhaltigen "Plattenbau".

    Zitat


    Demzufolge möchte ich hier eine Zusammenfassung dessen, was Muthesius ausmachte aus der Wikipedia posten, es drückt genau das aus, was mir umgekehrt an der realexistierenden "modernen Architektur" stets fehlte.

    Ja das währe schön aber bereits Muthesisus wurde wie sein Vorbild Morris ausgebootet. Bei beiden wurde es zu einem bipolaren Streit innerhalb ihrer Organisationen ohne Kompromiss, leider.

  • ^Das schöne an den fast standardisierten Gründerzeithäusern ist ja auch (sie unterscheiden sich ja je nach Berliner Bezirk schon nach Zuschnitt und Komfort), dass man ihnen später auch Balkone und Erker und je nach Geschmack mal in Formen der Gotik, Renaissance, Barock oder gemischten Stile dekorierte. Trotz quasi Serienproduktion von Uniformiertheit also keine Spur. Dass müsste der Anspruch sein.


    Ich erlaube mir mal diesen Link der Senatsverwaltung zu posten, in dem es um abgeschlossene, nachhaltige und ökologische Modellprojekte geht (für den Background Interessierter):
    http://www.stadtentwicklung.be…epte/h_roller/index.shtml

  • ^
    Richtig, spielt aber erstmal für die "Wohnbarkeit" m.M.n. eine geringere Rolle. Wobei ja auch bei den Gründerzeithäusern eben, oft je nach Leistungsvermögen relativ Reduzierte Fassaden gebaut wurden die später Höherdekoriert und nach dem ersten Weltkrieg z.b. wieder entstuckt wurden usw.
    Dasselbe gilt ja auch für Plattenbauten, sie sind erstmal für die reine Notwendigkeit als Lösung des Wohnungsmangels errichtet wurden, sie können aber durchaus Ästhetisch verbessert werden. Nur ist das Modell Gründerzeithaus erfolgreicher aufgrund des Maßstabes und der Systemischen Blockform. Wobei das ja auch bei Platten änderbar wäre.


    Danke für den Link.

  • ... Dieses Jahr soll ja bereits das Ausstellungsgebäude fertig werden. Kann da mal jemand Fotos machen wenn er daran vorbei geht? ...


    Gern, an wen darf ich die Rechnung schicken? ;)


    Auf dem Gelände tut sich noch nichts. Es sieht genauso aus wie im aktuellen Gugelörß Luftbild. Die alten Tanks stehen noch alle, Bauvorbereitungen oder gar -tätigkeiten sind nicht erkennbar. Daher nur ein Bild:


  • Planung

    Merkwürdig, dass wir die städtebauliche Planung hier noch gar nicht hatten.





    Quelle: Werkbund Berlin


    Aus meiner Sicht sieht das sehr gut aus. Typische Stadt halt, mit ordentlichen Parzellen. Die Nutzungsmischung aus Wohnen und Arbeiten kann man natürlich noch nicht ablesen, sie soll aber vorhanden sein. Ich würde mir den Weg rechts lieber als Straße wünschen, aber das geht schon in Ordnung.


    Unter dem Quelllink lassen sich die einzelnen Grundstücke auch den jeweiligen Architekten zuordnen (7. Klausur).

  • ^ Inzwischen sind dann erste (vorbereitende) Bauarbeiten erkennbar, die mit dem Projekt zu tun haben. In der Quedlinburger Str. wird an diesem Altbau gearbeitet, es hängt ein große Werkbund-Plane dran:




    In dem Gebäude links gibt es ein Projektbüro:



    Blick über das alte Tanklager, auch hier scheinen erste Arbeiten stattzufinden:


  • Guter Fund Larry! Die Grundrisse sind tatächlich ganz interessant. Sieht aus als hätte jeder Raum (Abgesehen von WC & co.) zwischen 16 und 20 m². Eigentartig, aber es scheint alles Sinn zu ergeben. Der Verzicht auf rechte Winkel könnte sich bei der Einrichtung natürlich als unpraktisch herausstellen, aber wenn ich so in meine Ecken gucke, dann hätte ich keine Probleme. Was mir im Sinne des "einfachen" Bauens auch gefällt: Flur als Windfang, Verzicht auf Gäste-WCs.

  • Meine Begeisterung hält sich doch sehr in Grenzen.
    Sämtliche Innenräume sind ohne Fenster, da bekommt man Depressionen.
    Hinzu kommen noch die Aussenfenster, die auch nicht besonders gross sind, das ganze dann noch in den unteren Etagen mit geringem Abstand zu den Nachbargebäuden, also ich kann damit nichts anfangen.

  • Zitat

    Meine Begeisterung hält sich doch sehr in Grenzen.
    Sämtliche Innenräume sind ohne Fenster, da bekommt man Depressionen.
    Hinzu kommen noch die Aussenfenster, die auch nicht besonders gross sind, das ganze dann noch in den unteren Etagen mit geringem Abstand zu den Nachbargebäuden, also ich kann damit nichts anfangen.


    Bist du Blind? Das sind Bodenhohe Fenster und die Module sind auch nicht sonderlich groß. Sprich die Grundrisstiefe ist bei 12-15m optimal belichtet, alle dienenden Räume sind innenliegend. Bis auf die endlos-Enfiladen ist das ein ziemlich durchschnittlicher Grundriss.

  • "bist Du blind" muss jetzt nicht sein. Wenn schon: Fraglich, wer es ist. Denn ich sehe Räume ohne Fenster, die nicht Funktionsräume sind. Trotzdem und trotz der scheinbar monotonen und simplen Fassaden ist das Porjekt mE ein interessanter Beitrg zur Stadtentwicklung. Alles was hilft, das durch Regulierung klein gehaltene Neungebot an Wohnungen zu lindern, ist gut.

  • http://www.baunetz.de/meldunge…%2Fmeldungen%2Findex.html


    Neben einer Ausstellung zur Geschichte der Werkbundsiedlung werden wohl auch die geplanten Entwürfe für das Areal zu sehen sein. Dazu gehören auch „modellhafte Wohn- und Arbeitskonzepte“, die von verschiednen "Handwerken" entwickelt worden.
    Läuft vom 23-25.
    Ich bin ja mal gespannt wie denn nun die Baumassen die wir kennen im Detail sind. Eine Entwurf hatte ich hier ja schon mal gepostet.

  • WerkBundTag

    Am Wochenende war WerkBundTag in der Quedlinburger Straße und somit die Gelegenheit sich das Areal mal genauer anzuschauen. Auf mich hat es ehrlich gesagt viel kleiner gewirkt, als es die vielen geplanten Gebäude erscheinen lassen. Der Städtebau (siehe Bild im vorigen Post) hat mich aber überzeugt und ich hoffe wirklich stark, dass das Projekt verwirklicht wird. Die Mitarbeiter vor Ort waren äußerst miteilungsfreudig und auch so sehr freundlich. Herr Kahlfeld selbst hat äußerst eloquent über das Gelände geführt. Ein paar Bilder gebe ich hier einfach mal mit.


    Die Ausstellung läuft noch bis 27.11.2016. Zu sehen sind das Modell und ein paar Pläne sowie eine kleine Ausstellung über ältere Werkbundsiedlungen.


    Die Bestandsbauten an der Quedlinburger Straße, der linke wird weichen müssen.Interessant hier der eine Balkon in der Belle Etage mit Blick über das Werksgelände...:


    Eine Tankstelle auf dem Gelände:


    Ein Gebäude im rückwertigen Bereich, das auch abgerissen wird:


    Die Öltanks vom Spreebord aus gesehen:


    Das benachbarte Kraftwerk:



    Die abgelehnten Entwürfe wurden separat ausgestellt. Alle beteiligten Architekten kommen aber zum Zug:



    Was mir neu war: Die Beteiligten haben sich darauf geeinigt, dass 60 % der Fassade aus Sicht-Ziegeln hergestellt werden soll. Für mich ist das in Berlin nicht zwingen Lokalkolorit, aber in Anbetracht der Nähe zum Kraftwerk ist es wohl nachvollziehbar und sorgt vielleicht für eine gewisse Unaufgeregtheit im Viertel.


    Für den interessierten Blick hier noch ein Plan mit Regelgeschossen aller Gebäude:


    Alle Photos sind von mir gemacht.

  • Meiner Meinung nach ist das das interessanteste Städtebau-Projekt, das in Berlin gerade ansteht. Ich hoffe, es wird Schule machen.