Falls sich jemand langweilt:
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(Passwort: Hafenkante2026!)
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Ich werde mit der Planung nicht warm.
Immer noch ein hoher Anteil versiegelter Fläche. Erinnert mich an Planungen der 70er mit viel Beton und ein par "Kunst am Bau" Installationen dazwischen - mit hohem Versiffungs-Potential.
Ein schlichter Park wie z.B. längs des Westufers der Aussenalster wäre IMHO viel schöner.
Mit dem Projekt „Campus DOK“ startet in Jenfeld eines der größten Hochschulbauvorhaben Deutschlands: Für die umfassende Sanierung und Neuentwicklung des Campus der Helmut-Schmidt-Universität (Universität der Bundeswehr) in Hamburg-Jenfeld stellt der Bund rund eine Milliarde Euro bereit. Ziel ist es, die Offiziersausbildung strukturell und räumlich zukunftsfähig aufzustellen und zugleich den Wissenschaftsstandort Hamburg zu stärken.
Hintergrund der Investition ist die sicherheitspolitische Neuausrichtung Deutschlands und die wachsende Bedeutung der akademischen Ausbildung innerhalb der Bundeswehr. Aufgrund neuer Anforderungen sowie einer steigenden Zahl von Studiengängen, Forschungsprojekten und Lehraufträgen gilt die Neuordnung als dringend erforderlich. Derzeit sind Lehre und Forschung auf neun Liegenschaften in zwei Bundesländern verteilt ein Zustand, der im Zuge der Campusentwicklung gebündelt werden soll.
Das in den 1970er-Jahren errichtete Hochschulensemble im Stadtteil Jenfeld steht seit 2017 teilweise unter Denkmalschutz. Der Masterplan, entworfen vom Wettbewerbsgewinner h4a Gessert + Randecker Architekten, sieht eine Kombination aus umfangreichen Bestandssanierungen und zahlreichen Neubauten vor. Der architektonische Charakter des denkmalgeschützten Gesamtensembles soll erhalten bleiben. Gleichzeitig entsteht ein klimaneutral konzipierter, nachhaltiger und moderner Campus. Herzstück der Anlage wird eine zentrale Bibliothek, um die sich weitere Gebäude gruppieren. Ziel ist ein grüner, kompakter Wissenschaftscampus, der alle bislang ausgelagerten Fachbereiche zusammenführt.
Das Projektgebiet umfasst nahezu das gesamte Areal der Douaumont-Kaserne in Jenfeld mit rund 205.000 Quadratmetern Fläche. Geplant sind Neubauten und Sanierungen mit insgesamt über 100.000 Quadratmetern Fläche, davon rund 70.000 Quadratmeter neue Bruttogeschossfläche, einschließlich Infrastruktur und Freianlagen. Die Bauzeit ist auf etwa zehn Jahre angelegt, der Universitätsbetrieb soll währenddessen weiterlaufen.Politisch wird das Projekt als strategisches Signal gewertet. Nach Einschätzung der Hamburger Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein leistet die Campusentwicklung nicht nur einen Beitrag zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts, sondern auch zur sicherheits- und verteidigungspolitischen Positionierung der Stadt. Mit rund 2.500 Studierenden und mehr als 900 Mitarbeitenden ist die Universität zwar deutlich kleiner als die Universität Hamburg, gilt jedoch als größte Dienststelle der Bundeswehr in der Hansestadt. Gegründet wurde sie 1972 auf Initiative des damaligen Verteidigungsministers Helmut Schmidt.
Paywall:https://www.abendblatt.de/hamburg/politi…-im-land-1.html https://www.abendblatt.de/hamburg/politi…-im-land-1.html
Der sich in Aufstellung befindliche Bebauungsplan Billstedt 115 „Neues Wohnen und Mischnutzungen am Geesthang“ soll die planungsrechtlichen Voraussetzungen für zusätzlichen Wohnungsneubau und eine Erweiterung der bestehenden Hotel- und Büronutzungen im Fördergebiet schaffen. Das rund 4 ha große Plangebiet befindet sich östlich Moorfleeter Brücke/Schiffbeker Weg bis einschließlich Billstedter Hauptstraße 76, südlich der Billstedter Hauptstraße und nördlich der Bergedorfer Straße (B5).
Quelle = https://www.billstedt-zentrum.de/b-plan-billstedt-115/
Lage = https://www.google.com/maps/@53.53950…SoASAFQAw%3D%3D
B-Plan - Entwurf (pdf) = https://www.billstedt-zentrum.de/wp-content/upl…Planentwurf.pdf
Funktionsplan (pdf) = https://www.billstedt-zentrum.de/wp-content/upl…nktionsplan.pdf

Bild: Fachamt Stadt und Landschaftsplanung
Sicher deutlich besser als heute. Ob es ein 'grosser Wurf' ist...?
Was für eine trostlose Planung.
Gesichtslose, unförmige, nach Innen weiße, nach Aussen düstere Kisten um einen teils als Parkplatz dienenden Innenhof herum. Würde der Architekt selber so wohnen wollen?
Ich habe Zweifel, dass Billstedt zu einem Hotspot der Hochfinanz werden würde, wenn man dort baut wie in Harvestehude.
Es dürfte dort für viele ein Glücksfall sein, in diesen Neubauten wohnen zu dürfen.
Komisch, dass man die Bebauung an der Bergedorfer Str. nicht durchgängig plant, sondern die Lärmschutzwände einbaut. Da wäre eine Blockrandbebauung besser gewesen. Das Parkplätze wegfallen ist allerdings gut und die Höhe der Gebäude auch. Das man die Lücke an der Billstedter Hauptstr. schließt ist natürlich auch schön.
Die Gebäude sind übrigens nur Platzhalter. Da muss HelgeK sich also nicht drüber beschweren.
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Die Gebäude sind übrigens nur Platzhalter. Da muss HelgeK sich also nicht drüber beschweren.
Edit: Der Entwurf scheint vom Amt zu sein.
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Ich habe Zweifel, dass Billstedt zu einem Hotspot der Hochfinanz werden würde, wenn man dort baut wie in Harvestehude.
Es dürfte dort für viele ein Glücksfall sein, in diesen Neubauten wohnen zu dürfen.
Sorry, aber was ist das für ein merkwürdiges Argument?
Von der Gründerzeit bis in die Frühmoderne wurde auch für weniger Betuchte mit ästhetischem Anspruch gebaut. Was auch nicht zwingend mit höheren Kosten verbunden ist.
Warum scheitert das heute so oft?
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Die Gebäude sind übrigens nur Platzhalter. Da muss HelgeK sich also nicht drüber beschweren.
Bist Du Dir sicher?
Die Render sind durchdetailliert. Wie Platzhalter sieht das für mich nicht aus.
^^Ja, relativ sicher. Das ist nur ein Bebauungsplan und der Entwurf kommt nicht von einem Architekturbüro. Ich glaube auch nicht, dass man den ähnlichen Bestand derart umbauen würde. Zum Beispiel verstehe ich nicht warum der Klinker gelb wird, wenn er jetzt rot ist.
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Die Render sind durchdetailliert. Wie Platzhalter sieht das für mich nicht aus.
AI macht es moeglich...