Bezirk Hamburg-Nord - Bauprojekte & Stadtteilplanung

  • Der Entwurf von Winking Froh Architekten ist am funktionsgerechtesten. Es soll schließlich viel Wandfläche geschaffen werden für die Hängung von Bildern etc..


    Der Entwurf von Dominikus Stark Architekten ist zwar sehr eigenständig in der Formensprache, erzeugt aber keine Ensemble-Wirkung. - Das gilt auch für den Entwurf von Kühn Malvezzi. Dieser passt besser in die City-Nord.

  • Jetzt sehe ich die drei Preisträger im Vergleich. Zuvor hatte ich einen sehr guten Artikel über den Neubau im Hausmagazin "Lerchenfeld" der HFBK Hamburg gelesen, in der der Arkadenentwurf favorisiert wurde und der erstplatzierte als bester Kompromiss betitelt wurde. Ich finde den Erstplatzierten Entwurf sehr gelungen. Er ist schlicht, modern, funktionsgerecht, gliedert sich wunderbar in die Zeile ein, wobei er diese auch erweitert. Für mich ist der Entwurf vergleichbar zu dem Erweiterungsbaus des Medien-Campus Finkenau von Gerber Architekten, nördlich der HFBK gelegen. Somit rundet der Froh-Entwurf das gesamte Ensemble ab.

  • Der Stark-Entwurf hätte (Name ist Programm) ein starkes Statement gesetzt – das Gebäude hat eine Anmutung die vergleichbar wäre mit mit 'Palazzo della Civiltà Italiana' in Rom – die Arkaden hätten etwas leichtes, geistiges und mondänes gehabt, das einer Kunsthochschule gut zu Gesicht gepasst hätte, man vergleiche den Lichthof der HGB Leipzig. Jedoch kenne ich die Arbeiten der HFBK Hamburg und ich bin überzeugt der Siegerentwurf schafft eine bessere, solidere Fläche zum Interagieren.

  • Anknuepfend an diesen Beitrag aus dem Infrastruktur Thread...


    ...mit dem Ziel, qualitätvolles Wohnen und Gewerbe auf dieser Fläche anzusiedeln. Ein internationales Teilnehmerfeld von Architekten und Landschaftsplanern hatte die Aufgabe, eine geeignete Planung für den Mesterkamp zu entwerfen. Nun steht das Ergebnis fest. Den ersten Preis errang der Entwurf des Büros florian krieger architektur und städtebau aus Darmstadt zusammen mit dem Büro ST raum a. Landschaftsarchitektur aus Berlin.


    weiterlesen


    pdf mit allen Wettbewerbsbeitraegen (ca 1MB)



    Bild: florian krieger architektur und städtebau, Darmstadt / ST raum a. Landschaftsarchitektur, Berlin



    Bild: claussen-seggelke stadtplaner


    Heutige Situation in Google Maps


    Was mich besonders freut, ist, dass dieser Schrott offenbar weg kommt und die Hamburger Strasse (selbst eine Bausuende) in diesem Bereich endlich besser gefasst wird.

  • Vogelweide

    zu diesem Beitrag


    Die Bauarbeiten können nun auf dem P+R Parkplatz vom Bahnhof Dehnhaide anfangen


    Grundvoraussetzung für dieses Projekt war der Beschluss vom Hamburger Senat, dass die Pendler bereits am Stadtrand ihr Auto stehen lassen und nicht in Stadtnähe
    „Etwa fünf Jahre hat es gedauert, um die brachliegenden Flächen – insgesamt 4 Grundstücke – zu reaktivieren und hier die Grundlage für den Wohnungsbau zu schaffen. Ein schönes Beispiel dafür, wie zeitintensiv und komplex es oft ist, überhaupt erst einmal die Grundvoraussetzungen für den Wohnungsbau in innerstädtischen Lagen herzustellen,“ kommentiert Peter Jorzick.


    Eckdaten:
    Standort: Vogelweide, Hamburg Barmbek-Süd
    Grundstück: ca. 5.600 m2
    Projektvolumen: ca. 13.400 m2 BGF
    Eigentumswohnungen: ca. 3.600 m² Wohnfläche, 46 Einheiten
    Mietwohnungen: ca. 6.200 m² Wohnfläche, 57 frei finanzierte und 44 geförderte im 1. und 2. Förderweg, davon 17 Wohnungen als geförderte barrierefreie Seniorenwohnungen
    Zeitplan: Baustart geplant: Herbst 2017
    Fertigstellung: bis Ende 2019
    Investition: ca. 39 Mio. Euro
    Vertriebsstart Eigentum: Ende 2017/Anfang 2018


    Noch ein Bild vom Innenhof und Durchgang zum Bahnhof Dehnhaide



    Bild: APB


    http://www.deal-magazin.com/ne…f-ehemaligem-PR-Parkplatz


    http://www.hamburgteam.com/all…platz-in-hamburg-barmbek/

  • NDR:


    Startschuss für das "Tarpenbeker Ufer"


    Im Stadtteil Groß Borstel ist am Freitag der Grundstein für das fünftgrößte Wohnungsbauprojekt Hamburgs gelegt worden. Am "Tarpenbeker Ufer" will das Bauunternehmen Otto Wulff 750 Wohnungen für fast 2.000 Bewohner schaffen


    Artikel bei ndr.de


    Projektwebsite


    Gebaut wird dort wo die Kleingaerten und die Ueberreste vom alten Gueterbahnhof erntfernt wurden:



    Bild: google maps > Link

  • Am Salomon-Heine-Weg 50 in Hamburg-Eppendorf werden115 Wohneinheiten und Tiefgarage, davon 35 als geförderte WE und 80 als frei finanzierte WE neu gebaut. Bauherrin ist die Maas Immobiliengesellschaft mbH


    Lage in Google Maps



    Bild: HeitmannMontufarArchitekten



    Bild: HeitmannMontufarArchitekten


    Zeitungsbericht

  • Stadthäuser Uhlandstraße

    Stadthäuser Uhlandstraße


    Hatten wir glaub ich bisher nicht, hab jedenfalls nichts gefunden. Vor ein paar Tagen zufällig das Bauschild entdeckt. Der 20er Jahre Bau Uhlandstraße 6 soll offenbar abgerissen werden, stattdessen sollen dort 8 "autogerechte" Stadthäuser gebaut werden. Fertigstellung angeblich dieses Jahr, was ich mir nicht so recht vorstellen kann, die Häuser schienen beim Entlanggehen noch bewohnt. Vielleicht wird's auch nicht realisiert.


    Aktueller Zustand (Google Maps)
    Projektseite von felsensteinproject mit Renderings



    (Foto: ich)


  • Der Bau ist bereits seit etwa einem Jahr fertig und steht im Innenhof :)

  • Das Projekt am Graumannsweg, Hausnummer 72 heisst nebenbei 'New72'. Wie man auf Haeusers Foto erkennen kann wird es von ISARA Wohnungsbau entwickelt (siehe Bauzaun):




    > New 72 bei ISARA


    > 27 Wohneinheiten, davon 25 Ein-Zimmer-Studios (je 40 m2) und zwei Penthouse-Wohnungen (je 90 m2)


    > ca EUR 8 Mio Volumen


    > Architekten ???


    > Gewerbe / Einzelhandel im EG


    > Baubeginn: jetzt


    Leider wurde der Entwurf nochmal deutlich reduzert was die Qualitaet des Ausfuehrung angeht (um nicht zu sagen ver-investort). Die Gliederung der Fassade haette sich in der Form wohl auch schwierig gestaltet, da man keine Klinkerfassade plant sondern nur Riemchen vorblenden will:


    Urspruengliche Version:



    Quelle: ISARA Wohunungbau


    Inverstoren-Variante, jetzt mit Balkonen:

    Quelle: ISARA Wohunungbau


    Besser als der bisherige HASPA-Schrott, aber irgendwie Sch.... ade.

  • Monopteros im Haynspark

    Die fehlende Summe wurde zur Verfügung gestellt und nun wird das Gebäude gerettet. Leider sollen Graffittis das Gebäude vor Vandalismus schützen.


    https://www.abendblatt.de/hamb…d-zu-einem-Kunstwerk.html