Kleinere Projekte Bogenhausen / Ober-/Unterföhring / Ismaning

  • Wie wäre es denn, wenn man die U4 anstatt nach Englschalking nach Johanneskirchen verlängert, wo sowieso zehnmal mehr ein- und aussteigen? Dann könnte man dort eine Schnittstelle U-Bahn/S-Bahn einrichten. Zwischen Johanneskirchen und Unterföhring könnte man nun zusätzliche Pendelsbahnen fahren lassen.


    Das wird wahrscheinlich eh nie so geschehen. Aber die Untertunnelung der
    S8 ist ja bereits im Gespräch. Dann wären Taktverdichtungen kein Problem mehr.

  • In der Möhlstraße entsteht derzeit dieses Geschäftshaus:



    http://www.bauwerk.de/de/objekte/m28


    Die Fassade grenzt allerdings auch direkt an die Ismaningerstraße. Müssten also zwei von den Dingern entstehen.


    Auf den Togalwerken herrscht ebenfalls reger Betrieb. Mit den Abriss arbeiten ist man fast fertig. Bin gespannt wie das am Ende aussehen wird.

  • In der Möhlstraße entsteht derzeit dieses Geschäftshaus:


    http://www.bauwerk.de/de/objekte/m28


    Die Fassade grenzt allerdings auch direkt an die Ismaningerstraße. Müssten also zwei von den Dingern entstehen.


    Das ist für potentielle Interessenten wohl am Wichtigsten:


    Darüber hinaus stellt die Tiefgarage 19 SUV-geeignete Einzelstellplätze bereit.


    Find ich klasse, mich nerven die ganzen X5 und Q7, die immer zu Hälfte in die Strasse reinragen, weil 1. Die Leute nicht einparken können und 2. die Autos für deutsche Norm-Parkplätze eh zu breit sind.

  • ENDLICH mal ein Neubau, der sich gut in die Bestandsbauten von Bogenhausen anpasst. Bei solchen Objekten ist davon auszugehen, dass sie nicht 30-40 Jahre wieder später abgerissen werden, weil sie dann niemand mehr sehen kann.
    Mit Freude stelle ich fest, dass es hier in München einen Trend zu geben scheint neue Wohnhäuser mit mehr Schick und Charme zu bauen als noch vor zehn Jahren. Bleibt nur zu hoffen, dass die Linken nicht wieder mit ihren "Gentrifizierungskreischen" solche Projekte verschrecken.

  • Mich wundert´s, dass dieses vergleichsweise kleine Projekt so gut aufgenommen wird. In Bogenhausen entstehen solche Villen am laufenden Band, es fällt nur nicht so auf, da meist in kleinen unbekannten Nebenstraßen gebaut wird.
    Ich kann ja mal im Sommer einige Fotos der neuesten Paläste reinstellen.


    An der Leopoldstraße 2 entsteht derzeit was Ähnliches, im Inet gibt's aber nichts darüber zu finden.

  • Also beim Togal-Werk Bild packt mich das Grausen. So ein unförmiger Klotz, gefühllos neben den schönen Altbau geklotzt und das alles in Bogenhausen :Nieder:


    Was die BayWa angeht... Also der Hild-Entwurf ist wirklich nicht dolle. Dass die Stadtgestaltungskommission allerdings klare, nach oben strebende Linien, sprich langweilige, rechteckige Formen, nicht nur akzeptabel sondern erstrebenswert findet, macht mich sehr deprimiert...

  • ^^


    Die Wohnbebauung beim Togal-Werk ist eigentlich ganz schön, der Bürowürfel ist an sich auch nicht weiter schlecht. Er stellt eben nur überhaupt keinen Bezug zur Gegend her, außer vielleicht, dass der gesamte Block, in dem auch das Togal-Werk steht / stand neu bebaut wurde / wird. Insofern passt das Gebäude ganz gut hin. Auf jeden Fall ist es eine deutliche Aufwertung im Vergleich zum Ist-Zustand :)


    Die Stadtgestaltungskommission war sich in dieser Sache eben auch nicht einig. Ich muss aber sagen, zum Arabellapark insbesondere zum BayWa Haus passt eine geradlinige Aufstockung am besten, da das Gebäude aufgrund seiner halt doch eher geringen Höhe einfach nicht dazu taugt, dass an ihm mit diversen Experimenten rumgespielt wird. Der Arabellapark definiert sich durch klare, schlichte Linienführung, wobei sich das Hypohaus hier architektonisch besonders herausstellt. Damit hat die SGK schon Recht, wenn sie behauptet es gehe vor Allem auch darum das BayWa Gebäude auf den Arabellapark abgestimmt zu belassen. Es passt so einfach am besten zusammen.

  • Klar, über den Würfel an sich kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Die Ansicht des Hofes mit dem Altbau von der Rückseite ist auch durchaus ansehnlich. Das Problem ist meiner Ansicht nach viel eher, dass er sich - wie Du schon sagtest - nicht der Umgebung anpasst. Er passt sich allerdings noch nicht mal dem Altbau an.

  • Aus dem ehemaligen Siemens-Büroriegel in Johanneskirchen wird nach jahrelangem Leerstand folgendes Wohnobjekt, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das Gebäude abgerissen oder nur umgewidmet wird.


    Dabei wird es an der Ecke Freischütz/Johanneskirchnerstraße eine Erhöhung des Gebäudes auf 8 Stockwerke geben.


    http://www.goetzcastorph.de/userfiles/images/JOH_GHC_1.gif
    http://www.spd-muenchennordost…23775121.jpg?t=1343286312
    http://www.spd-muenchennordost…23776045.jpg?t=1343288317
    Quellen:http://www.spd-muenchennordost…uvorhaben-in-bogenhausen/
    http://www.google.de/imgres?bi…0&ndsp=16&ved=0CFgQrQMwAQ



    Durch Zufall bin ich dabei noch auf folgendes gestoßen :D


    http://www.goetzcastorph.de/us…/images/ALE_GC_2013_2.jpg


    Die Studie trägt den Namen "Wohnen in und an den Alpen". Das wäre mal konsequent weiter gedacht...

  • Sieht gut aus das Viertel mit dem See, erinnert mich ein wenig an den Schwabinger See, wobei der nicht ganz so heftig eingeschlossen ist. Etwas offener wäre schon wünschenswert!