Kleinere Projekte Bogenhausen / Ober-/Unterföhring / Ismaning

  • HiH vermietet 7000 qm am Prinzregentenplatz 7-11 (Google Maps) an die Kanzlei Bardehle Pagenberg. Dazu soll das dortige Gebäude grundlegend saniert werden. Das Hauptgebäude des Komplexes in der Mitte soll um ein Stockwerk erhöht werden, der direkt an der Strasse gelegene Anbau (derzeit ingesamt 4 Stockwerke + Dachgeschoß) soll auf 6 Stockwerke erhöht werden.


    Rendering und Quelle:
    http://www.propercity-muenchen…en-bogenhausen-24337.html

  • Montgelaspark in Bogenhausen

    http://www.montgelaspark.de


    Der Aushub der Baugrube scheint jetzt fast abgeschlossen zu sein.
    Im Verhältnis zur nur 4-stöckig geplanten Bebauung bekommt dieses Bauprojekt erstaunlich große Untergeschosse, die allerdings auch schon bei der Altbebauung vorhanden waren, wie an den alten Mauern noch zu sehen ist.
    Früher befand sich an der Montelasstraße nur die Einfahrt zur Tiefgarage, während die Gebäude oben auf einem Hang standen. Dieser Hang wurde inzwischen vollständig weggegraben, der Boden der Baugrube befindet jetzt sich eine Etage unterhalb des Straßenniveaus.


    Die nachfolgenden Bilder habe ich heute (21.10.10) gemacht.










  • Kleinere Projekte Bogenhausen / Ober-/Unterföhring / Ismaning

    Glaxo Smith hat 10.700 qm am Prinzregentenplatz 7-9 gemietet. Somit sollte das Objekt da fast vollvermietet sein. 7.000 qm wurden schon letztes Jahr vermietet, #477. Das Gesamtobjekt hat 18.000 qm.


    Damit gab es dieses Jahr schon den 2. mir bekannten Großabschluss im Münchner Büromarkt. Am 19. Januar hatte schon STMicroelectronics 8.330 m² im Projekt "Concor" im Gewergebiet an der S-Bahn Riem (zwischen Dornach und Riem) angemietet.
    http://www.colliers-schauer.de…ronics-mietet-8330-m.html

  • Das Hypo-Hochhaus am Arabellapark soll von Grund auf saniert werden und unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte dabei zum "Green Building" werden. Die Sanierungskosten sollen ca. 200 Mio EUR betragen, wobei darauf geachtet wird, dass das äußere Erscheinungsbild des Hochhauses nicht beeinträchtigt wird.


    Zudem plant die Bank, ihr Immobilienportfolio neu zu strukturieren und will sich im Zuge dessen von dem Immobilien an der Kardinal-Faulhaber-Straße, Prannerstraße und Salvatorstraße trennen. Was mit den Gebäuden im Anschluss passieren soll, ist eine spannende, noch offene Frage, denn die Lage zwischen Fünf Höfen, Loden Frey und Bayerischer Hof ist schon sehr prestigeträchtig und sollte auch einer entsprechenden Nutzung zugeführt werden.


    http://www.sueddeutsche.de/mue…s-hypo-hochhaus-1.1069491

  • "Das Hypo-Hochhaus, entworfen von dem Münchner Büro Betz Architekten, bekommt eine völlig neue Fassade, die eine natürliche Belüftung über die Fenster erlaubt."


    Klingt interessant, bin gespannt wie gut die das hinbekommen.



    "Die Hypo-Vereinsbank startet noch in diesem Jahr ein Pilotprojekt für "innovative und zukunftsweisende Bürolandschaften" in einem Gebäude am Tucherpark. Wenn der Versuch erfolgreich verläuft, wird das Konzept auch für das Hochhaus übernommen."


    Das wiederum klingt für mich nach einem menschenverachtendem Großraumbüro-Experiment.

  • An dem S8 Haltepunkt Englschalking sollen ein paar anliegende Flurstücke wie folgt aufgewertet werden.
    Laut Beschluß soll der Lärmschutz durch eine durchsichtige Lärmschutzwand erfolgen (siehe 1. Link).


    Die städtebaulich Grundidee des Entwurfskonzeptes (siehe Anlage 1) sieht die Anordnung von geschützten Wohnhöfen entlang der Bahnstrecke vor, die über transparente Lärmschutzwände im Osten und durch eine Lärmschutzbebauung im Süden vom Schienenverkehrslärm durch die Bahn abgeschirmt werden.
    Die Anordnung der viergeschossigen Wohnhöfe soll quer zur Barlowstraße erfolgen. Auf den parallel zur Barlowstraße verlaufenden Gebäudeteilen sind zurückgesetzte Wohnbereiche auf dem Dach vorgesehen. Auf diese Weise entsteht eine räumliche Abkopplung von der Bahnlinie. Der Lärmschutz entlang der Bahnlinie muss durch eine transparente Lärmschutzwand, die die Reihung von L-förmigen Bauten und Zwischenräumen abschirmt, erzielt werden.
    Hieraus resultieren verglaste Höfe, die die geplanten Wohnungen komplett schützen und lebendige Fassaden mit großzügigen Fensteröffnungen und Balkonen ermöglichen. Durch die so geschaffene tädtebauliche Situation können die Wohnungen von dem Lärm der Bahnlinie abgeschirmt werden.


    Weiterhin zum S-Bahn Ausbau

    Zur Verbesserung der Schienenanbindung des Flughafens an die Innenstadt ist ein viergleisiger Ausbau der Bahntrasse beabsichtigt.
    Derzeit liegt diesbezüglich ein durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur,Verkehr und Technologie beauftragtes Gutachten im Entwurf vor. Darin wird aufgezeigt, dass das Planungskonzept mit dem Ausbau der Trasse sowohl mit einer ebenerdigen Trassenführung, als auch mit einer unterirdischen Trassenführung (Tunnellösung) im Grundsatz vereinbar ist. Eine Vorlage der Machbarkeitsstudie im Stadtrat wird nach Abschluss der bevorstehenden Überprüfungen und Abstimmungen noch im Jahr 2011 angestrebt.


    Ich persönlich finde die durchsichtige Lärmschutzwand ne gute Lösung. Kommt der Tunnel dann kann man die wohl relativ leicht wieder abbauen. Wenn nicht hat man Blick auf die Bahn aber nicht den Lärm, wären doch ideale Wohnungen für Eisenbahnliebhaber...

  • Ex-Togal-Areal Bogenhausen

    Direkt angrenzend an das Areal, wo derzeit das Luxusprojekt "Montgelas-Park" (siehe dieser Post) gebaut wird, also zwischen Isaminger Straße, Torringstraße und Händelstraße, entwickelt die Bayerische Hausbau in Bestandsbauten ergänzt mit Neubauten Büros, Wohnungen und ein Restaurant. Dazu wurde ein Wettberwerb entschieden, den Laux Architekten gewonnen haben:

    Wohnen und Arbeiten auf dem ehemaligen Togal Areal
    Eingeladener Planungswettbewerb (1. Preis)
    mit Nowak Landschaftsarchitektur
    München, 2011
    0,5 ha, 11.000 m2 BGF


    Die Situierung direkt zwischen den Parkgrundstücken des Bundesfinanzhofs und dem Bürgermeistergarten bildet die einmalige Lagegunst des Grundstücks im Münchener Stadtteil Bogenhausen. War das Areal aufgrund seiner ehemaligen Nutzung bislang hermetisch und introvertiert, bietet sich durch die neue Bebauung die Chance zur Neuorientierung und Adressbildung. Der Entwurf greift den vorhandenen Kontext auf und interpretiert das Areal als eine Gruppe vornehmer Stadtvillen. Durchgängige Materialien und klare Strukturen in Architektur und Landschaft stärken die Ruhe und charakterisieren die dezente Eleganz des neuen Quartiers. Von einem repräsentativen Vorplatz aus, wird die Wohnhausgruppe über einen gemeinsamen Innenhof erschlossen: Das Appartementhaus im Norden, mit Concierge- und Servicestelle im Erdgeschoss, im Innenhof drei exklusive Townhouses, die historische Villa, zwei Stadtvillen, mit grosszügigen Penthouses sowie ein Bürohaus mit Lobby und Restaurant mit Gartenterrasse im Erdgeschoss.





    Quelle Text und Bilder: http://www.lauxarchitekten.com…chitektur_togalareal.php#


    Weitere Infos:
    http://www.hausbau.de/presse/a…rne-unter-einem-dach.html
    http://www.muenchenarchitektur…ACTION=aARTICLE&aID=15188
    http://www.sueddeutsche.de/mue…um-wohnquartier-1.1069213


    Nun ja, die Entwürfe für die Neubauten sehen ja nicht gerade übertrieben originell aus...

  • der togal-altbau erstickt zwischen den neubaukästen, die auf die umbegebende architektur in keinster weise eingehen. der bundesfinanzhof kriegt da einen netten nachbarn, der seinen park verhunzt.
    und der grünbestand an der ismaniger straße muss auch weg, schade schade schade

  • Also laut Rendering sehe ich weiterhin eine Baumreihe entlang der Ismaninger Straße, wie es aktuell auch ist. Ich finde es gut, dass man wie bisher am Blockrand entlangbaut wie in dieser Gegend üblich. Der Bundesfinanzgerichthof und das Finanzgericht München sind da mit ihren Solitären die Ausnahmen.
    Ansonsten ist es leider nur die üblich in München gebaute Baumasse, ohne Pfiff und Idee.