Projekte Au / Haidhausen /Ramersdorf /Berg a.L. /Perlach /Riem...

  • Am kommenden Montag, 05. August ab 19.00 Uhr lädt die CSU Berg am Laim in das Berg am Laimer Bräuhaus (Schneider Bräuhaus) zu einer Diskussionsrunde zum Thema Verkehr ein. Es könnte interessant werden, den ich schätze der Brannekämper taucht auch auf! Der Untertunnelung Vorschlag ist meiner Meinung nur ein Witzvorschlag. Der Lärm an der Straße ist jedenfalls unerträglich. Wir wohnen zwischen der Heinrich-Wieland-Strasse und der Kreillerstrasse und wir hören trotz Häuser am Beginn eines Tages (ca. 6.00 Uhr) das Rauschen der Autos.

  • Enjoy: Das weicht erfreulicherweise von den üblichen Einheitsbauten ab. Keine Rechteckform im Grundriss, mal eine ungewöhnlichere Farbgebung, die Balkone haben unterschiedliche und interessante Formen, und es gibt Erker.


    Gefällt mir auf den ersten Blick sehr gut.


    Die Preise sind halt die üblichen, es geht bei 4-Zimmer-Wohnungen jetzt auch in Neuperlach schon streng Richtung 1 Million.


    Preisbeispiel: 6. Stockwerk, 4 Zimmer, 106,2 m², 899.900,00 €


    Man kommt in Neuperlach Süd wohl auch von der alten Regel, maximal 6 Geschosse zu bauen, weg. Hier werden es immerhin auch 8 Geschosse – wie punktuell am Gewofag-Bau. Der Mut, ein paar echte Hochpunkte zu setzen fehlt jedoch. Das mag auch an Bebauungsplänen liegen, die nicht mehr zulassen, aber die könnte man ja mal ändern. Ich weiß, das ist aufwendig.

  • Edie Balkone haben unterschiedliche und interessante Formen


    Für den Betrachter ja - aber sind die auch praktisch für die Bewohner?


    Die wirken z.T. sehr schmal (z.B. im obersten Stockwerk im letzten Bild, der 2. von rechts ...)

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    Ich finde es auch gewagt, wie weit die Balkone rausstehen. Die Visualisierung kann aber hier täuschen und es muss ja nicht exakt so gebaut werden, wie es hier gezeigt wird.

  • TramPolin :


    Das mag auch an Bebauungsplänen liegen, die nicht mehr zulassen, aber die könnte man ja mal ändern.


    Das Ändern von B-Plänen erfolgt vorhabenbezogen, das wird die Stadt mangels endloser Ressourcen (Zeit und Geld) nicht "einfach mal so" vornehmen.


    Ein paar Meter weiter entsteht ja z.B. ein kleines Hochhaus, wozu ebenfalls ein neuer B-Plan aufgestellt werden musste.

  • Wohnensemble Enjoy am Gustav-Heinemann-Ring 133/135 in Neuperlach Süd


    Der alte Bau steht momentan noch und ist bereits für den bevorstehenden Abriss abgesperrt (Fotos von heute).


    Das Gebäude, das der P&P-Gruppe Bayern GmbH gehörte, wurde 1988 errichtet. Die 4 Obergeschosse waren zur Büronutzung (4.029,73 m²) vorgesehen. Im Erdgeschoss waren früher bzw. zuletzt das China-Restaurant "Chi Wan", ein Café "Ratschiller’s", eine Stadtsparkasse, die "Munich International School of Arts" und eine Änderungsschneiderei ansässig.


    Ein Artikel dazu (Link wird nicht wiederholt, bei Interesse speichern!)




    (Selbst geschossene Fotos.)

  • Allianz-Versicherung verlässt Neuperlach! Gebäude sollen abgerissen werden


    Die Allianz-Versicherung verlässt Neuperlach. Das Unternehmen wird den Mietvertrag, der noch bis Ende 2020 läuft, nicht verlängern. Die Gebäude sollen abgerissen werden.


    Quelle tz von heute:


    München/Neuperlach – Allianz muss ausziehen - Mietvertrag nicht verlängert


    Es sollen neue Bürogebäude errichtet werden. Die Bebauung wird wohl höher oder/und in der Fläche dichter. Auch eine kombinierte Nutzung von Büros und Wohnungen ist denkbar, hier müsste aber dann ein vorhabenbezogener Bebauungsplan angefertigt werden, da derzeit nur Büroflächen erlaubt sind.


    Es soll einen Architektenwettbewerb geben.


    Nun sind die Gebäude ja noch nicht gerade alt. Das ältere ist vermutlich aus den 1970er-Jahren, das zusätzliche (weiße) wohl aus den 1980er- oder 1990er-Jahren. (Zu den Baujahren versuche ich noch was rauszufinden, das ist alles derzeit vage.)


    Das Foto, das ich gerade zur Hand habe, ist von 2012 und zeigt nur einen kleinen Ausschnitt, genauer das Verbindungsbauwerk zwischen Neubau (links) und Altbau (rechts).



    (Selbst geschossenes Foto.)


    Die Gebäude auf Google Maps: Hier klicken!

  • Kann ich gut nachvollziehen, dass die Allianz sich auf Unterföhring konzentriert. Derzeit bauen Sie da ja auch groß aus.


    Der aktuelle Standort sieht mir allerdings schon jetzt schon recht dicht bebaut aus. Wenn man noch dichter will, kommt man eigtl. an einem Hochhaus nicht drum herum.


    Sinnvoll wäre es, den Parkplatz östlich der Albert-Scheitzer-Str. in einer Umgestaltung der Gegend mit aufzunehmen und ebenso die Heinrich-Wieland-Str zu begradigen, damit weniger Platz durch diese Rundführung benutzt wird, der dann wiederum bebaut werden kann. Aber der Parkplatz gehört wohl zum südlich davon gelegenen Stadtsparkassen/Rentenversicherungsgebäude?

  • Sinnvoll wäre es, den Parkplatz östlich der Albert-Scheitzer-Str. in einer Umgestaltung der Gegend mit aufzunehmen. Aber der gehört wohl zum südlich davon gelegenen Stadtsparkassen/Rentenversicherungsgebäude?


    Dieser Parkplatz gehört zur Deutsche Rentenversicherung (DRV). Solche Parkplätze dürften aber tatsächlich langfristig verschwinden, um die Flächen besser auszunutzen.

  • Derzeit bauen Sie da ja auch groß aus.


    Mir ist aktuell kein Projekt in Unterföhring bekannt? Der letzte Neubau wurde meines Wissens 2015 fertiggestellt.


    Für Neuperlach aber eine sehr interessante Entwicklung. Einen Hochpunkt zur Ständlerstraße hin, könnte ich mir auch sehr gut vorstellen. Dagegen gefällt mir die Bestandarchitektur eigentlich auch recht gut.

  • Für Neuperlach aber eine sehr interessante Entwicklung. Einen Hochpunkt zur Ständlerstraße hin, könnte ich mir auch sehr gut vorstellen. Dagegen gefällt mir die Bestandarchitektur eigentlich auch recht gut.


    Der (weiße) Allianz-Neubau gefällt mir sehr gut, er ist futuristisch. Er ist m.E. für einen Abriss viel, viel zu jung. Den Allianz-Altbau halte ich dagegen für langweilig.


    Vielleicht ist mein Vorschlag naiv. Aber ich könnte mir vorstellen, den weißen Bau zu erhalten und die Büroflächen neu zu vermieten. Dem Altbau würde ich ersetzen durch einen echten Hochpunkt. Dabei würde ich das Design des Neubaus weiterführen. Das Hochhaus könnte dann als Wohnhaus fungieren oder gemischt für Wohnen/Gewerbe.

  • Geplanter Abriss der Allianz in Neuperlach, Fritz-Schäffer-Straße

    So, ein paar Fotos von heute. Um den (weißen) Neubau (u.a. erstes Foto) wäre es doch sehr schade, finde ich.





    (Selbst erstellte Fotos.)

  • Am Oskar-Maria-Graf-Ring/Ecke Karl-Marx-Ring wird nachverdichtet. Zur Orientierung: Der Aldi ist hier ganz in der Nähe (vgl. auch Karte im privaten Artikel). Dabei wird der Parkplatz direkt am Eck Oskar-Maria-Graf-Ring/Karl-Marx-Ring mit einem fünfgeschossigen Wohnhaus bebaut. Eine Tiefgarage ist vorgesehen, ins Parterre wird eine Kinderkrippe einziehen. Die beiden nebenliegenden Häuser (Oskar-Maria-Graf-Ring 3 und 5) werden saniert und bemerkenswerterweise auch um jeweils ein Geschoss aufgestockt. Bauherr ist die GWG AG.


    Offizielle Seite der Architekten: http://www.buescher-architekten.de/oskar-maria-graf-ring-960


    Nach langer Zeit der Vorbereitungen und auch des Wartens scheint es nun endlich loszugehen mit den eigentlichen Bauarbeiten – beginnend mit dem Kelleraushub. Entsprechendes Gerät zum Setzen von Spundwänden wurde angeliefert, wie die Fotos von heute zeigen.





    (Selbst erstellte Fotos.)

  • Oskar-Maria-Graf-Ring: Bau v. Wohnhaus a. Parkplatz + Aufstockung

    ^ Derzeit werden an den Begrenzungen der späteren Baugrube im engen Abstand Löcher gebohrt und Stahlträger in den Boden gelassen. Daraus werden später Spundwände entstehen, welche die Baugrube stabilisieren und u.a. ein Abrutschen der umliegenden Häuser verhindern. Die beiden Häuser, die aufgestockt wurden, wurden bereits vor einiger Zeit eingerüstet.




    (Selbst erstellte Fotos.)

  • Das Motorama soll um 2 oder 3 Stockwerke aufgestockt werden. Dabei sollen 50 bis 75 Wohnungen entstehen.




    https://sz.de/1.4170939


    Antrag der SPD-Fraktion:


    Zwischennutzung im Motorama ermöglichen


    Antrag
    Die Landeshauptstadt München wird gebeten, die im Motorama angemieteten Interimsräume für die Gasteig-Sanierung umgehend für Zwischennutzungen zu vergeben.


    Begründung
    Für die anstehende Sanierung des Gasteigs sind Interimsflächen nötig, solche haben sich in räumlicher Nähe zum Gasteig im Motorama gefunden. Diese Gelegenheit musste genutzt werden, daher sind die Flächen bereits angemietet. Bis die ersten Nutzer aus dem Gasteig umziehen, sollen die Flächen im Motorama aber für Zwischennutzungsprojekte zur Verfügung gestellt werden und nicht weiter leerstehen.


    Quelle: https://ru.muenchen.de/pdf/2019/ru-2019-09-10.pdf#page=22

  • Wie bereits weiter oben berichtet, wird in Neuperlach am Oskar-Maria-Graf-Ring, Ecke Karl-Marx-Ring, nachverdichtet. Dabei wird ein Parkplatz mit einem fünfgeschossigen Wohnhaus bebaut. Eine Tiefgarage ist vorgesehen, ins Parterre wird eine Kinderkrippe einziehen. Die beiden nebenliegenden Häuser (Oskar-Maria-Graf-Ring 3 und 5) werden saniert und bemerkenswerterweise um jeweils ein Geschoss aufgestockt. Inzwischen ist eine recht ansehnliche Baugrube entstanden:




    (Selbst erstellte Fotos.)

  • Das Azubiwohnhaus am Innsbrucker Ring ist bezugsfertig:


    https://www.immobilienreport.d…-GEWOFAG-Azubi-Wohnen.php


    Eine lobenswerte Sache hier bezahlbaren Wohnraum für jene zu schaffen, die nicht viel Geld haben. Dennoch kritisiere ich das Projekt. Zu niedrig und gedrungen an dieser Mega-Kreuzung. In unmittelbarer Nachbarschaft stehen Bestandsgebäude, die höher sind. Gerade an dieser Kreuzung wären 2 oder 3 Geschosse mehr drinnen gewesen. Das Gebäude schreit gerade zu nach etwas mehr Höhe. Und einige weitere Azubis hätten sich damit über Wohnraum gefreut. Gut 100 Wohnungen sind zwar besser als Nichts, aber eben auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Zur Fassadengestaltung: mag Geschmacksache sein. ich finde sie abweisend und zu steril. Wie seht Ihr das?

  • Das Azubiwohnhaus am Innsbrucker Ring ist bezugsfertig:


    […]


    Eine lobenswerte Sache hier bezahlbaren Wohnraum für jene zu schaffen, die nicht viel Geld haben. Dennoch kritisiere ich das Projekt. Zu niedrig und gedrungen an dieser Mega-Kreuzung. In unmittelbarer Nachbarschaft stehen Bestandsgebäude, die höher sind. Gerade an dieser Kreuzung wären 2 oder 3 Geschosse mehr drinnen gewesen. Das Gebäude schreit gerade zu nach etwas mehr Höhe. Und einige weitere Azubis hätten sich damit über Wohnraum gefreut. Gut 100 Wohnungen sind zwar besser als Nichts, aber eben auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Zur Fassadengestaltung: mag Geschmacksache sein. ich finde sie abweisend und zu steril. Wie seht Ihr das?


    Ich schließe mich da vollumfänglich an. Wieder einmal so ein liegendes Hochhaus.

  • Als Berg am Laimer Bürger fahren wir des Öfteren daran vorbei. Uns gefällt es sehr gut und für Münchner Verhältnisse ist die Architektur hervorragend. Es könnte natürlich höher sein, nur müßte man dann die dahinterliegenden Häuser (Richtung Grafinger Strasse) der GEWOFAG alle Abreißen und höher neu bauen. Am liebsten wäre uns natürlich die Stadt München bzw. GEWOFAG verkauft den ganzen Grund zwischen Mittleren Ring, Bad-Schachner-Straße, Aschheimer Strasse an einen Investor und dieser baut viele Wohnungen (Eigentum- und Mietwohnungen), aber möglichst wenige oder gar keine Sozialwohnungen mehr! Das neue Werksviertel mit dem Konzerthaus würde es sehr freuen!