Wiederaufbau Stettiner Altstadt

  • Wiederaufbau Stettiner Altstadt

    Die Altstadt in Stettin würde im zweiten Weltkrieg in über 90 zerstört. Unter über 800 Gebäuden bis Heute ist sich nur ungefähr 70 gebäude behauptet. Nach dem Krieg würde die Wiederaufbau nich untergenommen, hauptsachllich wegen des Abriss ehemaliger deutschen Stadten für Wiederaufbau Warchaus. Es gab auch die Drucken von Zentral Machten um auf diesem Gebiet grosse Hochhaussiedlung zu errichten. Endgultich in Stellen nach zerstörten Gebaüde entsdanden hässliche Grossbauplatte-Gebäude. I Nachkriegszeit über die Gebiete ehemaliger Altstadt würde die breite Hauptverkehrstrasse - in übereinstimmung mit damaligen Vehrkehrsvoraussetzungen - abgesteckt.


    Erst in achzzehnten Jahren der 20-Jahrhundert begann man an die Wiederaufbau Stettiner Altstadt. Der gegenwärtige Bewirtschaftungsplan nimmt verengerung, oder sogar abschaffung dieser Strasse. Von neunzechten Jahren baut mal wieder die Altstadtgebäude - diese stehen zwar auf den oryginalen unterlagen, aber verschieden sich von alten mit dem Aussehen.


    Also beifüge ich die neuste Plennen
    http://szczecin.gazeta.pl/szcz…__Przetarg.html#LokSznTxt


    Dieser Artikel hat nur polnische Fassung, demnächst werde ich das zu übersetzen bemühen.

    3 Mal editiert, zuletzt von Bamip () aus folgendem Grund: sprache verbesserung

  • Nicht böse sein, auch Stettin wird noch.
    Bitte nicht vergessen. Erst mußten die Zwischenstaatlichen Fragen geklärt sein. Immerhin gehörte das Westliche Odergebiet erst mit den Zwei-Plus-Vier- Verträgen sicher zu Polen. Und wer investiert schon in etwas, dass ihm nicht sicher gehört. Elbings Wiederaufbau fand ebenfalls erst ab der Mitte der 90er statt. Zum Glück, dadurch konnte sich der Wiederaufbaustil entwickeln. Anfangs versuchte man es eher bunt durchmischt und postmodern. Inzwischen wird mehr auf die Historie geachtet mit kleineren Rekonstruktionen. Der Wiederaufbau von Kamelhaus und Casino in Elbing wäre schön. Zu Stettin fallen mir jetzt speziell keine Wunschrekonstruktionen von Altstadthäusern und verlorenen Baudenkmälern ein.

  • Der rechtliche Status des Stettiner Zipfels bzw. Ostvorpommerns war nicht umstrittener als die der Ostgebiete insgesamt. Investiert hat bis 1989 ohnehin nur der Staat und der hätte einen Teufel getan, irgendwelche Spekulationen aufkommen zu lassen, dieses Gebiet gehöre nicht zu Polen.

  • Unter Ulbricht, in bereits fortgeschrittenen Verhandlungen mit der Sowjetunion, gab es in Zusammenhang mit einem fehlenden Tiefwasser-Hafen der DDR kurzzeitig Überlegungen zu einer veränderten Grenzziehung im Bereich Stettin. Letztendlich siegte die Vernunft. Rostock wurde zum Tiefwasserhafen umgebaut und Stettin blieb polnisch. Ohne Stettin wäre Nordwestpolen mehr als Struktur schwach. Hinterpommern wäre vom Güter-Waren-Verkehr abgeschnitten gewesen. Und eine EU ohne Grenzen gab es damals noch nicht. Insgesamt im Desaster der Nachkriegsordnung mit teilweise extrem unbefriedigenden Grenzziehungen (willkürliche Demarkationslinie durch die Rominter Heide im ehemaligen Ostpreussen), mal eine im Endeffekt weise Entscheidung. Zum Wiederaufbau oder zu möglichen Teilrekonstruktionen fällt mir doch noch was ein: Das Stettiner Schauspielhaus.

  • Die beste und einige begründete Lösung ist die Treue Rekonstruktion, ganauso wie das bevor Krieg aussah. Kosten - besonders bei Rekonstruktion - hängen von der Organisation und Plannung ab. Ich habe einen "Plan" gezeichnet, aber in Amter gibt es alte Beton, zum grossen Teil ungeändert von Kommunismus - Zeit. Aber das verwändelt sich stuffenweise.