Hörde | Burg wird Sparkassenakademie [realisiert 2018]

  • Hörde | Burg wird Sparkassenakademie [realisiert 2018]

    Die Sparkassenakademie Nordrhein-Westfalen sucht im Rahmen einer Zusammenlegung ihrer bisherigen Standorte in Münster und Düsseldorf einen neuen, zentralen Standort in Nordrhein-Westfalen, der spätestens im Laufe des Jahres 2017 bezogen werden soll.


    Die Standortsuche erfolgt im Rahmen einer offenen Ausschreibung, die durch die Architekten PFEIFFER • ELLERMANN • PRECKEL partnerschaftlich mit CUBION Immobilien durchgeführt wird. Die Ausschreibung llief zum 1. August 2014 aus. Benötigt wird ein Studienzentrum mit ca. 7.000 m² Nettogrundfläche, das den pro Jahr erwarteten 43.000 Tagesbesuchern Lern- und Begegnungsmöglichkeiten nach modernsten Standards bietet.


    Neben einer bedarfsgerechten Projektentwicklung werden passende Bestandsimmobilien geprüft. Alternativ zur langfristigen Anmietung ist ein Ankauf eines schlüsselfertigen Gebäudes oder eines Grundstücks durch die Akademie denkbar. Für alle Varianten ist eine Machbarkeitsstudie erforderlich. Eine Entscheidung über den zentralen Akademiestandort soll im Herbst dieses Jahres fallen.


    Pressemitteilung: Cubion



    Sehr wahrscheinlich wird eine Stadt aus dem Ruhrgebiet angesichts seiner zentralen Lage in NRW bei der Wahl in den Fokus geraten. Am 1 August 2014 war Bewerbungsende um den Standort der Sparkassenakademie Nordrhein-Westfalen. Inzwischen haben sich fast alle größeren Städte aus dem Ruhrgebiet um den Standort beworben. .

  • Bewerbung Dortmund

    Die größte Stadt der Metropole Ruhr hat sich mit der Hörder Burg am Phoenix See um den zentralen Standort der Sparkassenakademie beworben. Sollte Dortmund den Zuschlag bekommen, würden die Räume hinter historischer Fassade dafür umgebaut.


    Quelle: Ruhrnachrichten - Hörder Burg vor Verkauf - Sparkassen-Akademie



    Hörder Burg by s. bär, on Flickr | creative commons Attribution 2.0 Generic

  • Bewerbung Essen

    Die Stadt Essen hat sich mit zwei verschiedenen Standorten um die Sparkassenakademie beworben. Die aussichtsreichsten Chancen hat die Fläche der alten Volkshochschule, aufgrund der sehr zentralen Lage in der Innenstadt. Drei Immobilienentwickler würden gerne im Auftrag der Sparkassen auf dem alten VHS-Gelände ihe Pläne verwirklichen . Die in Essen ansässigen Unternehmen Kölbl-Kruse und Hopf-Gruppe sowie „Die Developer“ aus Düsseldorf.


    Mit dem zweiten Standort hat sich die Hamburger Immobiliengruppe Europa-Center AG beworben. Es handelt sich dabei um den Eckgrundstück an der Kruppstraße, wo das Hochhaus geplant ist.


    Ich habe irgendwo gelesen, dass es auch noch einen dritten Standort gibt, konnte darüber bis jetzt jedoch nichts finden.


    Quellen: WAZ- Essen hofft auf Zuschlag für die neue Sparkassen-Akademie | WAZ - Hotel am Europa-Center in Essen geplant

  • Bewerbung Duisburg

    Entscheidet sich die Sparkassenakademie für den Standort Duisburg, hätte sie künftig ihren Sitz neben dem Hauptbahnhof in einem Neubau im Quartier 1 auf dem Gelände ''Duisburger Freiheit''. Aurelis würde für den Bau - in direkter Nachbarschaft des eigenen Firmensitzes im Südflügel des Hauptbahnhofs - einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag investieren. Punkten will die Aurelis vor allem mit der Lage des Standorts direkt am Bahnhof.


    Genehmigungsfähigkeit sind in Duisburg bereits erfüllt. Im Dezember 2013 hat bereits die Flächenherrichtung und Bauvorbereitung und unmittelbar im Anschluss die Erschließung des Areals durch die Aurelis begonnen. Sofern eine Entscheidung für Duisburg bis Ende dieses Jahres fällt, ist ein Mietbeginn im Juli 2017 realistisch.


    Pressemitteilung: Stadt Duisburg



    Bild: Aurelis


    Quelle: WAZ - Duisburg hofft auf die Sparkassen-Akademie

  • Bewerbung Bochum

    Die Pläne in Bochum sehen vor, die Akademie in zehn Etagen des 28-geschossigen, 105 Meter hohen Stadtturms direkt neben dem Hauptbahnhof unterzubringen. Für das Projekt sprächen die zentrale Lage, die gute Verkehrsanbindung und die planerischen Vorarbeiten. Der Bebauungsplan befindet sich bereits im Aufstellungsverfahren. Große Hürden für eine Genehmigung gibt es deshalb nicht.


    Gut zwei Jahre würde der Bau dauern, so Architekt Gerd Spangenberg, der bereits das Exzenterhaus in Bochum entworfen hat. Auf dem Gelände des jetzigen Parkhauses würde der Stadtturm mit seinem markanten Fassadeneinschnitten und ein neues, achtgeschossiges Parkhaus mit Platz für 800 Pkw entstehen. Kosten von 90 Millionen werden veranschlagt für eine qualitativ hochwertige Gestaltung. Kostenintensiv sei die notwendige Gründung auf Pfählen, unter dem Gelände befindet sich ein Atombunker. Auch die Gebäudekonstruktion ohne Stützen in den Räumen sei finanziell aufwändig.


    Das Hochhaus kann nur mit einem Ankermieter, der 40 bis 50 Prozent der Fläche langfristig mietet realisiert werden. Mit der Sparkassenakademie wäre so ein Mieter gefunden. Wenn alles nach Plan läuft, könnte das Gebäude 2018 bezugsfertig sein.


    Quelle: Sparkassenakademie - Drei Bewerbungen kommen aus Bochum



    Bild: Architekt Gerd Spangenberg



    Bild: Architekt Gerd Spangenberg


    Der zweite Standort befindet sich auf dem Areal Seven Stones an der Universitätsstraße. Die Fläche wird von der Kappel Grundstücks- & Verwaltungs GmbH vermarktet.


    Bei dem dritten Standort handelt es sich um eine Fläche im Bochumer Westend nahe der Jahrhunderthalle.

  • Bewerbung Gelsenkirchen

    Gelsenkirchen geht mit dem Standort Arena-Park ins Rennen. Die Fläche ist rund 30.000 Quadratmeter groß und befindet sich zwischen Gelsenwasser-Zentrale und Veltins-Arena. In der direkten Umgebung befinden sich Medicos auf Schalke und Courtyard-Hotel, Multiplex-Kinos, Sportparadies und ein Golfplatz. Des Weiteren befindet sich eine Kinderbetreuung mit 80 Plätzen im Aufbau. Das Gelände verfügt über ein leistungsstarken Nahverkehrsanschluss und über mehrere Autobahnanschlüsse.



    Bild: kadawittfeldarchitektur GmbH


    Quelle: Gelsenkirchen ist im Rennen um Sitz der Sparkassen-Akademie

  • Bewerbung Hagen

    Die Bewerbung der Stadt Hagen bezieht sich auf einen Gebäudekomplex, der auf dem Campus der Fernuniversität entstehen könnte. Die direkte Nähe zur Fernuni und die günstige Verkehrsanbindung werden als wichtige Faktoren genannt. Das Areal an der Universitätsstraße (bislang Parkfläche) müsste dafür von der BLB NRW gekauft werden.


    Einzelheiten zum Projekt wurden am 10 September gemeinsam mit den an der Planung beteiligten Hagener Architekturbüros Bahl, Schmahl & Gerigk, Feldmann & Wrede sowie Zamel & Krug vorgestellt. Demnach soll ein rautenförmiger, dreieinhalbgeschossiger Baukörper dem Bildungszentrum auf dem Fernuni-Campus Unverwechselbarkeit und Wiedererkennungswert austrahlen. Im Erdgeschoss sind Schulungs- und Tagungsräume sowie eine Aula vorgesehen. Im ersten Stock die Büros der Akademie. Im Obergeschoss gibt es Platz für einen Tagungsraum mit Kantine. Im Untergeschoss wiederum ist eine (offene) Tiefgarage mit 150 Stellplätzen geplant.



    Bild: Stadt Hagen


    Quellen: Hagen bewirbt sich um neue zentrale Sparkassen-Akademie | Hagen hat Akademie-Hausaufgaben gemacht

  • Bewerbung Oberhausen

    Die Oberhausener Stadttochter OGM hat Pläne für die Bewerbung um die Sparkassenakademie vorgestellt. Geplant ist für 23 Millionen Euro auf einem noch freien Grundstück zwischen Marina-Hafenbecken am Rhein-Herne-Kanal und dem Aquapark ein 32 Meter hohes Büro- und Schulungsgebäude in Form eines Kranes. Daneben soll im Sparkassen-Rot die Kantine für die jährlich 21 000 Seminarteilnehmer entstehen.


    Quelle



    Bild: pos4-Architekten

  • Bewerbung Mülheim an der Ruhr

    Mit zwei städtischen Standorten nimmt Mülheim an der offenen Ausschreibung teil. Die Pläne beziehen sich auf die Heinrich-Thöne-Volkshochschule (VHS) und ein Grundstück aus der Ruhrbania-Planung, das sogenannte Baufeld 4 zwischen Gesundheitshaus und Konrad-Adenauer-Brücke.


    Das Haus am See... mitten in der Altstadt... mit Autobahnanschluss, Flughafenverbindung und direkten ÖPNV-Verbindungen… Hotelanschluss.. . Shoppingmöglichkeiten und Freizeitangebot... gibt es nur in Hotelprospekten, so heißt es in den Ausschreibungsunterlagen.


    Pressemitteilung: Stadt Mülheim


    Akademie am Fluss


    Grundstück: zirka 5.300 m² bestehend aus dem Baufeld 4 und Teilen des Baufeldes 3 (ehemaliges Arbeitsamt), Bauvolumen: rund 12.241 m² Bruttogeschossfläche.



    Bild: Stadt Mülheim/MWB/IMOBA


    Akademie am Schloss


    Grundstück: zirka 7.205 m², VHS, Bauvolumen: rund 14.733 m² Bruttogeschossfläche.



    Bild: Huettenes | Stadt Mülheim



    Bild: Huettenes | Stadt Mülheim


    Darüber hinaus gibt es eine weitere Bewerbung aus Mülheim. Mit den Planungen ist das Düsseldorfer Architekturbüro AIP beauftragt. Das gliedert nach den vorliegenden Plänen, den 25.000 Quadratmeter großen ehemaligen Kaufhausblock in der Innenstadt in drei Einzelgebäude. Neben der Akademie sei ein Hotel, eine System-Gastronomie und ein Supermarkt geplant. Erhielte Mülheim den Zuschlag, könne das Areal bis 2017 umgebaut sein.


    Sparkassen-Akademie auf dem Kaufhofareal



    Bild: AIP Architekten



    Bild: AIP Architekten


    Quellen: lokalkompass - Kaufhof-Planer: „Unsere Konzeption stimmt“ | Sparkassen-Akademie in den Kaufhof?

  • Bewerbung Hamm

    Auch die Stadt Hamm hat sich um der Standort der Sparkassenakademie beworben. Hier die entsprechende Pressemitteilung der Wirtschaftförderung.



    Ein Konsortium aus Hammer Unternehmen hat sich gemeinsam mit der Stadt und der Wirtschaftsförderung Hamm am 1. August um den Bau der Sparkassenakademie NRW beworben. Standort soll der Sportplatz neben dem Hammonense sein.


    Der angebotene Standort in Hamm liegt auf dem Gelände des städtischen Gymnasiums Hammonense an der Adenauerallee. Das Grundstück ist zentral gelegen, bestens angebunden und in einer attraktiven Umgebung. Damit erfüllt es alle Anforderungen der Ausschreibung in idealer Weise. 80 Arbeitsplätze sind mit der Sparkassenakademie verbunden.


    Die Federführung des Bewerbungs-Projektes von Hamm liegt bei der Bauunternehmung Heckmann und den Architekten Noweck + Pahmeyer. Weitere Projektpartner sind das Ingenieurbüro Schmidt & Willmes und das Ökozentrum NRW.


    Jeder Partner hat die Erstellung der umfangreichen Bewerbungsunterlagen mit großen Engagement unterstützt: Heckmann tritt als Investor und Generalunternehmer auf, die Architekten Nowek+Pahmeyer liefern Entwurf und Raumkonzept, ISW erbringt die Planung für die technische Gebäudeausrüstung und das Öko-Zentrum NRW würde die energetische Zertifizierung durchführen.



    Bild: Architekten Noweck + Pahmeyer

  • Bewerbung Bottrop

    Botrrop versucht zusammen mit Architekt Norbert Verfürth und der Essener Thelen-Gruppe mit dem 7000 Qudratmetern großen Saalbau-Gelände zu punkten. Einen zweiten Campus in der City sehen Pläne des Bottroper Architekturbüros vor. Die geplante Sparkassen-Akademie soll direkt neben dem historischen Rathaus und nur wenige Fußminuten von dem neuen Campus der Hochschule Ruhr West entstehen. An der Ecke von Gerichtsstraße und Droste-Hülshof-Platz soll der mit Erdwärme beheizte Kubus mit einem großen begrünten Innenhof in der ersten Etage entstehen.


    Die Planer sehen neben viel Grün auch viel Glas für das viergeschossige Gebäude vor. Die Front des großen Foyers der geplanten Bildungsstätte soll deshalb komplett verglast werden. In der zweiten Etage werden die Seminarräume für gut 200 Hörer liegen, eine Etage darüber die Büros. Neben der Akademie ist auch ein neues Hotel geplant, darunter eine Tiefgarage für 200 Fahrzeuge.



    Bild: VSI Architekten


    Quellen: WAZ - Auch Bottrop bietet mit für die Sparkassen-Akademie | So sähe die Sparkassen-Akademie in Bottrop aus

  • Bewerbung Herne

    Herne geht mit dem „Schloss-Campus Herne“ ins Rennen um den neuen Standort der Sparkassenakademie NRW. Zentrale Bestandteile der Bewerbung sind eine Teilfläche des Büro- und Dienstleistungsparks Strünkede am Westring und sowie eine architektonische Entwurfsplanung des Architekturbüros Wallmeier Stummbillig Planungs GmbH.


    Um den in der Ausschreibung erwähnten Campus-Charakter zu erzeugen, hat das Architekturbüro eine Kombination aus einem sechsgeschossigen Gebäude sowie zwei eingeschossigen Flügeln geplant, in denen die unterschiedlichen Schulungsräume sowie Aula und Gastronomie untergebracht sind. Mehrere Innenhöfe sorgen für viel Licht und Transparenz. Die Investitionssumme läge bei rund 19 Millionen Euro. Baubeginn könnte Anfang 2016 sein.



    Bild: WFG



    Bild: WFG


    Quellen: Herne bewirbt sich mit Schloss-Campus um Sparkassenakademie | inHerne - Daumen drücken für die Sparkassen-Akademie

  • Bewerbung Recklinghausen

    Die Stadt Recklinghausen bewirbt sich als Standort für die Sparkassenakademie Nordrhein-Westfalen (NRW). Für die Bewerbung wurde die derzeit vorübergehend als Parkplatz genutzte Baufläche Am Steintor vor dem Kino „Cineworld“ zwischen Hertener Straße und Kemnastraße ausgewählt. Dieser Standort ist zentral gelegen. In unmittelbarer Nähe gibt es die Altstadt, Cafés und Restaurants, Hotels, das Kino und Park- und Einkaufsmöglichkeiten.


    Für den Fall, dass Recklinghausen den Zuschlag erhalten würde, führen Stadt und Sparkasse Gespräche mit möglichen Investoren aus der Region. An diese würde dann das Grundstück für die Erstellung und Vermietung des Bauwerks verkauft werden.


    Pressemitteilung: Stadt Recklinghausen

  • Bewerbung Lünen

    Wenn Lünen den Zuschlag bekommt, entsteht die Akademie auf einem 16.000 Quadratmeter großen Grundstück in der Mersch. Die Fläche liegt zentral, zwischen der Lippe und dem Lebensmittel-Markt Kaufland. Derzeit liegt das Gelände brach. Vorher befand sich dort ein Aldi und Getränkemarkt.


    Die Bewerbung wird getragen von der Wohnnungsbaugenossenschaft Lünen (WBG), dem Bauverein zu Lünen, der Stadt und der Sparkasse. Das Projektentwicklungsbüro Assmann aus Dortmund hat für den Neubau der Akademie ein Konzept für ein Gebäude mit Außenanlagen erarbeitet.


    Quelle: WAZ - Lünen will die Sparkassenakademie NRW


    Das Gelände rechts, neben dem Kaufland.



    Lünen - ein Wintermärchen by dmnkhhn, on Flickr | Creatice Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 2.0 Generic

  • Die Top-6 sind noch im Rennen

    Wie Der Westen berichtet, wurde für die Ansiedlung der Sparkassen-Akademie eine Vorauswahl von sechs Standorten getroffen. Noch im Rennen sind dabei die Städte Bochum, Essen, Dortmund und Mülheim. Mülheim hat es mit gleich zwei Standorten in die Endrunde geschafft. Dabei handelt es sich zum einen um die Akademie am Schloss auf dem Gelände der alten VHS und zum anderen um das Areal des leer stehenden Kaufhofes. Ebenfalls mit zwei Standorten ist Dortmund vertreten. Ich denke, dass die Top-6 wenig überraschen. Im Vorfeld waren die Städte entlang des Hellweges aufgrund ihrer Erreichbarkeit (Straße und Bahn) auch meine Favoriten. Einen Topfavoriten vermag ich jedoch nicht aus den bekannten Finalisten zu erkennen.


    Quellen:
    Mülheims Chancen auf Ansiedlung der Sparkassen-Akademie sind gestiegen (Der Westen vom 1. Oktober 2014)
    Aus der Traum: Sparkassen-Akademie kommt nicht nach Duisburg (Der Westen vom 4. Oktober 2014)

  • Hmm ..? Mich würde interessieren um welchen zweiten Standort es sich in Dortmund handelt. Mir ist nur der am Phoenix-See bekannt. Nun man darf jedoch weiterhin gespannt sein, welches Konzept am meisten überzeugt. Als Hauptvoraussetzung wird die Zentralität mit einer guten Infrastruktur und die Nähe zu Hotels aufgeführt. Manche der Bewerbungen erfüllen diese Kriterien schon mal nicht, wollen aber mit anderen Aspekten punkten.

  • ^^


    Ich war auch überrascht, dass sich Dortmund mit einem zweiten Standort beworben hat. Sollte diese Information so stimmen, fällt mir spontan nur eine Erklärung ein. Die Dortmunder Verantwortlichen haben noch ein Ass im Ärmel, über das man Stillschweigen vereinbart hat. Ich glaube in Essen hat man auch bei einer Bewerbung versucht, aus Wettbewerbsgründen keine Details zu den Planungen bekanntzugeben. Mich würde es bei Der Westen mittlerweile aber ehrlich gesagt nicht mehr wundern, wenn der Schreiber des Artikels irgendetwas durcheinander geworfen hat und am Ende Essen oder Bochum mit zwei Standorten unter den Top-6 sind. ;)

  • Nach dem es noch vor ein paar Wochen nur um Gerüchte handelte, werden nun die Top-6 offiziell bestätigt. Die restlichen 33 Bewerbungen haben am Montag eine schriftliche Absage bekommen.


    Nach Informationen der WAZ sollen noch sechs Standorte im Rennen sein. In Bochum (Stadtturm?), in Essen(VHS-Areal?) und jeweils zwei in Mülheim (Kaufhofareal + Akademie am Schloss) und Dortmund.


    In Dortmund könnten beide Standorte am Phoenix-See liegen (Hörder Burg + Hörder Hafenkai), wobei auch ein Standort am Dortmunder U ebenfalls in Frage käme. Insgesammt soll es bis zu 5 Bewerbungen aus Dortmund gegeben haben.