• Stadtmitte

    Ich mache mal einen neuen Thread auf, der den Stadtteil "Stadtmitte" versorgen soll.


    Die Stadtteilgrenzen sind im Westen im Uhrzeigersinn beginnend:
    - östliche Seite Kasernenstraße
    - östliche Seite Heinrich-Heine-Allee
    - südliche Seite Maximillian-Weyhe-Allee
    - westliche Seite Hofgartenstraße
    - südliche Seite Goltsteinstraße in der Verlängerung aus Dreischeibenhaus
    - westliche Seite Jabobistraße
    - südliche Seite Am Wehrhahn bis über die S-Bahn hinweg
    - Bahnlinie und westliche Seite über den Hbf hinweg
    - ein Stück parallel westlich zur Birkenstraße
    - westliche Seite Kreuzung Ackerstraße/Gerresheimer Straße
    - westliche Seite Erkrather Straße ab Unterführung
    - westliche Seite Kölner Straße ab Unterführung
    - Hbf
    - Unterführung Ellerstraße
    - östliche Seite Harkortstraße
    - nördliche Seite Graf-Adolf-Straße bis zur Kasernenstraße


    Es gibt zwar einige Projekte, die hier rein fallen würden, aber auch viele neue, die nirgendwo anders hin passen.

  • Berliner Allee 61

    Das Eckgebäude (Deutsche Bank Filiale) an der Ecke Graf-Adolf-Straße ist eingerüstet, hoffentlich tut sich was an der Optik:




    Bilder von mir / 12.09.2014

  • Immermannstraße 23 - Ex-Victoria-Versicherung/ERGO

    Das ehem. Victoria-Versicherungs-Haus an der Ecke Oststraße soll von der PDI-Gruppe in ein Hotel umgebaut werden, aktuelle Bastandsfotos:








    Bilder von mir / 12.09.2014

  • Leopoldstraße 16 +20

    .Das Bürogebäude Haus-Nr. 16 und die vermutlich irgendwann mal zu Bürozwecken umgenutze Haus-Nr. 20 (der Optik nach zu urteilen) sollen vom 1. bis zum 4. OG zu Wohnungen werden:






    Bilder von mir / 12.09.2014

  • Oststraße 91, 93 +143 - Minderbebauungen

    Dann sind mir auf der Oststraße noch ein paar Minderbebauungen aufgefallen.


    Direkt nebeneinander Haus-Nr. 91+93, scheinen beide leer zu stehen:





    Und Haus-Nr. 143 an der Ecke Stresemannstraße, das zwar als Hotel und Restaurant genutzt wird, aber auch nur 3-geschossig ist:



    Bilder von mir / 12.09.2014

  • @Kaufhof


    Aktuelle Bilder, bevor ab Jahresende hoffentlich eine schnelle Neunutzung kommt!


    Welche denn genau? Hier berichtete ich im Februar über Anregungen, dort die Stadtbücherei einzurichten - seitdem gibt es keine Infos zum Thema. Die Idee kam von einem CDU-Bürgermeister, die neuen Machtinhaber könnten andere haben - wenn sie sich erst einigen.


    Haus-Nr. 143 an der Ecke Stresemannstraße


    Das Hotel würde ich nicht vermissen, doch ich fürchte, dass auch der kaum höhere Gründerzeitler links davon fallen könnte - wie etwa beim Motel One. An der Ecke könnte der Nachfolgebau mindestens 8 Geschosse in die Höhe gehen.

  • @Leopoldstraße 30

    Eine leider noch leer Bautafel auch schon aufgestellt, wergogglen konnte ich hierzu noch nichts


    Dort befand sich einst ein katholisches Zentrum mit einer KiTa. Demnach zieht der Betrieb für zwei Jahre nach Rath, in dieser Zeit wird dort ein neues Caritas-Zentrum mit einer erweiterten KiTa entstehen.


    Auf dieser städtischen Webseite gibt es weitere Infos: 1.268 Qm Fläche für insgesamt 97 Kinder, geplante Fertigstellung im 2. Quartal 2015 (was wohl unmöglich gehalten werden kann), der Entwurf von den Bernhard Bramlage Architekten.

  • @Leopoldstraße 30

    ^ Inzwischen sieht man intensive Bautätigkeit (Baggern, Grund stabilisieren usw.), doch die unter #6 gezeigte Tafel bleibt leer. Ich würde nichts spektakuläres erwarten - die mir bekannten kirchlichen Bauten der letzten Jahre waren alle uninspiriert und langweilig.

  • Leopoldstraße

    Das Rätseln hat ein Ende - inzwischen wurde eine Visualisierung angebracht. Es scheint, dass die Fassade mit Klinker verschiedener Farbtöne belegt wird:





    Die Wirkung könnte ähnlich sein wie die der Fassade des Wohnhauses gegenüber - da neu und noch nie gezeigt, ein Foto davon. Wenn man von den Garagentoren im EG absieht, ist es eine nette, gelungene Fassade - bestimmt ohne großen Mehraufwand errichtete:





    Auf der blinden Wand des linken Nachbarn gibt es eine Art Kunstwerk - fliegende silberne Bücher (?). Ich wäre neugierig, ob diese abgebaut und wiederverwendet oder einfach verschrottet werden.

  • Die Wirkung könnte ähnlich sein wie die der Fassade des Wohnhauses gegenüber - da neu und noch nie gezeigt, ein Foto davon. Wenn man von den Garagentoren im EG absieht, ist es eine nette, gelungene Fassade - bestimmt ohne großen Mehraufwand errichtete:
    http://abload.de/img/leopold14102byqow.jpg


    Bitte keine Bilder zitieren! Ec


    Finde auch sehr gelungen, aber der Eindruck täuscht.
    Das Haus wurde weder neu gebaut (erkennt man an u.a. auf deinem Foto am Regenfallrohr links, das ist im unteren Bereich, wo es schwarz ist), noch neu saniert, auf den Google-Streetview-Bilder https://www.google.com/maps/@5…EBlRTZPWApQiQ!2e0!6m1!1e1, die von Oktober 2008 sind, sieht es da auch schon so aus.

  • Kaufhof an der Berliner Allee

    Die RP erinnerte heute, dass das Kaufhaus zum Jahresende geschlossen wird - was aus der Immobilie wird, sei noch nicht entschieden. Der Artikel zitiert Anwohner, die die Nahversorgung vermissen werden - Fazit daraus wäre, dass die künftige Nutzung Läden im EG, darunter einen Supermarkt, einschliessen sollte?


    Auch die WAZ schrieb heute zum Thema - mit merkwürdig dem gleichen Inhalt wie die RP.

  • Europacenter - Die Zukunft des Kaufhofs an der Berliner Allee?

    Guten Tag allerseits,


    ich habe gestern per Zufall einen Entwurf von den ''Bahl Architekten'' über eine mögliche Umgestaltung des aktuellen Kaufhofskomplexes an der Berliner Allee, mit dem Namen ''Europahaus-Center'', aus dem Jahre 2013 gefunden.
    Da ich diesen Entwurf bisher nicht im Forum gesehen habe, möchte ich euch diesen nicht vorenthalten.


    http://http://www.bahl.de/entwuerfe-13-ehc.html


    Falls dieser Entwurf doch schon bekannt ist, bitte ich um Verzeihung und der Post kann gerne gelöscht werden.


    Mit freundlichen Grüßen



    Grande DUS

    Einmal editiert, zuletzt von Grande DUS () aus folgendem Grund: Namensfehler

  • Neuer Pavillon im Hofgarten?

    Die RP berichtete heute, dass die SPD im Planungsausschuss die alte Idee eines Ausflugslokals auf dem sog. Ananasberg im Hofgarten einbringen will. Da viele Bäume durch den Sturm zerstört wurden, seien keine Baumfällungen dafür notwendig.


    Persönlich halte ich nichts davon - Grün (der Park) soll halt grün bleiben und nicht zugebaut werden, dafür könnte man die umliegenden Stadtteile dichter nutzen. Wenn u.a. viele Erdgeschosse des Andreasquartiers ohne Lokale bleiben sollen, halte ich es für sinnlos, welche gerade im Park einzurichten.

  • ^ Auch wenn dein Vergleich mit dem Andreas-Quartier hinkt (es ist schon ein Unterschied, ob man in einer Betonwüste Kaffee trinkt oder im Grünen) muss ich dir zustimmen!
    Warum will man den Hofgarten verschandeln und noch mehr Lärm und Hektik reinbringen? :nono:
    Im Grünbereich des Kö-Bogen (über dem Autotunnel) und im Kö-Bogen II (Ingenhoven-Tal und Markthalle) entstehen ja auch noch Cafés.

  • ^ Gäbe es im EG des Andreasquartiers weitere Lokale, wären die Blicke aus diesen keine Betonwüste - man würde auf tolle Altstadthäuser schauen. Falls man Cafes mit Blick auf den Park wünscht, könnte man diese in den EGs der Häuser um den Hofgarten einrichten - ab und zu werden welche neu gebaut oder umgebaut.


    Die RP berichtete heute, dass der Rest der Stadtrat-Ampel nichts von der Anregung hält - Marie-Agnes Strack-Zimmermann von der FDP meint, es gebe genügend Gastronomie in der Nähe wie im Kö-Bogen. (BTW: Im Kö-Bogen II kommt noch weitere dazu.) Der Park sei eine Oase der Ruhe. Norbert Czerwinski von den Grünen betrachtet die Idee als ein falsches Signal.

  • ^ Die WZ berichtete gestern, dass auch Bonin nichts von der Lokal-Idee hält - es wären Lieferverkehr-Wege notwendig, die den Park erheblich beeinträchtigen würden. Für die CDU meinte Angelika Penack-Bielor, gerade auf dem Ananasberg gab es keine Orkanschäden, so dass dort doch Bäume gefällt werden müssten. Marie-Agnes Strack-Zimmermann von der FDP sagte im Planungsausschuss erneut, dass eine hochverdichtete Stadt sensiblen Umgang mit Grünflächen brauche, die Rückzugsorte ohne Remmidemmi sein sollten.