Pandion Francis (ehemaliges Franziskanerkloster, Bauphase)

  • ^ Dazu ergoogelte ich diesen RP-Artikel vom 20.01.16. Mischbauten mit Wohnungen über den Büros sind eine gängige Lösung in etlichen Städten - man müsste nur die Gestaltung (derzeit mit Balkonen ab dem 2. OG) anpassen.


    Befremdlich wirkt die Aussage einer Grünen, man habe einem Hochhaus nur wegen den Wohnungen zugestimmt. Wäre die so oft gepredigte Vision der kompakten Stadt den Grünen nicht Grund genug? Soll ich verstehen, die würden einem Hochhaus in der Innenstadt nur dann zustimmen, wenn es ein Wohnhochhaus sein wird und sonst nicht?


    Laut RP-Artikel wurde die Hochhaus-Nutzung bisher nicht festgelegt - es hätte auch ein Bürohochhaus sein können. Ferner wird bezweifelt (von den Grünen genauso wie von der CDU), ob das Wohnen gerade hier so schwierig zu verwirklichen wäre, wenn es an stärker belasteten Orten möglich ist - da ist durchaus was dran.

  • März 2017: Francis

    Es gab so lange keine Neuigkeiten zum Projekt, dass selbst kleine Lebenszeichen interessant sein dürften. Auf der Ex-Kirche wurde ein Banner ausgehängt, auf dem für Wohnungen im Francis geworben wird - anscheinend startet die Vermarktung. Merkwürdig finde ich, dass ein niedriger Bau gezeigt wird, obwohl immer noch ein Hochhaus gebaut werden soll:





    Auf der verlinkten Projektwebseite gibt es eine umfassende Galerie mit Visualisierungen.

  • Auf der Webseite lässt sich bei den Seiten mit den Grundrissen unten rechts erkennen, dass es bisher nur Infos zum inneren Block und der Nordseite gibt. Die Seite mit dem Hochhaus ist anscheinend noch in Planung.


  • Auf der verlinkten Projektwebseite gibt es eine umfassende Galerie mit Visualisierungen.


    Über die Preise schweigt man sich auf der Webseite tunlichst aus - aus gutem Grund.


    Bei Immobilienscout wird man dann deutlicher - da kostet etwa ein 45-qm-Appartment (wenn man die Garage mit einrechnet) 7.260 € pro Quadratmeter. Also ein echter Schnapper ... :nono:


    Und das bei den gruseligen Grundrissen, gerade bei den Kleinwohnungen - mit Küchenzeile im Eingangsflur ... na ja. Wem's gefällt ...

  • B-Plan reloaded

    Den Thread fand ich erst auf der dritten Seite, so lange herrschte Stille. Das Deal Magazin berichtete heute, dass der Bebauungsplan 01/008 – Klosterstraße/Oststraße am 19.05 in der Bezirksvertretung und am 13.07 im Stadtrat beraten wird. Im November 2014 war er bereits offiziell ausgelegt (s. #17) - kommt es mir nur vor, dass es lange dauert?
    Es soll 14 Geschosse und 52 Meter Höhe geben.

  • Unter #22 sieht man noch die Betonreliefs auf der Südfassade. Diese wurden herausgebrochen - ich hoffe, dass sie nicht einfach zerstört wurden, sondern wiederverwendet werden. Am besten, man baut sie im Neubau an der Hohenzollernstraße ein, wohin die Mönche vom Franziskanerkloster ziehen sollen.
    Eventuell könnte noch der unter #22 links sichtbare Betonturm noch abgeschnitten und irgendwo wieder aufgestellt werden - Sichtbeton ist nicht Jedermanns Geschmack, doch zumindest hat sich der Architekt bemüht.


    Nachdem die Klostermauer weg ist, sieht man die denkbar öden Hinterhoffassaden der Häuserzeile an der Immermannstraße. Der Neubau wird sie wieder teilweise verdecken, aber nicht ganz - es soll mW kein geschlossener Straßenblock werden. Vielleicht sollte sich die Stadt und/oder der Francis-Investor einsetzen, dass die Besitzer die sichtbar gewordenen Fassaden verhübschen?

  • Vielleicht sollte sich die Stadt und/oder der Francis-Investor einsetzen, dass die Besitzer die sichtbar gewordenen Fassaden verhübschen?


    Die Fassaden sind nicht „sichtbar geworden“, sie waren es immer schon gewesen für die Anwohner, in diesem Falle für die Mönche. Die sind jetzt weg, demnächst gibt es neue Nachbarn, die können doch erstens schon vor Bezug ihrer Wohnung sehen, wie die Nachbarschaft dort aussieht, und zweitens: Die Häuserfront bekam doch durch die verschiedenen Farben von Haus zu Haus eine Gliederung, es wurde kleinteiliger, also genau das, was der Teufel uns seit Jahren predigt und Dichte ist auch vorhanden. Eigentlich schade, dass wir hier nicht in London leben, da ist doch das Meiste seiner Meinung nach so großartig und noch schöner wäre es, nicht mehr permanent lesen zu müssen, was hier alles falsch läuft mit der Planung und Ausführung im Bauwesen. :Nieder:

  • ^ Stimmt, die kritisierten Fassaden der Rückseite der Häuser auf der Immermannstraße waren schon immer sichtbar - nicht nur für die Mönche, sondern auch für Passanten, die über die Klosterstraße laufen und für die Bewohner der ggü. liegenden Häuser.


    Vielleicht sollte sich die Stadt und/oder der Francis-Investor einsetzen, dass die Besitzer die sichtbar gewordenen Fassaden verhübschen?


    Solche Forderungen sind absurd! :nono:


    Was die Stadt damit zu tun haben soll, ist mir ein Rätsel - der Investor Pandion kann das ja gerne bezahlen, wenn er eine Verhübschung will - ich glaube aber, denen wird es egal sein (es wird auch keine Auswirkungen auf den Verkauf haben).


    Aus Sicht der Eigentümer der Häuser auf der Immermannstraße: Wo sollte da der Nutzen für den Eigentümer sein?
    Die Fassaden sind in ordentlichem Zustand, die Mieter hätten nichts von einer Verschönerung, außer einer Mieterhöhung vielleicht.
    Für den Eigentümer gibt es da keinen Gewinn, die Wohnungen/Büros wären nicht besser vermietbar, da weder die Mieter, noch die Besucher was davon sehen - anders sieht es bei der Straßenseite aus.

  • ^ Ja und nein - ganz egal kann der Stadt nicht sein, wie öffentliche Räume in der Innenstadt wirken. Ich glaube, für diese Umgebung ist das Projekt Ekiso zuständig - wenn man sich bisher mit der Wirkung der Straßenfassaden beschäftigte, müsste man zusätzlich mit welchen, die durch ein Bauprojekt sichtbar werden.


    Ich habe noch ein nettes Relief gefunden - links vom Treppenhaus auf der Hofseite. Da der Abriss gerade diese Stelle erreicht (wenn nicht bereits einholte), ist es leider verloren:



    In den letzten Tagen erhielt das Areal einen neuen undurchsichtigen Zaun mit Visualisierungen. Die darunter sichtbare mit dem abgeschirmten Erdgeschoss hinter Gebüschen wirkt auf mich wie Gated Community und in einer Innenstadt erschreckend - an dieser Stelle hätte ich gerne Gewerbe/Gastronomie im gesamten EG gesehen:


  • ^ Ja und nein - ganz egal kann der Stadt nicht sein, wie öffentliche Räume in der Innenstadt wirken. Ich glaube, für diese Umgebung ist das Projekt Ekiso zuständig - wenn man sich bisher mit der Wirkung der Straßenfassaden beschäftigte, müsste man zusätzlich mit welchen, die durch ein Bauprojekt sichtbar werden.


    Eben! Das ist kein öffentlicher Raum, sondern immer noch ein Privatgrundstück mit geplanter Innenhofbebauung, auch wenn sie zugänglich sein wird.
    Dass über das EKISO-Programm auch nur eine müde Mark (EURO) Fördergeld dafür bezahlt wird, ist utopisch.
    Durch das Bauprojekt werden die rückseitigen Fassaden der Immermannstraße übrigens sogar von den Straße noch weniger sichtbar sein als vorher.


    In den letzten Tagen erhielt das Areal einen neuen undurchsichtigen Zaun mit Visualisierungen. Die darunter sichtbare mit dem abgeschirmten Erdgeschoss hinter Gebüschen wirkt auf mich wie Gated Community und in einer Innenstadt erschreckend - an dieser Stelle hätte ich gerne Gewerbe/Gastronomie im gesamten EG gesehen:


    Dir ist schon klar, dass die Visualisierungen die Innenhofbebauung zeigt (wohl den Innenwinkel im L-Riegel im Innenhof von Norden/Klosterstraße aus, Eingang Haus 6+7)?
    Da kann man aus Lärmschutzgründen kein Gewerbe/Gastrononie erwarten, das dürfte auch nicht Genehmigungfähig sein.
    Hier mal die Visualisierugen von Pandion dazu:




    Quelle: PANDION Real Estate GmbH

  • Laut RP-Online vom 14.07.17 soll der (oberirdische) Abriss bis Ende nöchster Woche beendet sein (also bis zum 23.07.17).
    Einige Gegenstände sollen wiederverwendet weren, so werden die alten Kirchenbänke bereits von der koptischen Kirche genutzt.
    Die Spitze des Glockenturms soll für ein Kunstprojekt zwischen Immermannhof und dem neuen Kulturzentrum KAP1 genutzt werden und die 16 Bildtafeln mit christlichen Symbolen aus der Fassade sollen ebenfalls in ein Kunstwerk einfließen.
    Die im Artikel erwähnte Kunstaktion vor dem Abriss mit den goldenen Rettungsfolien ist noch sichtbar:




    Abriss und der schon immer sichtbare Innenhof von der Klosterstraße aus:




    Noch ein Blick auf den Garagenhof der Häuser auf der Immermannstraße:



    Bilder von mir / 16.07.2017 - hier mehr Bilder dazu

  • ... dass die Visualisierungen die Innenhofbebauung zeigt (wohl den Innenwinkel im L-Riegel im Innenhof von Norden/Klosterstraße aus, Eingang Haus 6+7)? ...


    Gewerbe kann auch eine KiTa, eine Pflegestation oder gar Büros bedeuten - neben dem 12-geschossigen Hochhaus in LeFlair gibt es einen Platz, an dem es im EG Lokale genauso im Hochhaus gibt, wie auch im Bauriegel gegenüber - u.a. ein Service-Büro des Investors/Vermieters.


    Erst einmal gehe ich davon aus, dass die Wege nicht mit Toren versperrt werden - und selbst wenn, von der Hohenzollernstraße wird man die Hinterhofseiten der Bestandsbauten neben dem L sehen können.
    Irgendwo habe ich mal in einer Tageszeitung was vom Malzwang bzw. Renovierungszwang gelesen, den eine Stadt im heruntergekommenen Viertel aussprechen wollte - leider ergab ein Googeln nichts zum Thema. Ich nehme dennoch an, dass man stark abgenutzte Fassaden in der Innenstadt nicht machtlos hinnehmen muss.


    Das darüber erwähnte Relief ist inzwischen samt Gebäuderiegel weg - mittlerweile verschwinden Gebäudeteile an den Straßen. Zuletzt ist vermutlich die bereits aufgerissene Kirche dran:


  • Gewerbe kann auch eine KiTa, eine Pflegestation oder gar Büros bedeuten


    Erst war es noch Gewerbe/Gastronomie, was du dir "im gesamten EG" gewünscht hast, jetzt versuchst du mal wieder alles zu verdrehen und daraus "leises" Gewerbe zu machen (eine KITA, die ja Außenbereiche zum rumtoben braucht, betrachtete ich mal als Witz....)! :nono:
    Wo soll denn der Vorteil ggü. Wohnungen liegen? Vor allem, wenn man den Innenhof mit den Bauten auf Immermannstraße und Oststraße von den lauten Straßen abschirrmt!


    Erst einmal gehe ich davon aus, dass die Wege nicht mit Toren versperrt werden - und selbst wenn, von der Hohenzollernstraße wird man die Hinterhofseiten der Bestandsbauten neben dem L sehen können.


    Du meinst vermutlich die Klosterstraße (die Hohenzollernstraße ist eine Parallelstraße weiter östlich) - es bestreitet doch gar keiner, dass die Hinterhoffassaden der Immermannstraße nicht mehr sichtbar sein werden! :confused:


    Irgendwo habe ich mal in einer Tageszeitung was vom Malzwang bzw. Renovierungszwang gelesen, den eine Stadt im heruntergekommenen Viertel aussprechen wollte - leider ergab ein Googeln nichts zum Thema. Ich nehme dennoch an, dass man stark abgenutzte Fassaden in der Innenstadt nicht machtlos hinnehmen muss.


    Wundert mich nicht, dass du nichts dazu ergooglen konntest - so etwas dürfte (zumindest in Deutschland) wohl nicht möglich sein (probiere es mal in Erdoganistan oder Ländern mit ähnlicher Machtstruktur), wäre ja auch ein Witz, wenn man sein Haus nach gutdünken der Stadtpolitiker gestalten (anmalen) müsste!
    Es gibt ja anscheinend noch nicht einmal die Möglichkeit, Sanierungen bei Baufälligkeit mit Zwangsmaßnahmen durchzusetzten.
    Bestes Beispiel ist das Eckhaus Dorotheenstraße 73 / Birkenstraße 130 (hier seit mindestens 2013 ein Thema) sieht man, dass die Stadt sogar das Sicherungsgerüst hat selber aufstellen lassen und zahlt auch noch die laufenden Kosten.

  • eine KITA, die ja Außenbereiche zum rumtoben braucht, betrachtete ich mal als Witz....)! :nono:


    Es gibt eine im EG des Hochhauses im LeFlair-Quartier, ohne eigenen Spielplatz. Etwa im Essener Kreuzeskirche-Quartier (s. #121) hat eine in den zwei unteren Geschossen eines Wohnhauses einige 100 Qm Spielplatz - Fläche, die man von den Grünflächen hier leicht erübrigen könnte.


    Wo soll denn der Vorteil ggü. Wohnungen liegen? Vor allem, wenn man den Innenhof mit den Bauten auf Immermannstraße und Oststraße von den lauten Straßen abschirrmt!


    Der Abschirmung steht Gewerbe/KiTa/... im EG nicht im Wege. Besonders von den Innenstädten erwartet man Durchmischung, dass die Erdgeschosse nicht abgesperrt sind, sondern mit öffentlichen Funktionen zugänglich, hat sich in Europa bewährt.


    Um 19:00 Uhr hatte man für heute die Abrissarbeiten beendet


    Für den Tag, sonst waren sie noch nicht ganz fertig. Gestern blieb nur noch der Rest der Kirche-Südseite übrig, ein wenig vom EG des anschließenden Hauses und der Turm (am Vortag reichte der Kirchenrest bis zum einstigen Dach, siehe Galerie):


  • Besonders von den Innenstädten erwartet man Durchmischung, dass die Erdgeschosse nicht abgesperrt sind, sondern mit öffentlichen Funktionen zugänglich, hat sich in Europa bewährt.


    Was ist denn dass für eine Aussage?!? Wer erwartet so eine Durchmischung in Innenhöfen? Wer ist man?
    Deine persönliche Meinung mag das ja sein, aber meine z.B. nicht und dass die der Menschen, die da wohnen werden, das toll finden würden, kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen!
    Warum muss man eigentlich immer in Europa rumgucken, um eine Meinung verfestigen wollen?
    Selbst innerhalb von Deutschland wird man da keine einheitliche (Wunsch-)Regelung finden.
    Wozu auch? - Wenn ein Investor der Meinung ist, den Käufern, die 7.000 oder noch mehr Euro für den m² bezahlen, "Ruhe zu gönnen", ist dass doch ok.


    Für den Tag, sonst waren sie noch nicht ganz fertig.


    Nichts anderes habe ich doch geschrieben (und sieht man auf den Bildern).... :confused:

  • Wer erwartet so eine Durchmischung in Innenhöfen? Wer ist man?


    Über die Durchmischung, besonders in den Innenstädten, wurde an sehr vielen Stellen sehr, sehr viel geschrieben. Was ich selbst städtebaulich in Innenstädten erwarte, veranschauliche ich mit einem Beispiel - bestimmt erinnerst Du Dich noch an das Londoner Projekt Nova/Victoria: Ein Wohnblock mit Läden in den unteren Geschossen, neben ihm ein Bürobau, dazwischen wurde eine begrünte Fußgängerzone eingerichtet. Alles öffentlich zugänglich und belebt.
    Der Innenhof des Deutsch-Japanischen-Zentrums ist etwas weniger gelungen und zeitweise kann mW abgeschlossen werden - dennoch bleibt er zumeist öffentlich und wird frequentiert. Wieso sollte man nur 100 Meter weiter auf Vorstadt machen?


    Hier ist noch der letzte Teil der Kirche geblieben, aber die Gebäudereste von der Oststraße wie auch der Kirchturm sind von uns gegangen:


  • Über die Durchmischung, besonders in den Innenstädten, wurde an sehr vielen Stellen sehr, sehr viel geschrieben.


    Davon abgesehen, dass du hiermit natürlich keinerlei nachvollziehbare oder auch nur im Ansatz verwertbare Aussage triffst, reden wird doch gar nicht von der "Durchmischung von Innenstädten" (die natürlich nicht eintönig sein sollen), sondern von einem Innenhofbereich


    Was ich selbst städtebaulich in Innenstädten erwarte, veranschauliche ich mit einem Beispiel


    Eben, was du erwartest! Das projizierst du dann fälschlicherweise auf die Allgemeinheit....


    bestimmt erinnerst Du Dich noch an das Londoner Projekt Nova/Victoria: Ein Wohnblock mit Läden in den unteren Geschossen, neben ihm ein Bürobau, dazwischen wurde eine begrünte Fußgängerzone eingerichtet. Alles öffentlich zugänglich und belebt.


    Nein, ich erinnere mich nicht, da ich mir die Bilder nur im Zusammenhang mit der Diskussion um die Bildqualität angesehen habe (ansonsten habe ich kein Interesse an London).
    Wie ich im Vorbeitrag geschrieben habe: "Warum muss man eigentlich immer in Europa rumgucken, um eine Meinung verfestigen wollen?"


    Der Innenhof des Deutsch-Japanischen-Zentrums ist etwas weniger gelungen und zeitweise kann mW abgeschlossen werden - dennoch bleibt er zumeist öffentlich und wird frequentiert. Wieso sollte man nur 100 Meter weiter auf Vorstadt machen?


    Der Vergleich mit dem Japan-Center hinkt, da es keine Wohnungen hat, sondern ein rein gewerbliches Objekt ist (Büros/Hotel).
    Warum macht man auf Vorstadt? Nur weil man nicht alles öffentlich und unruhig gestaltet? Der Investor will ein Wohnquartier vermarkten und gut ist.
    Ich verstehe nicht, warum du hier so einen Sturm im Wasserglas veranstaltest (zumal die Plnungen ja durch sind), bei Urban Gardens oder dem Andreas-Quartier ist es doch ähnlich und da hast du nix zu meckern....