Grüße aus ... (max. 3 Bilder bitte!)

  • Warzawa, Polska

    War letztes Wochenende in Warschau. Leider neigt sich der Lebenszyklus meiner 5 Jahre alten DSLR dem Ende entgegen. :'(



    Hier ein Schnappschuss vom berühmten Stalinstachel, das ehemals zweithöchte Hochhaus Europas (laut wikipedia :lach:)

    Warsaw - Palace of Culture and Science by Beschty



    Blick Richtung Altstadt und Schlossplatz

    Warsaw - Castle Square by Beschty



    Das aus freiwilligen Spenden basierend wiederaufgebaute Warschauer Königsschloss (dauerte 17 Jahre, von 1971-1988)

    Warsaw - Castle Square at night by Beschty

  • Brüssel

    Wie ungewöhnlich es scheinen mag, in Brüssel scheint öffentliches Urinieren identitätsstiftend zu sein. Fotos mit dem Manneken Pis, beide kurz vor Weihnachten 2014 gemachte:







    Viel weniger bekannt - Cannis Pis ebenfalls in der Altstadt:



  • Dann sage ich mal Hallo aus Doha, Qatar.


    Wenn man von den politischen Problemen und den Umgang mit Gastarbeitern mal absieht, ist Qatar ein spannendes Ziel, vor allem auch aber auch Doha, die Hauptstadt.
    Vor allem die Mischung aus Neu und arabischem Alt macht hier den Reiz aus, vor allem da man auch in den Neubauten interessante arabische Designaspekte bewundern kann.
    Eine durchaus imposante Skyline direkt am Wasser, das Museum der arabischen Kunst, ein beeinruckender Neubau (vom Chinesischstämmigen Amerikaner Ieoh Ming Pei entworfen), gelegen im Mia Park an der Corniche als auch der sehr moderne Souk laden zum entdecken ein.


    Hier 3 Eindrücke:



    Doha: Benches with a View by frawolf77, on Flickr



    Doha: Museum of Islamic Art, Entrance by frawolf77, on Flickr



    Skyline Doha Panorama shortly after sunset by frawolf77, on Flickr


    Grosse Version:
    https://www.flickr.com/photos/frawolf77/15741654754/sizes/o/


    Mehr aus Doha auf meinem Flickr Account.


    Alle Bilder: Adama

  • Belgien: Spa

    Drei Fotos, die ich heute in Spa gemacht habe - das Kasino ist angeblich das älteste der Welt (das gegenwärtige Gebäude allerdings vom Anfang des 20. Jh.):





    Die Waux-Hall aus dem Jahr 1770 diente als Versammlungsort des Hochadels:





    Ein Pavillon am Rande des Kurparks:



  • Angkor Wat, Kambodscha

    Über meinen diesjährigen Geburtstag bin ich nach Malaysia und Kambodscha verreist. Nun die erste Fotoserie des Reisealbums: Angkor Wat.


    Wer ein Foto mit der Spiegelung von Angkor Wat im Teichwasser beim Sonnenaufgang selbst machen möchte, muss schon um 4 Uhr morgens aufstehen, um den besten Platz am nordwestlichen Wasserbecken sichern zu können.


    Es ist 6 Uhr, drei Stunden noch bis Reisebusse pausenlos Südkoreaner, Chinesen und Japane ausspucken. Einfach ein magischer Moment.


    Einer der nach Lotusblüten geformten Türmen von Angkor Wat - das Wahrzeichen von ganz Angkor.


    Bilder von mir.

  • Pre Rup, Kambodscha

    Pre Rup bedeutet soviel wie „Drehung des Körpers“ und verweist somit auf die ursprüngliche Nutzung des Tempels als Krematorium.


    Wegen den maroden, sehr schmalen, sandigen und extrem steilen Stufen ist diese Tempelanlage nicht für jedermann geeignet. Ist man allerdings oben, so wird man mit einem wunderschönen Sonnenuntergang belohnt.



    Bilder von mir.

  • Phnom Bakheng, Kambodscha

    Phnom Bakheng ist einer der 4 Hügel, welche die Ebene rund um die Angkor Tempel überragen.

    Phnom Bakheng ist ein beliebtes Ausflugsziel, um den Sonnenuntergang zu sehen. Es empfiehlt sich jedoch, rechtzeitig (am Besten schon vor 16 Uhr) vor Ort zu sein, weil nur eine begrenzte Anzahl an Personen gleichzeitig oben auf dem Tempelgelände des Bakheng zugelassen ist.


    Tagesüber ist dieser Tempelhügel meist überraschend menschenleer. Man kann sich wirklich in aller Ruhe einen fantastischen Ausblick auf das Umland, die Stadt Siem Reap, Angkor Wat mitten im Dschungel, den Tonle Sap und den westlichen Baray gönnen.




    Bilder von mir.

  • Banteay Srei, Kambodscha

    Banteay Srei - „Zitadelle der Frauen“ bzw. „Zitadelle der Schönheit“ - ist m.E. ein absolutes Meisterwerk der Khmer-Architektur. Hinter jeder Ecke gibt's neue Überraschungen zu entdecken: Fein gemeisselte kleine Figuren von eleganten Göttinnen, strenge männliche Wächter mit Affenköpfen und viele viele Tiere! A must-see!




    Bilder von mir.

  • Rund um die Royal Independence Gardens, Siem Reap, Kambodscha

    Siem Reap ist der Name der wohl bekanntesten Stadt Kambodschas. Sie dient für die meisten Besucher bloß als Ausgangspunkt für Besichtigungstouren zu den Ruinen, die nur etwa fünf Kilometer in nördlicher Richtung liegen. Zu Unrecht, denn mit ihren zahlreiche schattenspendenden Bouldvards und Parkanlagen verbreitet sich in der Stadt eine wunderschöne Atmosphäre.




    Bilder von mir.

  • Rund um die Pub Street, Siem Reap, Kambodscha

    Siem Reap ist aufgrund ihrer Nähe zu den weltberühmten Tempelanlagen von Angkor in den letzten Jahren ein stark frequentiertes Reiseziel für Touristen aus aller Welt geworden. Durch die enorme Anzahl an Touristen sind in der Stadt immer mehr Hotels und Gästehäuser, Restaurants und Weinlokale, Massagestudios und Spas aus dem Boden geschossen.




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  • Mit dem Tuk Tuk durch Angkor Thom („Große Hauptstadt“)

    Das Gebiet Angkor ist riesig, fast so groß wie die NYC. Es gibt unterschiedliche Transportmöglichkeiten, z. B. per Kleinbus, Fahrrad oder Tuk Tuk.


    Angkor Thom - die letzte Hauptstadt des Angkor-Imperiums - liegt etwa 1 km nördlich von Angkor Wat. Markant für Angkor Thom sind die Haupttore, die jeweils mit vier Gesichtern gekrönt sind. Hier das South Gate.


    Das South Gate an einem anderen Tag.


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  • Bayon, Angkor Thom

    Ebenso wie Angkor Wat ist Angkor Thom eine sehr beeindruckende Tempelanlage und insbesondere der Bayon-Tempel mit den vielen Gesichtertürmen ist wirklich außergewöhnlich.


    Ein Gruppenfoto mit dem ganzen Tempel-Ensemble im Hintergrund gehört zur Pflicht bei einer Reise von Südkoreanern.


    Das beste Licht zum Fotografieren gibt es hier früh morgens oder spät nachmittags.



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  • Baphuon, Angkor Thom

    Baphuon wurde Mitte des 11. Jahrhunderts als Staatstempel erbaut. Später wurde er Teil von Angkor Thom.


    Zum Baphuon Tempel führt ein knapp 200 Meter langer, von Säulen gestützter Damm aus Sandstein.


    In den Galerien der zweiten Pyramidenstufe sind vor allem die Reliefs mit Darstellungen aus der hinduistischen Mythologie zu sehen.


    Von der eben aus Sandstein erbauten Pyramide des Baphuon bietet sich ein schöner Blick auf Angkor Thom.


    Bilder von mir.

  • Mitten im Urwald, Angkor Thom

    Unter riesigen Urwaldbäumen in Angkor Thom verstecken mehrere weniger bekannte Tempelstätten wie Prasat Preah Palilay,


    oder Prasat Suor Prat - eine Reihe von zwölf Türmen,


    sowie Phimeanakas - ein kleinerer pyramidenförmiger Tempel. Die obere Stufe des 12 Meter hohen Tempels ist über steile Treppen zu erreichen.


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  • Preah Khan, Kambodscha

    Wenn man Angkor Thom durch das North Gate verlässt und dem Weg folgt, findet man nach kurzer Zeit eine Abzweigung die zu Preah Khan führt.


    Preah Khan bedeutet übersetzt: Heiliges Schwert. Diese kleine Tempelanlage ist noch so etwas wie ein Geheimtipp. Da die meisten Reisegruppen nicht so viel Zeit mitbringen (1 bis 2 Tage in ganz Angkor), kann man sie noch sehr ungestört genießen. Sie ist noch fast unrestauriert und gibt so hinter jeder Ecke eine neue Überraschung preis. Riesige Baumwurzeln haben teilweise das Mauerwerk umschlungen, ähnlich wie Ta Prohm, aber eben noch sehr ursprünglich.



    The gardener has been on vacation for over 1000 years. :daumen:


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  • Neak Pean, Kambodscha

    Im Rahmen der „Grand Tour“ kommt man zu diesem Inseltempel. Der Eingang ist durch einen langen Holzsteg über einem Sumpf, der mit toten Bäumen gefüllt ist. Diese Steig und Sumpf verleihen ihm eine faszinierende, geheimnisvolle Atmosphäre.



    Ein kleines, zentrales Heiligtum liegt auf einem runden, stufenförmigen Inselchen in einem großen, quadratischen Teich. Es ist besonders romantisch.


    Bilder von mir.