Dresden: Kulturkraftwerk Mitte

  • weitere Baubegehung - u-tube - es wird immer interessanter. 7 Minuten über alle möglichen Baudetails.


    alle KKM-News wie erwähnt - auch hier


    gemäß Quelle: Bereits am 5. Sept. 2014 war die "Baugruppe" des Kindergartens „FunkelDunkelLichtGedicht” vom Badweg 1 in DD-Löbtau mit ihrer Erzieherin zur Kontrolle auf der Baustelle. Die Kleinkinder hatten für den TJG-Bereich des KKM einen Alternativentwurf vorgelegt, den sie aus Papier und Pappe zusammengeklebt hatten und nun erneut mit zur Baustelle brachten. Stesad-Chef und v.a. der Projektleiter nahmen sich Zeit für die Fragen der Kids. Alle staunten über den 80m-Kran. Na, dann kann ja nüscht mehr schiefgehen. :) siehe Filmchen Quelle.
    Hier nochmal das Bild aus post 8:

  • KKM - update


    Der Rohbau wächst nun rasant in die Höhe. Das Raumvolumen ist gigantisch. Ich frage mich immer noch, wer all dieses Volumen braucht und warum hier nicht die Theaterwerkstätten noch hätten untergebracht werden können, die nun umständlich und unpraktisch in DD-Cotta entstehen, den Briesnitzer Park verbauen werden und trotzdem mit nochmals 20 Mille zu Buche schlagen.
    Aber ich will mal nicht meckern, die "wärn sich schon was dabei jedacht ham". :)


    ^ Blick auf den Hauptbühnenturm der Staatsoperette

    ^ Hier wird gerade ein riesiges Hohlgerüst für einen wohl überkragenden Vorsprung aufgebaut.

  • ^ Kann mir jemand erklären warum die Kräne so hoch sein müssen? Der Bühnenturm wird doch nur 32m hoch? Gut zu sehen ist ja auch, dass da nicht weiter was Hohes ist?

  • ^ Vielleicht wollen die uns schöne Bilder von oben zeigen:


    Wie hier in der neuen Baubegehung von vorgestern.
    Aber die sollten mal an der untermalenden Musik arbeiten. Ist ja ... :D

  • Ein Update von heute.


    Maschinenhalle









    ^ So richtig los ging es am Altbau noch nicht // v Bühnenturm-Detail







    Übrigens steht nun auch so gut wie fest, dass das nunmehr in städtische Obhut überführte Heinrich-Schütz-Konservatorium (Kindermusikschule) den Großteil des 20kV-Schalthauses beziehen wird. Die Zentrale des Konservatoriums bleibt freilich in der Neustadt. Damit werden also schon zwei Musikschulen dort Mieter (die erste war die benachbarte Musikhochschule). Es scheint tatsächlich ein künstlerischer Hot-Spot zu werden, auch wenn die einst angedachte "Kreativbranche" doch nicht so zum Zuge kommen wird.

  • ^ Heinrich-Schütz spielt künftig im KKM - die SäZ zieht nach und zeigt im Bild das Gebäude, um das es wohl geht. Und das ist das 20kV-Schalthaus, wie beschrieben. Allerdings kann man ob solch vieler Schalthäuser bzw. Schaltwarten ein bißchen durcheinander kommen.


    Tolles Detail: die SäZ schreibt in letztem Satz von der Sanierung des großen Schaltwarten-Gebäudes ggü der Maschinenhalle. Beides - also auch die Schaltwarte - soll bis zur Eröffnung hergerichtet sein. Na, dass das mal nicht ein frommer Wunsch bleibt. Jetzt sucht die Drewag zunächst Nutzer.

  • DNN war vorgestern zur geladenen Presse-Besichtigung vor Ort - klick 1


    Auch die Leute von "Menschen-in-Dresden" waren dabei - klick 2


    Hier einer der wohl ersten Visualisierungen (Film) bei U-Tube - klick 3



    und damits nicht zu langweilig wird (zu Pfingsten): :banana:
    23. Baubegehung vom 6. Mai 2015 - klick 4 - mit Luftaufnahmen


    und: :621:
    24. Baubegehung vom 20. Mai 2015 - klick 5
    also das müsste nun das aktuellste Baufilmchen sein. Sorry for klicking so much. :troest:



    Edit: gerade setzt die SäZ aktuell nach - klick 6

    3 Mal editiert, zuletzt von Elli Kny () aus folgendem Grund: SäZ!

  • Bilder vom 23.5.2015

    Sehr erfreulich: Der Bau geht nach wie vor sehr schnell voran. Die sich abzeichnenden Konturen mit den hohen Bühnentürmen scheinen einen guten Ersatz für das abgerissene Kesselhaus zu ergeben und die Rohnbauten passen sich hervorragend in die Kraftwerks-Industriearchitektur ein, insgesamt scheint uns hier ein städtebaulich sehr ansprechendes Ensemble zu erwarten.


    Blick vom Wettinerplatz [sic]:




    Ehrlichstraße aus Richtung Alfred-Althus-Straße: Wiederauferstehung eines öffentlichen Raumes.




    Funktionstrakt an der Ehrlichstraße, er erscheint die endgültige Bauhöhe erreicht zu haben:





    Fassadendetails des in Sanierung befindlichen Eckhauses:


  • KKM - Baustellenrunde (Teil 1)


    Ebenfalls am Samstag war eine interne Führung mit einem der Bauleiter.
    Nähere Details und Angaben zum Bauablauf sind in den letzten Videos zum Bauablauf erfahrbar (Post 55).



    Blick zum höchsten der 3 Bühnentürme - dem der Staatsoperette

    Blick durch die Riesenbühne gen Zuschauerraum




    ^ Musterfassade aus rostendem Stahl, welcher nach ca. 1 Jahr seine Rostbraunfärbung erreichen wird, an der Fassadenseite zur Ehrlichstrasse. Kleinere Fenster bekommen diese Lochelemente vorgeblendet, die großen Fensterbänder werden offen verglast.
    v Blick in die Nebenbühnen der Staatsoperette




    ^ Blick in den Bühnenturm der Operette
    v Bühnenbereich der Operette




    ^ Blick über den Bühnenbereich hin zur Hinterbühne
    v Zuschauerraum des Theaters Junge Generation (TJG)




    o+u: Zuschauerraum der Operette - riesig, aber dennoch kleiner als der Saal im Kulturpalast


    ^ im Orchestergraben stehts Wasser :D



    öffentlicher Foyerbereich am Übergang zur Maschinenhalle



    Maschinenhalle mit Schalungstisch



    Blick zum Reaktanzenhaus



    Maschinenhalle mit eingebauter Baukrananlage und historischer Krananlage (hinten)


    ^ Blick Richtung Foyergasse
    v Blick auf die ggü-liegende Seite

    v zartbehändet und gendertauglich: Sitzgelegenheit auch auf der Baustelle (auch im obigen Bild hinten zu lokusalisieren



    Katakomben des Kellergeschosses: ob hier jemals ein Phantom der "Oper" sein Unwesen treibt?


    ^ überall sind schon Installationen zu sehen - v.a. für Sprinkler- und Belüftungsanlagen
    v Blick zur Treppe zum öffentlichen Foyerbereich




    ^ Blick hinauf zur Maschinenhalle. Zahlreiche Mauerwerksflächen werden noch neuverklinkert
    v eine der Probebühnen


    So, kann sein, dass ich bei all den Bühnen durcheinander kam, aber die gigantomanisch-labyrinthische Abfolge nebst zahlreicher Detailerklärungen, kurzen Nebengesprächen und dann auch noch fotografieren hinterlies bei mir eher ein Knäuel an Eindrücken. Viel anders sahs beim jeweils anderen Theater auch nicht aus. Irgendwie ist die TJG-Bühne gar nicht abgelichtet - so what.
    Teil 2 folgt - mit dem Aufstieg on Top of KKM-Bühnenturm.

  • KKM - Baustellenrunde (Teil 2)



    Blick über Bühne zum Zuschauerraum des Puppentheaters, welches in die Maschinenhalle implementiert wird




    ^ Blick in den Bühnenturm der Operette
    v Aufstieg auf den Operetten-Bühnenturm



    34 Meter über Bühnenboden - Blick in die Säle der Operette (rechts) und des TJG (links)



    ^ TJG-Zuschauersaal
    v Operettensaal und Wettiner Platz




    ^ Maschinenhalle und Blick nach Friedrichstadt
    v der derzeit höchste Knochenjob der Stadt: auf der Arbeitsbühne des Betonbaus




    ^ Blick Richtung Intendanz-Altbau (unten links) und Freiberger Platz (hinten)
    v Blick entlang der Ehrlichstrasse




    o+u: weitere Vogelperspektiven (ihr wisst schon, was ihr seht :) )



    ^ der letzte Höhenmeter fehlt nur noch teilweise und ist in Arbeit



    Nichts für Schwindelige



    Schnitt durch die Operette

    ^ wie man sieht, bekommt der Staatsoperettensaal einen 1. Rang


    Das wars.
    Vielen herzlichen Dank an den netten Bauleiter für die sehr freundliche und lockere Singleführung. Einfach großartig, was hier entsteht.