Bad Homburg: Kulturbahnhof und Neuentwicklung Bahnhofsumfeld

  • Bad Homburg: Kulturbahnhof und Neuentwicklung Bahnhofsumfeld

    Die FAZ berichtet in einem Artikel, dass der Bahnhof in Bad Homburg saniert werde. Es solle eine Wandlung zum "Kulturbahnhof" stattfinden, mit Gastronomie, Bühnen und Ausstellungsräumlichkeiten. Um dem Bahnhof sein ursprüngliches Erscheinungsbild wieder zu geben, würden auch Anbauten neueren Datums abgerissen werden. Auch eine Umgestaltung des Vorplatzes sei geplant um den Bahnhof "an die Stadt heranzuführen".

  • OllaPeta war schneller als ich, daher als verkürzte Version:


    Der im Neorenaissance-Stil erbaute Bad Homburger Bahnhof wurde im Jahr 1907 in Betrieb genommen. Da Bad Homburg eine beliebte Sommerresidenz von Kaiser Wilhelm II. war, wurde dem kaiserlichen Repräsentationsbedürfnis entsprechend gebaut. Er verfügt auch über einen Fürstenbahnhof, ein separates Empfangsgebäude für "höchste und allerhöchste Herrschaften".


    Nach langwierigen Verhandlungen mit der Bahn konnte die Stadt das ziemlich heruntergekommene und untergenutzte Empfangsgebäude im Oktober 2007 kaufen (Quelle). Der Brand eines Verkaufsstandes Anfang Juli 2009 beschädigte Putz und Fenster der Bahnhofshalle stark, vor allem durch die hohe Rußentwicklung. Die Halle wurde zunächst gesperrt. Dann wurde ein Fußgängertunnel innerhalb der Halle errichtet und diese wieder eröffnet. Ein Foto von Januar 2010:



    Bild: Dontworry (Creative Commons-Lizenz)


    Die Entwurfsplanung für den Umbau soll bis Mai 2010 vorliegen, danach kann der Umbau beginnen. Mit rund zwei Jahren Bauzeit wird gerechnet. Schon vorab werden die historischen Fenster ausgebaut. Infolge des Brands sind sie so stark beschädigt, dass zu 90 Prozent rekonstruiert werden muss.


    Geplant ist dem heutigen FAZ-Artikel zufolge auch eine "Kulturpromenade" zwischen Bahnhof und Fürstenbahnhof, um so die bislang vermisste Verbindung zwischen den beiden Gebäuden herzustellen. Der Fürstenbahnhof (Foto) selbst soll weiterhin vom Musikclub Gambrinus genutzt werden.


    Auf dem sogenannten Fürstengleis sollen in Zukunft Züge der U2 enden, wenn diese Linie entlang des bestehenden Bahnkörpers von Bad Homburg-Gonzenheim bis zum Bahnhof Bad Homburg verlängert wird. Die Bauarbeiten könnten schon in diesem Jahr beginnen, das steht zumindest in diesem Wikipedia-Artikel.

  • Horex Museum - im Bau

    Südlich des Bad Homburger Bahnhofs in der Horex-Straße, in unmittelbarer Nähe zum Stellwerk, wird zur Zeit das Horex Museum fertiggestellt. Bad Homburg war Stammsitz der Firma Horex bis zu ihrem Produktionsende in den 1950er Jahren.


    Spatenstich für das Horex Museum war bereits im Juli 2011, Richtfest im Spätherbst 2011, Eröffnung soll zwischen April und Mai 2012 erfolgen. Das Gebäude wurde von hsp.Architekten einem stehenden Einzylindermotor ähnelnd gestaltet. Auch die Fensterrippen wurden den Kühlrippen eines Motors nachempfunden. Im Erdgeschoss soll ein Bistro, das „Horex-Diner“ mit Anlehnung an die Horex Geschichte eingerichtet werden und im Obergeschoß eine Ausstellung von Horex Motorrädern. Hierzu soll auch eine Horex Regina aus dem Gotischen Haus in Bad Homburg in das Horex Museum umziehen. Insgesamt geht man davon aus, dass bis zu 18 Maschinen ausgestellt werden können, nicht alle dauerhaft sondern verschiedene Modelle sollen abwechselnd ausgestellt werden.


    Laut einem Zeitungsartikel der FNP wurde der Mietvertrag von der Stadt Bad Homburg für dieses Gebäude mit dem Bauherrn unterzeichnet. Besagter Artikel zeigt auch eine Fotostrecke des jährlich in Friedrichsdorf, einer Nachbarstadt Bad Homburgs, stattfindenden Horex Treffens.


    Außer der Ausstellung der Horex Motorräder soll in dem Museum auch ein Einblick in die Industriegeschichte Bad Homburgs gegeben werden, mit Ausstellungen zu den Firmen Rex, einer Vorgängerfirma von Horex sowie der „ Sattelfabrik“ im Bad Homburger Stadtteil Kirdorf.


    Ein Link zur Web-Seite des Horex Museum


    Eine Visualisierung des Gebäudes:



    Bild http://www.horex.com, hsp.architekten


    Aktuelle Bilder der Baustelle folgen.

  • Horex Museum

    ^ und die Bilder zum Horex Museum.


    Blick aus Richtung der Kreuzung Siemens-/Horex-Strasse (an der Ecke wird auch gerade das alte Güterbahnhofsgebäude (links) saniert):



    Blickwinkel wie auf der Visualisierung im Vorbeitrag:



    Und ein Blick auf das Horex Museum über den Dornbach – der gerade renaturiert wird – gesehen:


  • Kulturbahnhof

    Zu den in den Beiträgen von OllePeta #12 und Schmittchen #13 genannten Arbeiten am Bahnhof habe ich auch ein paar Bilder geschossen die den Stand der aktuellen Arbeiten erkennen lassen. Das Bauschild thront über dem Haupteingang des Bahnhofs:



    Links des Bahnhofsgebäudes sind 3 Gruben ausgehoben, eine betrifft das Bahnhofsgebäude direkt und zeigt das dort freigelegte Fundament im Hintergrund. Davor in der Mitte eine kleinere Baugrube und ganz im Vordergrund eine Grube die so tief ist, das fleißig Wasser abgepumpt wird:



    Rechts des Bahnhofsgebäudes ist man bereits mit einem Stück Anbau oberirdisch:


  • Prinzipiell ja schön, dass dort endlich etwas geschieht. Ich kenne den prächtigen Bahnhof und seinen Verfall nun schon fast über 15 Jahre. Gerade die erhaltene Jugendstilverglasung des Hauptgebäudes, die ja leider bei dem Brand 2009 so stark beschädigt wurde, hat mich immer beeindruckt.


    Warum aber ausgerechet die Schauseite zur Stadt hin mit möglichst kontrastierenden modernen Anbauten entstellt werden muss, bleibt ein Rätsel. Einerseits reißt man bisher als unpassend empfundene Anbauten jüngeren Datums ab – die gab es tatsächlich – andererseits stellt man welche hin, die man meiner Meinung spätestens in ein paar Jahren wieder als solche empfinden wird.


    Hier gibt es die Visualisierung vom Bauschild übrigens in etwas besserer Qualität:


    http://www.historischer-kulturbahnhof.de/

  • Kulturbahnhof - Visualisierungen

    Die 3 Visualisierungen, die über dem Bahnhofshaupteingang auf dem Plakat #35 zu sehen sind hier nun in Reinform. Gesamtansicht, wie in dem Link vom Vorartikel ersichtlich:



    Anbau/Ansicht links:




    Anbau/Ansicht rechts:



    Visualisierungen: Mailänder Consult, architektur-zeichnung.de

  • Danke. Die oben geäußerte Kritik an den neu zu errichtenden Anbauten teile ich nicht, denn diese halten sich in meinen Augen so weit im Hintergrund wie es nur geht. Die Formen stiften keine Unruhe. Durch ihre optische Leichtigkeit beeinträchtigen die Bauten die Wirkung des gründerzeitlichen Empfangsgebäudes nicht. Der Entwurf ist offenbar von einer Bahnsteigüberdachung inspiriert - ein netter, wenngleich buchstäblich nahe liegender Gedanke. Die Anbauten, die für die neue Funktion als "Kulturbahnhof" notwendig sein dürften, sind auch sinnvoll platziert. Denn durch den ziemlich großen Höhenunterschied zu den Gleisen ergeben sich auf beiden Seiten des Empfangsgebäudes tote Ecken, die so genutzt und damit beseitigt werden. Hier gibt es die zweite Zeichnung in nochmals höherer Auflösung, noch paar Informationen mehr dort.


    Das oben Gesagte gilt gewiss nicht für das geplante "Veranstaltungscenter", auch wenn der Abstand zum Bahnhof recht groß ist. Aber wenn ich richtig informiert bin, ist die Realisierung noch längst nicht beschlossene Sache.

  • Altes Güterbahnhofsgelände

    An Bauzäunen um das alte Güterbahnhofsgelände, südlich des Kulturbahnhofs gelegen, hat die Fa. Aurelis (Infos) Visualisierungen ausgehängt. Da ich sie leider nicht im Web finden konnte kommen hier die Fotovarianten davon.


    Das gesamte zu bebauende Gebiet, zwischen dem unter Denkmalschutz stehendem, 112 Jahre alten Güterbahnhofsgebäude und dem alten Lokschuppen hat ca. 38.000 m², von denen 12.000 m² als Verkehrsfläche erhalten bleiben sollen. Zur Zeit befindet sich dort eine Park&Ride Parkplatz mit ca. 300 Parkplätzen. Diese Parkplätze sollen auf die nördliche Seite des Bahhofs „wandern“ und dort mittels zweier Parkhäuser und/oder Tiefgaragen abgelöst werden.


    Dieses Foto zeigt das Gesamtgelände, das zu bebauende Gebiet liegt gegenüber dem Kulturbahnhofsgebäude. Der Zugang zu den Bahngleisen von dieser Seite aus soll laut dem Bebauungsplan #17 in Zukunft ebenerdig erfolgen, heute führt noch eine Treppe in den Tunnel unter den Gleisen:




    Die 3 aurelis Baufelder befinden sich zwischen dem Stellwerk (rechts von Baufeld 5.1) und dem unter Denkmalschutz (sofern man bei dieser Ruine noch von Denkmal reden kann) stehendem Lokschuppen (links von Baufeld 5.3):



    Ein Geschäftshaus:



    Der unter Denkmalschutz stehende, seit Januar 2012 komplett verhüllte Verwaltungsteil des Güterbahnhofsgebäudes, auf dem ersten Foto unterhalb des Kreisrunden Gebäudes ersichtlich (ganz rechts der Horex Musem Neubau):



    Die Halle mit den Toren hat insgesamt ca. 800 m² Gesamtfläche. Eine Innenansicht kann man unter dem obigen Aurelis Link finden.


  • ^ Nachtrag zum Vorbeitrag

    Auf der Visualisierung auf dem zweiten Bild läuft die für neue, im Herbst 2011 für 1,4 Millionen € fertiggestellte Horex-Straße zwischen den Schienen und dem Baufeld entlang und geht dann zwischen den Baufeldern 5.2 und 5.3 in Richtung Else-Kröner-Str.


    Auf dem Bild der dritten Visualisierung müsste im Vordergrund der geplante Bahnhofsvorplatz Süd sein. Dies kann man daran erkennen, dass link und rechts vom Gebäude das Gelände abfällt. Dadurch soll ein ebenerdiger Zugang zum Verbindungstunnel unter den Gleisen hindurch zum Kulturbahhof geschaffen werden. Enevtuell kommt auch der Name Quartiersplatz dafür in Frage.


    Das Gewerbegebiet Süd (Güterbahnhof) wird unter dem Namen spektrum vertrieben. Eine schöne Übersicht dazu ist einem PDF der aurelis Real Estate zu entnehmen.


    In dem renovierten Güterbahnhofsgebäude soll später ein Gourmet Restaurant seine Services anbieten.

  • Bahnhof - Lokschuppen und Dornbach

    Wie aus einer Pressemitteilung der Taunus Sparkasse vom August letzten Jahres entnommen werden konnte, wird der Lokschuppen für runde 17 Millionen € in ein großflächiges und exklusives Bürogebäude umgewandelt. Hierzu wurde eine Lokschuppen Projekt Gesellschaft gegründet. Die nutzbare Fläche soll 2.700 m² im Lokschuppen betragen sowie weitere 3.500 m² in einem Neubau auf dem Gelände entstehen. Auch sollen dort 144 PKW Stellplätze entstehen.


    Nach Informationen der FNP soll in dem alten Lokschuppen die Treuhandgesellschaft Dr. Dornbach mit insgesamt 50 Mitarbeitern einziehen. Der Vertrag ist bereits unterzeichnet und der Einzug soll Ende 2013 sein.
    Zu dieser Meldung passt natürlich gut, dass der hinter dem Gelände – und auch entlang des Spektrum Geländes – entlanglaufende Dornbach renaturisiert wird.


    Visualisierungen zum umgebauten Lokschuppen finden sich auf der Web-Seite der Architekten Karl Dudler. Eine davon direkt eingebunden:



    Visualisierung Karl Dudler Architekt


    3 Bilder des aktuellen Zustands des Lokschuppens, der in den letzen Jahren als Autowerkstatt diente:





    Der aurelis Bauzaun vor dem Baufeld 5.3 mit dem Lokschuppen zur Linken:


    http://img17.imageshack.us/img17/8098/img0048ayy.jpg


    Das Bauschild sowie ein Foto der Renaturierungsarbeiten am Dornbach mit dem gegenwärtig noch als Parkplatz genutzten aurelis Baufeldern 5.1. und 5.2 rechts im Bild:





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    Mit dem hier vorhergehenden Text und früheren Beiträgen ist die aktuelle Situation rund um den Bahnhof Bad Homburg entsprechend dokumentiert. Normalerweise kommt das Inhaltsverzeichnis zuerst, aber aufgrund der Beitragsentwicklung im Thread über die Zeit stelle ich es hier ein. Die Einzelprojekte und die Beitragsnummern dazu:


    • Kulturbahnhof # 12, 13 und 35 - 38
    • Horex Museum # 33 und 34
    • Güterbahnhofsgebäude # 39 und 40
    • Spektrum aurelis # 39 und 40
    • Lokschuppen # 41
    • Renaturierung Dornbach # 34 und 41

  • Bahnhof - Busbahnhof

    Eine weitere, schon länger geplante Umbaumaßnahme am Bahnhof nimmt jetzt wieder Fahrt auf. Bisher war geplant die parallel angelegten Busbahnsteige zu verbreitern. Um sich jedoch Zuschüsse des Landes zu sichern, soll der Busbahnhof komplett umgestaltet werden, wie aus einem Artikel der FNP mit Grafik, der FR und einer Pressemitteilung der Stadt Bad Homburg zu entnehmen ist.


    Der Busbahnhof soll eine Mittelinsel bekommen die über einen Übergang zugänglich sein soll. An der Mittelinsel sollen maximal 8 Busse anlegen können. Entlang der Bahnhofsseite sollen bis zu 5 Busse halten können, hier vorzugsweise diejenigen Buslinien die stark frequentiert sind.


    Das gesamt Bushaltestelle soll auch insgesamt weiter nach Westen wandern, so dass die Busse die über den Marienbader Platz anfahren keine „Schlangenlinie“ mehr fahren müssen sondern geradeaus zu den Haltestellen gelangen.

  • Güterbahnhofsgebäude

    Wie dem gleichen Bericht der FR-online wie ^ zu entnehmen ist, sollen die Arbeiten am Güterbahnhofsgebäude bis Ende Oktober 2012 abgeschlossen sein. Im Verwaltungsteil des Gebäudes sollen 2 Restaurants untergebracht werden, Das eine soll mittags als Restaurant für die umliegenden Firmen und abends gehobene Küche anbieten während das andere ein Fischrestaurant werden soll. In der Halle des Gebäudes soll zukünftig ein Saal mit einem Fassungsvermögen von bis zu 400 Personen für Veranstaltungen zur Verfügung stehen.


    Neben allen 60 zu ersetzenden Fenstern wird aktuell das Dach des Verwaltungsgebäudes ersetzt, siehe Foto (sofern die Verhüllung des Gebäudes einen Blick zuließ):


  • Kulturbahnhof

    2 Foto-Updates zur linken und rechten Seite des Kutlurbahnhofs.


    In der Baugrube der linken Seite arbeitet man am Fundament:



    Die rechte Seite wirkt schon ziemlich aufgeräumt. Ich vermute mal in Anbetracht der Visualisierungen, dass der Rest mit Fertigelementen für die Dachkonstruktion und Verglasung erschaffen wird:


  • Kulturbahnhof

    Und nach 4 Wochen ein Update von der Kulturbahnhof Baustelle.


    Wie üblich angefangen mit der linken Seite in der sich die Baugrube schon gefüllt hat, die Kellerdecke allerdings noch auf sich warten lässt:



    Und die rechte Seite, hier ist nur wenig bis gar nichts passiert:


  • Horex Museum

    Das im Bericht #33 visualisierte Horex Museum macht weiter Fortschritte. Nach Anbringung der Wärmedämmung sorgt dier erste (und helle) Putzschicht schon mal dafür, einen ungefähren Eindruck vom späteren echten Aussehen zu bekommen. Der Innenausbau macht auch Fortschritte, hier wurden schon vor den Verputzarbeiten Klimaanlagenteile verbaut.


    Ein Bild von heute:


    http://img831.imageshack.us/img831/5074/img0541xt.jpg

  • Kulturbahnhof

    Ausser der Neuigkeit, dass der Kulturbahnhof im Sommer 2013 fertig werden soll, gibt ein Online-Artikel der FR von heute ein kurze Zusammenfassung dessen wieder, was rund um den Bad Homburger Kulturbahhof geplant ist.


    Mit der Eröffnung nach den Umbauten soll auch ein Kunst- und Kutlurspeicher genannter Veranstaltungsraum mit Platz für bis zu 300 Personen in Betrieb gehen.

  • Altes Güterbahnhofsgelände

    Wie eine Sprecherin von Aurelis unter der Woche kundtat (Artikel der FNP), gibt es konkrete Pläne für die Errichtung eines 2-Sterne Hotels auf einem der Aurelis Baufelder im Süden des Kulturbahnhofs. Insgesamt soll das Hotel 84 Zimmer haben. Ob die Hotelkategorie 2-Sterne (Quelle Wikipedia) wirklich eine Konkurrenz für die in Bad Homburg etablierten Hotels ist, bleibt abzuwarten. Auf richtig Konkretes werden wir aber noch 2 Monate warten müssen.


    Der neu zu gestaltender Bahnhofsvorplatz im Süden soll bis zum Sommer 2013 jedenfalls fertiggestellt werden. Dieser Vorplatz sollte auf Höhe des Tunnels zu den Bahnsteigen/Stadtmitte hin bzw. im Baufeld 5.2 (Beitrag #39) liegen.


    Ferner wird berichtet, dass die Lautenschläger Bahnhof GmbH einen Bauantrag für ein oberirdisches, 395 Parkplätze umfassende Parkhaus, gestellt hat. Die Parkplätze sollen auf 6 Ebenen verteilt werden. Das Parkhaus ist natürlich auch Grundvoraussetzung um die Aurelis Baufelder zu bebauen, da das Gelände heute als Park&Ride Parkplatz genutzt wird.

  • Güterbahnhofsgebäude

    Der bisher wegen der Dachsanierung komplett verhüllte Verwaltungsanbau des Güterbahnhofsgebäudes hat eine erste Lücke bekommen und ermöglicht so einen Blick auf das neue Dach. In dem Lageranbau wurde das Glasdach bisherige Glasdach entfernt und blaue Planen schützen vor dem Regen. Das dortige Glasdach soll ja auf ganzer Länge erneuert werden.