Campus Zeche Springorum [Planung&Bau]

  • Campus Zeche Springorum [Planung&Bau]

    Bochum bekommt mit dem ''Campus Zeche Springorum'' neben Lothringen in Gerthe und dem Viktoriaquartier in der City das dritte zu entwickelnde „Keativquartier“. Das Areal befindet sich in Bochum-Weitmar im Süden der Stadt auf der Fläche der ehemaligen Zeche Prinz Regent, dem ehemaligen Kraftwerk Springorum, sowie dem alten Bahnhof Bochum-Weitmar.


    Das Areal soll langfristig zu einem Standort für Dienstleister sowie Forschungs- und Bildungsstätten, aber auch für Wohnbebauung und Kreativwirtschaft mit überregionaler Bedeutung entwickelt werden.



    Bild: Google Maps


    Nördlich auf dem Areal zwischen Wasser- und Prinz-Regent-Straße befand sich das Steinkohlekraftwerk Springorum. Es war mit seinen 130 Meter hohen Kaminen und der 120-Meter-Front des Maschinenhauses eine städtebauliche Dominante im Bochumer Süden. Nur 30 Jahre nach Planungsbeginn war die Zeit für das seinerzeit hochmoderne Steinkohle-Kraftwerk schon wieder abgelaufen. 1986 ging Springorum, zuletzt von der VEBA AG betrieben, vom Netz. Die Anlagen wurden demontiert und nach China verkauft.


    Heute befindet sich dort der Innovationspark Springorum. Es ist ein Standort für Dienstleister sowie Forschungs- und Bildungsstätten. Hier stehen Dienstleistungsflächen mit den Schwerpunkten Medienwirtschaft, Kommunikationstechnik, Immobilienwirtschaft sowie Forschungs- und Bildungsstätten von überregionaler Bedeutung zur Verfügung.


    An der inneren Erschließung"Spingorumallee" sind Neubauten in drei- bis fünfgeschossiger Bauweise errichtet worden. Von insgesamt etwa 90.000 m² bebaubarer Fläche sind bereits 66.000 m² Grundstücksfläche verkauft und mit hochwertigen Bürogebäuden und Ausbildungsstätten bebaut. Betreiber sind unter anderem die Akademie des Handwerks Ruhr, das Europäische Bildungszentrum der Wohnungswirtschaft und das Zentrum für Audiovisuelle Medientechnik(ZAM).


    Die Baugrundstücke können nach jeweiligem individuellen Bedarf unter Beachtung einer wirtschaftlichen Bebauungsmöglichkeit in Parzellen eingeteilt werden. Damit steht Unternehmen ein breit gefächertes Angebot an Gewerbeflächen zur Verfügung.


    In einem weiteren Schritt soll nun die Spingorumallee nach süden hin verlängert werden, um so die beiden Standorte ''Innovationsparks Springorum'' und ''Campus Zeche'' miteinander zu verbinden.


    Quellen: WAZ / Stadt Bochum


    Die Fläche des ''Innovationsparks Springorum''



    Bild: Stadt Bochum



    EBZ Business School



    Foto: EBZ Business School, auf wikipedia commons



    Foto: EBZ Business School



    Foto: EBZ Business School

  • Neues Bürogebäude ?

    Ich bin gestern am Innovationspark Springorum vorbeigefahren. Direkt am Eingang konnte man mehrere Bagger und einen Kran erkennen. Vermutlich wird dort ein neues Bürogebäude errichtet, doch leider konnte ich keine Informationen darüber finden,
    da dort auch kein Bauschild vorhanden war.



    Bild: Google Earth

  • Neubau Carolinenprivatschule


    Nun wurde bekannt, dass es sich bei dem von mir bereits erwähnten Bauvorhaben im Innovationspark Springorum um eine neue Privatgrundschule handelt.


    An der Springorumallee legte ein Verein heute den Grundstein für die private Grundschule. Ein Dortmunder Investor steckt bis zu 10 Millionen Euro in den Bau.
    Später sollen Kindergarten und Gymnasium die Grundschule ergänzen. Die Carolinenschule will pünktlich zum neuen Schuljahr in das eigene Haus an der Springorumallee ziehen.


    Zur Erinnerung: Die zweisprachliche Grundschule ging bereits im Sommer 2009 im Gebäude der St.-Barbara-Schule in Hofstede an den Start.
    Der Dortmunder hatte bereits in seiner Stadt ein privates Gymnasium hochgezogen. In Bochum investiere er im ersten Bauabschnitt fünf Millionen Euro.
    Insgesamt sollen es zehn Millionen Euro werden.


    Investor Schürmann plant schon den Ausbau der Grundschule. Von der Kita bis zum Abitur sollen die Schüler dort verbleiben können. Zu den 160 Grundschülern sollen sich deshalb ab 2013 auch 340 Kindergartenkinder und Gymnasiasten gesellen.


    Quelle: WAZ


    Ich hoffe, dass man sich architektonisch nicht an dem vor kurzem fertiggestellten Privatgymnasium in Dortmund orientiert. :D ... siehe hier

  • Meine Vermutung hat sich bestätigt, die neue Privatschule wird fast baugleich
    zum Dortmunder Privatgymnasium sein, nur mit dem Unterschied dass die Schule in Bochum
    wahrscheinlich einen dezenteren Anstrich bekommt.


    Quelle: WAZ

  • Carolinenschule Richtfest


    Quelle: Carolinenschule.de


    Bereits nach drei Monaten Bauzeit wurde heute Richtfest auf der Baustelle der Carolinenschule im Springorum gefeiert.
    Zu Beginn des neuen Schuljahres am 30. August soll bereits der Unterricht beginnen.


    Der Gebäudekomplex auf dem Springorumgelände wird einmal aus einem Gymnasium (das derzeit im Bau befindliche Gebäude) für rund 340 Schüler und Schülerinnen, der Grundschule für bis zu 170 Schüler, einer Kindertagesstätte und einer Turnhalle bestehen. Insgesamt zehn Millionen Euro will Investor Andreas Schürmann auf dem rund 12 000 qm großen Gelände investieren.


    Quelle: WAZ

  • Carolinenschule Einweihung

    Heute wurde nach nur fünf Monaten Bauzeit die Carolinenschule auf dem Bildungscampus Springorumallee eingeweiht.
    Auf einem 12.000 Quadratmeter großen Grundstück entstand innerhalb von fünf Monaten der Neubau der Carolinenschule. Das Hauptgebäude ist auf 3300 Quadratmetern angelegt.


    Im Untergeschoss hat die Sunny pre-school Gelsenkirchen mit der bilingualen Kita ihren Platz gefunden. Im Erdgeschoss gibt es Verwaltungstrakt, Mensa, Aula und Bibliothek. Die Klassenräume nehmen die oberen Etagen ein.


    Bis nächstes Jahr soll noch eine Turnhalle entstehen. In den nächsten Wochen kommen Lehrerparkplätze und eine Rollrasenfläche für ein Baseballfeld hinzu.
    In zwei Jahren soll dann ein weiterer Bauabschnitt auf dem Grundstück entstehen.


    Quelle: Ruhrnachrichten

  • Ehemalige Zeche Prinz Regent

    Die Fläche der ehemaligen Zeche Prinz Regent befindet sich im Süden des Areals. 1960 wurde die Schachtanlage wegen der Kohlekrise stillgelegt. Heute werden Teile der ehemaligen Zechenanlage vielseitig genutzt, unter anderem befinden sich hier seit 1981 in der alten Schlosserei die zum Konzertveranstaltungsclub umgebaute Zeche Bochum mit Diskothek sowie das Prinz-Regent-Theater und Probebühnen des Bochumer Schauspielhauses. Hinter dem Parkplatz befindet sich ein Teilstück des Hasenwinkeler Kohlenwegs, einer ehemaligen Eisenbahnlinie für den Güterverkehr.


    Discothek ''Zeche Bochum''



    Foto: Maschinenjunge, auf wikipedia commons


    Prinz-Regent-Theater



    Foto: Maschinenjunge, auf wikipedia commons


    Der Westen des Areals wird noch industriell genutzt. Dort befindet sich das Gaskraftwerk Bochum. Das Gaskraftwerk wurde Ende des Jahres 1976 in Betrieb genommen.



    Foto: Bierschwamm, auf wikipedia commons


    Quelle: Wikipedia

  • Bochum soll Standort der POP-Akademie werden

    Der Standort der neuen Pop-Akademie NRW in Bochum soll das Kreativquartier Prinzregent werden. Die Nähe zur Zeche und Kreativwirtschaftlern wie Roof Music sollen ausschlaggebend dafür gewesen sein. Neben der Förderung des musikalischen Handwerks sollen junge Musiker auch wirtschaftlich auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden, so die Idee für die neue Hochschule. Dabei soll die Folkwang Universität der Künste aus Essen eine maßgebliche Rolle bei der Umsetzung einer Musikhochschule für populäre Musik in Bochum einnehmen.


    Seinerzeit ist es, wie die WAZ berichtete, Gorny als maßgeblichem Initiator der Popakademie offenbar nicht gelungen, geeignete Räumlichkeiten im Ruhrgebiet zu finden. Nun aber scheint der Präsident des Bundesverbandes der Musikindustrie (BVMI) die wichtigsten Weichen für die Umsetzung einer solchen Akademie gestellt zu haben. Dem Vernehmen nach soll es mit der neuen Popakademie bereits zum Wintersemester 2013/2014 los gehen.


    Quelle: Ruhrnachrichten / Musikmarkt



    So könnte die neue Hochschule für Pop-Musik nach dem Umbau der Bestandsgebäude aussehen.



    Bild: Stadt Bochum

  • Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität der Künste

    Die im November 1981 eröffnete Zeche Bochum ist für dieses Institut ein faktisch konkurrenzloser Standort. Seit ihrer Gründung ist sie ein Veranstaltungsort für Populäre Musik und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Vorreiter für Musikklubs, Musikbands und in diesem Kontext Kreative etabliert. Die Zeche Bochum war damit immer schon ein Ort, der Künstler, Kreative und Unternehmer zusammenführte. Das Institut für Populäre Musik/Popakademie genau dort in Bochum anzusiedeln, ist damit nur konsequent. Die Kombination aus freien Entwicklungsflächen und einer bereits vorhandenen Vielfalt an Kultureinrichtungen, Gastronomiebetrieben sowie Unternehmen der Kreativwirtschaft am Standort Bochum und im „Mikrostandort Zeche“ bieten zudem große Potenziale für die Etablierung des Instituts für Populäre Musik/Popakademie im Kontext eines urbanen Erlebnisraumes.


    Die Nähe des Folkwang Theaterzentrums im Umfeld des ViktoriaQuartiersBochum zur Zeche Bochum wird vielfältige Anknüpfungspunkte bei Lehrangeboten, Veranstaltungen und Symposien bieten und auch eine ökonomische Anbindung – zum Beispiel an den Folkwang Partner SAE-Institute im ViktoriaQuartierBochum - erleichtern. Hierdurch etabliert sich ein weitreichendes Netzwerk, in dem Verknüpfungen mit den weiteren Akteuren in den Kreativ.Quartieren wie der Zeche Bochum, dem Musikzentrum, dem Schauspielhaus und Urbanatix etc. entstehen kann.


    Das Institut für Populäre Musik ist ein zentrales Institut der Folkwang Universität der Künste, finanziert durch ergänzende Mittel des Landes NRW, und wurde im November 2013 durch Folkwang Senatsbeschluss offiziell gegründet. Es bietet ab dem kommenden Jahr den künstlerisch-praktischen Masterstudiengang „Populäre Musik“ an, der als interdisziplinäres Projektstudium deutschlandweit singulär ist. Das Studienangebot richtet sich an KünstlerInnen mit Bachelor-Abschluss und künstlerischer Erfahrung und wird in enger Partnerschaft zu ecce (european centre for creative economy) sowie in Kooperation mit SAE und weiteren Partnern durchgeführt. Studienstart ist das Wintersemester 2014/15. Bewerbungsschluss ist der 15. März 2014.


    PM: folkwang-uni / Stadt Bochum

  • Bochum-Weitmar Güterbahnhof

    Das ca. 3,6 ha große Gebiet befindet sich im Süden größtenteils auf den Flächen des ehemaligen Bahngeländes des Güterbahnhofs Weitmar. Innerhalb des Areals befinden sich ein Bahnhofshäuschen, drei Garagen, alte Bahnschwellen und Zaunanlagen. Mittlerweile stellt sich das Plangebiet überwiegend als ungenutzte, verwilderte (Industriewald) Brache dar.


    Unmittelbar nordwestlich außerhalb des Geltungsbereichs befinden sich drei dreigeschossige Wohngebäude. Der Innovationspark Springorum liegt ca. 280 m nordöstlich des Plangebiets. Nördlich des Plangebiets wird zeitnah der überregionale Radweg des Regionalverbands Ruhr errichtet (Springorum-Radweg).


    So sieht es dort aktuell aus.



    Foto: Raenmaen, auf wikipedia commons



    Foto: Raenmaen, auf wikipedia commons

  • Wohnbebauung auf der Fläche des Bahnhofs-Weitmar

    Die Flächen des ehemaligen Bahngeländes Güterbahnhof Weitmar liegen brach und sollen im Rahmen des Wohnbaulandkonzeptes zu einem attraktiven Wohngebiet entwickelt werden. Die Wohnungsbaugesellschaft Adams & Partner ist bestrebt, diese Flächen als Wohnbauland zu entwickeln. Sie möchte dort ein neues Wohnbaugebiet mit ca. 78 Einfamilienhäusern entwickeln.


    Gegen die Baumaßnahme hat sich eine Bürgerinitiative gegründet die für die Erhaltung des in den letzten Jahren gewachsenen Mischwaldes am ehemaligen Bahnhof Weitmar kämpft.


    Quelle: Stadt Bochum / bahnhof-weitmar


    So sieht der vorläufige Entwurf für das neue Wohngebiet aus



    Bild: Stadt Bochum / Adams Wohnungsbau

  • Güterbahnhof Weitmar: Bestandsaufnahme der Bäume erfolgt

    Auf dem früheren Güterbahnhof Weitmar hatten sich städtische Beschäftigte der Unteren Landschaftsbehörde gestern (3. Februar) aufgrund von Anrufen gefällte Bäume angeschaut, die Arbeiten mit Fotos dokumentiert und nichts zu beanstanden gehabt: Gefallen sind schmale Gehölze, die auf der Brache Wurzeln geschlagen hatten – so genanntes „Stangenholz“ oder „Natur auf Zeit“.


    Zu bemängeln war lediglich, dass eine erforderliche Dokumentation über die Bestandsaufnahme der Ökologie dem Umwelt- und Grünflächenamt zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlag. Dies soll jedoch noch diese Woche erfolgen. „Aus diesem Grund hat der Investor und Eigentümer im Einvernehmen mit uns die Fällarbeiten zunächst eingestellt, würde sie aber voraussichtlich ab nächster Woche fortsetzen wollen“, sagt Thorsten Lumma, Leiter des Umwelt- und Grünflächenamts. Für Unmut hatte bei Anliegern gesorgt, dass der Investor am Montag begonnen hatte, erste nicht durch die Bochumer Baumschutzsatzung geschützte Gehölze fällen zu lassen.


    Der Investor hat bereits die beiden zentralen Grundstücke des ehemaligen Güterbahnhofs Weitmar von Dritten erworben, um seine Pläne für eine aufgelockerte Bebauung aus Ein- und Mehrfamilienhäusern umzusetzen, für die ein Teil der Gehölze weichen soll. Interesse hat der Investor aktuell an einer weiteren, deutlich kleineren, angrenzenden Fläche, die sich in städtischem Besitz befindet. Diesen Saum plant die Stadt Bochum zum marktüblichen Verkaufswert zu veräußern. „Dieser ist sechsstellig und liegt damit deutlich über dem öffentlich genannten Buchwert“, stellt Stadtbaurat Dr. Ernst Kratzsch klar.


    PM: Stadt Bochum


    Wie berichtet hat sich gegen die Baumaßnahme eine Bürgerinitiative gegründet die für die Erhaltung des in den letzten Jahren gewachsenen Mischwaldes am ehemaligen Bahnhof Weitmar kämpft. In diesem Zusammenhang ist auch diese PM der Stadt zu betrachten.

  • Institut für Populäre Musik

    Am Samstag, 04. Oktober, wird das Folkwang Institut für Populäre Musik am Standort Zeche Bochum offiziell eröffnet. Der Lehr- und Lernbetrieb startet im kommenden Wintersemester mit einem 4-semestrigen Master Studiengang „Populäre Musik“. Das Institut für Populäre Musik ist ein zentrales Institut der Folkwang Universität der Künste, finanziert durch ergänzende Mittel des Landes NRW, und wurde im Dezember 2013 durch Folkwang Senatsbeschluss offiziell gegründet.


    Zu Zeit läuft der Innenausbau in einem ehemaligen ca 300 qm großen Industriegebäude. Wer ebenfalls vorab einen Blick in die neuen Räumlichkeiten werfen möchte, kann sich im Video von Hans Nieswandt, Künstlerischer Leiter des Instituts für Populäre Musik, durch das Institut führen lassen:


    Pressemitteilung: folkwang-uni


    https://www.youtube.com/watch?v=VaikGMJiOHg

  • Neues Lern- und Veranstaltungszentrums für das EBZ

    Im Innovationspark Springorum ist der Neubau eines Lern- und Veranstaltungszentrums für das EBZ ( EBZ Business School – University of Applied Sciences) geplant. Dafür fand ein Architektenwettbewerb statt. Das Architektenbüro Gerber Architekten aus Dortmund ging als Sieger aus dem Wettbewerb hervor.


    Quelle





    Bilder: Geber Architekten, Dortmund

  • ^^
    Schön das sich dort nach Jahren des Stillstandes was tut. Der Entwurf fügt sich leider von seiner Kubatur überhaupt nicht in den Innovationspark. Bislang herrscht dort Blockrand. Die neuen Baukörper machen hingegen was sie wollen.
    Zudem werden zwei drittel der Fläche mit Park- und Grünplätzen verschwendet! Grün ist dort doch außenrum mehr als zu viel! Dafür das es sich hier um den Mittelpunkt und Kern des Springorumparks handelt ist das ganz schön schwach. Hier würde ich mir einfach einen längeren Atem wünschen. Dort wäre locker noch Platz gewesen für ein bis vier weitere Neubauten. Chance vertan!

  • Schön das sich dort nach Jahren des Stillstandes was tut. Der Entwurf fügt sich leider von seiner Kubatur überhaupt nicht in den Innovationspark. Bislang herrscht dort Blockrand. Die neuen Baukörper machen hingegen was sie wollen.
    Zudem werden zwei drittel der Fläche mit Park- und Grünplätzen verschwendet!


    In der tat ist es schön zu sehen, dass auf dem Areal etwas neues entsteht. Ich denke die Fläche gehört inzwischen komplett dem EBZ und wird in Zukunft für weitere Erweiterungen genutzt. So wäre z.B ein Neubau für die neu gegründete Annington-Akademie denkbar. Zudem wird der Springorum-Park endlich durch eine Stichstraße mit der Prinz-Regent-Straße verbunden. Dafür begannen im Februar 2015 die Bauarbeiten. Dabei wird die Springorumallee bis zum Kreisverkehr an der Prinz-Regent-Straße verlängert. Im Februar 2016 soll der neue Straßenabschnitt für den Verkehr freigegeben werden.



    Bild: Stadt Bochum


    Quellen: Stadt Bochum | WAZ - Bau neuer Straße umstritten | Ruhrnachrichten - Springorumallee: Für Straßenbau fallen Bäume

  • Eröffnung der "Zeche 1"

    PM: "In einem ehemaligen Zechengebäude in Bochum wurde am Wochenende das "Zentrum für urbane Kunst" eröffnet. Das neue Kreativquartier am Standort "Zeche 1" soll eine Bühne für Tanz, Musik, Performances, Debatten und Workshops bieten und zugleich ein offener Produktionsort für urbane Kunst in allen Formen sein.
    Partner des neuen Zentrums sind Kultureinrichtungen wie das Institut für Zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität, das Institut für Szenische Forschung der Ruhr-Uni Bochum, das Institut für Tanz und Bewegungskultur der Sporthochschule Köln, die Zukunftsakademie NRW und das Schauspielhaus Bochum. Geleitet wird die Zeche 1 vom Herner Verein Pottporus."

    Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?39474
    Weitere Informationen: http://zecheeins.de/

  • Wohnbebauung auf der Fläche des Bahnhofs-Weitmar

    Die Firma Adams Immobilien hat mit der Vermarktung der 66 Einfamilienhäuser auf der Fläche des ehemaligen Bahnhofs-Weitmar begonnen. Das Projekt hat den Namen ''Mark'scher Bogen'' bekommen. Im Dezember begannen bereits die Rodungsarbeiten im Bereich des ehemaligen Bahnhofs Weitmar. Ab Frühjahr 2016 soll mit dem Bau der Häuser begonnen werden. Neben den 66 Einfamilien und Reihenhäusern sollen im vorderen Bereich des Areals auch Eigentumswohnungen entstehen.


    Projektseite: Mark'scher Bogen



    Bild: adams-immobilien

  • Neubau Schulungs- und Forschungszentrum des EBZ

    Beim diesjährigen Sommerfest der Wohnungswirtschaft wurde am 25. August 2016, auch der erste Spatenstich zum Neubau des Schulungs- und Forschungszentrum begangen. Auf einer Fläche von rund 8.000 qm entsteht das neue Schulungs- und Forschungszentrum des EBZ. Es umfasst Seminar- und Tagungsräume, ein Foyer mit Multimedia-Highlights sowie rund 120 Büroarbeitsplätze, u.a. für die Mitarbeiter des Forschungsinstituts InWIS - Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung.


    Das Gebäude plante das Architektenbüro Gerber Architekten aus Dortmund, das den zuvor ausgeschriebenen Architektenwettbewerb gewonnen hat. Der Entwurf von Gerber Architekten lässt gemeinsam mit den Gebäuden der EBZ Verwaltung und des EBZ Bildungscampus ein Platz entstehen, an dem der Hauptzugang zum neuen Gebäude angeordnet ist und zu dem sich ebenfalls die Eingänge zu diesen beiden Gebäuden orientieren. So entsteht eine stadträumliche Mitte für die Gesamteinrichtung des EBZ in Bochum. Die Projektsteuerung, Generalfachplanung sowie Ausschreibung und Baucontrolling erfolgen durch das Projektmanagement- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer. Der Baubeginn ist für kommenden November angesetzt. Im Frühjahr 2018 soll der Neubau fertiggestellt sein.


    Quellen: EBZ Business School | Geber Architekten



    Bild: (C) Geber Architekten