allg. Projekte N. Nordost (NO-Bhf., Herrnhütte, Schoppershof)

  • Neubau am Tempohaus

    In der Mittwochsausgabe der NZ war es diese Woche nachzulesen, ein Großprojekt bahnt sich am Tempohaus an. Die bislang als Parkplatz genutzte Fläche an der stark freqentierten Straßenkreuzung Welserstraße/Äußere Bayreuther Straße wurde nun von der GBW gekauft um dort Wohnungen zu errichten.


    http://www.deal-magazin.com/ne…-Nuernberg-von-Ten-Brinke


    Die GWB-Gruppe beabsichtigt dort den Bau einen Komplexes mit 191 Wohnungen mit 220 Stellplätzen, womit der Wegfall des Parkplatzes für Autofahrende sicherlich verschmerzbar sein wird. Vor einigen Jahren schon hing an einem Stromkasten vor Ort eine famose Architekturskizze, die vielleicht ein Vorgeschmack ist auf das, was dort entstehen könnte:



    Ten Brinke hatte damals wohl nach einem Investor gesucht, mit dem das Grundstück hätte bebaut werden sollen. Den hat man nun in gewisser Weise mit der GWB gefunden, denn Ten Brinke wird die Bauarbeiten ausführen. Der Bauantrag ist laut NZ bereits im Dezember eingereicht worden. M.E. gehört ein Projekt an diesem Ort in den Baukunstbeirat, da die Stelle eine wichtige Torsituation in die Innenstadt Nürnbergs darstellt, an der es auch etwas höherwertiger sein darf. Die Straßenkreuzung, die morgens für tausende Pendler das Tor in die Innenstadt darstellt und abends dasselbe auf dem Heimweg verdient m.E. durchaus eine hochwertige Gestaltung, da sie für das Stadtbild sehr wichtig ist. Derzeit bietet das Tempohaus und sein Parkplatz keine attraktive Ansicht:



    Der Bau gegenüber aus den 1970'ern ist nun nicht der Hingucker, aber er tut nicht weh. Ihn gilt es m.E. in positivem Sinne zu ergänzen bzw. zu übertreffen:



    Auch die im Sommer grünen Bäume sollten auf der gegenüberliegenden Seite nicht fehlen. Die stadtauswärtige Kante der Kreuzung wird von einem sehr schmalem Brachgrundstück mit Wandbildern an einer denkmalgeschützten Gründerzeithauszeile .....



    und dem vor einigen Jahren errichteten Self-Storage gestaltet:




    Der wurde seinerzeit als architektonisches Highlight angekündigt, erfüllt m.E. diesen Anspruch eher knapp nicht. Denn erst Nachts ist das Gebäude nett anzusehen, also zur Winterzeit, wenn die Pendlerlawine stadtauswärts rollt.



    Hinsichtlich des Neubaus des Lagerhauses "Self Storage" bin ich eher zwiegespalten: Für ein Lagerhaus an sich ja wirklich nicht übel, aber es hätte auch etwas anderes werden können als ein Gerümpellager. Man bedenke aber, dass so ein Lagerhaus eine Gelddruckmaschine sein kann wenn es gut belegt ist, ich hatte darin selbst mal ein Abteil. Für knapp 1,5 qm wurden damals 66,-EUR alle 4 Wochen fällig, macht > 40 EUR/qm, und dabei war weder ein Strom- noch Wasseranschluss. Also wir dürfen gespannt sein was die GBW hier entstehen lässt.

  • Wohnungen an dieser Stelle? Finde ich sehr interessant!


    Nicht dass ich da wohnen möchte, wenn ich mir aber anschaue was an weniger belasteten / ruhigeren Ecken heute oft an passivem Lärmschutz gefordert wird.... (auch ein Grund für sich "wegdrehende" Häuser, Schmutzwälle usw. in der Stadt)


  • Visualisierung: TenBrinke


    Der BKB sieht das ähnlich und hat in seiner Letzten Sitzung zurecht auf die schwierige Situation des BV hingewiesen. Besonders drastisch wird die Nachhaltigkeit des Projektes in Abrede gestellt, wenn es wie oben abgebildet realisiert wird. Der Bauträger möchte dem Lärm und dem Dreck mit entsprechenden technischen Maßnahmen begegnen, z.B. schalldichten Fenstern.
    Ich vermute der Wunsch des BKB wäre wohl vielmehr eine Neuorintierung der Baumassen und Grundrisse z.B. nach Innen. Ich als Laie hielte es für vielversprechender, den Block etwas stärker in das Grundstückinnere zu verlagern und Platz für eine stattliche Baumreihe zu schaffen.


    Der BKB empfiehlt der Stadt das Projekt abzulehnen, was ich so auch noch nicht gelesen habe.

  • fertig: Neubau Getränkemarkt

    In ziemlich kurzer Bauzeit, weniger als ein Jahr, ist der Getränkemarkt der Kette "Fränky" fertig gestellt. Der Markt selbst ist schon seit ein paar Wochen in Betrieb, nun ist auch das Gesamtprojekt fast beendet. Ich finde es sehr gut, dass hier nicht nur ein Flachbau entstanden ist, sondern ein großzügiges, städtisches Bürohaus mit großflächigen Fenstern und hohen Stockwerken. Auch der Anschluss an den Nachbarbau, die Äußere Bayreuther Straße 52 ist gut gelöst, der Blockrand geschlossen.



    Damit dürfte ein vorher für das Areal geplante Projekt vom Tisch sein (Beitrag), da der Bauplatz nun vom beschrankten Kundenparkplatz belegt ist und sich der gesamte Markt zu diesem hin ausrichtet:



    Ich finds gut und mir gefällt dieser Bau auch besser als der etwas dosige Entwurf, den Hagen Architekten hier vorgeschlagen hatten.


  • Visualisierung: TenBrinke


    Der BKB sieht das ähnlich und hat in seiner Letzten Sitzung zurecht auf die schwierige Situation des BV hingewiesen. Besonders drastisch wird die Nachhaltigkeit des Projektes in Abrede gestellt, wenn es wie oben abgebildet realisiert wird. Der Bauträger möchte dem Lärm und dem Dreck mit entsprechenden technischen Maßnahmen begegnen, z.B. schalldichten Fenstern.
    Ich vermute der Wunsch des BKB wäre wohl vielmehr eine Neuorintierung der Baumassen und Grundrisse z.B. nach Innen. Ich als Laie hielte es für vielversprechender, den Block etwas stärker in das Grundstückinnere zu verlagern und Platz für eine stattliche Baumreihe zu schaffen.


    Der BKB empfiehlt der Stadt das Projekt abzulehnen, was ich so auch noch nicht gelesen habe.


    Momentan wird auf dem Grundstück die kleine Trafostation abgerissen, der Parkplatz wird auch gerade rausgerissen.

  • fertig: Staytoo am Nordostbahnhof

    ... unterdessen ist am Nordostbahnhof der Studentenapartmentkomplex "StayToo" fertig geworden. Ist genau so geworden wie auf der Visualisierung, man hat sich aber ein bisschen Gebäudebeschriftung gespart.



    Was ich nicht so ganz verstehe ist wie das hier eigentlich an dieser Brandmauer geplant war. Der Nachbarbau ist noch keine Antiquität aus einer Zeit, in der es die aktuellen Bebauungspläne noch nicht gegeben hat. Sondern der Bau ist auch höchstens 40 Jahre alt. Sollte das nicht so gedacht gewesen sein, dass Brandmauer an Brandmauer gestellt werden? Diese Betonwand allerdings wird uns nun wohl erhalten bleiben.


  • Bauhaus: LIVE NOW

    Und weiter geht das Klötzchenbauen in Nürnberg. Einfachste, nicht weiter simplifizierbare Gestaltung - für den Begriff Architektur reicht es hier nicht - ist die Mode der Zeit. Zum banalen "StayToo" und dem erst kürzlich eröffneten "Fränky" in der Äußeren Bayreuther Straße gesellt sich ein weiteres Neubauprojekt in der gleichen Formensprache: Weißer Schuhkarton. Direkt hinter dem Fränky-Neubau, dort wo der alte Getränkemarkt stand, baut Bauhaus.Liebe und Partner Eigentumswohnungen. Unter dem banalen Slogan "Live Now" entstehen 34 Wohneinheiten der von-Fürer-Straße 39 in Schoppershof:



    Visualisierung: Bauhaus.Liebe und Partner


    Aktuell wird der Baugrund beräumt und vorbereitet:



    Im Hintergrund erkennt man den Neubau des Getränkemarktes. Bemerkenswert ist hier der gelungene Anschluss an das Nachbarhaus, bei dem zur Abwechslung mal keine Fenster zugemauert werden mussten.



    Die beiden Neubauobjekte sehen sich auf den ersten Blick sehr ähnlich. Trotzdem wirkt der Fränky deutlich hochwertiger. Ich vermute mal dass dies auf die großzüge Ausstrahlung zurück zu führen ist, man beachte die Geschosshöhe, die an der Äußeren Bayreuther Straße an den 4 Metern kratzt. Bei den hierzulande üblichen 2,30 m Geschosshöhe wirkt das freilich nicht mehr großzügig. Hier bekommt man mit der gleichen Traufhöhe locker ein Stockwerk mehr unter, daher wirken diese Eigentumswohnanlagen immer ziemlich gedrungen.
    Kleiner Trost: An dieser Stelle ist die öde Gestaltung sogar akzeptabel, da die Umgebung bereits von niedrigem architektonischem Niveau geprägt ist.



    Die Wohnlage an sich ist durchaus attraktiv. Der Lärm der großen Ausfallstraße ist gut abgeschirmt und zu Fuß erreichbar sind zwei U-Bahn-Stationen, die Sternwarte, der Stadtpark und ein EKZ.

  • Ten Brinke Welserstraße

    Momentan wird auf dem Grundstück die kleine Trafostation abgerissen, der Parkplatz wird auch gerade rausgerissen.


    Und mittlerweile ist die Baugrube ausgehoben. Nur eine Rampe ist noch da. Es ist wohl davon auszugehen, dass der Bau ziemlich genau so errichtet werden wird, wie auf den Vorlagen zu sehen war. Man kann sich das neue Bild dieser Straßenkreuzung schonmal vorstellen.



  • 300 Wohnungen hinter der Tafelhalle

    Wie auf nordbayern.de zu lesen ist, hat die Stadt das Erweiterungsgelände hinter dem Museum Industriekultur/Tafelhalle an der Äußeren Sulzbacher Straße für 9 Mio EUR verkauft.


    http://www.nordbayern.de/regio…nde-geht-an-gbw-1.5689036


    Interessant ist aber, dass dieses rückwärtig liegende Areal eigentlich einmal für die Erweiterung des Museums Industriekultur vorgehalten werden sollte, da dieses bekanntermaßen zu klein wird.


    Aktuell befindet sich auf dem Gelände wild wachsendes Grün, wo die Anwohner ihre Hunde Gassi führen.





    Die GWB-Immobiliengruppe beabsichtigt dort den Bau von 300 Mietwohnungen. Das dürfte recht eng werden, ist aber angesichts der Lage durchaus ok. Die GBW sei aber in jüngerer Zeit in die Kritik geraten, da sie wohl ruppig mit ihren Mietern umgehe, heißt es in der Zeitung.

  • 300 Wohnungen? Dann wird von dem wohltuenden, relativ alten Baumbestand entlang der Dr.-Gustav-Heinemann-Straße auf deren nördlicher Seite wohl nicht allzu viel übrig bleiben.

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    Lt. Presse sind die genauen Pläne noch geheim, aber angeblich soll die Gebäude hochwertig werden. Dazu würde für mich auch untrennbar dazugehören, dass die Baumreihe an der Dr.-Gustav-Heinemann-Straße bestehen bleibt. Sonst hat es das Quartier schwer, hochwertiger Wohnraum zu werden. Tatsächlich aber sollen die Gebäude über die Dr.-Gustav-Heinemann-Straße erreichbar sein. Bislang ist die langgezogene ansteigende Straße aj eher eine Rennpiste zur Welserstraße, ohne eine einzige Ein/Ausfahrt. Wir werden sehen.

  • Zwischenstand WBG-Neubauten am Nordostbahnhof


    Während die WBG in der Südstadt eine ihrer Wurzeln ausreisst und eine sehr alte Siedlung abreisst (Thread), um sie durch eine neue Siedlung zu ersetzen, entstehen rund um den Nordostbahnhof vom selben Bauherrn weitere Wohnhäuser. Die WBG baut ihre Führungsposition auf dem lokalen Mietwohnungsmarkt damit konsequent aus. Der Bauabschnitt 1B, direkt an der Haltestelle gelegen, ist fertig gestellt, die Blöcke 1C, 2C und 3C dahinter an der Kieslingstraße gelegen erhalten gerade ihre Styropordämmung:



    Solide Gestaltung, nichts aufregendes aber auch nicht zu sehr von Einfallslosigkeit dominiert. Für meine Begriffe aber wenigstens ein Stockwerk zu niedrig. Immernoch besser als die grauen Reihenhäuser dahinter, die hier im Forum schonmal irgendwo gezeigt wurden.
    Der letzte Bauabschnitt 1A passt dann schon wieder ein Stück besser hierher:



    Mit 5 Stockwerken hat er aber auch schon Endhöhe erreicht:



    Visualisierung: WBG Nürnberg


    Die leicht konvexe Fassade erinnert ein wenig an das gegenüber liegende Gebäude direkt über dem U-Bahnhof. Es bildet gemeinsam mit dem Hochhaus das Merianforum, ein Kind der 90'er Jahre mit großstädtischer Ausstrahlung.



    Grundsätzlich wäre vor dem Baublock 1A noch Platz für ein zweites Hochhaus. Sollte eines Tages die Ringbahnstrecke wieder reaktiviert werden, und den Nordostbahnhof als Umsteigepunkt zur U-Bahn aufwerten, könnte ein zweites Hochhaus hier wirtschaftlich attraktiver werden. Bis dahin sollte man den Bauplatz freihalten.

  • Neubau Ziegelsteinstraße in Buchenbühl

    ... wer es aber nicht ausgefallen, ungewöhnlich, spannend, historisch, nachhaltig und lokal möchte, findet nur wenige Meter weiter an der Ziegelsteinstraße unter dem Arbeitstitel "Mein Ziegelstein" das passende Objekt für sein Investment. Hier wird aktuell ein Wohn- und Werkstattgebäude abgerissen um Platz zu machen für Neubauten:




    Entstehen soll ein Mehrfamilienwohnhaus mit 6 Wohneinheiten und ein Reihenhaus mit zwei Einheiten im rückwärtigen Bereich. Die Gestaltung ist Standard, in direkter Umgebung allerdings auch nicht negativ auffallend.



    Visualisierung: Schultheiss Wohnbau AG

  • Neubau der SOFiSTiK AG in der Flataustraße


    Visualisierung: WABE-PLAN


    Das Softwareunternehmen SOFiSTiK AG realisiert lt. "Deal-Magazin" in der Flataustraße einen modernen Neubau:


    http://www.deal-magazin.com/ne…gemeinsames-Musterprojekt


    Das unscheinbare Bürogebäude kommt auf einen freien Bauplatz direkt hinter den Edeka-Markt und belegt damit eine Brache.



    Google Earth


    Der Bürobau erhält eine Tiefgarage und wird über die Flataustraße erschlossen:



    Visualisierung: WABE-PLAN


    Mehr zu den Plänen hier: http://bauenmitbim.net/


  • Grundsätzlich wäre vor dem Baublock 1A noch Platz für ein zweites Hochhaus. Sollte eines Tages die Ringbahnstrecke wieder reaktiviert werden, und den Nordostbahnhof als Umsteigepunkt zur U-Bahn aufwerten, könnte ein zweites Hochhaus hier wirtschaftlich attraktiver werden. Bis dahin sollte man den Bauplatz freihalten.


    Allgemein vielleicht nicht so bekannt - der UBahnhof Nordostbahnhof besitzt nur ein temporäres Dach. Das erkennt man auch gut, wenn man sich im BHF befindet. Ursprünglich war ein Hochhaus direkt darüber vorgesehen. Man hat es dann zwar doch nicht gebaut, sich aber trotzdem die Möglichkeit dazu nicht verbauen wollen. Von daher würde sich dieser Platz ideal für ein zweites Hochhaus anbieten. Abgesehen von 1A - dort vielleicht sogar Potential für ein Drittes.

  • Die Tage gesehen in der Hardenbergstraße am Rechenberg, an der Äußeren Sulzbacher Straße, wo Wohnblöcke saniert werden. Aufgefallen ist mir, dass hier eine alte Dämmung gedämmt wird, also über älteres Styropor einfach eine weitere Schicht drauf geklebt wird.



    Motto: Viel hilft viel, wie wunderbar!


  • Neubebauung Tafelgelände

    http://www.nordbayern.de/regio…gen-in-st-jobst-1.7054240


    Wie die NZ heute berichten, steht auf der Brachfläche am Tafelgelände die Bebauung an. Das Baufeld befindet sich hinter dem Museum Industriekultur und ist aktuell unbebaut, nachdem vor einigen Jahren die Industrieanlagen dort beseitigt wurden. Geplant ist die Errichtung von 380 Wohnungen, einem Supermarkt und einem Stadtteilcafé:



    Wichtiges Detail: Die Baumreihen an der Ringstraße bleiben bestehen und schützen somit auch die Wohnbebauung vor den Belastungen der stark befahrenen Straße.



    Visualisierungen: bogevischs Büro


    Einen fahlen Beigeschmack hat das Projekt dennoch, denn die Freifläche war eigentlich vorgesehen als Reservefläche für das Museum Industriekultur/Tafelhalle, das bereits jetzt aus allen Nähten platzt und nicht mehr weiß wohin mit den Exponaten. Gerade Nürnberg als Stadt mit reicher Industriekultur sollte bei diesem Thema etwas weitsichtiger sein und nicht alles dem Trend folgend mit Wohnsilos zubauen. Nicht umsonst ist die attraktive Fläche seit Jahren frei geblieben:




    Dabei nimmt der ökologische Wert dieser Brachfläche durch natürliches Wachstum jährlich deutlich zu. In der Nähe befindet sich auch eine Imkerei, die davon seit Jahren profitiert und Stadthonig liefert.

  • Neubau am Nordostbahnhof

    Der letzte Neubau der WBG am Nordostbahnhof ist fertig:



    Ich finde das ist mal ein richtig gut gelungener Kopfbau, der m.E. durchaus auch hätte höher werden können. Jetzt steht noch die Gestaltung der Außenanlagen an, denn es ist immer noch viel unbebauter Platz vorhanden, viele Sandgruben und Bauzäune. Ich sehe da durchaus noch Raum für weitere Gebäude.

  • Nein, weitere Gebäude sollten da mMn nicht hin. Hier sollte man mit Offenheit einen Platz anlegen, der vorallem eine große Grünfläche mit Bäumen bietet. Der Platz ist nicht ganz so groß, sollte aber dadurch etwas Abstand zu den Bahngleisen bieten und die Wohnqualität deutlich erhöhen. Außerdem denke ich auch, dass die neuen Gebäude deutlich besser in Szene gesetzt werden können dadurch.


    Die Gebäude an sich sind schön, aber ich habe gesehen, dass bei einigen Metallquerstreben eingebaut sind. Das finde ich gar nicht gut gelungen bzw. gibt dem sonst hochwertig wirkenden Gebäude einen billigen Zusatz. Ohne diese Streben sieht es aber gut aus.

  • Neu am Tempohaus

    ^da hast du wohl Recht, eine Begrünung in Form eines kleinen Platzes ist sicherlich eher begrüßenswert.


    Unterdessen lässt der TenBrinke-Bau auf dem Gelände des Tempohaus-Parkplatzes so langsam die Hüllen fallen, obwohl das Erdgeschoss noch nicht fertig ist:



    Im Wesentlichen wird es wohl so wie es angekündigt war, sogar ein wenig verspielter. Balkongeländer und der entscheidende Raum davon fehlen jedoch noch. Z.B. waren ja auch Bäume angekündigt, die ich mir da aber irgendwie schwer vorstellen kann.