Dresden: Kulturhistorisches Zentrum - Residenzkomplex

  • Rundgang im Schloss






    ^ Blick aus dem Riesensaal gen West
    v Englische Treppe






    neues Münzkabinett im Georgenbau - zunächst das "Foyer" des Rotseidenen Zimmers
    Eröffnung des Kabinetts und Infos - zuletzt in Post 56



    ^ Blick Richtung Schloßstraße
    v Blick vom Eckerker des Georgenbaus auf die Schloßstraße



    der Elbsaal mit Blick auf den Schloßplatz - hier aber der Rückblick zum Rotseidenen Zimmer


    nicht nur die intensive Sonne sondern auch generell dreggsche Fenster am Schloß verursachen einen etwas milchigen Eindruck der Aussenmotive




    2 der 3 thematischen Kabinettzimmer



    ^ Eckerker-Zimmer gen Chiaverigasse und Ausblick folgend:




    ^ der Riesensaal mit Teilen der Rüstkammer
    v Leuchter am Eingang Fürstengalerie an der Englischen Treppe



    Fürstengalerie



    eine "Jubiläumsmünze" aus dem Münzkabinett (ca. 5cm Durchmesser)

  • Danke für die Bilder, Elli. Die Decke des Riesensaals schaut gut aus. I Like. Hingegen wirkt die Fürsten-Gallerie etwas langweilig und leer. Kommt da noch was?

  • ^ vermutlich ist es der Endzustand und ich finde ihn völlig ok. Schau es dir real an.
    Hier ist es wohl nur dem Fotoeffekt geschuldet.



    sanierter Ostflügel der Gemäldegalerie Alte Meister wurde letzten Freitag eröffnet!!!
    (seltsam, daß es hier bisher niemand erwähnt hat - scheint wohl nicht zu interessieren)


    SäZ - mit aussagekräftiger Filmaufnahme.
    Die Sixtina erhielt einen neuen Prunkrahmen - nungut, der alte war mE sogar angenehm unaufdringlich.
    Die Osthalle im EG ist als 2-jähriges Interim ausgestattet und wird bei fertigem Westflügel die Skulpturensamlung aufnehmen.


    Also mir passte die alte rote Wandbespannung besser als das neue Graublau oder Grau.
    Hier der Vorzustand:

    quelle: bild ich

    2 Mal editiert, zuletzt von Elli Kny () aus folgendem Grund: quelle

  • Der Bund gibt "weitere 6 Millionen" fürs Schloss - DNN berichtet.
    Seit 2013 summiert sich die Förderung durch den Bund bereits auf 17 Mio. Euronen.
    Das Geld soll v.a. in die Wiederherstellung der fürstlichen Paraderäume im Westflügel fließen.
    (ich glaube, diese Meldung ist auch nur aufgewärmtes Irgendwas.)


    Da ja häufiger über Geldzusagen und dergleichen am Schloss berichtet wurde, jedoch die Landesregierung idR. gern jede Chance nutzt, um wiederum ihren Anteil im Windschatten der Fördergelder (möglichst unerkannt) abzuschmelzen, bleibt die Frage, wie hoch denn die tatsächlichen Landesmittel pro Jahr (gewesen) sind. Eine transparente Auflistung der Zuschussentwicklung über die letzten zB 10 Jahre wäre sicher sehr aufschlussreich. Sehr wichtig wäre auch die Angabe der jeweiligen Geldtöpfe, aus denen gezahlt wird bzw vom Land weitergegeben wird. V.a. hier herrscht mE horrende Verschleierung mit System.

  • Gemäldegalerie - Ostflügel wohl nun fertig


    Die folgenden 2 Bilder zeigen zunächst die überarbeitete Fassade des Ostflügels sowie darunter zum Vergleich (quasi Vorzustand) den Westflügel in noch bisheriger Optik.
    Die Veränderungen müsst ihr schon selber rausfinden. :)



    Schmalseite Ostflügel:

    Die Aussenanlagen wurden wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt.


    Die Ansichten zum Zwingerhof haben sich mE nicht verändert (oder doch?, in Nuancen?), sodaß ich dahingehend erstmal keine Bilder machte.



    Semperoper - bekam eins "auf die Nase"


    Die Hauptplastik der Patherquadriga wird derzeit saniert. Hier ein gepostetes Bild.
    Warum auch immer. (?) Mich stört gewisse Patina nicht im Geringsten (...hust, außer und unter Umständen bei tiefgeschwärzten Sandsteinfronten und -platiken)



    Umbau / Sanierung Langer Gang zur Gewehrgalerie der Rüstkammer


    Von Aussen ist bisher nur Folgendes sichtbar: Man sieht also, es ging tatsächlich los:

  • ^ nun doch noch zwei Bilder der Hoffassade der Gemäldegalerie:


    auch hier können etwaige Unterschiede im Vergleich der linken unsanierten Westflügelseite mit der rechten des sanierten Ostflügels ermittelt werden.



    Ganz rechts im Zwickel mit dem Zwingerpavillon sind gröbere Veränderungen festzustellen.
    Und wieder führt der Ersatz der Schadpartien durch neue Sandsteine zur meinerseits recht ungeliebten "Sprenkel-Optik", die die architektonische Wirkung und Harmonie stets gehörig stört. Hier ist es an den Säulenfüßen sowie am erwähnten "Zwickel" klar zu sehen. Im Großen und Ganzen halten sich derlei neue Beeinträchtigungen in Grenzen. Die Italiener würden anstelle wohl die paar Schadstellen einfach belassen und sich des Charmes des nunmal unweigerlich Gezeitlichten erfreuen. Hach.

  • Das sehe ich etwas anders respektive entspannter. Der bisweilen ruinös erscheinende Zustand einiger Gebäude in Italien hat wenig mit einer bewussten Entscheidung zu tun. Viele der Gebäude sind einfach wirklich ranzig. Nun will ich den Italiener auch kein Unrecht tun, denn der Bestand an historisch wertvoller Bausubstanz ist dort ja in der Regel um einiges größer als hierzulande.
    Jedenfalls kann ich mit solchen deutlich sichtbaren Ausbesserungen gut leben. Das ist für mich ein Zeichen, dass am Gebäude gearbeitet, ja dass es gepflegt wird. Insgeheim hoffe ich, dass man in der Denkmalpflege dadurch etwas vom Dogma der Originalsubstanz, insbesondere im Außenbereich, Abstand nimmt. Durch den starken Farbwechsel des Sandsteins wird dieser Effekt der ständigen Erneuerung noch verstärkt. Kaum einem dürfte entgangen sein, dass immer mehr deutlich hellere Putten und Vasen den Zwinger zieren, welcher zu weiten Teilen ja ohnehin eine Nachkriegsrekonstruktion ist. Dennoch kenne ich niemanden, der hier wie Anfangs im Falle der Frauenkirche von Fälschung oder Geschichtsklitterung schwadroniert.

  • Saxonia hat recht, in Italien bestehen die meissten Innen-Staedte und auch viele Doerfer noch aus Gebaeuden welche in der Renaissance, Barock bis Jugendstil errichtet wurden.
    Der zweite Weltkrieg hat da nicht viel zerstoert und auch in der Nachkriegszeit wurde wenig abgerissen. Man kann es sich so vorstellen wie die DDR, da fehlte das Geld fuer Neubauten und auch das Geld fuer Renovierungen.
    Ich hatte mal beruflich bedingt ein Jahr im Piemont gelebt. Fuer Renovierungen geben die Leute da nur ungern Geld aus, vieles verfaellt und die meissten Mietwohnungen die mir angeboten wurden, waren schon 300 - 500 Jahre alt.
    Nur, in Turin wurde wegen den Winterspielen 2006 mal grossflaechig Fassaden neu gestrichen. Ansonsten macht man da nur wenig habe ich den Eindruck, was auch verstaendlich ist wenn man die riesige Anzahl an Altbauten dort sieht.

  • Es ist mir ein großes Bedürfnis, mich mal bei Elli Kny für die exquisiten Fotodokumentationen zu bedanken. Zu der vor wenigen Tagen geposteten Aufnahme hier möchte ich noch einige Infos nachreichen (vom Fotografen betitelt: *Von Aussen ist bisher nur Folgendes sichtbar: Man sieht also, es ging tatsächlich los*):



    Foto von Elli Kny


    Vor kurzem wurde der erste größere Bauauftrag vergeben, übrigens an eine Fachfirma aus Münster. Ausführungszeitraum und Auftragsumfang sind im zugehörigen Ausschreibungstext wie folgt benannt:
    Beginn und Ende der Auftragsausführung: Beginn 17.5.2016; Abschluss 29.10.2016
    Endgültiger Gesamtauftragswert: 83 809,42 EUR (ohne MwSt)


    Umfang der ausgeschriebenen Leistung:
    50 m^3 Abbruch massive Bauteile Mauerwerk und Stahlbeton;
    65 m Rückbau Stahlträger;
    1 Stück Rückbau historische Treppenanlage 4 Läufe mit Geländer;
    650 m^2 Abbruch Dachverkleidung HWL-Platten geputzt;
    510 m^2 Abbruch Fußbodenaufbau aus Bodenbelag, Estrich, HWL-Platten;
    480 m^2 Abbruch abgehängte Decken Gipsplatten.


    Bei der Position * Rückbau historische Treppenanlage* kann es sich nur um das beim großen Schlossumbau (Teilmaßnahme Georgenbau realisiert von 1899 bis 1901) hergestellte kleine Treppenhaus handeln (Jugendstil). Offenbar hatten hier Teile der damaligen Ausstattung das Inferno überlebt (zumindest die genannten *4 Läufe mit Geländer*).


    Wie die aktuellen Grundrissdarstellungen zeigen (für den baulichen Zielzustand, siehe Baubroschüre des SMF), verbleibt dieses Treppenhaus, also ich meine funktionell; wie man es gestalten wird ist mir nicht bekannt.
    Mit der Pressemitteilung vom 12. Februar 2016 war der Baubeginn für die Gesamtmaßnahme ja schon (wörtlich) für Ende Februar 2016 angezeigt worden. Die Zeit bis jetzt hat man sicher für bauvorbereitende Maßnahmen benötigt. Dazu gehört m.E. ganz sicher auch die Ummantelung der erhaltenen originalen Renaissance-Malereien, zum Schutz vor Beschädigungen beim Agieren der „groben“ Gewerke und vor den dabei zu erwartenden Staubwolken.
    Erstaunlicherweise waren Malfelder in etlichen Schildbögen über den Fenstern erhalten geblieben (in relevanten Umfang), hier ein Beispiel:
    http://fotothek.slub-dresden.d…007000/df_dat_0007082.jpg


    In der oben genannten Pressemitteilung hieß es wörtlich:
    „Es ist geplant, entsprechend der historischen Raumfassung die farbige Renaissanceholzdecke und die Wandbemalung zu rekonstruieren.“
    In der offiziellen Visualisierung ist allerdings von einer Wandbemalung nichts zu sehen, Lassen wir uns überraschen.


    Gegenwärtig läuft eine weitere Ausschreibung mit folgenden Angaben:
    Tischlerarbeiten: Kassettentafeln und Lagerboxen.
    Geschätzter Wert
    Wert ohne MwSt.: 63 865.55 EUR
    Herstellung und Lieferung von Mehrschichtplatten in astfreiem Tannenholz mit rückwärtig aufgesetzten Gratleisten,
    Lieferung und Montage von Aufbewahrungsboxen. Ausführung mit unbedenklichen Baustoffen (Materialen) hinsichtlich gesundheitsschädigender Inhaltsstoffe.


    Der frühe Ausführungszeitraum (Mitte Juli bis Ende August) hat mich zunächst überrascht, denn diese Holztafeln wird man ja erst einbauen können, wenn die Abbrucharbeiten beendet sind und dann die entsprechende Deckenkonstruktion zur Befestigung eingebaut ist. Möglicherweise erklärt sich die zeitige Herstellung der Kassettentafeln dadurch, dass die Ausmalung anschließend im Atelier erfolgen wird.
    Die beiden genannten Teilmaßnahmen beinhalten einen Kostenrahmen von jeweils unter 100.000 Euro. Da muss in diesem Jahr noch eine Menge mehr passieren, denn auf der letzten Vergabekonferenz der Stadt Dresden (jedes Jahr im März mit traditioneller Beteiligung des Staatsbetriebes SIB) wurde für den Langen Gang Folgendes bekannt gegeben:
    Gesamtbaukosten:
    10,464 Mio €
    Voraussichtlich verausgabte Haushaltsmittel 2016:
    1,7 Mio €
    Der Fertigstellungstermin ist derzeit im Herbst 2018 geplant.

  • ^ besten Dank zurück, denn Bilder sind auch immer zum Kommentieren gedacht. Ich bin beim Thema Langer Gang aktuell doof wie n Schaf (naja, nicht ganz) und bekam schon beim Tippen meiner mageren Zeile zum Foto leicht-rote Ohren. :o


    Vielleicht revanchiere ich mich hierbei besser mit neuen Bildern von der Hofseite des Langen Ganges, wo man nichts von Bauarbeiten spürt.
    Also nun ergänzend noch schöne Stallhofmotive vom Wochenende:



  • Hallo Bautzenfan,
    es freut mich auch in diesem Forum von Dir zu lesen! Deine gründlichen Analysen zum Schloss lese ich immer besonders gerne.
    Zu den Umbauarbeiten am Jagdtreppenhaus (so heißt es, glaube ich) hatte ich irgendwo mal etwas gelesen, vielleicht bei den Architekten Heine Mildner? Ich habe das aber jetzt leider nicht wiedergefunden. Jedenfalls besteht hier die besondere Herausforderung in der barrierefreien Anbindung der Gewehrgalerie an die Ebenen des Georgenbaus. Wie in den Fotos von Elli Kny (auch hierzu meinen Dank!) gut erkennbar ist, liegen die Geschosshöhen deutlich zueinander versetzt. In dem engen Treppenraum einen Aufzug und die neue Treppe unterzubringen und dabei einen großzügigen Ausstellungsrundgang zu ermöglichen, das ist schon eine ordentliche planerische Herausforderung.

  • Taschenbergpalais - Rundgang



    Da die meisten wohl vorwiegend die Straßenansicht kennen, nun auch mal ein paar ergänzende Einblicke in Augusts einstiges coseliges Präsent.
    Zunächst gehts gewohnt durch den Hauptzugang. Das Gebäude ist aufgrund zahlreicher Verkaufsläden und Gastronomien durchaus für jedermann zugänglich, allerdings betrifft dies wohl nur die Erdgeschosszone.



    Im westlichen Straßenhof des Hauptzugangs befinden sich zwei prunkvolle Barockbrunnenanlagen - einmal Triton und einmal Nereide, jeweils garniert durch allerlei Muschelwerk und Putten - wie auf wiki nachlesbar ist. Eigentlich wollte ich nur diese Brunnen inspizieren, die gar schon 1990 restauriert sowie durch Duplikate ersetzt wurden. (Fragt man sich, wo verblieben seither die Originale? Und warum schon 1990?)

    Also hier nun Herr Triton ... :



    ... und dessen weibliches Gegenüber: Nereide - etwas in ungünstiger Schattenecke:



    Vom Hof erspäht man jenseits der prunkvollen Tor- und Zaunanlage unser pöppelmannsches Wunderwerk:



    Vorbei an einem Exquisitladen für Statuetten, Gemälden und Interieurs betreten wir den selten gezeigten großen Innenhof des Großpalais', weswegen ich ebenso die Örtlichkeit aufsuchte (zunächst der Blick gen Ost):



    Hier die Nordseite der Hoffassaden, die etwas schlichter wirkt:



    In formvollendeter, jedoch nicht überladener Noblesse: die Südseite des Hofes mit aufwendigerem Mittelrisalit:


    ^ das Pano öffnet den Blick und zeigt noch die beiden seitlichen Ausbuchtungen der Ecken, welche sich im Dachbereich gekonnt fortsetzen.



    Das Treppenhaus am Durchgang vom Grossen Hof zur Straße Taschenberg:



    Dort die Öffentlichkeit wieder betretend, zeigt sich die straßenseitige Hauptfassade in ihrem detailreichen Mittelteil:

  • Als Ergänzung zu meinem letzten Kommentar habe ich doch noch den von mir erwähnten Beitrag zum Jagdtreppenhaus gefunden: https://www.sib.sachsen.de/fil…2015_Zentrale_GB_2014.pdf
    Die Planung zur Treppe sieht man auf Seite 19.


    Ich habe mir heute erstmals die neue Dauerausstellung "Weltsicht und Wissen um 1600" angesehen. Die ausgestellten Objekte sind wieder großartig. Doch die innenarchitektonische Qualität der Räume fand ich extrem ernüchternd. Mir scheint, dass nach Münzkabinett, Kleinem Ballsaal und Rotem Salon im 2. OG des Georgenbaus entweder die Ideen oder das Geld für die erste Etage alle war. Geradezu erschrocken war ich über das neu eingebaute bzw. umgebaute Treppenhaus. Das wird zwar irgendwann sicher mal ganz schick, doch im Moment ist es noch eine Baustelle - komplett mit Flatterband, provisorischen Abdeckungen und scharfen Kanten. Da muss etwas ganz übel schief gegangen sein, wenn man sich entschieden hat, die Treppe in diesem Zustand zu eröffnen (Firmeninsolvenz? / Rechtsstreit?).

  • Und wieder führt der Ersatz der Schadpartien durch neue Sandsteine zur meinerseits recht ungeliebten "Sprenkel-Optik", die die architektonische Wirkung und Harmonie stets gehörig stört.

    Wenn das der Endzustand ist, sehe ich das genau so.


    Aber eigentlich wollte ich ein paar schöne Bilder posten, gewissemaßen...

    zum Vergleich (quasi Vorzustand)

    :)


    Bild 1


    Bild 2


    Bild 3


    Bild 4


    veröffentlicht 1899, ich wollte sie der schönen Details wegen nicht verkleinern, deshalb als Link.



    Hier noch ein anderes Gebäude, bei dem ich aber schlauerweise die Bildbeschreibung versemmelt habe:
    Bonus
    aber ihr wisst bestimmt sofort, was das ist, bzw. war... :D

  • Der Vasen nach zu urteilen, ist das der Eingang zum Landhaus. Dürfte sich also auf der gegenüberliegenden Seite der Wilsdruffer befinden. Dachte zuerst, dass es am Sachsenplatz war, ich meine da ein sehr ähnliches Gebäude gesehen zu haben. Da passt das aber nicht mit dem Zaun.

  • Wallpavillon des Zwinger - update


    Wenngleich schon vor Monaten das Dach fertig war, ist laut SäZ nun das Dach wohl auch endlich "dicht". Egal. Ich habe noch Bilder der letzten Tage:

    Blicke vom Zwingerteich aus:


    Mein Augenmerk lag weniger beim Dach als vielmehr auf den platischen Schmuckdetails:



    ausführlichere Bauerklärungen fand ich erstmals am Bauzaun im zwingerhofseitig:
    (ich hoffe man kanns erkennen, ansonsten notfalls eine Lupe zur Hand nehmen und raten :D )





    weitere Impressionen des Umfeldes



    DD-TV meldet derweil den Umzug der Orangeriebäumchen in den Zwingerhof für nächstes Jahr an. :)

  • Semperoper


    Pantherquadriga schon fertig und nun von Vogelscheiße befreit - na was sonst.
    vorher (mit) und nachher (ohne) - also wenn sie es bei den Steinen auch so genau nehmen würden! :D
    Mich hat die leichte Patina - woraus auch immer bestehend - nicht gestört. Irgendwen jedoch schon.



    Hier entsteht derzeit die neue Ticketzentrale ... nee, kleiner Scherz, ... es werden nur die beiden den haupteingang flankierenden "Torwächter" renoviert oder ggf nur: siehe Pantherquadriga.

    ^ Ich hoffe, die beiden eingehausten Herren zu Füßen der Oper haben mit dem Spruch auf dem Interimsbildschirm drüber nichts zu tun.
    Die gerade aus dem Hause tretende Kundschaft kann ja wohl nicht gemeint sein.