Dresden: Sonstige Infrastrukturprojekte

  • Zu den drei Absätzen zwei Anmerkungen:

    Bad Schandau Ost wird als Übergabe-, Rangier- und Abstellbahnhof NEU errichtet. Deshalb gibt es keinen Bestandsschutz und somit müssen bei Lärmpegelüberschreitung eben LSW errichtet werden. Die Errichtung im " siedlungs-losen Bereichen" ist nötig, da der Schall ja auch zur anderen Elbseite dringt und dort reflektiert wird. Die Wand ist somit Lärmschutz für die Einwohner von Postelwitz.


    Die S-Bahnen werden nur teilweise direkt hinter der LSW fahren, denn diese grenzt größtenteils an den Bahnhof, nicht an die Streckengleise. "Fernbahngleise" gibt es hier somit auch nicht, getrennte Gleise für Fern- und S-Bahn gibt es nur bis Pirna.

  • Pardon, da hast du recht, Postelwitz hatte ich anders verortet, denn klar gehts auch um die andere Elbseite, und sehr laut ist es zeitweise ja wirklich.

    "Schandau-Ost" ist also der fotografierte Bereich in Krippen, nehme ich an. Von dort sieht man die Schrammsteine. Es gibt neue Gleise nördlich.

    Ok, konnte ich nicht ahnen daß es ein neuer Bahnhof wird und der Durchgangsverkehr immer südlich bleibt. Sieht man halt etwas mehr über der Wand.

    Es sind, wie du bestätigst, die Regularien, die zum Bauzwang führen. Selbst mit Postelwitz sind es nicht viele Leute, die man nun damit lärm-schützt.

    Irgendwo darf man die Frage der Kosten-Aufwand-Verhältnismäßigkeit schon stellen. Immerhin gehen die Wände nicht ewig durch.

    Aber um Rathen ist dann gleich der nächste Fall: man sieht nicht mehr die Bastei, man sieht nur Wand. Wer wohnt da gegenüber?

    Selbst im dortigen Elbtalbereich nervt mich immer wieder, wie weit vertreut einzelne Häuser entlang des Flusses sind, wie man sich ein Haus ums nächste in die Landschaft gefressen hat. Dort leben nur Einzelne. Es ist nicht viel Strecke, wo wirklich mal keine Buden und Häuser sind. Eine Lärmwand lehne ich dort ab (nicht in echten Orten), zumal absehbar weniger Bahnverkehr durchs Elbtal rauschen wird, sobald einst der Tunnel nach Tschechien da ist. Aber ist dem so, oder bleibt der/die Lärm/Zugmenge konstant?

  • Genau, Bad Schandau Ost bezeichnet seit der letzten Umbenennung 1963 den Rangierbahnhof östlich von Krippen. Vor dem Um- bzw. planrechtlich Neubau waren dort nur noch zwei Gleise befahrbar.

    Über den (Un)Sinn von Lärmschutzwänden kann man sich streiten, bringt aber nichts, da müssten diesbezüglich mal die Gesetze bzw. Bewertungsmaßstäbe angepasst werden.

    Bis der Tunnel gebaut wird, kann es noch Jahre dauern, auch deshalb gibt es dadurch keinen Einfluss darauf, zumal auch dann noch Güterzüge durchs Elbtal fahren.

    Die Prognose von 2024 geht aus von:

    Heidenau-Grenze: aktuell 143 Güterzüge täglich, nach Tunnelbau 48

    Dresden-Heidenau: aktuell 140 Güterzüge täglich, nach Tunnelbau 198, im Tunnel selbst 150

    zwischen Heidenau und der Grenze sinkt die Zahl der Fernzüge von 17 auf 5, dafür gibt es zwischen Bad Schandau und der Grenze 40 statt 18 mögliche Fahrplantrassen für Nahverkehr, die S-Bahn (bleibt unverändert) ausgenommen.

  • Kreuzungsbauwerk Dresden Hauptbahnhof - update, etliche Betonarbeiten erledigt, zuletzt #180


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    Statt einer Überführungsbrücke wird ein tragender massiver Tunnel gebaut.

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  • ^Mal ein Klugscheißerei dazu: Das neue Bauwerk ist aus bautechnischer Sicht kein Tunnel, sondern eine Brücke, die als Rahmenbauwerk in monolithischer Bauweise errichtet wird. Bedeutet, es gibt keine Lager oder Fugen (abgesehen von Dehnungsfugen). Diese Bauweise wurde hier wohl auch gewählt, da sie platzsparender ist und somit keine teure Anhebung oder Absenkung von Gleisen benötigt. Zukünftig sollen die zwei südlichen Stumpfgleise unter dem Bauwerk bis in die Abstellanlage Dresden-Altstadt verlängert werden, was aber erst der Bestandteil der Maßnahme des Umbaus der Strecke Richtung Freital ist.

  • ^ Es darf hier gerne immer kluggeschissen werden, sofern es fundierte Klugscheißerei ist - wie bei enthusiastischen Bahnexperten. Ernsthaft!

    Im Grunde sah ich es schon, was du nochmal in richtige Worte fasst: monolithisches Rahmenbauwerk. Übrigens mit teils meterdicken (!) Betonwänden.

    "Tunnel" wird dennoch der Eindruck des normalen Fahrgastes sein, der durch die Röhre fährt. Vorher war das hier konstruktiv anders gelöst.


    Frage zu "Umbau der Strecke in Richtung Freital": Um was handelt es sich dabei? Wie weit geht der Bauabschnitt, wann solls etwa losgehen, und was wird

    im Groben so gemacht bei der Maßnahme? Und steht es im Zusammenhang mit dem künftigen S-Bahn-Halt Nossener Brücke (Prio1 = 1. neue Station von 3)?

  • ^Der Umbau umfasst hauptsächlich das verbleibende Streckenstück zwischen dem Kreuzungsbauwerk und dem vor ein paar Jahren erneuerten Abschnitt der Strecke, welcher in Höhe der DB Regio-Werkstatt beginnt. Die DB beschreibt die Baumaßnahme im Bauinfoportal nur grob. Der Haltepunkt Nossener Brücke soll in diesem Zuge auch errichtet werden, deshalb musste die DB auch noch darauf warten, dass die Stadt Dresden die Planung zum Neubau Nossener Brücke fertigstellt. Die Realisierung soll zeitgleich mit selbigem erfolgen. Irgendwo war mal von einem Baubeginn 2026 zu lesen.

    Neben dem Bau des Haltepunktes sollen noch zwei Überholgleise für Güterzüge errichtet werden und eben auch die Anbindung der Abstellanlage in DD-Altstadt verändert werden. Im der Abstellanlage selbst wurde in den letzten Jahren auch schon gebaut, so wurde ein Gleis komplett entfernt und drei Gleise nach dem Abriss ungenutzter Nebengebäude in ihrer Lage verändert. Größere, stadtbildverändernde Maßnahmen sind nicht geplant.

  • Der Haltepunkt Nossener Brücke soll in diesem Zuge auch errichtet werden, deshalb musste die DB auch noch darauf warten, dass die Stadt Dresden die Planung zum Neubau Nossener Brücke fertigstellt. Die Realisierung soll zeitgleich mit selbigem erfolgen. Irgendwo war mal von einem Baubeginn 2026 zu lesen.

    Im Zuge der Ausschreibung für die Nossener Brücke war von einem festen Zeitfenster 2029 für den Haltepunkt, bzw. die Brücke über die Gleisanlagen die Rede, weshalb jetzt auch trotz fehlender Finanzierungszusagen ausgeschrieben wurde, damit sich das wegen sonst notwendiger Neuabstimmungen mit der Bahn nicht um Jahre verschiebt.

  • Kreuzungsbauwerk Dresden Hbf

    Mit der Totalsperrung rund um den Hauptbahnhof am 09./10. Dezember soll die erste Hälfte des neuen Bauwerkes mit zwei Gleisen in Betrieb gehen. Das dritte Gleis wurde aufgrund der Nähe zum Altbauwerk noch nicht gebaut und wird erst mit dessen Fertigstellung in Betrieb gehen. Die DB schrieb zwar auf Projektseiten von einem Softwarewechsel Im Januar 2026, bei dem das Bauwerk wirklich endgültig in Betrieb gehen soll, aber damit der Zeitplan gehalten werden kann, müsste wenigstens ein Gleis schon in Betrieb gehen - mal sehen.

    Außerdem ist der Kran schon auf die andere Seite umgezogen - und ebenfalls die Webcam von Hentschke Bau, die jetzt anscheinend nur noch "im Hellen" Bilder sendet: https://www.hentschke-bau.de/l…resden-kreuzungsbauwerk-2

  • Kreuzungsbauwerk Dresden Hauptbahnhof - update


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    Sonderblick: unter der Budapester Brücke wurde der Brückenschatten neu befestigt, aber mit seltsamen Aussparungen. Was ist der Grund?

    Man sieht auch die teure akustische Brückenüberwachung anhand der schwarzen Kabel linksweg und den Hör-Sensoren an der Unterseite.

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    alle fotos elli kny

  • Zur Brücke Budapester Straße: dort soll eine Skateanlage entstehen, vermutlich werden in den Aussparungen noch entsprechende Elemente eingebaut.

  • Geplanter Neubau Haltepunkt Dresden-Cotta

    Vor einiger Zeit kam hier ja die Frage auf, wie das Umfeld des Haltepunkts nach dem Umbau aussehen soll. Die DB hat die Projektwebsite jetzt aktualisiert, es sind nun zwei Visualisierungen und ein Übersichtsplan zu sehen. Der "Schlenker" in der Hamburger Straße nördlich der Eisenbahnbrücke wird auch begradigt.

  • Geplanter Neubau Haltepunkt Dresden-Cotta

    Vor einiger Zeit kam hier ja die Frage auf, wie das Umfeld des Haltepunkts nach dem Umbau aussehen soll. Die DB hat die Projektwebsite jetzt aktualisiert, es sind nun zwei Visualisierungen und ein Übersichtsplan zu sehen. Der "Schlenker" in der Hamburger Straße nördlich der Eisenbahnbrücke wird auch begradigt.

    Die Bahn informiert, dass heute wohl Baubeginn ist. Link zur PM der DB.

  • ich packe das Thema mal hier hinein:

    Neue Müllverbrennungsanlage der Sachsen Energie / MVA - Müllverwertungsanlage / Thermische Müllbehandlungsanlage am Heller, Hammerweg 23

    ca. 200 Mio €€

    Noch zeigt sich nichts betreffs des MVA-Neubaus. Derzeit steht in einer Talkuhle bzw -senke die bisherige BMAaaD - also die biologisch-mechanische Abfallaufbereitungsanlage Dresden. Hier mal ein aktuelles Winterfoto. Das ist eine durchaus grosse bauliche Anlage. Dahinter verläuft die Radeburger Strasse.

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    Meiner Einschätzung nach wird die neue Anlage als Ersatzneubau genau hier anstelle des Bisherigen entstehen. Oder? Heißt also Abriss des ^ganzen Objektes.

    Für die Baustelleneinrichtung benötigt man vorn am Hammerweg die aktuell noch von Transit-LKW zwischengenutzte Fläche. Die LKW warten hier auf ihre Zollabfertigung.

    Die Sachsen Energie ist hochgradig von Erdgas und fossilen Brennstoffen abhängig, erst neuerdings wird eine allmähliche "Energiewende" eingeleitet.

    Die neue Müllverbrennungsanlage kann als "ökologisch nachhaltig" in die CO2-Bilanz eingerechnet werden, da es so die EU in Brüssel beschlossen hatte.

    Im kleinen Rahmen sieht man aber zunehmend Bemühungen auch im Windkraft- und Photovoltaik-Bereich, oft kauft man (Teil-)Anlagen fernab einfach auf.

    Hier nun eine neueste Entdeckung, die noch nirgends berichtet wurde:

    Neubau Solarfeld am Hang nördlich der Abfallaufbereitungsanlage - hier Blick von Ost nach West, noch nicht bei TSP oder g.maps zu sehen.

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    Das ist sehr löblich. Hier ist es auch sinnvoll. Weiter nördlich liegt ja noch der Deponieberg, den man vielleicht ebenso nutzen und bestellen könnte (?).

    fotos elli kny

    Einmal editiert, zuletzt von Elli Kny ()

  • RING30 - für 200 Mio €

    = Neue Müllverbrennungsanlage der Sachsen Energie / MVA - Müllverwertungsanlage / TBA - Thermische Müllbehandlungsanlage am Hammerweg 23

    ^ noch paar Infos für die Ablage: das Großprojekt heißt RING30 - weil man es bis 2030 in Betrieb nehmen will und es lokale Kreislauf(müll)wirtschaft bringt.


    Es gab einen Infoabend im Mai 2024 - der BUND-Dresden berichtete darüber. Im Link ist unten auch eine Präsi der Sachsen-Energie - bzw hier: pdf direkt.

    In der Präsi gehts um den Dekarbonisationspfad der Sachsen-Energie, aber weiter unten eben auch um die Projektvorstellung des RING30.


    Besonderheit ist eine neue Abfall-Sortieranlage, die es so kaum in Deutschland gibt, was aber künftig wohl überall Standard werden wird.

    Die Stadt Hamburg hat als quasi erste Kommune eine solche Kombi-Anlage seit 2023 neu in Bau (fertig 2027) - Info und Filmchen, ca. 500 Mio kostet es.

    Ballungsraumnahe oder stadtnah integrierte Standorte seien heutzutage immissionstechnisch kein Problem mehr, im Werk ist Unterdruck, und die Verbrennungsabgase werden mehrstufig gereinigt und unterschreiten die gesetzlichen Grenzwerte, man rieche draussen also angeblich nichts.

    Dresden hat Hamburg wohl als Vorbild und wird eine ähnliche Anlage bis 2030 umsetzen - halt nur etwas kleiner. 75.000 t Müll werden verarbeitet.

    Für die aus dem Restmüll hergestellte EBS (Ersatzbrennstoffmasse) von avisiert 120.000 t / J müssen freilich weitere Umlandkommunen ihren Müll einspeisen.


    Der Bestandsbau wird soweit als möglich erhalten und Teil der neuen Anlage. Wahrscheinlich baut man die Müllverwertung im Gebäude um, und daneben

    erfolgt ein Neubau der Müllverbrennungsanlage (thermische Behandlung TBA). Die EU hat nicht nur Energie aus Müllverbrennung als "regenerative Energie" klassifiziert (analog Pellets/Holzschnitzel), sondern verlangt auch eine höhere Recyclingquote bzw Wiederverwertung der Müllmengen - quasi Ressourcenschonung und -wiedernutzung. Die Abwärme aus der Restmüll-Verbrennung kann Teile des Fernwärmenetzes versorgen.

    In der Präsi Seite 10 sieht man die FW-Ausbaugebiete, wobei die Anlage die bisherigen und neuen FW-Gebiete in DD-Nordwest ortsnah versorgen dürfte.


    Bislang geht viel des dresdner Mülls nach Lauta zur reinen Verbrennung ohne vorab Sortierung. Künftig reduziere man die Abfalltransporte um ca. 10 Mio Tonnen-Kilometer. Ca. 50 neue Arbeitsplätze entstünden, 42 MW Wärme und 5 MW Strom kämen raus, man spare 135.000 t CO2 pro Jahr (Präsi Seite 20).

    16% der gesamten dresdner Fernwäre würden somit "dekarbonisiert". Die Abwärme aus Müllverbrennung gelte als "unvermeidbar", und wird daher als "regenerativ" angesehen. Trotz Lage in einer abgelegenen Talsenke (Trichterlage) möchte man gestalterisch etwas hinbekommen, daher wird auf gelungene Beispiele in Wien-Spittelau (Hundertwasser-Müllverbrennungsanlage) oder aufs neue Müllwerk in Kopenhagen verwiesen - auch beide stadtnah gelegen.


    Nachtrag 21.01.:

    Unter dem städtischen Link zur kommunalen Wärmewende ist auch ein 2-stündiger Mtschnitt der Bürgerinfo des "Wärmewendedialogs II" vom 29.09.2025 dabei. Und folgend ist eine Präsi zum Wärmewendedialog II einsehbar - Link zur pdf. Dort auf Seite 28 ist diese Info mit Bild zum RING30-Projekt drin:

    Screenshot-2026-01-21-080138.png

    ^ die Visu schaut von Süd gen Nord, denn hinten links ist der neue Energiehang mit den neuen PV-Modulen sichtbar.


    Übersicht aus der Präsi zu den Projekten der Sachsen Energie im laufe der Jahre.

    Screenshot-2026-01-21-083552.png


    Neuere Erkenntnis zum bisherigen Bestandsgebäude in der Talsenke Hammerweg 23 ist:

    das Ding wurde in den 1990ern gebaut und hatte eine einst moderne Abfallsortieranlage - nach damaligen technischen Möglichkeiten.

    Nach Ablauf der Lebensdauer wurde die Anlage um 2010 komplett stillgelegt, eine teilweise Müllverbrennung bestand zuvor m.E. dort nicht.

    Eigentlich wollte man irgendwann eine neue Müllbehandlungsanlage dort erbauen, aber daraus wurde nichts. Das Umweltamt hatte in den 1990ern wohl

    verhindert, daß solch etwas dort hinkäme. Seit 2010 werden die Hallen dort nur teilweise als Abkipp-Becken benutzt, wo dann Radschaufelbagger den Sammelmüll wieder auf große LKW verladen, welche den dresdner Müll nach Lauta zur Verbennung fahren bzw sonst wohin zu Deponien (?). Die LKW-Logistik sowie wohl auch den Betrieb der Lautaer Anlage hat eine cottbuser Firma inne.

    Das Gelände um den Hammerweg 23 gehörte lange der SRD (Stadtreinigung DD), wurde aber vor wenigen Jahren komplett an die Sachsen Energie verkauft.

    Die SRD selbst wurde bekanntlich zur ca. 3-4 Jahre erst re-kommunalisiert durch Rückkauf der 2005 dank CDU&Co verkauften 49% Anteile an der SRD an Veolia. Die SRD brauche künftig viel Geld für die Transformation samt neuem Betriebshof und Elekro-Fuhrparkt etc.pp. Der Flächenverkauf sollte Geld einbringen. Mit der Sachsen Energie und dem RING30 hat die SRD also nichts zu tun, außer daß sie ihren Müll dort künftig schön reinkippen soll.

    Die SRD möchte einen neuen und größeren Betriebshof an der "Beringstraße" in Friedrichstadt errichten, wobei wohl eher eine Fläche südlich des Rangierbahnhofes gemeint sein dürfte. OB Hilbert stieß vor Monaten mit einer Vorlage zur SRD-Entwicklung auf Skepsis, da es dreistellige Mio-Invests beinhaltete - und v.a. besagten neuen Betriebshof. Vom alten bisherigen SRD-Betriebshof am Tatzberg Johannstadt möchte bzw muß die SRD weg, da der Standort zu klein und wenig zukunftsfähig ist. Ausserdem mag die Stadt dort wohl die medizin-affine Institutslandschaft am Tatzberg weiter ausdehnen.


    Zustand Nov. 2023 (foto elli kny)

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    5 Mal editiert, zuletzt von Elli Kny () aus folgendem Grund: Nachtrag 29.09., 2. Foto und Grafiken aus der Präsi eingefügt (Quellen in den Abbildungen)

  • Offenlage der Planunterlagen zum Planfeststellbeschluss für

    Projektkomplex Dresden-Neustadt Güterbahnhof

    samt Erneuerung der Eisenbahnüberführung Harkortstraße und Änderung der Eisenbahnüberführung Erfurter Straße (Denkmalerhalt)

    Link

    Dort sind die Unterlagen in einem Sammeldownload (150MB) abrufbar. Falls jemand was Interessantes entdeckt, bitte gern hier mitteilen.

  • Offenlage der Planunterlagen zum Planfeststellbeschluss für

    Projektkomplex Dresden-Neustadt Güterbahnhof

    Falls jemand was Interessantes entdeckt, bitte gern hier mitteilen.

    Ich war über den Beitrag der SPD


    https://spd-fraktion-dresden.d…-in-pieschen-nachbessern/


    auf die riesige geplante Schallschutzmauer aufmerksam geworden und hatte bei Herrn Engel mal nachgehackt, was der zwischenzeitliche Stand ist.

    Erfreulicherweise hat sich die Bahn statt für eine 4,5 Meter hohe, undurchsichtige Wand, doch für eine teiltransparente Variante entschieden.

    Wichtig deshalb, da diese Mauer auch über die Brücke am Leisinger Platz führen wird.


    Eine Visualisierung dazu findet sich seit dem 22.12. hier in der Mediengalerie:

    https://bauprojekte.deutscheba…ueterbahnhof/mediagalerie