Dresden: Pirnaische Vorstadt/Lingnerstadt

  • ^ Werkstattverfahren Herkulesallee West (Okt.-Dez.2018)


    Hier eine eigene Bildauswahl der kleinen Ausstellung im WTC.


    Es ergeben sich allerdings neue Sachstände, die das Ganze nun nicht einfacher zu beurteilen machen.
    1. war mir nicht mehr bewußt, daß es einen Ratsbeschluß zur Lingnerallee-Schräge gibt, was man natürlich nochmal im genauen Wortlaut prüfen müsste. und
    2. muß da mal wieder eine städtische Schule hin (und das ist immer großflächig), was die ganze Gebiets-Überlegung natürlich zerschiesst und es nun eher schwieriger wird, das Ganze zu beurteilen.


    Aufgabenstellung


    1. Platz: Knoche Architekten, Leipzig


    weitere Entwürfe:
    Kresings Architektur GmbH, Münster


    ksg Kister Scheithauer Gross - Archis+Stadtplaner, Köln




    Schubert Horst Architekten


    Zander Architekten Dresden


    Ich muß noch drüber nachdenken, daher bin ich erstmal gespannt über eure Einschätzungen.

  • In Anbetracht der insgesamt schwachen Ergebnisse des Werkstattverfahrens erscheint mir der Siegerentwurf, die Arbeit der Knoche Architekten, tatsächlich der berechtigte Gewinner zu sein. Hier werden solide Blockstrukturen vorgeschlagen, die sich flexibel entwickeln lassen und ein solides städtebauliches Gerüst für die Weiterentwicklung der "Lingner Stadt" bilden.

    Zum Glück hat man sich einer Flankierung der Lingner Allee entzogen und - quasi als Feigenblatt - nur einen Pavillon vorgeschlagen. Meiner Ansicht nach ist diese Verbindung überlebt und spätestens seit dem Bau des Neuen Rathauses in Konkurrenz zur Herkulesallee geraten, die das Quartier ohne Zweifel dominieren sollte. Ein antiquiertes Beharren an der Lingner Allee macht auch insofern wenig Sinn, als die Verlängerung in Form der Moritzstraße unwiederbringlich verloren ist.


    Wenig glücklich erscheint mir hingegen, scheinbar eine Prämisse des Verfahrens, die Isoliertheit der Bebauung. So bleibt der unternutzte "Hochhausstreifen" zur Grunaer Straße vollkommen unangetastet. Das ist von Seiten der Stadt her kaum verständlich, denn schließlich wurden die Hochhäuser wurden vor rund 25 Jahren saniert und sollten in den nächsten Jahren unbedingt weiterentwickelt werden. In diesem Zusammenhang muss man sie zwangsläufig in eine flankierende Blockrandbebauung einbinden, die jeweils ein Podium für die Hochpunkte bilden könnten. Wiesen und Auslauf sind dem Standort immerhin kaum angemessen.

  • Der Bereich entlang der Grunaer Straße um die Wohnhochhäuser wird ganz einfach nicht Teil des Wettbewerbsgebietes gewesen sein und das ist deshalb keinesfalls den Architekten anzulasten. Du hast aber Recht, dass die Nichtbetrachtung von Seiten der Stadtplanung ein Trauerspiel ist. Statt dessen baut die Stadt selbst und auch noch verschiedene Investoren in diesem Areal ohne irgendein abgestimmtes Konzept noch ein paar Gebäude dazwischen.


    Meinen Glückwunsch an Christian Knoche für die Planung. Ich denke, dass er das maximal mögliche geschafft hat. Sehr bedauerlich ist, dass in diesem eigentlich zur baulichen Verdichtung vorgesehenen Bereich Schulen mit ihren raumgreifenden Freianlagen integriert werden mussten. Knoche setzt aber ein paar ordentliche Baukörper und rahmt damit den Schulhof gut ein.
    Als ich gerade gelesen habe, dass ernsthaft der Stummel der alten Lingnerallee wieder eine Randbebauung erhalten sollte, ist mir kurz das Gesicht eingeschlafen. Die Idee des Siegerentwurfes, die alte Gebäudeecke mit einem niedrigen Pavillon nachzuzeichnen, finde ich aber klasse und das vorgeschlagene Café ist an dieser Stelle auch prima positioniert. So etwas fehlt an dieser Stelle noch völlig.

  • Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum die kilometerlange Sichtbeziehung zum Rathausturm entlang der Herkulesallee so wichtig sein soll, zumal es einen leichten Knick am Beginn des Großen Gartens gibt, sodass das Rathaus aus dem Großen Garten gar nicht zu sehen ist.


    Selbst von der Lennéstraße aus würde eine Bebauung in Flucht der Lingnerallee die Sicht nicht großartig verändern. Erstens stehen dort Bäume, die mindestens so hoch wie 3 oder 4 Geschosse sind und zweitens lugt der Rathausturm durch die Entfernung trotzdem noch mit der Besucherplattform darüber: Google StreetView


    Das Argument mit der fehlenden Verlängerung durch die Moritzstraße ist zwar richtig aber nicht zu Ende gedacht: Es soll eine Verbindung von der inneren Altstadt zum Großen Garten entstehen. Ohne die Lingnerallee entlang des ursprünglichen Verlaufs (und idealerweise noch durch die Pirnaische Straße) bleibt es um den Pirnaischen Platz bei der aktuellen versperrten Situation (einerseits durch die Sankt Petersburger Straße, andererseits durch die durchgehende Bebauung entlang derselben), die Fußgängerströme müssen erst irgendwie zum Rathausplatz geleitet werden.


    Dass der westliche Teil zwischen Dorint-Hotel und Sankt Petersburger Straße nicht Teil des betrachteten Gebietes war, ist eigentlich ein Unding, hier muss im großen Umfang geplant werden. Die Entwicklung kleiner in sich abgeschlossener Teilgebiete bewirkt genau das: Abgeschottete Gebiete ohne städtebaulichen Zusammehang untereinander.


    Mein Vorschlag wäre ja gewesen, die historischen Straßenverläufe als Grundraster für neue Quartiere zu verwenden. Wenn die Herkulesallee unbedingt auf ganzer Länge unbebaut bleiben soll, gäbe es von mir aus eine große "Kreuzung" der beiden Alleen als zentralen Quartiersplatz zwischen Dorint-Hotel und Hygienemuseum. Es gäbe mit der "alten" Lingnerallee und der Pirnaischen Straße wunderbare natürlich gewachsene Verbindungen zwischen dem Pirnaischen Platz (und auch Alt- und Neumarkt) und dem Großen Garten. Statt konstruierter Sichtbeziehungen sollte die Architektur des Gebietes selbst genug interessante Blickbeziehungen hervorbringen. So würde das zum Beispiel aussehen (nur der westliche Teil des betrachteten Gebietes):



    Klar, "Klötzchenschieberei", aber was anderes wurde im Werkstattverfahren ja auch nicht gemacht - leider aber auf der sprichwörtlichen grünen Wiese, anstatt das urbane Gesicht der Stadt im Hinterkopf zu haben.

  • Mit den Entwürfen zur Herkulesallee hat man schwach angefangen und stark nachgelassen. Das Ergebnis verwundert angesichts der Besetzung der Jury nicht. Dann ist die Heckmannallee immer noch nicht vom Tisch - ätzend.


    Einzig wirklich anzuerkennender Entwurf wäre der von ksg gewesen.


    Aber was will man schon erwarten, wenn wieder alles im Geheimen stattfindet mit handverlesenen Teinehmern sowohl im Entwerfen als auch beim Entscheiden. Man geht doch zusammen Kaffee trinken. *resigniert

  • Also ich finde den Entwurf von Kresings Architektur am gelungensten. Ob es wirklich diese moderne Interpretation der Blockrandbebauung sein muss, sei mal dahin gestellt. Da könnte es meinetwegen auch eine klassische Blockrandbebauung sein, wie bei Knoche. Aber das beste an dem Entwurf ist, dass es als einziger vermag, die Schule(n) in die Bebauungsstruktur zu integrieren, ohne zu große Freiflächen zu generieren, die Blockkanten aufreißen. Bei Knoche z.B. klafft ein riesen Loch zwischen Schule und restlicher Bebauung. An der Lennéstraße entsteht auch ein großer Einschnitt in die Bebauungskante durch den zurückgesetzten Baukörper der Schule. Bei Kresings wirken diese Kanten viel klarer, zur Lennéstraße, wie auch zur Herkulesallee und den anschließenden Grünflächen. Auch die Integration der Sportanlagen in die Mittelzone der Herkulesallee finde ich eine super Idee. So müssen diese nicht irgendwo in der Bebauungsstruktur untergebracht werden, können unter Umständen auch öffentlich genutzt werden und setzen letzlich die Thematik fort, die auf der Lingnerallee weiter vorn mit dem Skatepark schon begonnen hat. Die Herkulesallee wird verkehrsberuhigt, bekommt zudem Sitzbänke und Bouleplätze und wird insgesamt so zu einem sportlichen, sozialen und vielleicht ja auch kulturellen Treffpunkt der Stadtgesellschaft.

  • OK. Wer mir eine einzige Schule in Dresden nennen kann, wo es das Schulverwaltungsamt zugelassen hat, dass das Schulgelände für die Öffentlichkeit frei zugänglich ist, dem gebe ich eine Flasche Meißner Riesling aus. ;-)
    Man kann alles zeichnen, aber wenn die örtlichen Gegebenheiten dagegen sprechen, bleibt es halt dabei. Mir hat der Entwurf der Münsteraner auch gefallen, nur geht er halt an der Realität vorbei. Das Problem ist und bleibt die grundlegende Festlegung hier Schulen einzuordnen.

  • Robotron-Kantine reloaded?


    In der DNN ist immer noch die Umfrage zur Robo-Schachtel aktiv - nach Wochen stieß mein Browser mal wieder drauf. DNN-Umfrage.
    Die Umfrage ist freilich "nicht repräsentativ". Stimmt, ich habe auch schon dreimal für Abriss gestimmt. :D
    Aber es geht auf fast 5000 Votes zu, das ist ja nicht ganz unerheblich. Die Politik sollte dieses Meinungsbild zur Kenntnis nehmen.



    ^ quelle: DNN

  • Der Teich im Blüherpark ist an dieser Stelle auch viel nachhaltiger.
    Vielleicht muss man die Grünen da mal bissl anschubsen.
    Zusammen mit der CDU bekommt man da bestimmt noch den Abriss hin.

  • Ähm ja, ist mir bereits aufgefallen. Ein paar Beiträge weiter oben habe ich mich dazu ja auch bereits geäußert. Deshalb kannst du davon ausgehen, dass es mir bei den Artikeln eher weniger um die Wettbewerbsergebnise an sich ging.


    Zum Verständnis: Quasi nur im Vorbeigehen hatte ich letztens in einer SZ-Printausgabe einen Artikel (vermutlich einer der beiden, die bei sz-online drin sind) gesehen, der sich mit den Wettbewerbsergebnissen beschäftigte. Und scheinbar ging es darin auch um eine historische Eckbebauung (ich bilde mir ein laut Artikel soll diese südlich der Lingenrallee sein), die ein Bauträger (ich glaub es war der Baywobau-Dietze) gern wieder aufgebaut hätte, die aber nun nicht im für Bebauung vorgesehenen Bereich liegt, was ihn wiederum empörte. Darüber hätte ich gern mehr gewusst und deshalb gefragt.

  • Der erste Artikel war auch schon frei zu lesen. Im Grunde ging es darin darum, dass Teile des Stadtrats stinkig über den Siegerentwurf sind, weil dieser den Ratsbeschluss, an die Lingnerallee anzubauen (gab es den denn?), ignoriert.
    Ohne den Artikel gelesen zu haben, kann ich mir auch denken, worum es im zweiten Artikel geht. Nämlich darum für den östlichen Bereich des Wettbewerbsgebiet (also die Cockerwiese) schnell Baurecht zu schaffen.


    Insgesamt ist das alles ein Trauerspiel, welches sich gut einreiht in die Dramen, die bei der Stadtplanung in Dresden leider quasi immer gespielt werden. Gerade der östliche Abschnitt des Planungsgebietes zerfällt bei fast allen Entwürfen durch die Integration der Schulfreifflächen doch arg. Der westliche Abschnitt hält alles noch hinreichend durch die Ausbildung der klaren Kante entlang der verlängerten Herkulesallee zusammen. Gibt man das nun auf, sieht alles komplett durcheinander und inkonsequent aus.
    Meine Meinung zur Lingnerallee ist folgende: Ich habe gegen diese gar nichts. Nur führt sie heute ins Niemandsland der verbleibenden Bauten des Robotronareals. Würden diese doch noch abgebrochen, wovon aber nicht auszugehen ist, würde die Allee immer noch stumpf auf den Ring treffen. Die Herkulesallee dagegen würde über die Kreuzstraße mit dem Altmarkt verbunden sein und als Blickpunkt den Rathausturm haben (auch wenn er leicht versetzt zur Achse steht). Ich kann einfach nicht verstehen, wieso man also überhaupt an der Lingnerallee festhalten will.
    Das einzige was mir einfällt ist, dass die „bürgerlichen“ Ratsmitglieder sich zu Erfüllungsgehilfen für Investoren machen, die mit Grundstücken spekulieren, die nur durch die alte Bauflucht einen Wert besitzen würden. Damit zu werben, dass das prächtige Eckhaus an der Kreuzung Blüher- und Lingnerallee rekonstruiert werden würde, halte ich für absolut unlauter. Nie glaube ich daran, dass dieses Gebäude in alter Pracht wiederkommen würde und selbst wenn, dann wäre damit allein immer noch nicht die Noblesse der einstigen Johann-Georgen-Allee wieder erreicht.

  • Ja es gibt schon seit Jahren die 2 Lager. Die einen wollen die kilometerlange Sichtachse zum Rathaus entlang der Herkulesallee und die anderen bevorzugen den historischen Bruch in der Sichtachse in dem man die Lingnerallee bebaut, welche die Herkulesallee kreuzen würde.


    Das Lager Herkulesallee(Verwaltung+Denkmalschutzamt glaube auch) versucht schon seit längerer Zeit ein Flurstück Umlegungsverfahren durchzudrücken, was aber noch nicht Erfolg hatte.


    Für die Variante Lingnerallee hat Max Wiessner schon vor Jahren eine Studie für die Bebauung entworfen, denn er hat die Grundstückseigentümer quasi hinter sich vereint und besitzt sogar Kaufoptionen für die betroffenen Flurstücke und ist damit schon weiter als die Stadtverwaltung selber. Außerdem stehen auch diverse Stadträte auf seiner Seite.


    Das über Max Wiessner stand in dem einem Artikel mit dem Bild der historischen Eckbebauung.

  • Man sollte wahrscheinlich konsequent sein und die Stadtplanung in Dresden vollständig in die Hände von Investoren übergeben. Die treffen sich dann auf dem Golfplatz, der VIP- Loge im Stadion oder sonstwo und machen untereinander aus, wie die Stadtentwicklung laufen wird.
    Wie geht der Spruch gleich noch: „Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich...!“

  • Ich vertraue jetzt einfach mal darauf, dass das ein geschmackloser Witz war.
    Im SPA ist sicher nicht gerade die Créme de la Créme der Zunft vertreten, aber es geht den Jungs und Mädels dort sicher nicht darum den dicken Reibach zu machen.

  • Naja, der 'Schlechte Witz' war ja jahrzehntelang CDU-Realität: alles durchwinken, nur verwalten - nicht gestalten, möglichst wirtschaftsförderlich und bremsarm, BauBMs waren eingesetzte Politgehilfen. Vielleicht kommts nun (vorübergehend?) wieder paar Jahre so - freilich abgesehen vom jetzigen BauBM.


    Ansonsten viel Spekulation in den Vorbeiträgen.
    1. Ich würde nicht "Die Stadtplanung" verantwortlich machen, denn sowas wie die Joe-Cocker-Schule kommt ja durch Ämterrunden zustande. Maßgebliche Stellschraube der Stadtentwicklung sind für mich die Dienstberatungen des OB, wo nicht gerade Kompetenzen zur Stadtplanung sitzen. Da gehts um: wo haben wir (also die Stadt) Pflichtaufgaben und Bedarfe, wo haben wir Grundstücke dafür, wie schnell muß das gehen (ach so, keine Verzögerung denkbar), was ist für uns am günstigsten (Haushalt), usw usf.
    In der OB-Beratung sitzt dann das SPA plötzlich am Katzentisch, und dem Drängen zB von Schulverwaltung und Finanzern wird der Weg geebnet. Dann erst folgen die Vorlagen, und deren Terminierung gemäß Geschäftsbereich OB.
    2. schreibt die Zeitung meist nichts Relevantes, mit neuen Sachständen kommen gewöhnlich Kritiker aus den Löchern, das gehört eben zum Spiel der Interessenlagen.
    Herrn Wiesner verstehe ich hier auch nicht. Spätestens bei Bodenumlegung/ B-Plan-Verfahren werden allen Grundstückseigentümern an der Lingnerallee - so war Absicht/Vorab-Zusage schon vor Jahren - wertausgleichende tolle Bauflächen (u.U. gar wertigere) in den neuen Quartieren (und zwar vorn und seitlich) übertragen, sodaß sie dort bitte genauso anspruchsvoll bauen oder verkaufen können. Unabhängig davon muß wahrscheinlich so oder so eine Bodenumlegung formal vollzogen werden, was die Stadt per Verfahren erzwingen kann, aber natürlich entschädigend. Warum solche Verfahren so ewig dauern (siehe auch Postplatz-Probenzentrum oder Wiener Platz-Ost), hat vielleicht damit zu tun, daß es erst bei fortgeschrittenem Planungsstand vollziehbar ist - also erst wenns Baurecht quasi im Anmarsch ist, ... weiß ich nicht genau. Also die Bodenumlegung ist machbar, aber bei Widerspüchen langwierig. Offensichtlich hat man die Tauschgebote aus Prinzip abgelehnt, allerdings gabs ja nun erstmal den Wettbewerb und nun wird das Ganze weiterbearbeitet (wobei noch keiner weiß wohin) und erst dazumal stehen die real kommenden Flächenzuschnitte fest - auch jene für den Tausch- bzw Abgeltungshandel.
    Und ja, Herr Wiesner sprach ja von der Prunkecke Johannisallee insofern, daß da eine "zeitgemäße Variante" kommt und nunmal nicht der Historismus-Overflow, den ich persönlich natürlich grandios finde, der allerdings nur in gesamter gerne zu rekonstruierender Johannisallee wirken kann. Das wäre vielleicht ein Angebot: wir als Stadt genehmigen die Lingnerallee-Schräge, wenn eure Zusage einer kompletten historischen Fassaden- und Dachreko bindend vorliegt. :D