Dresden NORDWEST: Projekte in Pieschen, Mickten, Trachau, Kaditz

  • Neuer Schulcampus Pieschen - update
    zuletzt #354






    nördlich davon liegt dieses brache Gleisfeld mit dem gelegentlich genutzten einen Umfahrungsgleis für den Neustädter Bahnhof.


    Blick von der Erfurter Strasse


    Blicke von der Gehestrasse




    der "Faunpalast" zu Pieschen ist nun auch fast fertig nachsaniert - Leipziger Strasse

  • Hufewiesen Trachau - nun Kompromiss ??


    pieschen-aktuell


    Während CDU-Ortsbeirat Veit Böhm (wohnhaft im EFH in Kaditz) eine Verschwendung "innerstädtischer" Bauflächen sieht, jubelt Grün-Rot sich in Glückseeligkeit.
    Man einigte sich mit dem Eigentümer quasi auf die 1/3 zu 2/3 Lösung, und errette somit die Naturfläche - so auch alle Gazetten leichtgläubig.
    Und Kulka wird planen, wo gebaut werden darf.


    Was liegt wirklich vor: maßgeblich sind die Festsetzungen im (hier verbindlichen) Regionalplan, dort ist die 1/3 zu 2/3 Bebaubarkeit als eine von 12 Ausnahmeflächen in Dresden im Umfeld der "Schallzigarre" des Fluglärms klar eingegrenzt. Mehr war und ist schon immer nicht möglich gewesen, der Regionalplan schrieb es derzeit auch gleichlautend fort. Die anderen Hemmnisse wie Bahnlärm, Hochwassergefährdung und Naturschutz wären baurechtlich umgehbar - die Fluglärmkartierung nicht. Wie gesagt, besteht bereits an den Hufewiesen ein amtsseitiger Kompromiss, als man die ansonsten komplett und langfristig unbebaubaren Hufewiesen bereits zu einer der 12 Ausnahmeflächen laut Regionalplan machte und ein Drittel Bebaubarkeit am Rand als zulässig auswies.


    Es gibt folglich keinen "Kompromiss", sondern der Investor bebaut exakt so viel, wie er hü oder hott maximal durfte. Es ist kein Zugeständnis erkennbar.
    Die Politik klappert halt sehr gerne, hypt jeden Blödsinn zum Himmel hoch, aber für Blöd halten kann man eben nicht jeden ... :D


    Die nun wichtigste Frage blieb ebenso offen: Wem wird das "gerettete" Grünland künftig gehören???
    Ein Entgegenkommen des Eigentümers wäre, die Fläche zum Grünlandpreis nun folglich an die Kommune abzugeben. Davon ist aber keine Rede gewesen.
    Verbleibt die Fläche in Investorenhand, kann durchaus in paar Jahren das nächste Drittel dran sein. Vielleicht spielt man nur auf Zeit.


    Meine persönliche Auffassung ist, dass man eine solche einzigartige Großfläche zusammenhängend erhalten muß - das macht es ja so wertig. Die Schröpfung um ein Drittel macht es eigentlich zum Skandal. Bauflächen haben wir dort und in ganz Dresden so dermaßen elend viele, es muß immer das bißchen Grünfläche sein. Also blöder gehts nicht! Ich könnte das Drittel tolerieren, aber die wichtigen Fragen zum Schutz des restes sind noch nicht beantwortet.

  • Ballhaus Watzke am Pieschner Winkel bekommt elbseitige Rückenpflege



    Blick vom "kleinen Canalettoblick"-Ausguck der Molenbrücke Richtung Mickten und den Kränen an der Flößerstrasse in Kaditz-Mickten.

  • SWGD plant Platten-Sanierung Lommatzscher Strasse (Mickten)
    Standort nahe dem Elbepark


    Umfang: 400 Wohnungen, Lommatzscher Straße 55 bis 119 - das sind alle der dortigen paar Blöcke
    Sanierungsbeginn geplant 2019-2020
    pieschen-aktuell berichtet - mit Infos zu weiteren Wohnungsgenossenschaften im Gebiet.

  • Mickten - News



    Industriebau Franz-Lehmann-Strasse 5 - es tut sich was, doch was? (kein Bauschild)
    Ob es mit benachbartem Flurstück und drei baugenehmigten Würfeln zusammenhängt?
    Lage und Flurstücke @ Th.stadtplan

    Oh mann, die Hütte MUSS dringend gerettet werden, auch mit dieser baulichen Enge im Flurstück.



    Sternstrasse 4 - vormals Abriss eines Hauses, nun Baubeginn eines Neubauwürfels



    Sternstrasse 12 - leerstehendes Sanierungsobjekt mit bayowarischer Hinterhofscheune



    Sternstrasse 14 - untergenutzes Gewerbeareal mit Ostmoderne-Anteil



    Bebauungsplan 110.6 Dresden-Mickten Nr. 7 Wohnbebauung Sternstraße
    Am großen Projekt an der Flutrinne tut sich noch nichts, allerdings fiel nun auf, daß auch an der "Landschaftsfuge" laut Rahmenplan ( es ist e. städt. Grünfläche!) komplett gerohdet wurde.
    Dieser Parkstreifen war zuvor bereits sehr schön wuchs-entwickelt, die Vermessungspfosten für das Bauprojekt stehen auch jeweils seitlich dieser Fläche.
    Die bisherige städtische Grünfläche ist @ Th.stadtplan gut zu erkennen. Hier der Direktlink zur B-Plan-Ansicht.


    Ansicht der perfekten Grünfläche Okt.2015 mit dem Erdhügel vorn - Lage googlemaps.


    aktuelle Ansicht (wohl schon gerohdet vor ca. 1 Jahr mit der Gesamtfläche), Blick gen Norden zur MiKa-Baustelle an der großen Allee.

    ^ der kleine Erdhügel ist vorn links angeschnitten, man erkennt noch den Wegeverlauf aus dem Vorbild 2015.


    Also man könnte heutzutage fast den Glauben an jegliche Vernunft verlieren - so seltendämlich geht man bei Vielem in Deutschland heute vor.
    Offenkundig preschen die vordergründig behandelten Bau- und Wirtschaftsinteressen über auch erhaltenswürdige Bestände hinweg - und keinen juckt's.
    Hier wird zwar wieder eine Grünfläche gestaltet, aber warum nutzte man nicht den bereits perfekten Bestand?
    Der Hintergrund scheint einfach: gemäß Baurecht unterliegen "Grünplanungen" KEINER Ausgleichspflicht. D.h., ein betonierter Promenadenring oder ein abrasierter Stadtpark, auf welchem der Investor dann paar "Ausgleichsmaßnahmen" "ortsnah" durchführen kann, gelten als ökologisch einwandfrei und unterliegen keiner naturrechtlichen Ausgleichspflicht. Daran wird es hier wohl liegen, und man klopft sich auf die Schultern, die Presse pennt in ihrem Dauersommerloch.
    Ich halte solche Dinge für skandalös! Hier im Gebiet ist ohnehin erwähnter Frevel der Abholzung der großen vierreihigen und einzigen kfz-freien städt. Allee weiter geplant.


    weitere Ansicht aus vormaliger B-Plan-Offenlage zu B-Plan 110.6: (quelle: offenlage, landeshauptstadt dresden, stadtplanungsamt)

    ^ Es ist eigentlich unüblich, daß man für die Folgeplanung nicht die Bestandsbäume schützt/nutzt. Die Planung scheint sogar Bestände berücksichtigt zu haben (zB um den seltsamen Neu-Sandkasten). Also auch dieser Sachverhalt bedarf einer Klärung. Vielleicht kann uns Landschafter eryngium auch mal was zur Ausgleichsfrage bei "Grünplanungen" mitteilen und hiesiges einordnen.

  • Mickten



    Neubau Roßmäßlerstraße / Rietzstraße - fast fertig


    Der Ruf für "Mut zum Dach" scheint zwar angekommen, aber hier siehts aus wie eine mit schwerfälligem Dachklops penetrierte Staffelei.

    (Vielleicht ist der Projektarchitekt auch hier eher der Bauingenieur im Selbstversuch ...?)



    Musikschultraum der frei-evangel. Gemeinde in Alttrachau - Am Goldenen Lamm, Leipziger Strasse - noch nix!
    Fazit: Arm wie ne Kirchenmaus - sah schon 2014 so aus.



    Natursteinfirma Reiche - Rankestrasse 39 - Objektaufbau
    zuletzt #255 - Bild 5 - Lage + Draufsicht
    Über längere Zeit wird eine Bestandsgewerbebude zum steinmetz'schen Schmuckstück ausgebaut. Inzwischen sind erste Anfänge zu sehen.


    Vor knapp 2 Jahren (#255) sah es noch so aus. Es geht gemächlich voran in Dresden.



    Bauvorhaben Rankestrasse 32-36 - in Bau, Zander Archi, vormals Waldfläche
    Lage + Draufsicht Waldzustand
    Laut FNP ist es Wohnbaufläche, die 4 größere Baukörper runden auch die umgebende Siedlung ab - s. Th.stadtplan.
    Aber schon seltsam, daß es immer die wertigsten Bioflächen trifft und der ganze bebaubare Schmodder brach liegen bleibt.

    ^ Ausser diesem Zettel zeigt man dem interessierten Bürger nichts. Eine L2-Projekt GmbH sitzt in dieser Villa am hellen Hirschen.

  • Pieschen-Süd



    Neubau Bürgerstrasse 2 / Ecke Leisniger Str. - längst fertig


    ^ die verbleibende kleine Baulücke ist glücklicherweise bebaubar. Wohl alle Läden stehen immer noch zur Vermietung.
    Die Visu sah laut Bauschild so aus: (aus #302)

    ^ man sollte mal die SPA-Sachbearbeitung fragen, warum die was gegen Holzapplikationen haben. Gleiches wurde am 'Holzpalais' untersagt - dort von neustädter Frau Zuständige.

    ^ karge und gefühlsfreie Hofseite


    Farbauffrischung Bürgerstrasse 5-9 (kürzlich eingerüstet, nun in gleichem Gelb - rechts im Bild)



    Neubau Leisniger Strasse 18 (basis-d) - fertig
    Erdgeschoss in blaugrünem Plexiglas, was auf der Visu so noch nicht vorgesehen war.


    Hier in der Strassenszene rechts zu sehen, links der letzte Neubau an der Leisniger 17.


    Gartenseite


    ^ keine Tiefgarage macht nun dieses oberirdische Carport nötig, wo die Nachbarn ihre Gärten haben.



    Neubau Oschatzer Strasse 22-24 - längst fertig, zuletzt #333

    Einbindung in die qirlige Geschäftslage des Pieschen-Zentrums, rechts der schräge Laden von "Paul von der Brache" Hackenbergs Genusswerk.


    Hofseite mit nur drei Geschossen - hää?, komisch.



    Konkordienplatz mit fraglichem Drewag-Häusel
    (man hatte Nutzung oder Abriss der Hütte zuletzt mal diskutiert, drumrum steht aber einiges an Läden leer, Eisdiele war eine Idee, vorn macht die Hütte den schönen Platz mE störend 'dicht', hier wirkts auf dem Foto aus etwas Distanz nicht ganz so)



    Baugemeinschaft Leisniger Strasse 68 - update



    Neubau Wurzener Strasse 56 - nun doch in Bau, ist wohl der "Entwurf" der Constantia-AG aus dem Ort Scheßlitz...
    zuletzt Okt.2016 - #280 - Bild 9

  • Neubau 147. Grundschule - Döbelner Strasse (DD-Trachenberge) - längst fertig
    zuletzt #326



    ^ Rückseite und Teile des hofseitigen Schulhofes. unten: weiterer Schulhof (hanglagig) mit neuem Spielplatzgerät

    Das ganze ist eingebunden in einem riesigen kommunalen Bildungs-Campus, welcher sich ab der Maxim-Gorki-Straße bis zur Weinbergstrasse hangseitig hochzieht.
    Es sind ein Berufschulzentrum, eine Mittelschule (^ im Foto re.,hi.), die Hörgeschädigten-Förderschule und eine Kita sowie weitere Gebäude am Standort - siehe os-maps.

  • Weinbergstrasse (Trachenberge) - mal entlang einer besonderen Einzelstrasse



    gebietsbezogen vorab: Es liegen zwei grössere Baugenehmigungen am hier nördlich angrenzenden Hellerhof vor:


    1. auf dem Altgewerbeareal Hellerhofstrasse 7 - Draufsicht (mit seltsamer Privatstrasse Lauterbacher Str. - daher nicht im Th.st.plan) sowie
    2. Anbau am vor wenigen Jahren neu erbauten Wohnbau Hellerhofstrasse 2 - Draufsicht mit weiterem Altgewerbeareal gegenüber.
    Beide Baugenehmigungen wurden im Themenstadtplan eingetragen. Noch tut sich dort aber nix.



    Nun zur Weinbergstrasse - einer auf halber Hanghöhe liegenden wohlhabenden Wohnstrasse mit sehr angenehmer Atmosphere.
    An der Zufahrt der Albert-Hensel-Strasse ein erster Eindruck. Links ab gehts übrigens in die schaurige Drachenschlucht.


    Die Weinbergstrasse 34 mit beeindruckender Fassadenbegrünung sowie Steilzufahrten a la SanFran.


    Dort ggü wird derzeit die Nr.39 saniert - dahinter das grosse Stadthaus Nr.41


    Dem obigen Bild linkerhand steht noch der vormalige Neubau der Nr.37


    Von den talseitigen Häusern (ungerade Nummern) kann man etwa Blicke dieser Art haben. Das links ist übrigens die Trachenberger Strasse sowie -platz.


    Häuser mit Schmalseite zur Strasse sind hier nicht unüblich, wie die Nr. 20 (links) zeigt.


    Ein Stück östlich wurde die talseitige Villa Nr. 15 erstsaniert - Vorzustand streetview.
    Die neue und absetzend-moderne Sockelumbauung gründet wohl in der Nutzung als Firmen- und Wohnsitz.


    Nun gehen wir die Strasse wieder ein Stück retour.
    Der einstige Neubau Nr.44 wurde nachsaniert - in streetview verpixelt, aber nunja: Vorzustand Draufsicht.
    EG-Garagen sind bei einigen hangwärtigen Anwesen üblich und für Privatterrassen geeignet.


    Dort schräg und talseitig ggü die ganz neue Nr. 45, wo der Fotograf mal kurz ins Tale zurück hupft. Die Strassenseite ist schlicht (kein Bild :D ). Dafür ein kleiner Weinberg im Bild.


    Ein weiterer Neubau wird erst noch an der Nr.31 entstehen - siehe ganze Übersicht im Th.stadtplan.


    Auf dem westlichen Abschnitt der Weinbergstrasse war nur der Neubau Nr. 61a zu entdecken - noch in Bau.
    Vermutlich soll die Fassade aber in Sichtbeton so sein wie auf dem Foto.


    Die Weinbergstrasse verbindet Hansa- und Großenhainer Strasse, wobei das westliche Stück durch eine Kleingartensparte in Sackgassen mündet.
    Ich hoffe, dass die Strasse dereinst mal durchgebunden wird - was ja auch neue noble Villenbauplätze mit Aussicht hergeben würde.

  • Mika-Quartier (Kaditz-Mickten) - kommt gut voran


    pieschen-aktuell


    Am nahen Wohnparkprojekt an der Sternstrasse will man sich noch nicht festlegen,
    man strebt dort weiterhin die Erschließungsarbeiten ab Spätsommer sowie einen Hochbaubeginn im Spätherbst an. Na, Letzteres vermutlich dann wohl eher nächstes Frühjahr.

  • Zwischennotiz zu Schloss Übigau


    DD-TV war mit einem Stadtrat vor Ort und drinnen.


    Im Video sieht man mE doch, dass sämtliche Fenster des Erdgeschosses erneuert wurden/werden. Es scheint vorgezogene Maßnahme der Eigentümer vor kommender Sanierung zu sein. Stadtrat Schulze spricht folglich, daß damit endlich das Objekt gesichert wird. Ansonsten ist allen wohl klar, dass es notfalls auch eine teilweise öffentliche Nutzung sein wird, sofern man damit nutztechnisch kein wirtschaftliches Konzept zustande bekommt.

  • Industriebau Franz-Lehmann-Strasse 5 / Kofa-Gelände - DD-Mickten
    zuletzt oben #367


    pieschen-aktuell bekam Anfragen zum Baugeschehen und berichtete nun.
    Es handelt sich um das Kofa-Gelände. Kofa = Konservenfabrik. Es wird aber nur die Auskunft aus dem Amt mitgeteilt, welche man längst im Themenstadtplan einsehen konnte:
    Es liegt die Genehmigung für drei Neubauwürfel an der Herbststrasse vor. Viele Bürger wollen dort eher keine Staffelgeschosse, aber es kommen wohl welche.


    Zu den alten Fabrikbauten gibts leider so gar keine Auskunft, ausser dass der längliche Hinterhofriegel, welcher wirklich ungünstig hinter den Wohnhäusern steht - siehe Draufsicht, nun abgerissen wird (s. pieschen-aktuell, 2.Bild). Da sich im Bildvergleich zu oben #367 weiter noch nichts tat, habe ich die Hoffnung, dass die beiden größeren Fabrikbauten (darunter das denkmalgeschützte Wohnhaus gen Strasse - streetview - erhalten bleiben und saniert werden.



    Weiterhin schreibt auch DD-TV von gutem Baufortschritt am Mika-Quartier (siehe ^^).

  • Kofa war der VEB Konservenfabrik Dresden im Kombinat OGS, ehemals Wachs und Flößner. Die einschlägigen Konserven waren anno dunnemals im Bezirk Dresden Standardware, einschließlich des Vertriebs der bekannten "Globus"-Produkte. Eine zweite Produktionsstätte war der Betriebsteil "Rotsiegel" auf der Tharandter Straße, dazu gab es noch den Betriebsteil Gemüseverarbeitung auf der Bautzner Straße.


    In dem besagten Betrieb habe ich als Sprössling einer in der Planung beschäftigten Ingenieur-Ökonomin so einige Zeit verbracht...

  • Holzpalais Zwo - neues Euba-Projekt (Grossenhainer Strasse 141 HH)


    neubaukompass


    Auf einem abzureissenden alten Gewerbeareal in Hinterhoflage der Nr. 141 soll dieser die Siedlungsstruktur fortsetzende Bau entstehen.


    Der Themenstadtplan zeigt zudem seit Längerem eine Baugenehmigung an der nahen Baulücke der Grossenhainer Strasse 159 - mit zwei Baukörpern auf windschiefem Grundstück.


    Das hier mal vor Jahren erwähnte Reihenhausprojekt an der dort wiederum nahen Hubertusstrasse (Fl.st. 337) kam auch nie über ein Projektstadium hinaus.

  • KoFa - Konservenfabrik Franz-Lehmann-Strasse 5 (DD-Mickten) - update
    letzte Bilder #367
    Wie es ausschaut, sollen die beiden verbleibenden Fabrikgebäude wohl erhalten bleiben.
    Fast weg ist das kürzlich abgerissene längliche und flache Nebengebäude hinter den Wohnwürfeln.



    Übrigens wurden die Neubauwürfel der Sternstrasse 17 bis 23 sowie die Herbststrasse 14 (links) neu gemalert.

  • Werftquartier und Kastanienpark Übigau - Klingerstrasse, DD-Übigau - update
    zuletzt #350 (Okt.'17)
    Co.Co - Columbus Compact - "Lebe glücklich - lebe Coco."
    (Man wähnt sich fast im Reiche eines Schalks namens Golodkowski - naja, egal...)


    Am Neubauquartier geht es flott voran. Zunächst das Bautranspi.


    o+u: Blicke vom Dehner-Gartencenter.



    Probleme gabs schon beim Start an den Kasernen-Altbauten, seither dann längerer Stillstand, inzwischen ging es an einem Gebäude voran (aktuell neuer Dachstuhl).
    Aber gehen wir einfach mal die Sache von Süden nach Norden bildlich durch:


    Dieser Bau soll mal als Letzter drankommen.


    Zwischendrin ein Blick auf die Rückseiten der Neubauten am Werftquartier.


    In mittleren Bereich scheint es voranzugehen - ggf aber sehr gemächlich.



    Am sog. 'Gemeinschaftshaus' (rechts) steht's noch still. Unter der Dachfolie ist noch der alte Dachstuhl.
    Hier scheint die Quelle eines mutmaßlichen Rechtsstreits der Baubeteiligten zu liegen.


    ^ Blick aus der Scharfenberger Strasse


    Beifang (gratis):
    Neubau Scharfenberger- / Ecke Mengsstrasse - eine Eckbetonung im neuerlichen EFH-Mikrostandort.

  • KoFa - Konservenfabrik Franz-Lehmann-Strasse 5 (DD-Mickten) - update
    zuletzt oben #378


    Also nun leider doch: Abriss auch des Hauptfabrikbaus.

    rechts daneben das Eckhaus der Elb-Gaststätte 'Zum Landstreicher'.