Dresden SÜDOST: Projekte in Strehlen, Prohlis, Reick und Lockwitz

  • Also ist dir das Gebiet zu innerstädtisch um es mit Einfamilienhäusern zu bebauen oder wie muss ich das jetzt verstehen? Weiter außerhalb der Stadt bzw. außerhalb der Stadt ist der Flächenverbrauch ja völlig egal...

  • Dresden SÜDOST: Zukünftige Einfamilienhausstandorte

    Würde gerne mal wissen, ob ihr hier künftige bzw. geplante EFH-Baugebiet im Dresdner Südosten kennt?


    Ich kann dazu folgende beitragen:
    - Geystraße Süd (öffentliche Auslegung vor einigen Tagen beendet)


    - Leubnitz-Neuostra, Kauschaer Straße, Augsburger Unternehmen soweit ich weiß (schon lange geplant, immer wieder verzögert)


    - Nickern, letzter Bauabschnitt "Nickerner Stadtgärten", Stesad (Verzögerungen, Verzögerungen, Verzögerungen... vlt. 2016?)

    Mod: Ich habe deinen Beitrag an die passende Stelle verschoben. Liebe Grüße, RianMa

  • ^ efhdd : über wohnbaustandorte kann man sich im themenstadtplan einen überblick verschaffen. dort im inhaltsverzeichnis (linke spalte) unter stadtentwicklung..., dann unter planen und bauen. dort kann man sich raussuchen, was man braucht.


    im baulandkataster sind zB viele kleine einzelflächen aufgeführt. weitere standorte als in dieser karte gibt es eigentlich nicht. natürlich gibt es für EFH-kaufwillige auch die option, ein leergewordenes EFH im schier riesigen bestand zu finden. dazu muss man ggf mal durch die wunschgegenden spazieren, aufmerksam gucken und auch mal die dortigen nachbarn fragen.


    was das thema "zersiedlung" angeht, hoffe ich, dass du tolerierst, dass die fülle an argumenten, die es begründen, hier nicht dargestellt werden kann. die stadt versuchte bisher, die masse an neuen EFHs zumindest in den lücken des siedlungsgefüges unterzubringen und nennt das bis heute "abrundung der bebauung". am grünen zipfel handelt es sich allerdings um eine riesenlücke und auch eine am direkten übergang zur unberührten landschaft. ich weise dem entgegen nur darauf hin, dass nach wie vor 15 km² brach- und untergenutzte flächen direkt im dresdner stadtgebiet bestehen, ein großteil davon im innerstädtischen umfeld und entsprechend der damaligen bombardierungszone mit totalverlust von gleicher größe: 15 millionen quadratmeter.
    gleichsam fehlt bis heute ein wiedergewonnener urbaner raum in der stadt. jeder, der seinen traum vom häuschen im grünen träumt, vergißt dies und verursacht für sein individuelles glück hohe totgeschwiegene kosten für die allgemeinheit. die verantwortung, die auch jeder EFH-willige trägt, wird nicht erkannt. ich sage es mal anders: allein wenn sich stadtrandsiedler verpflichteten, alle alltagsfahrten ohne privatauto zu machen, wäre die sache schon eine andere. wenn dann auch noch die energiebilanz dieselbe derer im geschossbau ist - eine noch andere sache.


    eigentlich bräuchte es in deutschland dringend einer beratungs- und aufklärungsstelle für private siedlungsentscheidungen und zur lenkung des baustandorten - natürlich auf lokaler ebene.

  • Mit dem Themenstadtplan habe ich mich auch schon ausgiebig beschäftigt, es fehlen aber m.E. viele Informationen und es halt zusammengewürfelt zwischen langfristigen Planungen, evtl. kurzfristigen Sachen und auch schon bebaute Flaechen.


    Bauluecken habe ich auf Immoscout zur Genüge gefunden. Entweder miese Lage oder unverschämte Preise. Ebenso existierende EFHs. Dort sollte man beachten, dass man da locker noch einen sechsstelligen Betrag in der Sanierung versenkt und trotzdem keinen Neubau-Standard erreicht. Von dieser Seite her wuerde ich einen Altbau in gutem Zustand bei etwa 120-180k ansetzen um preislich am Ende auf dem Neubau-Niveau zu landen. Die tatsächlich aufgerufen Preise kann ja jeder bei Immoscout pruefen.


    Wir wohnen im Moment in Striesen und trotzdem haben wir zwei Autos. Meine Arbeitsstelle ist ohne Auto praktisch nicht erreichbar. Meine Freundin wuerde mit ÖPNV zumindest deutlich länger brauchen. Zweitens besucht sie aber öfters ihre Familie und dort fährt man eben eine Stunde. 2 Autos sind also leider auch notwendig. In Leubnitz-Neuostra etwa, würden wir aber auch nicht mehr oder längere Strecken fahren. Nickern vlt. ein wenig mehr, jedesmal von Bannewitz rein fahren wäre sicher mehr Fahraufwand...


    Zum Thema Energiebilanz, wir haben zu zweit im denkmalgeschützten, sanierten Hausbau Heizkosten von etwa 1.000 - 1.200 Euro. Später mal zu viert im Neubau-Haus werden es etwa 400-600 Euro. Im Fall Leubnitz-Neuostra auch keine höheren Mobilitätskosten, im Fall Nickern nur gering höhere.


    P.S. Ich werde weiter recherchieren. Wenn jmd. trotzdem noch ein interessantes künftiges Neubau-Gebiet (EFH), gerne auch zentral in Südost um die Zersiedlung zu stoppen ^^, kann er mir gerne ein Tipp geben.

  • perforierte Stadt

    ^ Elli Kny, ganz herzlichen Dank für die ausführliche und versierte Berichterstattung. Wenn man wie ich nicht so oft in Dresden ist, ist das Forum eine prima Möglichkeit, um auf dem Laufenden zu bleiben. Es freut mich sehr, dass so viel Schwung in den Dresdner Wohnungsbau gekommen ist. Gut auch, dass im perforierten Siedlungsgefüge sehr viel nachverdichtet wird. Was mich aber stört ist die Ignoranz gegenüber dem öffentlichen Raum. Fast jeder Neubau ist gegenüber Fußwegen und Straßen durch kleine Gärten beziehungsweise Abstandsgrün abgeschirmt. Solche Gegenden sind vielleicht für den Sonntagsnachmittagsspaziergang ganz schön, aber Urbanität ist für mich etwas anderes. Leider gibt es in Dresden aus meiner Sicht viel zu wenige urbane Wohngegenden. Es dominiert ein unglaublich fragmentierter Siedlungsbrei (gut erkennbar, wenn man mit Bing im 3D-Modus über die Stadt fliegt). Urbane Quartiere (und das geht für mich in der Regel dann eben doch mit Blockrandbebauung einher) sind die Ausnahme. Sicher machen die frei stehenden Mehrfamilienhäuser den spezifischen baulichen Charakter Dresdens aus. Aber durch Krieg und Nachkriegssiedlungsbau ist dieser Stadt jegliche urbane Fassung abhanden gekommen. Daher sollte man sich aus meiner Sicht mehr um die Schaffung geschlossen bebauter Quartiere mit öffentlichen Räumen und einhergehender Nutzungsvielfalt bemühen.
    ^^efhdd: Vielleicht bin ich zu sehr Urbanist, aber diese selbstbezogene Argumentation für Eigenheimstandorte in der Stadt bringt mich auf die Palme. Das Lebensmodell mit Einfamilienhaus und zwei Autos ist natürlich vollkommen legitim - jeder nach seiner Fasson. Aber weshalb muss das in der Stadt sein? Derart raumverschwendende Bauweise ist sehr gut auf dem Land aufgehoben (und dort kann man den Zuzug junger Familien sehr gut gebrauchen!). Das eh schon völlig zerstückelte Dresden für derart - sorry - egoistische Wohnformen auf die grüne Wiese auszudehnen, geht gar nicht.

  • Ist doch besser, wenn man in der Stadt baut, als jeden Tag rein zu fahren, oder? Stichwort Umwelt, Abgase, Lärm.
    Und Elli Kny hat doch gesagt, dass es mehr als genug Brachflächen in der Stadt gibt. Ist ja dann nicht so, als würde man jemandem Raum wegnehmen, damit er dort einen 5-geschossigen Bau in einfachster Bauweise hinstellt und für 100% Gewinnspanne wieder in Scheibchen vertickt.
    Entweder man baut eben was hin, oder es bleibt Brachfläche. Außerdem unterteilt die Stadt die Flächen nach Bebauungsdichte. An Standorten wie etwa Geystraße (mitten in zahlreichen EFHs aus den 20er/30er Jahren), Leubnitz-Neuostra (rundherum auch nur EFHs) oder Nickern (auch dort stehen drumherum, abgesehen von der sanierten Kaserne, EFHs) würden die 5-Geschosser im Investoren-Schick wohl ziemlich deplatziert sein. Wenn jemand noch weitere künftige Standorte kennt, wie gesagt, kann er/sie mir gerne Bescheid geben...

  • perforierte Stadt

    Ich kann "Blogrand" nur zustimmen. Was Dresden fehlt ist eine gewisse urbane Dichte wie Sie nur noch auf Neustädter Seite zu finden ist.
    Meiner Meinung nach müsste der innere 26-Ring wieder zurückverdichtet werden um auch Synergieeffekte zu erzielen. Ebenso angrenzende Gebiete wie z.B. die Friedrichstadt da hier noch teilweise Blockrandbebauung vorliegt.
    Was nützt eine dünn besiedelte Bebauung+Abstandsgrün in einem mit Kultur- und Verwaltungsgebäuden sehr gut bestückten Raum wenn keine Möglichkeiten geschaffen wurde/werden um diese Räume wirklich zu nutzen, oder legt sich etwa gerne jemand neben die St-Petersburger oder Grunaer Straße auf die grünen Wiesen, hab zumindest noch nie jemand gesehn.
    Meiner Meinung nach sind das einfache ökonomische Überlegungen die Innenstadt wieder zu verdichten da man jegliche Versorgungseinrichtungen dort schon findet ohne weitere Kilometer Rohre und Straßen zu bauen um ander Flächen neu zu erschließen. Ebenso der ÖPNV, warum sollte sich die Stadt nach außen ausdehnen wenn in ihr noch genügent Flächen vorhanden sind, nur damit jemand dort wohnen kann wo er will (punktuell an genau den einem Ort und keine 5m weiter)!?! Ich hab nixs dagegen das jeder Frei ist und sich seine Wünsche erfüllen kann jedoch sind wir mitlerweile mehr als 7 Milliarden Menschen es kann nicht jeder alles haben was er will und somit sollte jedem verantwortungsbewussten Menschen klar sein das Kompromisse gemacht werden müssen!
    Zu EFH kann ich sagen das meiner Meinung nach noch genügend Flächen am Stadtrand existieren welche sogar schon teilweise erschlossen sind bzw. per ÖPNV angebunden sind und diese sollte man weiter ausbauen. (Zugegeben hier muss sich die Stadt noch mit einigen "Bauern" auseinandersetzen um eventuell neue Flächen für die Zukunft sicherzustellen) Ich finde es fatal das man Flächen wie das Bramschgelände oder Bereiche an der Berthold-Brecht-Allee für diese Art der Bebauung verschwendet. Ein paar Dresden typische von mir aus auch moderne Würfelbauten hätten es auch getan und man hätte mehr Menschen in die Stadt holen können!


    Im großen und ganzen sehe ich das Hauptproblem darin das Dresden eine Verwaltung hat welche maximal 5-Jahre in die Zukunft schaut und kaum konkrete Visionen hat. Ich wäre wieder für einen Stadtweiten Bebauungsplan der ebenfalls wichtige gestalterische Elemente beinhaltet was die Architektur der Neubauten angeht. Und wenn der Bedarf da ist werden sich auch Investoren finden welche sich an solche Regeln halten da Sie zwar weniger, aber immer noch Gewinn machen würden!


    MfG
    Christian

  • Dresden ist nun mal keine urbane Stadt, welche zugekleistert ist bis zur letzten Ecke. Einer findet es gut, der andere findet es schlecht. Blockrandbebauung ist auch nur solange schön, wie man nicht darin wohnen muss, womöglich noch im Erdgeschoss und jeder Passant schaut das TV-Programm mit (oder man lässt 24/7 die Rollläden unten und lebt in einem Bunker).


    Wenn wir in DD die Bevölkerungsdichte von München erreichen, würden hier 1,5 Millionen Menschen leben. Völlig unrealistisch also.


    Und wenn wir es mal in das Extreme treiben, Blockrandbebauung wie etwa New York City ist nicht wirklich lebenswert. Als Tourist fand ich es mal eine Woche ganz nett, aber die Leute, die in dieser Stadt leben müssen (und keine 15 Mio. für ein Penthouse + Chaffeur haben), tun mir leid.


    Die Innenstadt (Altstadt und Neustadt) kann man ja weiter verdichten, aber alles was mehr als 2km von der Frauchenkirche entfernt ist, kann auch mal lockerer bebaut werden. Die Leute, die dann darin wohnen wollen oder müssen, werden es dem Stadtarchitekten danken.


    Wer Urbanität will, Prohlis und Gorbitz stehen schon noch ein Weilchen. Aber selbst da gab es ja Rückbau. So eine dicht an dicht Bebauung scheint wohl nicht sehr beliebt zu sein, wenn man die freie Wahl hat?

  • Ich finde Blockrandbebauung wichtig für die urbane Vielfalt.
    Blockrandbebauung ist eben nicht gleich weniger Wohnqualität! Es gibt sehr wohl genug Menschen, die eine Wohnung im Block eher vorziehen, als in einem dünnbesiedelten Gebiet. Wenn dem nicht so wäre, wäre doch NYC schon längst leer, oder?


    Gerade jungen Menschen bevorzugen das (vermeintlich) enge, hektische Leben - weil ihnen hier meist mehr Freiräume entgegebenbracht werden, als anderswo. Es beschwert sich selten oder kaum jemand, wenn man z.B. in der Louisensstraße laut Musik hört. In Striesen oder Strehlen sähe das sicherlich anders aus.


    Und wie Christian84DD schon sagte: es herrscht ein Platzproblem. Warum den vorhandenen Raum nicht effektiv nutzen, statt weiter hinaus zu driften? Dresdens Bevölkerung wächst stetig - vorallem junge Leute zieht es in die Stadt. Da braucht es eine effektiviere und interessantere Bebauungsplanung. Zersiedelte Gebiete gibt es in Dresden ja wirklich schon genug. Der Reiz steckt nicht in der gleichgeschalteten Konformität, sondern in der Vielfalt.

  • perforierte Stadt

    Wie schon gesagt efhdd, die Dichte einer Stadt hat für mich nicht nur etwas mit Wohnkultur sonder auch mit "wirtschaftlichkeit" zu tun einen Aspekt den jeder gute Stadtplaner mit berücksichtigen sollte. Natürlich wohnen die einen lieber so und die anderen lieber so aber mal ganz im Ernst wer in die Stadt zieht und dann erwartet Freiräume wie im Dorf zu haben sollte sich nochmal überlegen ob er es wirklich tun sollte. Nicht alle mögen das Stadtleben was nunmal eine gewisse Dichte vorraussetzt/einschließt.
    Aber wenn wir es schon ins extreme Treiben sind die EFHs in New York auch der "Wahnsinn", 20-30 ja vlt. sogar 40km lang nur EFH Siedlungen, der krasse Gegensatz zum Zentrum von New York, monotonie pur in meinen Augen. Da ist das Auto wichtigstes Hilfsmittel, na Umwelt sei dank bei der Entwicklung! Stat kleiner Stadtteil oder Dorfzentren gibt es nur noch EKZs (Einkaufzentrums), sowas wär nicht mein Geschmack dann schon lieber ins brodelnde Zentrum!
    Prohlis und Gorbitz urban?! Beide Stadtteile sind typische "modern/sozialistische" Stadtteile welche von anfang an mit viel Freiflächen geplant wurden, sie stellen das komplette Gegenteil zur Blockrandbebauung dar. Solche Stadtteile sind wirklich bei einigen beliebt aber eher wegen der Grünflächen und nicht wegen der Dichte.


    Ich bin ebenfalls nicht der Meinung das wir das komplette Stadtgebiet auf Teufel komm raus verdichten müssen, Zustände wie z.B. in China will ich hier niemals haben sowas empfinde ich nicht wirklich als Lebenswert. Aber im Zentrum + die angrenzenden Gebiete eine Dichte zu schaffen welche typisch für eine europäischen Stadt ist wäre schon nicht verkehrt. Vororte wie Striesen oder Löbtau würde ich weiter in der MFH Würfelbauweise bebauen, das passt ist schön und nutzt den Platz immer noch besser aus als moderne Zeilenbauweise mit Abstandsgrün!


    MfG
    Christian

  • Altstrehlen/Dohnaer Straße 1

    Altstrehlen/Dohnaer Straße 1


    Renovierung einer alten Scheune. Den Vorzustand kann man sich bei Bing Maps ansehen. Hab leider kein Bauschild gesehn deswegen gibts auch nicht mehr Infos, vlt. kann hier ja jemand anders aushelfen und hat was im Netzt gefunden?




    MfG
    Christian

  • Versuchszentrum des Instituts für Automobiltechnik

    August Bebel Straße
    Versuchszentrum des Instituts für Automobiltechnik


    Die neuen Fenster sind eingebaut von außen scheint nur noch der schwarze Anstrich zu fehlen.
    Bauschild Post52



    MfG
    Christian

  • DD-Strehlen



    am WGJ-Neubau Tiergarten-/ F-Liszt-Str. haben Erdarbeiten begonnen



    unweit an Wiener-/ F-Liszt-Str. ist der Rohbau der "Wiener Gärten" bald fertig



    das Beispiel Wiener Strasse 88
    alles obige zuletzt in post 64
    Verwendung historisch-anmutender Zierbrüstungen - hier leider unnötiger weise am brezelhäusigen neubau und nicht an sanierten altbauten, wo sie zuletzt häufig vergessen wurden.



    an der Herderstrasse 2 nebenan - ein Beispiel eines besser gelungenen Neubaus, welcher sich seit ca. 2012 gut in die Ortstypik einfügt, obwohl er etwas schlicht blieb.



    Wiener Strasse 69+71 - zwischendrin aber hauptsächlich gut bis sehr gut sanierte Altbausubstanz, wie dieses erst unlängst sanierte Beispiel.
    Draufsicht auf beide letzte Beispiele hier



    direkt angrenzend liegt der Große Garten - hier der Carolasee mit Restaurent Carolaschlösschen



    Tiergartenstrasse 56 - hier entstand im Innenhof ein schlichter Neubau



    Tiergartenstr. 76 / Karcherallee - umfangreiche Villensanierung bald fertig



    Palucca-Hochschule für Tanz (Karcherallee, Basteiplatz)
    Draufsicht hier



    "Erlwein"-Villa Elsa-Brandström-Strasse
    Projekt und Problem in post 49 vorgestellt
    obwohl der bauausschuss neue gespräche beschlossen hatte, gab es diese seither nicht. die verwaltung knickt zu recht nicht ein. die villa ist nicht durch banale neubaukisten zu umstellen, und auch die klassifizierung des unteren grundstücks als wald und biotop ist völlig berechtigt. offenbar ist jetziger eigentümer einfach nicht in der lage, die villa allein zu sanieren - ohne seine neubauten zur angeblichen refinanzierung. hier soll ein denkmal zur profitauspressung des großen grundstücks als geisel genommen werden. also hart bleiben.
    es gibt kaum einblick ins gelände, ausser diese hier: die villa hat noch eine kleine schwester, unten das waldstück und biotop an der reicker strasse

  • Kommunales Gewerbegebiet Reick - Lohrmannstrasse



    Neubau e-Dresden Elektronik (von ca. 2013)
    standort kurt-beyer-strasse



    derzeitiger Neubau einer Bäckerei
    standort neben dem obigen - ggü an der enno-heidebroek-str.



    der gewerbestandort ist zwar nur zur hälfte bebaut (es klaffen noch riesige freiflächen), er ist aber fast zur gänze an firmen verkauf - wohl häufig als erweiterungsflächen. daher kann die stadt hier kaum noch ansiedlungen platzieren und teilt - sofern nachgefragt wird - hohe "auslastungszahlen" von 70, 80 oder mehr prozent mit, obwohl weit und breit viel freigelände herrscht. viel neubauvolumen ist auch nicht feststellbar in den letzten jahren.
    zwischendrin existiert immerhin noch ein industriedenkmal-komplex, welcher aber wohl auch die kommenden jahre niemanden interessieren wird - draufsicht hier



    vor zur lohrmannstrasse haben der eigenbetrieb "zentrale technische dienste" der stadt sowie das strassen- und tiefbauamt eine dependance.
    im bürohaus lohrmannstrasse befindet sich im übrigen die verkehrsleitzentrale der stadt