Dresden NORDOST: Loschwitz, W. Hirsch, Bühlau, Hochland, Pillnitz

  • ^ ich war auch einmal oben, ca. 1988, als kleiner Steppke. Wir sahen aber nicht viel und ich war erstmals über den Wolken, die unter uns hinwegzogen. Sehr windig wars auch, erinnere ich, und ich bekam m.E. einen tollen Eisbecher im Café. Ich fotografierte da natürlich noch nicht, aber Lothar Lange Reportagen hat da was im Portfolio. Ich werde es mal raussuchen, denn die Bilder sind mir für "unkommerziell" genehmigt.



    Zwischendurch und der Vollständigkeit halber den kürzlich in der Lokalpresse vermeldeten Sachstand zur Causa Fernsehturm - DNN.



    Blicke vom dresdner Fernsehturm ca. 1991
    So. Der Lange Lothar hatte ja schon vor 2 Jahren seine Post-DDR-Galerien von 1991-94 wiederholt vom Web-Netz genommen, aber dieses Hin und Her machte man freilich nur einmal mit. Wir sehen auf den genialen Aufnahmen die Stadt so, wie sie auch kurz zuvor (also 1988) aussah, kurz: das alte Barockwrack im Tal.
    Hier nun vom eigenen Lagerbestand mit freundlicher Segnung durch den Meister:


    ^ hier ist es nicht ganz sicher, ob es nicht doch vom Elbhang geknippst ist (?)



    ^ Blick nach Pillnitz und zum Borsberg


    v schon damals mega-tele: Blick über die Würfel von Striesen, rechts oben die Grünfläche ist der H.-Seidel-Park



    v und hier könnt ihr selber raten, wo es ist :D Hinten rechts steht noch der große Gasbehälter


    Soweit ca. die Hälfte der "gelagerten" Fernsehturm-Bilder aus besagtem Hause.


    ^alle Bilder von Lothar Lange Reportagen Dresden

  • Zu den roten Klinkerteinen am ehemaligen Wasserwerk:


    Der gesamte Bau wird demnächst in rotem Klinker erstrahlen. Die gelben Klinkersteine sind eigentlich rot und wurden während oder vor dem Krieg mit einer lehmhaltigen Farbe bestrichen. :)

  • pnak-dd
    Ich hoffe, dass das kein Scherz ist. Jedenfalls muss ich mich erst einmal an eine Saloppe in rot gewöhnen. Nicht schlecht, aber ungewohnt. Danke für die Info!

  • Konsum-Areal Weisser Hirsch wird sich verändern:
    Standort


    SäZ berichtet.
    Ein Privater (und auch das Einzelhandelsunternehmen Konsum) möchte den viel zu kleinen Flachbau hinter sich lassen und ein mehretagiges Wohn+Geschäftshaus errichten.
    Problem: Konsum braucht ne Zwischenlösung, und eine solche ist vor Ort nur schwerlich möglich.
    Schlimmstenfalls fällt der einzige große Lebensmittelversorger des Hirschen weg (..hu..hu...huustt...) und die vermeidlich Schönen&Reichen merken, dass sie ihre Dukaten nicht essen können. Nunja, hier sollte dann doch das derzeit durch die Medien-Republik gehypte Sekundär-Thema "anzulegender Notrationen" mal eingehender durchgespielt werden, sonst beklagt man in Bälde den 1. Hungertoten des königlichen Luftkurortes seit Äonen. :D

  • Skulptur "Junge Frau zieht ihre Sandalen an" kehrt in den Lahmann-Park zurück


    DNN berichten.


    Am Ende des Artikels wird kurz auf die nächsten Bauschritte eingegangen.

  • Sonntägliche Saloppe

    Die Bilder stammen vom frühen gestrigen Nachmittag, als Dynamo gerade dabei war, in Hannover einen ganz großen Coup hinzulegen. Aber ich schweife ab...


    Annäherung über die Brockhausstraße. Wir befinden uns schon in Loschwitz.




    Die Rohbauten der zu rekonstruierenden Türme sind betoniert. Leider etwas gegenlichtiger Blick von der Brockhausstraße.




    Visu auf dem Bauschild. Die Blendziegelfarbe wurde ja schon erörtert...




    Freitreppe mit historischem Gitter am Haupteingang. Es gibt noch einiges zu tun.




    Informationstafel am Hauptportal.




    Elbseitige Längsfassade.




    Turmrohbau.




    Erhaltener Mittelturm.




    Vergleich der Altfassade und des rekonstruierten Bauteils. Ich war eigentlich auch immer der Meinung, die Blendziegel seien orange. Sin se aba nüsch, sondern tatsächlich übertüncht. Die Tünche weicht teilweise schon von allein. Dennoch wird man zunächst wahrscheinlich die neuen von den alten Blendklinkern deutlich unterscheiden können.





    Längsblick von Osten.




    Historische Ansicht.




    Das war's.

  • ^ ob auch irgendwann mal das Gasthaus wieder aufgebaut wird. *träum*


    von Weitem werden die gemixten Klinker kaum auffallen. Nur der Unterschied zum Reko-Teil wird eine Weile extrem sein.
    Ich hoffe die Reko-Fenster bekomme auch noch eine Sandsteinverkleidung.

  • ^Vermutlich werden die betuchten Besitzer dafür sorgen, in ihrer Ruhe nicht gestört zu werden ;-)


    Die Altfassade wird sicher noch gereinigt. Was war denn der Grund für die Überpinselung der Klinker?

  • Bautzner Landstrasse 44 (neben der Turmvilla) - DD-Weisser Hirsch
    (hatte ich schonmal hofseitig gezeigt)
    hier gehts peu a peu vorwärts - derzeit mal richtig am Dach



    Evangelische Jugendbildungsstätte - Bautzner Landstrasse / Heideflügel 8
    Ca. 2000 erbaut (?), sind schon Renovierungen vonnöten



    DD-Bühlau: Wohnpark Kirschauer Strasse 1-5 - längst fertig
    zuletzt #74 - Dez.2014



    auch die Kita Neukirchner Strasse 20 ist noch ziemlich neu:
    scheint das Selbe wie in Briesnitz (Am Lehmberg 30) zu sein (?)



    Erweiterungsbau des Neubau-Gymnasiums Bühlau
    - längst in Betrieb
    zuletzt #53 - Nov. 2014 - hinten rechts das Gymnasium-Haupthaus



    Neubauten Bautzner Landstrasse 145 - ein Aldi und ein Bürowürfel für Bühlau
    Sparkasse und Sparkassen-Versicherung (SV) setzen sich hier geradezu ein Denkmal:

  • Der "Bürowürfel" vor dem ALDI ist Nachwendematerial und gehörte m.W. früher mal zum Melkus-Autohaus. Dann stand er Ewigkeiten leer. Die Außengestaltung ist neu.


    Der ALDI ist auch schon mehrere Jahre alt.

  • Elbhang-Schwenk



    "4. Elbschloss" - die Saloppe - aktuell


    weitere Bilder von vor 5 Wochen:
    Elbschlösser
    Schloss Albrechtsberg



    Lingnerschloss



    Schloss Eckberg



    Dinglingers Weinberg - hier wohnte/residierte doch Denkmalnestor Hans Nadler



    Villa Meißner - Wohnstatt der Familie von Ardenne



    Luisenhof und Umgebung



    Schöne Aussicht Oberloschwitz

  • Saloppe


    Baustellenupdate von heute Nachmittag


    Wir nähern uns der Saloppe über die Brockhausstraße. Die Sonne steht um Vier schon sehr tief, das Dach ist bereift.


    Blick durch das Tor auf den rekonstruierten Teil mit Tiefgarageneinfahrt und modernen Dachfenstern.


    Und der Blick auf den noch zu sanierenden Teil, wo ein alter Anbau weggerissen wurde und gerade neue Öffnungen für Dachfenster eingebracht werden.


    Blick vom Körnerweg auf die westliche Front des ehemaligen Wasserwerkes, wo der massive Teil der Türme schon wieder rekonstruiert wurde. Es fehlt nur noch die Dachspitze.


    Die durch denn Sonnenuntergang angestrahle Südfassade entlang des Körnerwegs,


    samt rekonstruierten östlichen Teil.

  • Hier noch ein paar Bilder des Wasserwerks und Restaurant Saloppe aus der Bauzeit um 1871 die mir beim durchforsten der SLUB Fotothek in die Hände gefallen sind.


    Fotograf: August Kotsch

    Datum : ab 1871


    selbiger Fotograf hat auch u.a. Bilder vom Bau des Blauen Wunders so wie vom Alttag rund um Loschwitz zur selbigen Zeit gemacht. (s.u.)





    Grundstraße mit noch offenem Bachlauf vor 1910:
    Blick Heute: https://www.google.de/maps/@51…e0!7i13312!8i6656!6m1!1e1

    Grundstraße mit noch offenem Bachlauf vor 1910:
    Blick heute: https://www.google.de/maps/@51…SUN2Eg!2e0!7i13312!8i6656


    Bau Blaues Wunder. Pfeiler auf seiten des Schillerplatzes mit Blick zum Elbhang etwa 1892



    Zum Schluss noch Blick über den Elbhang vom Loschwitzer Hafen (vor 1871)


  • ^ hierzu passt gestrige Visite:


    Saloppe
    verglichen mit letzten Bildern hat sich doch nicht so viel getan - es ist auch immer recht still vor Ort an der Baustelle.
    Es wird hoffentlich v.a. innen gearbeitet.
    Die Turmansätze gabs letztens schon, die Ostfassade (Stirnseite Ost) scheint fast fertig. Von oben habe ich nicht geschaut.



    Lingnerschloss - Elbfassade fast fertig
    DNN (vom 5.1.'17) sprach ausführlich mit dem ausführenden Architekten.

  • Wasserwerk Saloppe


    Ein paar aktuelle Bilder vom anderen Elbufer aus.







    Der alte Teil scheint keine Galerie im Dachbereich wie der Neubau zu bekommen.