Dresden OST: Projekte in Gruna, Tolkewitz, Seidnitz, Striesen-Süd

  • Großschulstandort am Strabahof Tolkewitz - Wettbewerb und Ausstellung
    kürzlich angekündigt in post 68
    artikel mit galerie


    vorn links: kriegsverlustige (?) blockrandecke. man achte auch auf die bäume in der schlömilchstrasse (links)


    geschichte des standorts (für unsere nicht-ausstellungsbesucher)


    ansichten gestern - anfang 2015 wird (fast) alles dieser hallen abgerissen


    ein verein sollte aber zuvor noch seine garage mit modernster automobiltechnik ausräumen


    dann gehts in die ausstellung des architektur-wettbewerbs


    sieger ist (siehe artikel oben) die arge zimmermann und partner (= quelle bilder)





    weiteres dann später (baudetails, aussagen).
    wer die anderen entwürfe sehen oder hier gar vorstellen möchte - muss dort mal bitte selbst vorbeischauen. zwei auskünftler der stesad sollen immer vor ort sein.

  • Post80: Bei dem gelben Eckhaus ist mir neulich auch aufgefallen das immoment grad noch das Erdgeschoss renoviert wird. Kann leider nicht sagen wie es mal aussehen wird. Lassen wir uns überraschen.

  • Zusatz: Schulcampus Tolkewitz


    kurzvideo


    ebenso bericht bei DNN


    hier nochmal eine editierte übersicht


    bildmaterial zum heutigen zustand der altbauten - post 29


    die projektverzögerung von ca. einem halben jahr entstand durch rechtliche klärungen zwischen stadt und stesad und v.a. anfangs durch eine IHK-aktion, über die der stadtrat einen generalübernehmer verhinderte und eine beteiligung der örtlichen handwerks- und baufirmen auferlegte. darin liegt nun auch ein bleibendes problem, da die dresdner bauwirtschaft voller aufträge steckt und an der preisschraube dreht. oberstes ziel muss aber die einhaltung des kostenrahmens bleiben. ein generalübernehmer hätte das prozedere vereinfacht und dennoch die dresdner wirtschaft zahlreich beteiligt.


    die denkmalauflagen zum erhalt der fassade des werkstattgebäudes sowie der südfassaden der alten wagenhallen an der kipsdorfer strasse werden eingehalten. auch die lampenmasten sowie der gleis- und pflastervorplatz zur wehlener strasse müssen erhalten bleiben.


    beide schulkomplexe werden durch gemeinsame nutzbereiche verwoben (pausenhof, aula, mensa, radabstellungen unter alter tramhalle).


    die DVB-gleisschleife schlömilchstrasse ist ein separates thema. dort ist eine verträgliche einordnung ohne große abrisse in den ausstellungsplänen sichtbar, allerdings sind die stesad-leute nicht in kenntnis um den aktuellen stand der DVB-planung. die lokalblätter berichteten zuletzt von drohenden abrissen, aber der denkmalschutz stellt sich wohl quer. ich hoffe, dass die hier sichtbare lösung gewählt wird. das grundstück samt baulichkeiten ist im besitz der DVB, eine nutzung der bauten obliegt dann weiterer betrachtung.

  • ^Elli, herzlichen Dank für den Bericht!


    Der Straßenbahnhof Tolkewitz wurde durch Bombentreffer schwer beschädigt, der Block zur Schlömilchstraße ist daher nur noch rudimentär vorhanden. Beim Wiederaufbau entfielen die hohen Giebelaufsätze der Hallen, sie wurden durch die (noch) vorhandenen Segmentgiebel ersetzt.


    Erhalten bleibt wohl auch das Einsatzleiterhäuschen an der Einfahrt rechts. Ich hätte mir gewünscht, dass die Fassadenfront zumindest in Teilen in den Neubau integriert wird.


    Sehr problematisch sehe ich die Querung der Kipsdorfer Straße für den Sportunterricht, bzw. die rechtliche Sicherstellung der Aufsichtsführung beim Wechsel zum bzw. vom Sportunterricht insbesondere bei jüngeren Klassen. Eigentlich muss hier eine Sperrung der Straße erfolgen, da abzusehen ist, dass aufgrund der Größe des geplanten Schulstandortes wohl recht viel Bewegung zwischen Schulgebäuden und Sporthallen zu beobachten sein wird. Bauliche Maßnahmen allein scheinen mir nicht ausreichend.


    Sollte die Straße offen bleiben, möchte ich weder in der Haut der dann hier beschäftigten Sportkollegen noch in der eines möglichen Unfallbeteiligten stecken, zumal sich die Situation durch den Baumbestand und den Erhalt der Rückfront in unmittelbarer Straßennähe alles andere als übersichtlich darstellt...


    Zur Gleisschleife: Ein Ersatz des Wendedreiecks im Straßenraum ist spätestens nach Einrichtung des Schulstandortes unvermeidlich. Zudem wird der Endpunkt bei Bauarbeiten oder Auflösung der Linienverknüpfung 10/12 unbedingt benötigt, außerdem wird der Einsatz von Verstärkerzügen im Schülerverkehr kaum zu umgehen sein. Aus meiner Sicht sollte die Schleife auch aus Richtung Laubegast befahrbar sein, da sich der Einzugsbereich der Schulen wegen Fehlens eines weiteren staatlichen Gymnasiums und der völlig überlasteten Oberschulen in Laubegast und Leuben sicher weit in den Dresdner Osten erstrecken wird, mit allen dann nötigen Konsequenzen für die verkehrliche Erschließung.

  • ^ ich konnte nur kurz mit den architekten reden, die waren schon auf dem absprung und umzingelt von höheren perönlichkeiten. die lösung an der kipsdorfer ist unklar, mE nur eine oberflächenbauliche hervorhebung. vielleicht wird sie auch dicht gemacht. die deutsche sicherheitshysterie heutzutage halte ich stets für übertrieben. erhöhte fahrbahnwechsel wird es wohl nur zu pausenzeiten geben, ggf in geschlossener form (ganze klasse) und gleiche rücksichtnahme muss letztlich v.a. auch an der wehlener strasse gefordert sein. die hallenbögen stehen an der kipsdorfer auch einige meter auf abstand zur grundstücksgrenze und werden mE alle offen zur durchquerung sein - also mE eher kein sicherheitsproblem.


    bei der DVB kann davon ausgegangen werden, dass die betrieblich beste variante geplant wird, dabei wird jedes szenario durchgespielt. wenn auf eine ostkurve verzichtet wird, ist es auch nicht erforderlich. aus den zeichnungsvorgaben und jetzigen plänen für den schulcampus kann noch nichts belastbares entnommen werden. problematisch bleibt bei erhalt des kraftwerksgebäudes dennoch dessen zukunft. anzunehmen ist weder eine sanierung der ruine seitens der DVB noch eine findung eines gewerbeinvestors. die zukunft des kraftwerks bleibt wohl leider vakant.

  • Also, aus meiner einschlägigen beruflichen Erfahrung (Gymnasium Sek.I und II) kann ich nur sagen, dass die Bedenken nichts mit Sicherheitshysterie zu tun haben. Es handelt sich schließlich um Kinder, deren Verhalten insbesondere in der Gruppe oft irrational und daher nicht vorhersehbar ist. Ein weites Feld für Juristen, doch im Ernstfall ist es der/die für die Aufsicht zuständige Kollege/-in, dem/der dann schnell nachgewiesen wird, dass er/sie seine Aufsicht nicht dem Alters- und Reifegrad der Schüler angemessen und nicht vorausschauend, permanent und umfassend durchgeführt hat. Es ist auch eine versicherungsrechtliche Frage, denn ein öffentlicher Straßenraum gehört nun einmal nicht zum Schulgelände. Wie gesagt, ohne Straßensperrung lässt sich das Ganze m.E. nicht umsetzen, ich bezweifle sogar, dass dies bei den hohen Sicherheitsanforderungen an Schulneubauten so genehmigt würde.

  • Zebra-Streifen, Spielstraße, Ampel, temporäre Sperrung durch Verkehrshelfer und gemeinsame Überquerung bei jüngeren Klassen (bei Sek. II und Oberschule ja sicher nicht notwendig) - da gibt es viele Möglichkeiten. Sicherlich wird es nicht daran scheitern. Für mich auch nur Sicherheitshysterie. Trotz allem legen Kinder der 5. bis 12. Klasse ja Großteils den gesamten Schulweg alleine zurück - da wird es doch dort nicht an einer einzelnen Straßenüberquerung scheitern, evtl. eben an einer Ampel. Bei temporären Schulschließungen und Verlegungen muss u.U. auch mal eine ganz andere Turnhalle aufgesucht werden, fernab vom Standort. Das ist dann mehr als eine Straßenquerung.

  • Zebra-Streifen, Spielstraße, Ampel, temporäre Sperrung durch Verkehrshelfer und gemeinsame Überquerung bei jüngeren Klassen (bei Sek. II und Oberschule ja sicher nicht notwendig) - da gibt es viele Möglichkeiten. Sicherlich wird es nicht daran scheitern. Für mich auch nur Sicherheitshysterie. Trotz allem legen Kinder der 5. bis 12. Klasse ja Großteils den gesamten Schulweg alleine zurück - da wird es doch dort nicht an einer einzelnen Straßenüberquerung scheitern, evtl. eben an einer Ampel. Bei temporären Schulschließungen und Verlegungen muss u.U. auch mal eine ganz andere Turnhalle aufgesucht werden, fernab vom Standort. Das ist dann mehr als eine Straßenquerung.


    Entschuldigung, aber warum musst Du nur zu allem, von dem Du nicht den leisesten Hauch einer Ahnung hast, Deinen Senf dazu geben? Warum sollte bei den Oberschülern keine Aufsicht nötig sein? Soziale Auswahl durch biologischen Schwund? Oder weil die so viel schlauer sind als die Gymnasiasten?


    Der Schulweg unterliegt, im Gegensatz zum Aufenthalt in der Schule während der Unterrichtszeit, nicht der Aufsichtspflicht, die im übrigen nicht durch Verkehrshelfer, sondern durch Lehrpersonen zu leisten ist. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sagen wir Sechstklässler während der Unterrichtszeit ohne Begleitung und Aufsicht selbstständig einen anderen Unterrichtsort aufsuchen, wenn hierzu das Schulgelände zu verlassen ist. Hast Du eine Ahnung davon, welchen Zettelkrams es bedarf, allein bei einer als Schulveranstaltung deklarierten Exkursion die Begleitung sicherzustellen, Treffpunkte zu vereinbaren oder die Abholung der lieben Kleinen zu regeln, die im Zweifelsfalle am Elternhaus vorbei zur Schule eskortiert werden müssen, weil ansonsten für den Restweg die Aufsicht nicht sicherzustellen ist? Weißt Du, dass (normalerweise!!!) auch minderjährige Schüler der Sekundarstufe II die Einwilligung der Eltern benötigen, wenn sie das Schulgelände während der Unterrichtszeit verlassen wollen, um, im besten Falle, den Dönermann um die Ecke zu beehren?


    Du wärst wahrscheinlich der Erste, der Zeter und Mordio schreit, wenn Dein Sprössling sich den Unterboden eines Lieferwagens etwas näher beschaut. Schuld sind dann natürlich die unfähigen Lehrer, trotz Ampeln, Zebrastreifen, Spielstraßen oder Verkehrshelfern...

  • Dass mit Oberschule hab ich wohl verwechselt. Ich habe gedacht, damit ist die FOS gemeint, in einigen Bundesländern heißt die einfach nur Oberschule, in Sachsen ist die Oberschule dann das, was ich unter Realschule/Hauptschule verstehe...


    Noch eine Idee übrigens: Eine Brücke :)


    Zu der Theorie mit dem Gelände verlassen: Ja, die kenne ich. Trotzdem erinnere ich mich noch gut daran, dass wir spätestens ab der 10. Klasse die große Pause auch mal für einen Ausflug genutzt haben. Das ist halt Theorie und Praxis...


    Ebenso wie eine Spielstraße, eine Ampel auf grün (und der Bereich um die Ampel herum abgesperrt von Fußweg Richtung Fahrbahn, so dass nur an der Ampel gequert werden kann) oder ein Zebra-Streifen (evtl. in Verbindung mit Tempo 20 oder einer anderweitigen Warnung) den Vorrang für die Kinder regeln. Meinetwegen könnte die Straße auch gesperrt werden, ich nutze sie nicht. :) - Dann kurvt man einmal um den Block. Aber das ist dann halt die Holzhammer-Methode...

  • ^...ja genau, oder ein Tunnel macht's auch...


    Theorie und Praxis, DAS ist ja genau der Punkt. Es geht um die Theorie, denn die ist ja (in Form von Gesetzen), was im Zweifelfall interessiert, zumindest das betroffene Kind und dessen Eltern und natürlich auch die betroffenen Lehrer. Mir ist auch klar, dass in 99% der Fälle nichts passiert, aber WENN...


    Im übrigen, als bei uns das letzte Mal Achtklässler das Schulgelände zwecks geheimer Nikotinaufnahme illegal verließen (und sich natürlich prompt erwischen ließen...) ging das nicht unter einem Schulleiterverweis ab, da kannst Du Dir in etwa vorstellen, welchen Stellenwert solche Dinge im Schulalltag haben.


    Daher kommt man m.E. in der geplanten Variante nicht an einer Straßensperrung vorbei, was mich persönlich auch nur marginal tangiert, da ich erstens weder in Tolkewitz wohne noch arbeite(n werde) noch über ein privates Automobil verfüge. Aber genug davon, ich glaube, das ist nun wirklich ausdiskutiert...

  • Verlängerung Tischerstrasse - Striesen-Süd


    hinter dem studiheim borsbergstrasse "borsi 34" ist eine neue planstrasse in planung. unweit der neustrassen der gartenstadt striesen (u.a. verlängerung laube- und mansfelder strasse) würde eine weitere netzschließung im strassennetz erfolgen. genau das ist seit jahren absicht der stadt. der bau der strasse soll im frühjahr 2015 erfolgen und sollte bisher 350000 euro kosten.


    hier das plangebiet bei OSmaps (die blau gestrichelten strassen sind neubauten)


    alle infos hier - zB im 1. link


    die planstrasse besteht aus einem westlichen und östlichen teil seitlich der b-brecht-allee, wobei die b-brecht-allee nicht durchbunden wird (vermeidung schleichverkehre).
    90% (so hab ichs heute im bauausschuss verstanden) werden über ausbaubeiträge der anlieger finanziert, dabei grinste strassenbauhäuptling koettnitz schelmisch, denn problem an der ganzen sache ist: diese strasse braucht derzeit eigentlich keiner - zumindest den westteil entlang der EFH-siedlung nicht. die dortigen eigentümer wollen wohl auch gar nichts vor die tür gesetzt bekommen.


    um das thema zu beleuchten, muss man sich die gültigen b-pläne anschauen. seit OB roßbergs zeiten sind dort quartiere in nahezu blockrandbauweise angedacht gewesen, mit eben auch dieser strasse. jahre später genehmigte man die EFH-bebauungen zwischen müller-berset-strasse und b-brecht-allee, obwohl der b-plan anderes vorschrieb. wie ich aber vor tagen erfuhr, muss gar nicht so gebaut werden wie es in b-plänen vorgeschrieben wird. hier waren zB 3 vollgeschosse + staffel möglich. heute gilt das reinquetschen von EFHs in die baugrenzen an dieser stelle als fehler, allerdings war es vormals das einzige was überhaupt noch gebaut werden wollte. seis drum.


    der b-plan 90 (striesen-süd) besteht aus mehreren abschnitten (a,b,...). derzeit gibt es wohl noch keine konkrete bauplanung in den quartieren. auch das studentenheim borsi34 sollte verschwinden, allerdings bestätigte das studentenwerk kürzlich, dass das wohnheim erstmal bestehen bleibt. damit ist der westliche abschnitt der planstrasse eigentlich nicht erforderlich, aber fürs strassennetz dennoch ganz nett, denn die entwicklung geht ja weiter.


    am östlichen abschnitt könnten schon bald bauprojekte die gewerbebrachen ersetzen. auch usd versucht ggü der "gartenstadt striesen" an weiteren grundbesitz zu kommen. an der borsberg- / ecke geisingstrasse wird derzeit ein flachbau abgerissen. überall sind laut b-plänen verdichtete quartiere möglich. daher macht die dortige neue strasse sinn, da es neues bauland zu erschließen gilt. die planstrasse soll in vollem querschnitt erstellt werden - also mit stellplätzen, gehwegen und bäumen usw.


    hier die b-pläne von 2005-6:


    um die borsbergstrasse



    östlich der b-brecht-allee



    westlich der b-brecht-allee

  • Wurde das heute beschlossen (Ausschuss für Stadtentwicklung ...) oder in wie fern ist das "in Planung"? Das Baugebiet an der Kauschaer Straße beispielsweise ist auch schon seit den 90er Jahren "in Planung", passiert ist noch nicht viel... :)


    Bin ja mal gespannt, ob die Nachfrage nach ETWs noch lange bestehen bleibt. In anderen Großstädten fallen die Preise für Neubauten mittlerweile wieder. Und ich befürchte immer noch, dass wir in 9-12 Jahren eine Welle von Privatinsolvenzen haben [nach Ablauf der Zinsbindung], weil hier Wohnungen für 3.000 - 3.500 EUR/qm vertickt werden, welche von wenigen Jahren kaum für 2.000 EUR/qm losgeschlagen werden konnten...


    (so eine Preisinflation gab es in den letzten Jahren weder bei den Grundstücken noch bei den Baukosten, es ist einfach nur ein krasser Nachfrageüberhang, temporär bedingt durch die Zinssituation... wie lang die Zinsen so bleiben, weiß keiner...)

  • ^wurde beschlossen (heute fast alles mit mustergültiger eintracht 15:0:0 =Ja:Nee:Enth)
    wie gesagt, bau ab frühjahr 2015. könnte sich aber durch den bauausschuss paar monate verzögern (eher nicht anzunehmen), da prüfungswünsche aufkamen.


    zum anderen: wenn ETWs abgegrast sind, was in DD noch lange nicht der fall ist, gehts mit mietwohnen weiter.

  • Warst du anwesend oder woher hast du die Information? Aus dem Ratsinfo-System heraus sieht man das m.E. noch nicht (oder ich bin zu blöd). Dort dauert es meist ein paar Wochen. Nur einzelne Ortsbeiräte sind hier und da mal schneller.


    Ab heute gibt es dort die Niederschrift von der Sitzung von vor 3 Wochen.

  • Ich arbeite in dem Gebiet und freue mich jetzt schon auf den Baulärm, aber es ist ja für eine gute Sache ;-)
    Wäre wirklich nicht schlecht wenn man endlich die alten DDR-Industrie- bzw. Gewerbebauten abreist, die vergammeln eh nur vor sich hin. (ich werd demnächst mal ein Bild machen!)
    Der Komplex zwischen Mansfelder- Geising- Bertholt-Brecht und Laubestraße besteht aus 7 DDR Bauten, 4 kleine Flachbauten und 3 größere Bauten alle im typischen DDR Charme und dem neuen Bürokomplex zur Mansfelder hin.
    Die DDR Bauten werden von einem Gebrauchtwagenhändler und einer "Hausmeiserfirma" benutzt zu einem doch eher geringen prozentualen Anteil (erkennt man daran das doch einige Scheiben nicht mehr heil sind und das ganze so mehr oder weniger vor sich hingammelt).
    Durch die Nähe zu Striesen und dem Großen Garten sehe ich hier noch viel potential für die Gegend.


    Das einzig negative, auf dem von mir beschrieben Areal gibt es noch ein paar wilde Stadthasen und die müssten sich dann wohl leider sich was neues suchen :-(.


    MfG
    Christian

  • DD-Seidnitz



    Ausbau e. Veranstaltungshauses und Anlage eines Vorplatzes (Pirnaer Landstr./ Bodenbacher Str.)
    für ein gemeindezentrum einer ev. Freikirche - Abriss der Pirnaer Landstrasse 4 unbestimmt davor (s. bing-schrägansicht)



    Sanierung Platte Marienberger Strasse 2-16 - fertig
    Standort



    Dorfkern Altseidnitz
    Draufsicht


    Der Dorfkernanger hat noch viel Potential, denn Großteile der Fläche sind durch Schuppen, Garagen und Kleingärten belegt. Würde man die beräumen, würde ein großzügiger Angerbereich gestaltbar.



    Neubau am östlichen Ende des Dorfkerns
    (könnte Baustillstand sein, da bereits im Luftbild)



    Hof am Gästehaus "Zur Scheune" - homepage + Standort (Altseidnitz)