Dresden WEST: Projekte in Löbtau, Cotta, Gorbitz und Briesnitz

  • Neuer Annenfriedhof

    Im Neuen Annenfriedhof an der Kesselsdorfer Straße werden im Moment Sanierungsarbeiten am westlichen Gruftgebäude durchgeführt. Die gesamte Anlage wurde von 1875 bis 1878 im Stil der Neorenaissance errichtet und galt seinerzeit neben dem Empfangsgebäude des Alten Südfriedhofs in München als das größte Eingangsgebäude auf einem deutschen Friedhof.
    Im Zentrum dieser U-förmigen Anlage befand sich ein monumentaler Kuppelbau, der eine Trauerhalle beherbergte. Während des Krieges kam es jedoch zur Zerstörung dieser Halle. Geblieben und nicht weniger eindrucksvoll sind die angrenzenden Arkadengänge samt anschließenden Grufträumen. Die Reste des Kuppelbaus liegen heute im Innenbereich der Anlage und erinnern an ihren Ursprung.


    Ein paar Fotos kommen jetzt:







    Zwei Fotos von der Situation, wie sie vom Friedhofsareal aus betrachtet werden kann (also von Süden aus gesehen):



  • Neubau Ecke Werner-/Burgkstraße


    Am 07.11 hat die SZ darüber berichtet, dass die Grundstücksentwicklungsgesellschaft Fira ab diesem Monat ein neues Merhfamilienhaus errichten wird. Im Moment wird das Grundstück noch beräumt. Geplant ist ein Gebäude mit insgesamt fünf Geschossen und 21 Wohnungen sowie zwei Geschäften im Erdgeschoss. Alle Einheiten sollen nicht verkauft, sondern vermietet werden. Investiert werden mehr als 3 Millionen Euro. Bezugsfertig soll das Objekt aller Voraussicht nach im Mai 2015 sein.


    Quelle: sz-online.de/sachsen/dresden/dresden-west

  • Gohliser Straße

    In der Gohliser Straße 7 wurde letztes Jahr der vorhandene Altbau saniert. Das Ergbnis sieht wie folgt aus:



    Direkt auf der anderen Straßenseite wurden zwei unschöne Baulücken mit zwei ebenso unschönen Neubauten gefüllt. (Wir hatten mal über einen Abrisskalender nachgedacht, bei dem jeden Tag ein Blatt mit einem Bild misslungener Architektur abgerissen wird. Und das Eckhaus wäre hier sicher mit dabei ;) ).




    Es ist mir einfach unbegreiflich, wie man ein Eckgebäude so planen kann.

  • Gymnasium Dresden-Cotta

    Das Gymnasium Cotta an der Ecke Cossebauder Straße/Tonbergstraße ist eines der größten Gymnasien der Stadt. Etwa 900 Schüler werden hier unterrichtet. Leitender Architekt war Hans Erlwein, der hier in den 1910er Jahren ein recht schlichtes und zweckmäßiges Gebäude plante. Was am Gebäude beindruckt, ist die große Gebäudemasse. Interessante Infos gibt es auch bei Wiki.
    2005 wurde der Südflügel erneuert. Die restlichen Teile warten noch auf ihre Sanierung. Seit diesem Frühjahr wird östlich des Schulgebäudes eine neue Vierfeld-Sporthalle errichtet.
    Ich zeige jetzt mal einige Bilder des gesamten Komplexes.


    Wir starten beim Südflügel des Schulgebäudes:



    Der Südflügel mit angrenzendem Mitteltrakt noch einmal vom Schulhof aus betrachtet, der westlich zur Cossebauder Straße liegt.



    Der Nordflügel vom Schulhof gesehen und anschließend vom Sportplatz aus:





    Die ehemalige Turnhalle von Norden:



    An die alte Turnhalle schließt sich dann östlich der Turnhallen-Neubau an, der dann auch über einen Verbindungsflügel mit dem Hauptgebäude verbunden wird.



    Weitere Informationen gibt es auf der Seite der Stadt. Das Bauschild:



    Weitere Perspektiven von der Tonbergstraße:




    In diesem Gebäude-Arrangement stehen auch noch unsanierte Altbauten, die wohl erst einen potenziellen Nutzer finden werden, wenn man den ganzen Verkehr aus diesem Bereich auf das Emerich-Ambros-Ufer umlagert, was ja in den nächsten Jahren geplant sein soll.
    Die Altbauten:




    Auf der anderen Weißeritz-Seite am Flügelweg 20 wurde im letzten Jahr ebenfalls das 7-8-etagige Gebäude durch Klemm Ingenieure saniert. Das Ergebnis sieht ganz gut aus.


  • Cossebauder Straße 40

    Hier wird gerade ein Ergeschoss hochgezogen. Nebenan wurde leider der Altbau abgerissen, der bei Streetview noch zu sehen ist. Jetzt wuchern dort die Klettenpflanzen im Mega-Ausmaß.





    Hier an der Cossebauder Straße sind noch etliche Baulücken vorhanden, die auf eine neue Nutzung warten, wie zum Beispiel im Bereich Altcotta.


  • Rudolf-Renner-Straße

    Läuft man die Rudolf-Renner-Straße mal komplett ab, könnte man denken, sie hat zwei Gesichter. Südlich der Pennricher Straße sind die Altbauten umfangreich saniert worden (mit wenigen Ausnahmen zur Ecke Kesselsdorfer Straße). Wenn man sich aber im Bereich nördlich der Pennricher Straße umschaut, sehen die Häuser teilweise noch echt schlimm aus. Minderwertige Sanierung, Billigfenster, wüste Außenflächen und Baulücken prägen das Bild.
    Die Rudi-Renner-Straße 14 ist in den letzten Zügen. Hier wurde ein stark heruntergekommener Altbau umgebaut und ist nicht mehr wiederzuerkennen. Ich frage mich nur, ob das gut oder doch eher schlecht ist. Mit der farblichen Gestaltung kann ich wieder mal nichts anfangen und ich hätte mir Sprossenfenster als Reminiszenz an den Ursprung gewünscht.
    Letztlich kann man noch froh sein, da auf dem bis vor einigen Wochen noch aufgestellten Bauschild eine komplett schwarze Fassade abgelichtet war.




    Das folgende Haus an der Ecke Pennricher Straße/Rudi-Renner-Straße will ich zur Sicherheit mal zeigen, da ich auf der Hofseite eine Schuttrutsche gesehen habe und das Haus komplett leergezogen ist. Vielleicht startet ja in Kürze eine Sanierung.


  • Pennricher Straße

    Ähnlich sieht es in der quer zur Rudolf-Renner-Straße verlaufenden Pennricher Straße aus. Hier muss noch einiges getan werden. Soweit ich gehört habe, soll die Straße selbst in Bälde von der Lübecker Straße bis zur Chamissostraße saniert werden. Ich denke, das könnte weitere Impulse für die angrenzenden Grundstücke geben.


    Die Pennricher Straße 31 scheint gerade saniert zu werden. Ich hoffe, dass dies auch die Fassade betrifft.



    Wirklich nötig hat es auch die Nummer 25, um nur mal ein Beispiel zu nennen. Es gibt auch zahlreiche Häuser, die äußerst minderwertig saniert und dadurch entstellt worden sind. Auch einige aus den letzten 2, 3 Jahren.



    An der Ecke Hölderlinstraße gibt es zudem verwucherte Eckgrundstücke. Mich wundert es ein wenig, dass hier so wenig passiert. Der Verkehr ist sehr gering, da alles über den Bramschtunnel abgeleitet wird. Und mit der Straßenbahnlinie 2 vor der Tür ist man null-komma-nichts in der Stadt. Die Lage ist jedenfalls wirklich schön.



    Das im Birkenwäldchen versteckte Bauschild verweist übrigens auf die im Quartiersinneren gelegene ehemalige Pianofabrik, die durch die Ventar Immobilien AG schön saniert worden ist. Ein Foto des Objektes in der Hölderlinstraße 9:


  • Bramschstraße/Weidentalstraße

    Ich möchte noch zwei neue, aber etwas uninspirierte Kindertagesstätten zeigen, die in der Bramschstraße und der westlich anschließenden Weidentalstraße dieses Jahr gebaut worden sind. Zuerst das Objekt an der Ecke Weidentalstraße/Hölderlinstraße:





    Das ist der Blick von der Hölderlinstraße:



    Also vielleicht sehe nur ich es so, aber gerade auf dem letzten Bild sieht dieses Haus irgendwie langweilig und doof aus. Wie ein Kindergarten sieht es jedenfalls überhaupt nicht aus, eher nach Bürocontainer. Es ist übrigens ein Holzbau.


    Das zweite Objekt steht auf der Grünfläche zwischen der Bramschstraße und der Braunsdorfer Straße und wirkt wie ein etwas freundlicherer Abklatsch von der anderen Kita.




  • Zitat


    Es ist mir einfach unbegreiflich, wie man ein Eckgebäude so planen kann.


    Ja echt mal. Besonders an der sonst durchweg vornehmen und qualitätsvollen Gohliser Straße. Hier hätte man mit Farbe gestalten können, wie ich es schonmal in Striesen-West betont hatte. Aber das ist ja auch nicht jedermanns Sache. Je nach Mode der Zeit kann das ja immer noch nachgeholt werden.


    Die Kitas sind nicht schön, stören im Stadtgefüge, sind aber nunmal unabdingbar. Weil doch sehr viele Leute das dringend brauchen, habe ich etwas Frieden damit geschlossen. Beide Objekte sehen aber wirklich wie Container-Lösungen aus, zumindest wie Provisorien, die, wenn der demografische Wandel durchschlägt, wieder wegsollen. Schade ist, dass man mit den Raumansprüchen und Brandschutzdingen keine Kita in einem Löbtauer Würfel umsetzen kann oder will. Da hatte die Stadt früher bestimmt auch Eigentum. Viel mehr aber stört mich der oft riesige Flächenverbrauch für die angeblich benötigten Freianlagen, sowie der Unwille, mal drei- oder viergeschossig zu bauen. Bei letzterer Kita frage ich mich, ob die schöne Grünfläche über dem Tunnelportal komplett oder nur zum Teil wegfiel und wo der Querweg jetzt langgeht?


    Ansonsten wird Löbtau allmählich wirklich zum Selbstläufer, was die Baumaßnahmen angeht. Ich denke auch, dass die Architektur wieder etwas mehr Qualität bekommen wird, da mit steigenden Boden- und Immobilienpreisen nicht mehr jeder klamme Bauherr drankommt, der für die Billigstlösung noch sein letztes Hemd ausziehen muss. Diese werden in preiswertere Gebiete verdrängt, das eher innerstädtische Löbtau wird davon profitieren. Mit Cotta sieht es ähnlich aus - nur zeitlich 3 bis 4 Jahre versetzt. Die gezeigten unsanierten Altbauten werden in naher Zukunft drankommen ("Selbstläufer").
    In Altcotta sollte schon dieses Jahr ein großes Seniorenheim errichtet werden, direkt vorne an der Hauptstrasse, also HIER, aber es tut sich leider noch nichts.

  • Die Freifläche über dem Tunnelportal wurde mit dem Kindergarten nur zum Teil bebaut. Die Nutzung ist in dieser Hinsicht aber gar nicht so schlecht. Ich kann mich nicht erinnern, dass diese Freifläche mal intensiver genutzt worden ist. Die Leute, die picknicken, grillen oder Ballspielen wollen, gehen doch eher zum Conertplatz oder nach Altlöbtau, weil dort die Freiräume kleiner und privater sind.
    Der östliche Weg wurde zugunsten der Kindertagesstätte komplett aufgegeben.


    Zum Thema Seniorenheim in Altcotta:
    Ich habe dort letztens einen Bagger gesehen, der Erdmassen von A nach B bewegt hat. Vielleicht sind das ja erste Anzeichen für Veränderungen. Aber ein Bauschild oder ähnliches habe ich gestern dort nicht gesehen.

  • Die Sanierung in der Grillparzer Str. freut mich sehr. Das Gebäude hatte leider deutliche Wasserschäden und ich befürchtete echten Hausschwamm. Schön, dass dieses wichtige Eckhaus gerettet wurde.


    Die Rudolf-Renner-Str. 14 ist dagegen ein echter Schlag ins Kontor. Sanierung in allen Ehren, aber was hat man diesem Altbau angetan? Dach "weg", keine Sprossenfenster, dick eingedämmt und dann diese, sorry typischen "Modernistentrendfarben": Wie du schon schriebst, müssen wir schon froh sein, dass man das dunkle Grau bzw. Schwarz weggelassen hat, aber dieses langweilige Weiß mit Signalrot...Zu oft gesehen in letzter Zeit. Man kann es eigentlich nicht mehr sehen.

  • Löbtau - Rundgang


    Freiberger Straße 61 - Sanierung und Aufstockung eines Altbaus


    Standort ist HIER. Die beiden oberen Geschosse sind neu:



    Straßenseite oben - unten die Hofseite:




    Oederaner Straße (am Kraftwerk Nossener Brücke)


    Diese Straße gab noch vor Jahren komplett eine Topkulisse für Endzeitfilme und trotz Innenstadtnähe ist es teilweise bis heute noch so geblieben:




    Erst kürzlich standen ganze Häuserzeilen hier zum Verkauf (Eigentümer: Gagfah) und es tut sich an einem betreffenden Objekt bereits etwas: Es wird Bauschutt aus den Hinterhäusern abtransportiert. Es entsteht gerade eine größere Sanierungsbaustelle: Standort ist HIER.



    Die Strasse wird mE in den nächsten Jahren Stück für Stück fertiggestellt. Das Investinteresse scheint hoch, obwohl sie jahrzehntelang als Ladenhüter galt und noch vor Kurzem erstmals für eine Wächterhaus-Nutzung in Betracht kam.



    Saxoniastraße (quer zur oederaner) Mietshaussanierung im Bauverzug


    Standort ist HIER.
    Das linke Haus betreffend scheint es Probleme mit Baufirmen zu geben. Die Baustelle ruht seit längerem. Das rechte Haus wurde vor Jahren schon saniert.




    Floßhof-Terrassen des Weißeritz-Grünzugs fertiggestellt und eröffnet


    Standort ist HIER - (Luftbild mit den vor Jahren abgerissenen Häusern)


    Eine Dachsanierung rechts wurde inzwischen auch abgeschlossen.




    Geschäfts- und Wohngebäude Kesselsdorfer Straße


    Die Baustelle wächst derzeit über das 1. Obergeschoss hinaus, was auf Weiterbau hindeutet.
    Blick auch auf den Bereich des zukünftigen "Kesselsdorfer Boulevards" (Zentralhaltestelle):





    Gegenüber steht die hässliche Löbtaupassage mit ihrer Fake-Fassade ab dem 2. Obergeschoss:
    Ein Blick von oben: HIER



    Auch an diesem Parkhaus ist die oberste Parkebene geschlossen bzw. komplett ungenutzt.



    Auch wenn die Zeit solcher Lösungen für Dresden vorbei zu sein scheint, muss eine Diskussion über die Nutzung dieser nun vorhandenen (Dach)Flächen beginnen (z.B. auch bei Supermärkten). Klimaschutz- (CO², Überhitzung) sowie Luftreinhaltevorgaben (Feinstaub) für die Stadt bedingen geradezu eine Begrünung solcher Flächen (auch wenn gerade Riga negative Schlagzeilen machte). Aber auch vielerlei weitere Nutzungen sind in Absprache mit den Eigentümern denkbar.



    Annenfriedhof: zum Abschluss noch zwei Bilder vom Vorplatz des Haupteinganges:




    Der symmetrisch gegenüberliegende Gebäudeflügel wird gerade (wie oben berichtet) saniert.

  • Danke für die Bilder.


    Freiberger Straße 61
    Unten Ziegelmauerwerk und oben Stahlbeton mit (wahrscheinlich) Styropordämmung? Ich bin gespannt, wie das nach einigen Jahren aussieht. Für die Harmonie der Hauszeile ist die Aufstockung nicht schlecht. Allerdings besteht die eh nur aus fünf Häusern und steht recht verloren umher. Das Haus scheint auch vorgründerzeitlich gewesen zu sein. Daher sehe ich die Aufstockung doch eher etwas kritisch.



    Kesselsdorfer Straße
    Warum wird denn das Parkdeck der Löbtaupassage nicht genutzt? Der Kasten ist doch erst ein paar Jahre alt. Hat man hier etwa am Bedarf vorbeigeplant oder stören Vorschriften? (was meiner Meinung nach auch keine Entschuldigung wäre).


    Ansonsten, geschenkt. Die Kesselsdorfer Straße ist bis zur Ecke Wernerstraße sowieso völlig verhunzt. Selten sieht man die Anspruchslosigkeit zeitgenössischer Architektur so konzentriert und selbstbewusst auftreten wie hier. Ein Klotz der übelsten Sorte jagt den nächsten und vieles davon ist keine zehn Jahre alt, also auch nicht mit dem Nachwendebauboom zu entschuldigen. Hier kann man nichts mehr ruinieren.

  • Meines Erachtens wurde der Bedarf reichlich überschätzt, aber das ist typisch bei solchen Kundenfängern. Da macht man lieber viel mehr. Es könnte ja mal so kommen und keiner soll wegen fehlender Stellplätze von dannen ziehen. Dabei funktioniert die ganze Gegend überhaupt nicht übers Auto, sondern die Leute kommen aus dem Stadtteil direkt drumrum - ohne Auto. Die frage stellt sich nur immer häufiger, was weiter damit?


    Die Qualität der früheren Neubauten mit ihrer Steuerabschreibungs-Aura spielt eher eine untergeordnete Rolle. Die Kesselsdorfer macht in dem Abschnitt einen stets sehr vitalen Eindruck. Das Problem des Straßenraums wird in 2 Jahren gelöst werden (Thema Umbau). Leider habe ich noch nie ein Bild aus der Nachwendezeit vor den Sonder-Afa-Bauten gesehen, ob und was da noch stand, wenn überhaupt noch etwas stand. Ganz früher standen mal winzige Würfelhäuschen nördlich der Straße. Meines Erachtens wurde die Straße mangels Maßstabsbauten vollständig neu gefasst. Die meisten Fassaden sind durchschnittlich, jedoch längst nicht verhauen. Allein dem Dreikaiserhof würde ich mal ein Facelifting zugestehen. Das entscheidende bleibt hier der öffentliche Raum, also die baldige Umgestaltung der Straße und die Qualität weiterer Neubauten.

  • Gorbitz - Rundgang


    So siehts im herbstlichen Gorbitz aus:




    Der Amalie-Dietrich-Platz ist auch auf der hinteren Hälfte neugestaltet worden. Die Schmierereien wurden durch orange Strukturen überpinselt und auch eine zweite Sonderplatte der Gorbitzer Promenade wurde durchsaniert (hinten links).



    Standort ist HIER.
    So sieht der zweite, sanierte Baublock an der Höhenpromenade näher aus:



    In der Mitte der 8 Platten-Würfel der Promenade ist alles noch wie eh und je:




    An oberen Ende der Höhenpromenade laufen weitere Sanierungen.
    Die Eisenbahner-Wohnungsgenossenschaft EWG baut eine Platte umfangreich um:
    Standort ist HIER.



    Die EWG hat schon einige "Spezialsanierungen" umgesetzt. Das hier sticht doch sehr positiv hervor:



    Zur Promenade wird ein kleinerer Neubauwürfel mit Gewerberäumen errichtet.
    Von der Seite gesehen rechts der Umbau, in der Mitte der kleine Neubau und links ein leergezogener oberster Block, welcher wohl auch in Kürze saniert wird (2. Bild):





    Wohnen am Gorbitzbach


    Standort und Vorzustand ist HIER.
    Hier wurde eine ehemalige Schule des "Typs Dresden" zu zwei Reihenhausriegeln umgebaut.



    Dabei gibt es 3 verschiedene Wohnungstypen auf je 2 Etagen.



    Die Fassaden bekamen eine geschwungene Form. Die Wohnstraße dazwischen könnte mit baldiger Bepflanzung einen netten Eindruck machen.