Dresden: Leipziger Vorstadt

  • Malerarbeiten aus Post 38 beendet



    Leipziger Straße 49 (Mitte)



    Hartigstraße 1-5



    Weimarische Straße 16
    die ulkige kneipe hier befindet sich doch im nachbarhaus und geht treppab in den keller.
    derweil wird am neubau die bodenplatte errichtet - ohne keller.

  • Areal von Villeroy&Boch - nördlich der Leipziger Strasse
    zuletzt in post 35 (3. bild)


    immer noch ist man dabei, die schier endlosen schuttmassen zu entmischen und abzutransportieren. jetzt ist nur noch dieser bereich neben dem alten schlachthof abzuarbeiten.

  • Hechtviertel - Hechtstrasse - update



    hechtstrasse 5 bekommt inklusive des querriegels neue - sehr eigenwillige - balkone.


    hechtstrasse 17-19 - neubau


    hechtstrasse 27 - sanierungsbeginn, dahinter die nr. 25 wartet noch etwas

  • Areal am Hammerweg - Villa Radeburger Strasse 4
    zuletzt in post 40


    die abrissarbeiten sind abgeschlossen. nun wird das gelände noch modelliert.
    bin gespannt was dann kommt - evtl. eine größere ausgleichsmaßnahme (renaturierung) - ggf sogar für die waldschlösschenbrücke (ich hörte davon mal was) - mal sehen

    wie vermutet blieb einzig die herrliche villa stehen, allerdings will sie noch niemand haben - wohl lagebedingt. hier noch ein detailbild der arg verfallenen villa.

  • ^ et voila, geheimnis gelöst. merci darki.
    hecht155 - na da, das ist ja JWD - gefühlt schon trachau.
    kommt nun häufiger vor, dass tage nach uns, artikel in der SäZ erscheinen? hier wars aber wohl nur das tolle neue bauschild, wo ein bauredakteur wohl täglich langpendelt.
    warum solches überhaupt als artikel erscheint, ist fraglich. diese eine bude in weiter städtischer ödnis ist doch von zentral untergeordneter bedeutung.
    neben diesem projekt wird seit halbem jahr bereits an einen anderen kleineren objekt gebaut - schwer abzulichten, da weit innen stehend, aber wohl bald fertig.

  • Hechtviertel aktuell



    Helgolandstrasse 14 - Aufwertungssanierung hat begonnen (bisher nur teilsaniert)



    Gutschmidtstrasse 11 - unsaniert, seit langem zum Verkauf - wohl zu hohe Preisvorstellungen



    Hechtstrasse 66+68 (rechts) - fertig, wie auch die Nummern 52-56
    Hechtstrasse 65+67 (links) - Neubau wächst nun
    zuletzt in post 32 + 36 - Bild 4



    Rudolf-Leonhard-Strasse 74 - Einfachsanierung bald beendet
    zuletzt in post 31

    das dach wurde nur mit dachpappe neugedeckt, ansonsten mehr aufarbeitung von bauteilen als grundhafte sanierung. die oberen fenster fehlen noch.


    vergleich mit januar 2014

  • Areal am Hammerweg "Radeburger Dreieck" - Villa Radeburger Strasse 4
    zuletzt in post 44


    die beräumung, enttrümmerung sowie geländemodellierung sind nun abgeschlossen.
    jetzt folgt ggf noch eine bepflanzung. ansonsten wirds auch von alleine grün.
    die villa steht nun solitär und wartet weiter auf rettung.


    im auftrag des umweltamtes werden auf dieser städtischen fläche ausgleichsmaßnahmen anderer bauvorhaben eingeordnet. so ist derzeit ein (wohl eher kleines) teilstück eine ausgleichsmaßnahme für den natureingriff am hutberg (dd-weissig), wo der b-plan 342 umgesetzt wird. dabei fand ich einen plan des gebiets (siehe anlage 3-3). als "radeburger dreieck" bezeichnet, fand bereits umfangreiche entsiegelung statt. ausgleichspflichtige bauherren zahlen hierbei nun nachträglich einen ausgleichsgeldbetrag, welchen das umweltamt in neuere umweltprojekte stecken kann bzw. in die bepflanzung der fläche.


    Einmal editiert, zuletzt von Elli Kny () aus folgendem Grund: absatz eingefügt

  • Hechtstrasse 17-19
    zuletzt in post 43 - dort bild 2


    der Rohbau wächst



    Hechtstrasse 27 (post 43 - bild 3): es wurde doch nur eine oranger Farbton auf den Rauputz gemalert - also keine weitere Sanierung. Immerhin gut für die Optik, bestimmt aber schlecht für die Mieter.

  • Hafencity - Marina Garden etc.


    wens interessiert, kann kleine hintergrundinfos aufgrund einer stadtratsanfrage erfahren:


    ratsinfo.dresden.de/2287
    klick den 2. link "maf0002" - das ist die antwort (teils in sperrigem baurechts-jargon)


    ansonsten gabs beim 1. umweltgespräch ausreichend infos zum gesamtprojektstand hafencity.
    kurzes fazit: die hafencity (bebauungen) werden kommen, aber es gibt noch einiges zu klären. der freistaat arbeitet noch am neuen hochwassermodell, welches frühjahr 2015 vorliegen soll. erst damit kann ein gebietsschutz (marienbrücke bis pieschener winkel) geplant werden. zur umsetzung dieses gebietsschutzes (quasi flutmauer) muss eine beteiligung der investoren koordiniert und abgesprochen werden, sofern dies seitens der stadt gewünscht wird. knackpunkt: USD ist kooperativ, jedoch möchten die keine 6 jahre planungs- und bauzeit dieses gebietsschutzes absitzen, sondern drängen auf beschleunigung in der sache. daher möchten sie auch ihren bereich des flutschutzes finanzieren. es geht also nur noch um die zeitfristen. das umweltamt möchte keine koop mit investoren sondern alles in öffentlicher hand planen und später betreuen. dort zu einem kompromiss zu kommen, ist derzeit knackpunkt. die blockade durch umweltamtschef dr. korndörfer bleibt schwer nachzuvollziehen. er kann doch alles bestimmen und mit investoren kooperieren. das scheint persönliche animosität zu sein - mehr nicht, denn hamburgs oberbauchef prof. walter (zum gespräch anwesend) hält solches für turnusgemäßes tagesgeschäft. auch bei den planungen hat USD kooperiert und bebauungen bereits angepasst sowie den freiraumanteil erhöht.


    jetzt ist also erstmal der freistaat am zug (obere wasserbehörde) und dann herr korndörfer mit seinem umweltamt. die müssen sich einig werden - eigentlich eine kleinigkeit - dann dauerts keine ewigkeit mehr. andernfalls kommt die hafencity erst in 5 jahren+. an der leipziger strasse ggü (ex-villeroy & boch) besteht baurecht, aber ob die dann jetzt schon bauen ist fraglich. ggf warten die dann auch die jahre ab. mal sehen.


    marina garden ist ne andere sache: das projekt ist so nicht möglich und braucht auch nicht genehmigt zu werden - also keine schadensersatzansprüche. übrigens ist die dresdenbau nur projektentwickler, d.h. die haben eine projektidee und die pläne dazu erarbeitet. das soll dann an investoren verkauft werden. dazu stand die CG-Gruppe bereit, aber ich vermute, dass die abgesprungen sind und erstmal am postplatz bauen. frau töberich hat sicher einige tausend oder zehntausend euro in ihre planungen gesteckt, die sie verständlicherweise nicht für umme verlieren will. allerdings hat sie murx geplant, der völlig indiskutabel ist. das wird sie vermutlich schon selbst befürchten und klagt nur noch aus trotzigkeit. schade, denn die eigentliche architektur des marina garden war sogar besser als die USD-hafencity, aber bis an den elberadweg ranbauen ist aus vielerlei gründen ausgeschlossen.

  • ach, hatte ich das schon gezeigt: das war letztes jahr der hammer.


    Hechtviertel: abriss altgaragenkomplexe auf privatflächen und ersatz durch ... neue.


    die Rudolfstrasse (rechterhand abgehend) hat noch zahlreiche hochattraktive Wohnbauflächen und trotz Neustadtlage tut sich seit Jahren ... nichts. nicht mal eine baugemeinschaft bekam irgendwas zustande. einige dieser flächen werden nun mittelfristig durch diese neugaragen besetzt - gemäß wunsch des grundeigentümers. nuja.


    die bilder sind schon von 2013. mittlerweile ist alles voller graffiti. danach wurden noch zäune drumgebaut und rankgitter an die garagen gedübelt, die mal zuwachsen sollen. nützte alles nichts.



    hier ein weiterer standort nebenan an der friedensstrasse, wo zuvor manchmal freiluftkino stattfand.

  • Wer soll dort auch bauen, wenn alles schon nach wenigen Monaten so zugeschmiert ist? Würdest du dort ein Mietshaus mit deinem Geld bauen, wenn du weisst, dass es durch Vandalismus innerhalb kurzer Zeit massiv an Wert verliert? Würdest du dort eine Wohnung kaufen, wenn du dir sicher sein kannst, dass das Gemeinschaftseigentum innerhalb kurzer Zeit Opfer von Vandalismus wird? Dazu wahrscheinlich regelmäßig hohe Kosten für Schadensbeseitigung.


    Es wird eben das gebaut, wo es wirklich egal ist, wie es aussieht... Fertiggaragen...

  • ^Die Neustadt bzw. Leipziger Vorstadt hatte seit der Wende schon immer ein Problem mit Grafitis, doch die Leute hats bisher noch nicht abgehalten dort hinzuziehen, also denk ich eher weniger das dies der Grund sein wird warum dort kein ordentliches Gebäude z.B. Wohnhaus entstanden ist!
    Das Problem an der Gegend sind die vielen Haupstraßen und Brachflächen bzw. Garagengelände und die Bahnlinie welche nicht weit entfernt verläuft welche die Plannung doch etwas schwieriger machen und das Umfeld als nicht ganz so attraktiv wirken lassen!
    Schlimm an diesen Garagen ist das genau diese unattraktive Standortlage in keinster Weise verbessert wird obwohl man grad in der Gegend den Blockrand an einigen Stellen noch ausbauen hätte können und grüne Innenhöhe schaffen könnte welche zu etwas mehr Wohnqualität in dieser Gegend geführt hätten.
    Aber zugegeben diese Art von "Grafiti" darf als solche eigentlich nicht bezeichnet werden sowas ist auch kein "Tag" oder "Bombing" sowas ist nur Müll/Vandalismus!

  • ^ die immobranche sucht händeringend nach attraktiven bauflächen. wo möglich ist im neustadtbereich derzeit laut SPA fast alles beplant. also die frage wer da bauen soll, erübrigt sich. wenn ich nen geldesel hätte, würde ich genau dort bauen. der bahndamm ist noch weit weg, eine laute strasse ebenso. das beispiel soll nur auf das zweifelhafte tun von grundeigentümern hinweisen, denen die allgemeinheit egal ist. die schmierereien betreffen nur die erdgeschosszone, halten niemanden vom bauen ab und werden verstärkt entfernt. wie gesagt, die bilder sind ein jahr alt, mittlerweile wird das garagenmonster eher durch eine flächendeckende farbigkeit, die wenigstens etwas zum umfeld passt, seiner weißgrellen auffälligkeit entzogen. wie weltfremd die eigentümer sein müssen, zeigten die reaktionen in der anfangszeit: zaun, schutzgitter, bewegungsmelder mit flutlicht - einfach grenzenlos lächerlich.

  • Brachfläche war vlt. der falsche Begriff, aber auf diesem Quartier gibt es noch viele Kleingärten, die gezeigten Garagen und noch nen Discouter. Die umliegenden Quartiere sind auch nicht alle vollständig bebaut und teilweise etwas durchmischt. Zugegeben sowas ist nicht gleich Bauland aber könnte besser genutzt werden, aber wenn die Stadt hier keine Flächen mehr hat und die Privaten nixs verkaufen wollen dann stimmt es schon das hier kein Platz mehr ist für große Neubauten oder Ansiedlungen von was weiß ich!
    Keine lauten Strassen, direkt an das Quartier schließt die Hansastraße an und, vlt. nicht ganz solaut aber die Fritz Reuther Straße ist auch keine Gasse! Der Bahndamm ist mit 100-200m gut hörbar, ich kenn die Gegend.

  • Rud-Leonhard-Str. / Tannenstr. (Hechtviertel) - kleine Sockelverschönerung


    zuletzt doch arg beschmiert



    Rud-Leonhard-Str. 40 - 1.HH - interessante Gestaltung a la Kunsthof