Baugeschehen: Ebersdorf / Hilbersdorf

  • Die ehemaligen Hallenbauten des RAW Geländes am ebenfalls ehemaligen Güterbahnhof in Chemnitz Hilbersdorf,
    (hier Bilder) sind wohl allesamt bereits Saniert wurden.
    Leider ohne Bild, aber von weitem konnte ich einen Beigen Fassadenton wahrnehmen.
    Es machte jedenfalls einen sehr guten Eindruck.


    Ich muss mich Korrigieren.
    Die Hallen sind äußerlich immer noch im unveränderten Zustand.
    Irgendetwas im Areal hat sich verjüngt, aber da es ein Blick aus der ferne war kann ichs auch aktuell nicht deuten.


    Die Hallen sollen aber Saniert werden und müssten demnach
    noch in der Planungsphase stecken.

  • Nach der Sanierung eines ersten Brückenbogens 2014 soll dieses Jahr der zweite von insgesamt elf Brückenbögen der sogenannten Teufelbrücken saniert werden (Video Sachsen-Fernsehen, Freie Presse). Gestern gab es dazu einen ersten freiwilligen Arbeitseinsatz mit etwa 15 Teilnehmern, zu dem von der grünen Stadratsfraktion, Stadtteilmanagerin Elke Koch vom Sonnenberg, dem Leiter des Umweltzentrums Manfred Hastedt und dem Freundeskreis des Naturkundemuseums aufgerufen wurde. Zur Verfügung stehen 6000 Euro städtischer Denkmalschutzgelder, hinzu kommen Eigenleistungen für 4000 Euro.



    Bild: Lord van Tasm

  • Für rund 4,76 Millionen Euro bekommt die Staatliche Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft (BfUL) in Chemnitz bis Oktober 2017 einen Neubau für den Messnetzbetrieb Wasser, in dem auch Labore und Messräume untergebracht werden sollen (Freie Presse). Auch wenn es nicht mit angegeben ist, kann das nur an der Dresdner Straße 183 sein (Luftbild). Das Gebäude soll sich in die auf dem Grundstück befindlichen zweigeschossigen Häuser aus den 1950er Jahren einfügen.

  • Neues vom Eisenbahnmuseum:


    In Hilbersdorf haben vorgestern (Dienstag) die Arbeiten an einer neuen Attraktion begonnen.
    In fünf Jahren soll sie zehntausende Besucher anziehen.


    Auf 1500 m² möchte man etwa 50 Historische und auch aktuelle Bahnsignale aufstellen.
    Das ganze bekommt auch den gleichrangigen Namen "Signalgarten".


    Bis zum 13. September 2015 "Tag der Architektur" soll alles fertig werden.


    Das Eisenbahnmuseum stellt den Großteil der Fläche und mehrere Signale.
    Die Kosten von etwa 50.000 Euro tragen laut Vogel das Landesdenkmalamt und die Sparkasse als Sponsor.


    Gleichzeitig möchte man sich um die Landesausstellung 2020 bewerben.


    Die ganzen Zeilen kann man aus der heutigen Freien Presse, hier nachverfolgen.


    Von der Fläche und dem schon geleisteten,
    könnte das Eisenbahnmuseum eines der bedeutendsten Museen überhaupt werden.
    Schon allein wegen der passenden Orts-Geschichte

    Einmal editiert, zuletzt von (dwt). () aus folgendem Grund: Optimierung

  • Nach einen Missglückten Abenteuer von ein paar Jugendlichen am Standort des RAW Geländes in Chemnitz Hilbersdorf
    erfährt man außerdem auch ein offengelegten Gedanken zu einer Ehemaligen Umladehalle der Bahn.


    Die Halle ist von der Schiene abgekappt wurden und somit findet sich auch keine neue Möglichkeit diese zu erhalten, bzw. zu Sanieren.
    Die Marode Halle selbst, steht wegen der im inneren befindlichen Original Stahlkonstruktion unter Denkmalschutz.


    Der Eigentümer möchte nun nach diesem Unfall die Halle abreißen.
    Gelegenheit zum Grunde fällt mir dazu selber ein.
    Es ist aber auch wirklich schwierig,
    solche Maroden Bauten ohne neuen Nutzer im und für das Objekt zu gewinnen.


    Die gesamten Zeilen gibt es hier.


    Quelle: S. Wagner

    Einmal editiert, zuletzt von (dwt). () aus folgendem Grund: korrigierung

  • Den geplanten Abriss konnte man schon dem "Fachkonzept Brachen" entnehmen, siehe Beitrag hier. Demzufolge dürfte auch feststehen, dass es mit der Genehmigung des Abrisses keine Probleme geben wird. Schön wäre es, wenn man das Gebäude vorher noch fotografisch dokumentieren könnte. Ich weiß aber nicht, ob man dort auf legalem Weg überhaupt hinkommt, ein Betreten der Halle ist jedenfalls ohne Genehmigung des Eigentümers ausgeschlossen.

  • Ich hatte bereits berichtet, dass die Stadt einen Käufer für das Gebäude Forststraße 24 - 30 gefunden hat. Laut der heutigen Freien Presse (Link) handelt es sich dabei um die FASA AG, die bereits mit Sicherungsarbeiten begonnen hat und an einem Konzept für die Nutzung arbeitet. "Ein kleiner Teil" der denkmalgeschützten Gebäude müsse abgerissen werden, um den Baukörper zu teilen. Dies sei bereits vorab mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt worden und ist - je nach Umfang- sicherlich ein Kompromiss, den man bei dem maroden Zustand eingehen muss.



    Eigenes Bild

  • Update, Albert-Park:


    Stadtteil Hilbersdorf


    Das Mehrfamilienhaus hat seine Endhöhe erreicht und man ist derweil schon an der Fassade:





    Insgesamt sollen drei Mehrfamilienhäuser hier entlang der Rudolf-Liebhold-Straße entstehen.
    So wie sich der Neubau in den Albert Park begibt, wird sicherlich der zweite dafür sorgen, eine Art Tor zum Albert-Park zu schaffen.



    Auch bei den Grundstücken für Einfamilienhäuser dürfte es bald wieder einen Neubau geben.
    Hier und da sind die freien Flächen bereits vergeben.


    August 2015

  • Update, Sanierungsvorhaben, Rudolf-Liebhold-Straße 21a:


    Stadtteil Hilbersdorf


    Viel hat sich im Sichtbaren nicht getan.
    Man Werkelt zwar, aber so recht voran geht es momentan nicht.


    Aktuelle Bilder:



    Zuletzt im Beitrag hier <


    Ansicht: Rudolf-Liebhold-Straße:



    Und zu guter letzt in nicht so guter Belichtung,
    Gneisenaustraße 02:


    August 2015

  • Ein paar Ausschnitte aus dem Stadtteil Ebersdorf:


    An der Lichtenwalder Straße entsteht als Lückenbebauung ein kleineres Gebäude:




    Fertig Saniert ist ein Wohnhaus an der Krügerstraße, Ecke Birkenweg:



    Lichtenauer Straße 10:
    Das Wohnhaus welches zu einen Doppelwohnhaus zählt, befindet sich scheinbar im Anfang einer Sanierung.
    Es war vorher im ggg Besitz und nun wohl Verkauft wurden.



    Der Stadtteil Ebersdorf ist zum einem Städtisch und zum anderen Ländlich geprägt.
    Weiter draußen an der Lichtenauer Straße 42, wird eine Scheune wieder hergerichtet.
    Sie ist Teil eines Dreiseithofes.



    Und aus der nahen ferne sieht man den Neubau eines Hauses in abgeschlossenen Rohbau:




    Ebenfalls an der Lichtenauer Straße, der Nummer 52, wird auch Gewerkelt.
    Hier legt man Wert auf Tradition.
    So wird ein kleinerer Bestandsbau mit Sozialistischen Dach, wieder in seinen Ursprung verholfen.
    Ebenfalls ein Dreiseithof.


    Bild mit alten Dach <


    Aktuelles Bild:



    Die Grundschule an der Lichtenauer Straße ist frisch Fassaden Saniert wurden.
    Gegenwärtig ist man noch an Fassadenarbeiten der angebauten Turnhalle beschäftigt:


    Bild, Vorzustand <





    Gegenüber befindet sich ein weiteres Gebäude der in etwa gleichen Größe, welcher ebenfalls wiederbelebt wird.
    Man ist hier unter anderen bei der Außenanlage dabei.
    Ob es zusätzliche Schulräume werden, ist mir nicht bekannt.




    Dieser Bau stand bis dato leer.



    August 2015

  • Nun steht auch ein Baukran für das Haus, Rudolf-Liebhold-Straße 21a ^ bereit.
    Die Rückseite des Wohnhauses musste teilweise Zurückgebaut werden,
    was erst kürzlich unternommen wurde.
    Das erklärt auch den Stillstand der Sanierung vor einiger Zeit.
    Also keine leichte Aufgabe, die man aber nun anpackt.^

  • Schon einmal kurz angesprochen, wird an der Helmholtzstraße im Stadtteil Hilbersdorf
    eine Wohnhauszeile für Seniorengerechtes Wohnen Umgebaut.


    Äußerlich dürfte sich hier nicht viel verändern.
    Das Projekt wird von der Unger Gruppe, die ja als Beispiel auch am Brühl beteiligt ist, gemanagt.


    Bild: August 2015

  • Update, Mehrfamilienhaus, Albert-Park und Rudolf-Liebhold-Straße 21a <<<

    Stadtteil Hilbersdorf


    Im Albert-Park selbst, gab es kürzlich den Baustart eines weiteren Einfamilienhauses.




    Deutlich zu erkennen ist das teils zu fehlende an der Rückseite des Hauses.
    Gut das man diese Problematik in Angriff nimmt.


    Rudolf-Liebhold-Straße 21a:



    September 2015

  • Gewerkelt wird auch an der Trinitatisstraße 2.
    Bei Google wieder einmal eine andere Anschrift.


    Stadtteil Hilbersdorf


    Blick von der Frankenberger Straße, in die Trinitatisstraße:



    Derzeit wird alter Schutt rausgebracht.


    Oktober 2015

  • Fast fertig ist die Sanierung der Freiligrathstraße 10 im Stadtteil Ebersdorf:


    Zuletzt im Beitrag hier <




    Diese Ecke im Stadtteil ist geprägt von Doppelmietshäusern.
    Nimmt man hier und da eine weg, so kann das für diese Struktur durchaus sehr empfindlich sein.


    So geschehen in unmittelbarer Nachbarschaft.


    Dadurch entstanden zwei drei Freiflächen, die kaum wieder gut zu machen sind.


    Hoffentlich ergibt sich auch hier mal wieder der ein oder andere Neubau der sich dem Anpassen kann, was hier die Straßen prägt.


    Nachbar, Nicht Leerstehend:


    Oktober 2015

  • Leerstehendes Wohnhaus, Lichtenauer Straße 10:


    Stadtteil Ebersdorf


    Zuletzt hier im Beitrag mit erwähnt <


    Zuletzt im ggg Besitz. Verkauft.
    Nun sieht es doch anfänglich gut aus für das Wohnhaus.


    Ein paar aktuelle Ansichten:






    Nachbar, Lichtenauer Straße 08:


    Oktober 2015