Baugeschehen: Ebersdorf / Hilbersdorf

  • Es tut sich auch Hoffnungsvolles bei der Franz-Wiesner-Straße 19/Stadtteil Ebersdorf:


    Zuletzt im Beitrag hier <



    Bei der ebenfalls verkauften Franz-Wiesner-Straße 28, siehe letzten Beitrag, tut sich derzeit nichts.


    Franz-Wiesner-Straße 19 aktuell:


    Bild:Von Ende Juli 2018

  • Auf der nächsten Stadtratssitzung wird der Neubau eines Verbindungsbaus zur Turnhalle und die Sanierung der Außenanlagen der Ludwig-Richter-Grundschule (Luftbild) verabschiedet (Beschlussvorlage, Planungen von 2016 siehe hier). Dadurch ist es möglich, in einer späteren Baumaßnahme den Sportgeräteraum und den Umkleideraum in der Turnhalle zurückzubauen und das Spielfeld um die gewonnene Fläche zu vergrößern. Die Baukosten betragen 651.965 Euro, davon 487.500 Euro Fördermittel. Bauzeit ist vom 05.03.2019 bis zum 03.04.2020.

  • Die seit einigen Jahren geplante Sanierung der Hallen auf dem einstigen RAW Gelände & heutigen Gewerbepark
    im Stadtteil Hilbersdorf, läuft bereits seit einiger Zeit auf Hochtouren.


    >Standort<


    Bilder der Hallen von 2014, hier im Beitrag < & zudem auch hier im Link <



    Zum Teil scheint man mit der Fassaden & Dach Sanierung auch schon fertig zu sein,
    während der zu sehende Rest eingerüstet ist.
    Auch wird auf dem zu sehenden Grundstück, anliegend an rechter Seite Gewerkelt.


    Die einstige Umladehalle des RAW, die sich dahinter befand, ist nun auch Geschichte.
    Platz für neues.


    Bildquelle: Webcam: eins

    Energie

  • Derzeit wird der Gesamte Stadtplatz ([URL='https://www.google.de/maps/place/50°51'05.1%22N+12°56'35.8%22E/@50.8493829,12.943287,274a,35y,39.33t/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d50.851414!4d12.943287']Scharnhorstplatz[/URL]) im Stadtteil Hilbersdorf erneuert.
    In dieser Zeit ist der Gesamte Platz umzäunt und somit für die Zeit der arbeiten nicht zugänglich.


    Dazu drei aktuelle Bilder:


    Sicht von Ecke Gneisenaustraße/Klarastraße in Richtung Margaretenstraße:




    Unscharfes Bild von Margaretenstraße in Blickrichtung, Gneisenaustraße/Klarastraße:


    November 2018


    Und noch ein älteres Bild mit Blick zur Wohnbebauung an der Gneisenaustraße:


    Januar 2014

  • Fertig ist der Schulneubau plus anbauten an der Helmholzstraße im Stadtteil Hilbersdorf.


    Zuletzt im Beitrag hier <


    Die Warmen Farben Kaschieren hier sehr viel.
    Insgesamt wirken die Neubauten zu sehr aneinander geklatscht.
    Die Turnhalle sieht in etwa gleich einer Turnhalle aus alten Zeiten aus.


    Sicht von Helmholzstraße in Blickrichtung Frankenberger Straße,
    wo man den Übergangsverbindungsbau schon erkennen kann:




    An Ecke, Ludwig-Richter-Straße:




    Turnhalle:






    Letzte Außenarbeiten müssen noch vollendet werden..








    November 2018

  • Der geplante Umbau des Eschestifts (zuletzt hier) verzögert sich noch wegen Problemen beim Denkmalschutz (Freie Presse). Die FASA AG bekommt von den zuständigen Ämtern nicht die gewünschte Größe der Sonnenkollektoren genehmigt und kann deshalb noch nicht mit den Arbeiten beginnen. Ich bin hier wenig überraschend auf der Seite des Landesamtes für Denkmalpflege. Wenn man ein so bedeutendes Kulturdenkmal sanieren will, muss man Einschränkungen erwarten und hinnehmen. Schon die genehmigte Fläche für die Sonnenkollektoren dürfte entstellend genug sein.

  • Sorry, aber das ist ein unnötiger Streit wegen einer optischen Kleinigkeit.


    Als das Gebäude jahrelang verfallen ist und unansehnlich hinter dem CFC-Stadion hervorlukte hat keiner wegen "Denkmalschuz" gekräht.


    Jetzt ist endlich ein Investor da, der das Gebäude auf modernen Stand bringen möchte und nicht ohne Grund eine rohstoffsparende, zukunftsweisende Energietechnologie auf dem Dach montieren will, da werden Faxen gemacht. In Zukunft werden wir wahrscheinlich noch viel mehr Solartechnik auf den Dächern sehen.

  • Ein neues Sanierungsprojekte der Hansa Real Estate in Hilbersdorf:


    - Frankenberger Straße 130 (Luftbild): Es handelt sich hierbei um ein denkmalgeschütztes Schulgebäude, ist also städtebaulich sehr zu begrüßen und auch eine große Investition mit einer sicherlich beachtlichen Wohnungsanzahl.




    Bilder: (dwt).

  • Die Unstimmigkeiten zwischen Fasa und Denkmalschutzamt wegen der Größe der Sonnenkollektoren am Eschestift (zuletzt hier) sind ausgeräumt (Freie Presse), so dass die Baugenehmigung jetzt gültig ist und der Beginn der Sanierung nicht mehr lange auf sich warten lassen dürfte.