Chemnitzer Denkmale - Bildergalerie

  • Eine Sanierung neigt sich dem Ende.


    Stadtteil Helbersdorf.


    Diese Villa gehörte, so wie vieles einmal der GGG.
    Nicht ganz Billig, aber man kaufte sie dieser ab und ist auch schon seit längeren mit der Sanierung Beschäftigt.


    Das bisherige Ergebnis kann sich jetzt schon sehen lassen


    Helbersdorfer Straße 22. Baujahr: um 1905.



    ..Und auch schon Bewohnt.




    Transformatorenhäuschen an der Helbersdorfer Straße.
    Das Baujahr ist hier nicht bekannt.


    Auf dem ersten Blick nicht wirklich besonders(für manch einen), aber das zweite Bild verrät dann eine schöne Besonderheit.
    Vor allem wenn man es mit heutigen Diktaten der Bürokratie betrachtet.




    Helbersdorfer Straße 36. Baujahr: 1881.
    Die Ehemalige Schule von Helbersdorf.





    Aber auch nicht erfreuliche Bilder muss man Präsentieren.


    Helbersdorfer Straße 79. Baujahr: um 1800.


    Vielleicht noch einen Herbststurm?




    Hier wird das Grundstück das einzig Wiederverwertbare sein.




    Wahrlich umringt von der Platte ist die Helbersdorfer Straße 94.
    Baujahr: gegen Ende 19. Jh.



    Ein Unwirklicher Kontrast, dem ich mit diesem Fokus so gut es ging aus dem Winkel geflüchtet bin.





    Und die Helbersdorfer Straße 107. Baujahr: um 1800.


    Links im Bild..





    Umgebungsbild:


    Wo an der Dittersdorfer-Straße neues entsteht und sich versucht im Umkreis anzupassen.


  • Dann auch gleich zur Dittersdorfer-Straße
    Im Stadtteil Helbersdorf.


    Wie schon im Beitrag zuvor, entsteht am Ende der Dittersdorfer-Straße auch neues, was sich dem Umkreis versucht anzupassen.



    Dittersdorfer Straße 79. Baujahr: um 1900.



    Dittersdorfer Straße 74. Baujahr: um 1800.



    Ganze Drei Denkmäler zählt die Dittersdorfer-Straße.
    Um zu dem Dritten, der Nummer 38 zu gelangen, kommt man auch noch einmal an der Helbersdorfer-Straße 79 vorbei.








    In Sichtweite des Nahen, wieder das Freundlichere Bild..



    Und zuletzt die Dittersdorfer-Straße 38. Baujahr: 1. Hälfte 19. Jh.



    Nicht Leerstehend.
    Das Erdgeschoss wird noch genutzt.
    Eine Pension ist mit einer Art Gaststätte hier verbunden.


    Nun könnte ich die Gelegenheit nutzen um einmal Aufmerksamkeit auf das gezeigte mitzuteilen.


    Wäre es denn nicht möglich, hier Geld in die Hand zu nehmen, um es eventuell für ein oder zwei weitere Zimmer zur Verfügung zu stellen?
    Ich bin mir sicher das dies gut ankommen wird.




    Aber so wie es Repariert aussieht, fehlt hier das nötige Kleingeld?


  • Industriegeschichte aus dem Stadtteil Altchemnitz


    Paul-Gruner-Straße 58/68. Baujahr: Ende 19. Jh. (Fabrikgebäude 1); um 1900 (Fabrikgebäude2); um 1910 (Fabrikgebäude 3);
    1920er Jahre (Fabrikgebäude 4); um 1920 (Fabrikhalle) Nummer 58 & 68 im Bilde.



    Paul-Gruner-Straße 68/Dazugehörig:



    Zeitgeschichtliches Abbild in Gegenwart.


    Gaslaterne an der Straße.






    Als Teil mit der Nummer 72b, ist dieses Leerstehend.
    Ein Bauzaun steht darum.
    Ob es hier eine Erweiterung, gar Sanierung der jeweiligen Firma am Ort geben wird ist nicht bekannt.





    Nummer 70.






    Paul-Gruner-Straße 72b. Baujahr: Ende 19. Jh. (Fabrikgebäude 1); bez. 1927 (Fabrikgebäude 2)






    Ob dies eine Planung für diesen Standort ist, konnte ich im Netz nicht wirklich herausfinden.




    Scheffelstraße 112. Baujahr: 1920er Jahre.


    Nicht Leerstehend.


    Gut zu erkennen, der alte Schriftzug.



    Rückseite:


    Einmal editiert, zuletzt von (dwt). () aus folgendem Grund: Optimierung.

  • Weiter im Stadtteil Schönau


    Den ersten Teil kann man hier noch einmal nachsehen.


    Guerickestraße 18. Baujahr: 1910.


    Bild vor der Sanierung: Klick


    Aktuell:



    Guerickestraße 25. Baujahr: um 1925.



    Guerickestraße 26. Baujahr: Steht aus.




    Guerickestraße 38. Schule. Baujahr: bez. 1913–1914







    Und diese ist wohl zu klein geworden.
    So bekommt sie einen Anbau und somit ein paar Klassenzimmer mehr.




    Der Neu-Anbau ist sozusagen kurz vor der Fertigstellung.







    Guerickestraße 43. Baujahr: 1923.


    Wirkt für heutige Zeiten sehr Modern.



    Guerickestraße 45. Baujahr: Steht aus.


    2 Mal editiert, zuletzt von (dwt). () aus folgendem Grund: Link Korrigiert.

  • Denkmäler aus dem Stadtteil Harthau:


    Klaffenbacher Straße 45 bis 49


    Von Drei Ursprungsgebäuden sind Zwei Saniert und ein Viertes gilt als Neubau.
    Heute eine Seniorenresidenz.


    Möchte man hoffen dass das Erstgezeigte auch wieder eine Zukunft bekommt.


    Baujahr: ab 1798.






    Gegenüber:




    Innenhof:



    Geraden Blickes, Neubau.





    Schade das es keine Original Laterne ist..




    Rückseite:





    Klaffenbacher Straße 60. Baujahr: Ende 19Jh.




    Klaffenbacher Straße 62. Baujahr: 1870.



    Klaffenbacher Straße 64 bis 68. Baujahr: um 1910.






    Klaffenbacher Straße 70, 72. Baujahr: 1800.






    Klaffenbacher Straße 74, 76. Baujahr: Ende 19Jh.




    Klaffenbacher Straße 78. Baujahr: 1900.


  • Die Senioren-"Residenz" macht ihrem Namen alle Ehre.


    Sehr schön sanierte Gebäude und zumindest architektonisch was Schönes für den Lebensabend.

  • Auch der Bahnhof Chemnitz Süd wird von den Plänen der DB zum Ausbau des Chemnitzer Bahnbogens betroffen sein. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird mindestens eine der beiden Brücken abgerissen werden, auch die restlichen teils wirklich außergewöhnlichen Teile wie etwa die Bahnsteigüberdachung dürften aber durchaus gefährdet sein. Ich halte es deshalb für einen Fehler, sich in den Diskussionen mit der DB nur auf den Viadukt über die Annaberger Straße zu konzentrieren, für dieses einmalige Ensemble aber noch nicht einmal Auskünfte einzufordern. Selbst wenn ein Abriss der Brücke schwer zu verhindern sein dürfte, lohnt sich der Kampf um solche Details wie den seitlichen Eingang, die Überdachung des Bahnsteigzugangs oder die Bahnsteigüberdachung.
    Damit nichts sang- und klanglos untergeht, habe ich die einzelnen denkmalgeschützten Bauten alle fotografiert und stelle die hier vor. Bei Wikipedia ist das natürlich auch dokumentiert:


    Baujahr 1907: Empfangsgebäude, zwei Bahnsteigüberdachungen (eine eingelagert), Überdachungen beider Bahnsteigzugänge, Wartehäuschen auf dem Bahnsteig Eisenbahnstrecke Chemnitz – Stollberg/Aue und zwei Eisenbahnbrücken über die Reichenhainer Straße sowie Einfriedung des Bahngeländes an der Südbahnstraße und Böschungsmauerwerk an der Görrestraße; gut erhaltenes Bahnhofsgebäude in bemerkenswerter Lage, architektonisch wertvoll, neoromanische Stilelemente


    Empfangsgebäude:


    Seitlicher Eingang (vermutlich stark abrissgefährdet):

    Bild: Miebner (von Wikipedia)


    Bahnsteigüberdachung (vermutlich stark abrissgefährdet):


    Überdachung eines Bahnsteigzuganges (vermutlich stark abrissgefährdet):


    Überdachung des zweiten Bahnsteigzuganges (abzweigende Strecke, deshalb eventuell nicht gefährdet):



    Nördliche Brücke (wahrscheinlich nicht gefährdet):



    Südliche Brücke (zum Abriss vorgesehen) mit Böschungsmauerwerk an der Görrestraße:



    Einfriedung des Bahngeländes an der Südbahnstraße (eventuell nicht gefährdet):


    Wartehäuschen auf dem Bahnsteig. Diese ist auf der abzweigenden Strecke und beim damaligen Ausbau offensichtlich erhalten worden, der Zustand ist aber natürlich wenig erbaulich):

  • ^^


    Sicher kann man nicht immer alles alte erhalten und Sanieren,
    aber als Alternative ergibt sich der heutige Brückenbau doch zu meist als Betoneinheit in gleicher Farbe.,
    Gerade in Sachen des Bahnhofsbau hierzulande.

  • Besonders ärgerlich wäre es, wenn der stilvolle seitliche Eingang "abgerissen" werden würde, was ich mir ehrlich gesagt gar nicht mal richtig vorstellen kann oder will, dass das ernsthaft in Erwägung gezogen wird. Gerade mit einem Restaurant, Bar oder ähnlichem macht dieser "Eingang" richtig was her..


  • Ein kleiner Beitrag:


    Ein Leerstehendes Wohnhaus und ein ehemaliges Stallhaus in Ziegelbauweise an der Limbacher Straße.
    Habe ich persönlich noch nicht so gesehen (Stallhaus in Ziegelrot) und muss sagen das es gefällt.
    Scheinbar wird das Stallhaus Repariert oder im besten Fall gleich Saniert?


    [URL='https://www.google.com/maps/place/50%C2%B050'04.2%22N+12%C2%B050'39.1%22E/@50.834502,12.844206,15z/data=!4m2!3m1!1s0x0:0x0']Limbacher Straße 337[/URL]



    Leider Leerstehend, aber Optisch in einen guten Zustand.


    Baujahr: 1900.




  • Ein Leerstehendes Wohnhaus und ein ehemaliges Stallhaus in Ziegelbauweise an der Limbacher Straße.
    Habe ich persönlich noch nicht so gesehen (Stallhaus in Ziegelrot) und muss sagen das es gefällt.
    Scheinbar wird das Stallhaus Repariert oder im besten Fall gleich Saniert?


    Na dann mal ran an die Buletten: Interesse zeigen, kaufen, sanieren und dann Einzug und glücklich sein! Na, wäre das was? Oder was spricht dagegen? :-)

  • Chemnitz Euba


    Am Rande der Stadt.


    Ländlich geprägt und gar nicht so klein.


    Ausführliche Bilderdokumentation vom November 2014 sowie Januar 2015.
    In mehreren Teilen.


    Angefangen, An der Kirche:



    Kirche. Baujahr: 1796




    An der Kirche 2< Die Schule-kein Denkmal.


    An der Kirche 4 (Pfarrhaus) Baujahr: 1824




    Seitengebäude/An der Kirche 4. Baujahr: 1858




    Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges:





    Wohnstallhaus. An der Kirche 6. Baujahr: um 1800, Umbau bez. 1876



    Das meiste ist hier wie auch derweil überall bereits Saniert.
    Hier und da gibt es aber auch so manch Haus in noch ungenutzt/sanierten Zustand.
    Obwohl es bei diesem so aussieht, als würde sich jemand darum kümmern.


    An der Hauptstraße gelegen:



    Das Ländliche:



    Irgendwo weiter an einen Abzweig der Hauptstraße:




    Kreisverkehr im Ort..



    ...kommt man an die Plauer Straße 2. Baujahr: um 1842



    Ansichten von der Plauer Straße aus:




    Wieder an der Hauptstraße..


    Hauptstraße 56. Baujahr: 1. Drittel 19. Jh.



    Teil 1

  • Chemnitz Euba, Teil 2:



    An der Hauptstraße entlang:







    Hier und da im Ort, von Kunst gezeichnet:


    Fotografiert mit Mündlichen Einverständnis des Grundstück-Eigentümers.









    Gibt es auch mal wieder ein Denkmal.


    Hauptstraße 73. Baujahr: 2. Viertel 19. Jh.



    Kein Denkmal, aber zum verwechseln ähnlich:



    Ab und an sieht man auch dieses:




    Hauptstraße 88. Baujahr: Mitte 19. Jh.




    Hauptstraße 90. Baujahr: 2. Viertel 19. Jh.




    fortsetzung folgt

    4 Mal editiert, zuletzt von (dwt). () aus folgendem Grund: Korrigierung-fertig

  • Chemnitz Euba, Teil drei von drei:


    Hauptstraße 118. Baujahr: 2. Drittel 19. Jh.


    Leerstehend, aber scheinbar in einen guten Zustand.




    Die allermeisten, zu meist Wohnhäuser werden erhalten bleiben.
    Das ein oder andere, welches bis heute leerstehend gilt, hat sicherlich trotz guter Zeiten nicht gleichgesetzte Chancen.
    Oft baut man dann lieber neu, obwohl sich die Lückenschließungen auf minimalstes Niveau halten
    und genauso die Zahl derer die noch nach Wiederbelebung warten müssen.


    Hauptstraße 126. Baujahr: bez. 1875





    Hauptstraße 138. Baujahr: um 1850



    Hauptstraße 149. Baujahr: um 1850




    Hauptstraße 157. Baujahr: um 1850



    Impressionen:




    Zum Abschluss ein letztes Kulturdenkmal an der Hauptstraße und zugleich das letzte in Euba:


    Hauptstraße 177. Baujahr: bez. 1855



  • Stabilisiert ? wurde das Denkmal für die Gefallenen des ersten Weltkrieges an der Waldenburger Straße.


    Stadtteil Altendorf.


    Dieses habe ich schon einmal im Fokus gehabt, konnte es aber wegen eines Bauzaunes nicht wirklich aus der nahen ferne Fotografieren.


    Dies holte ich die Tage nach:



    Den Bauzaun hat man entfernt, nicht aber die Graffiti.
    Leider sieht das Abbild der Vergangenheit ähnlich dem aus wie auf diesem Bilde:


  • Nein, leider nicht.
    Bei diesem Spruch muss man sich schon genauer hineindenken.
    Auf jeden Fall ist dies eine eher ungewöhnliche Art, sich darin auszusprechen.


    Evtl. Krieg, Zerstörung, Wut und Hass, nichts anderes als am ende Tod.
    Leben Versagt.


    Es steht unmittelbar an der Ev.-Luth. Kirche und trägt die Adresse: Zinzendorfstraße 16.
    Die Daten kenne ich hauptsächlich aus dem Netz/Wikipedia.


    Evangelisch-Lutherische Kirche mit kleiner umgebender Parkanlage, darin zwei Kriegerdenkmäler für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und die Gefallenen des Ersten Weltkrieges; charakteristischer Kirchenbau in zurückhaltenden Neorenaissanceformen, schlanker Glockenturm mit spitzer Haube, interessant gestaltetes Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges vor der Kirche

  • Danke für den Versuch der Antwort.... in jedem Fall regt der Satz zum Nachdenken an :)


    In der Nazizeit mit deren verqueren Gedankengut von Auserwählt-Sein etc. würde es ja irgendwie passen... aber mit den Gefallenen des ersten Weltkrieges passt es für mich weiterhin nicht zusammen.