Chemnitzer Denkmale - Bildergalerie

  • Holbeinstraße, Chemnitz Zentrum


    Ansicht, Straße von März 2013


    Holbeinstraße 35. Baujahr: 1887



    Holbeinstraße 35. Kath.-Apost. Kirche. Baujahr: 1888



    Holbeinstraße 38. Baujahr: um 1890



    Holbeinstraße 42. Baujahr: um 1910



    Holbeinstraße 43. Baujahr: 1895/1900



    Holbeinstraße 44. Baujahr: Steht aus.



    Holbeinstraße 46. Baujahr: um 1910



    Holbeinstraße 50. Baujahr 1911.
    Stand: September 2014: Endspurt bei der Sanierung.


  • Chemnitz Zentrum


    Südbahnstraße 04. Baujahr: 1910




    Südbahnstraße 06. Baujahr 1910



    Südbahnstraße 08. Baujahr 1910



    Rund um die Markthalle:


    Am Alten Bad 06. Baujahr 1895



    An der Markthalle 01. Baujahr: 1890/91 Markthalle. Heute Gewerbe.



    An der Markthalle 11. Baujahr: Ende 19. Jahrhundert



    An der Markthalle 13. Baujahr: Steht aus.



    An der Markthalle 16. Baujahr: Ende 19. Jahrhundert



    An der Markthalle 18. Baujahr: Ende 19. Jahrhundert



    Fabrikstraße:


    Fabrikstraße 02. Baujahr: 1915



    Fabrikstraße 03. Baujahr 1903




    Fabrikstraße 07. Baujahr: 1855/1856



    Noch immer in Sanierung. Stand: September 2014



    Fabrikstraße 11. Baujahr: 2. Hälfte 19. Jh.



    Innen bereits Saniert. Nicht Leerstehend.



  • Drei mal daran vorbei gelaufen:-)...


    Florian Geyer-Straße. Stadtteil Altchemnitz


    Brücken- und Straßengeländer sowie Mühlgraben-Auslauf


    Beschreibung: Brücken- und Straßengeländer sowie Mühlgraben-Auslauf; gut erhaltener Rest eines qualitätvollen Brückengeländers und Straßengeländers aus verziertem Eisen entlang der Chemnitz,
    der Mühlgraben-Auslauf in die Chemnitz mit Sandsteinquadern gefasst,
    technikgeschichtlich von Bedeutung


    Dieses kann wohl nur durch Privat Finanzierung wieder auf Vordermann gebracht werden.?


    Bilder:







  • Sachgesamtheit Israelitischer Friedhof, im Stadtteil Altendorf



    Ein Hauch des alten Chemnitz, vor Kriegszeiten als die Gemeinde hier wohl am Stärkten vertreten war, was sich heute wieder erholt.


    1878 (Weihung)























    Trauerhalle. Baujahr: 1882




    Trotz der vielen Bilder meiner seit's hier, ist ein Besuch dennoch Lohnenswert.



  • Das sind wirklich beeindruckende Aufnahmen. Wann besucht man schon mal einen Friedhof? Vor allem war mir bisher gar nicht bewusst, dass es in Chemnitz einen so gut und vollständig erhaltenen jüdischen Friedhof gibt.
    Kannst Du bitte die vielen Bilder noch bei Wikipedia hochladen (vielleicht bis auf die beiden schrägen vom jüdischen Friedhof)? Die Friedhöfe sind so voll mit historischen Zeugnissen, dass diese Sachgesamtheiten auf jeden Fall deutlich umfangreicher dokumentieren sollte, wofür die Bilder die beste Grundlage sind. Die Kategorien kann ich dann gerne erstellen und einordnen. Vielen Dank.

  • Die Zeit sollte sich jeder einmal nehmen, an diesen Orten zu Spazieren.
    Das kann angenehmer sein, als in einen Park.
    Bilder werden demnächst auch bei Wikipedia zu sehen sein.

  • Wie man einer Antwort auf eine Ratsanfrage von Thomas Lehmann entnehmen kann (Link), ist das Kulturdenkmal Annaberger Straße 431 in Harthau eines der 33 leerstehenden Gebäude im Besitz der Stadt, welches in einem kritischen baulichen Zustand ist. Mit anderen Worten dürfte es bald reif für den Abriss sein und sollte relativ kurzfristig fotografisch dokumentiert werden. Wenn jemand dort vorbeikommt, bitte übernehmen, ansonsten ist das auch als Erinnerung an mich selber zu betrachten. Ein Verkaufsangebot der Stadt gibt es übrigens auch (Link).


    Die anderen Abrisskandidatten Fichtestraße 31 und Fichtestraße 33 wurden hier bereits diskutiert und gezeigt, auch von der Zwickauer Straße 265 hat (dwt). bereits ein Foto geschossen. Dort sieht man zwar sehr viel Wildwuchs, ein offensichtlicher bestandsgefährdender Schaden ist aber zumindest auf diesem Bild nicht erkennbar. Trotzdem ist ein Abriss vorgesehen, wie man der Antwort auf eine weitere Ratsanfrage entnehmen kann (Link). Da würde mich der Zustand des Gebäudes aber dann doch genauer interessieren (ohne dass ich glaube, dass irgendjemand einen geplanten Abriss stoppen könnte, selbst wenn keine Schäden vorliegen würden):

  • Inwieweit sind mit den geplanten Abgängen denn zwangsläufig Abrisse gemeint bzw. könnte das nicht auch Verkäufe umfassen? So wie sich derzeit offenbar auch in Chemnitz der Immobilienmarkt und das Sanierungsgeschehen entwickelt würde ich eher an Verkäufe denken als an (teuren) Abbruch.

  • Die Zwickauer Straße 265 befindet sich zwar in einen Sanierungsbedürftigen Zustand, ist aber zu Retten.



    Zusatz Bild, Zwickauer-Straße 265




    Das Gebäude liegt zwar an der Zwickauer Straße fast direkt an, hat dafür aber ein Großes, ausreichendes Grundstück.
    Wie man sieht, macht es von Außen einen Robusten Eindruck.
    Ich denke das es nicht Einsturzgefährdet ist.



    Mal sehen...zum Thema Chemnitz/Harthau.
    Ich werde mir die Woche einmal Zeit nehmen, zumindest plane ich dies ein.



    Wie beim Sportforum (Turmgebäude) sollte man alles auf dem Markt anbieten, was die Stadt nicht unterhalten kann.
    Dies bringt auch Geld herein.
    Die Stadt könnte bei Auktionen mit machen.
    Wenn schon von 10 Angeboten, zwei, drei Verkauft oder Versteigert würden, wäre das schon ein Erfolg.

    2 Mal editiert, zuletzt von (dwt). () aus folgendem Grund: Link/Stadtteil hinzugefügt.

  • Denkmal: Brunnen, Musikpavillon.


    Stadtteil Schloßchemnitz


    Schloßteichinsel.


    Errichtet: 1912 (Müller–Zipper–Brunnen); 1930er Jahre (rechteckige Brunnenanlage); 1868 (Statue); 1954 (Musikpavillon)





    Musikpavillon.
    Hierzu gibt es Planungen, diesem in nächster Zukunft zu Sanieren.
    Dazu gibt es einen Filmbeitrag mit ausführlichen Bericht hier einzusehen.



    Der Musikpavillon ist ein letztes Unsaniert sich Präsentiertes am Schloßteich.












  • LE Mon. hist. : Bei der Zwickauer Straße 265 ist der Abriss definitiv geplant, siehe die bereits verlinkte Ratsanfrage (Link, dort die Anlage). Bei der Annaberger Straße 431 ist es noch nicht so weit, dort glaube ich aber nicht an einen Erfolg des aktuellen Verkaufsangebotes. Harthau ist nicht unbedingt das Epizentrum des Chemnitzer Immobilienmarktes und die Verkaufsangebote der Stadt scheinen kein sehr beachteter Vertriebskanal zu sein, wahrscheinlich ist der Zustand des Gebäudes auch sehr schlecht. Der Gedanke von (dwt). mit den Auktionen ist trotzdem interessant. Ich erinnere mich daran, dass die Stadt sich bereits einmal bei den Auktionen der SGA beteiligt hatte. Vorher war ein Stadratsbeschluss nötig, weil ein Verkauf unter Verkehrswert sonst nicht zulässig ist. Selbst wenn ein Windbeutel die Gebäude ersteigern würde und die später trotzdem auf Stadtkosten abgerissen werden müssten, würde das keine Verschlechterung gegenüber der jetzigen Situation sein, wo die Stadt sowieso die Kosten für den Abriss übernehmen müsste. Ich werde mir die Liste der Stadt noch mal ganz genau ansehen und dann den Vorschlag mal in den Stadtrat einzuspielen versuchen.

  • Bleiben wir gleich in der Gegend um die Zwickauer-Straße 265, im Stadtteil Schönau wovon in den letzteren Beiträgen unter anderen die Rede war..


    Im Umkreis ist alles noch ein wenig wie eine Zeitreise in der Gegenward zur Vergangenheit.
    Unmittelbar nahe gelegen, befindet sich die Carl-Hertel-Straße..


    Zuvor aber noch die Evangelisch-Lutherische Kirche an der Zwickauer-Straße plus deren Umfeld, wo ebenso das ein oder andere Denkmal sich Präsentiert.


    Baujahr, Kirche:1885–1887, nach 1871 (Kriegerdenkmal Dt.–Frz. Krieg); nach 1918 (Kriegerdenkmal Erster Weltkrieg)




    Pfarrhaus. Zwickauer-Straße 255. Baujahr: 1890




    nach 1918 Kriegerdenkmal.





    Gleich anliegend beginnt die Carl-Hertel-Straße:


    Carl-Hertel-Straße 01. Ehemalige Schule. Heute eine Seniorenresidenz. Baujahr: um 1890.



    Älteres und Älteres treffen hier aufeinander.
    Deutlich wird dies, wenn man sieht, wo Dörfliches auf das dann kommende Industriezeitalter Stößt und Häuser Höher gebaut wurden.


    Carl-Hertel-Straße 02. Baujahr: 1. Viertel 19. Jh.




    Carl-Hertel-Straße 07. Baujahr: 2. Viertel 19. Jh.



    Carl-Hertel-Straße 08. Baujahr: um 1910



    In Ecklage zur Bahnstraße..



    Blick in einen Teil der Carl-Hertel-Straße..



    In der Vergangenheit wollte man dieses wohl Sanieren.
    Ein verwaistes Schild trägt heut noch die Worte:
    Baustelle ....


    Blick von der Bahnstraße..



    Wenn sich hier nichts in nächster Zeit tut, wird dies genauso Geschichte sein, wie die Nummer Zehn..
    Blick in das Erdgeschoss, ehemalige Küche des Restaurants. Carl-Hertel-Straße 08.



    Und gleich die Bahnstraße 10. Baujahr: bez. 1900



    Gegenüber..Carl-Hertel-Straße 08.



    Carl-Hertel-Straße 12.(Rechts im Bild.) Baujahr: 1910



    Carl-Hertel-Straße 17. Baujahr: 2. Viertel 19. Jh.
    Direkt gegenüber der Nummer 02 & 07.



    Von der Bahnstraße sichtbar..


    Stelzendorfer Straße 13. Baujahr: nach 1899 (südliches Fabrikgebäude), 1911/12 (nördliches Fabrikgebäude)



    Wieder Zurück zur Zwickauer-Straße..


    Der Umkreis der Zwickauer-Straße 265


    Zwickauer Straße 258. Baujahr: Steht aus.



    Zwickauer-Straße 266..kein Denkmal..



    Das Abbild von Alt und Älteren, setzt sich hier fort.


    Fast gegenüber..besagt-Zwickauer-Straße265..Besiegeltes.
    Baujahr: um 1905.
    Ein kleiner Bach fließt am Grundstück vorbei.
    Und ich bin immer noch der Meinung das dieses Haus Sanierungsfähig ist.


    Mietshaus in offener Bebauung mit Vorgarten; qualitätvoller Mietsbau, weitestgehend original, markanter Dacherker wirksam im Straßenbild



    Zwickauer Straße 270. Baujahr: bez. 1838


    ..fortsetzung Folgt..


    Fazit: Meiner Meinung, ein Stück Chemnitz mit viel Eigenen Charakterlichen Potenzial und unbedingt, trotz der Verkehrsreichen Straße (Zwickauer-Straße) erhaltenswert und wichtig.
    Häuser die Saniert sind, sind nicht Leerstehend, wie das Beispiel, Zwickauer Straße 242/244 aus dem Baujahr: um 1905 zeigt.


    Zwickauer Straße 242/244. Baujahr: um 1905 (Mietshaus); um 1960 (Bäckerladen)


  • Durch die Meldung, das an der Carl-Hertel-Straße der Südverbund geplant ist, haben natürlich die gezeigten Häuser wenig Zukunft. ^^^^



    Auszug aus Immobilienmarkt und Wirtschaft.

    - Carl-Hertel-Straße 2, Schönau (Luftbild): Wohnhaus, Abriss geplant, . Vorhaltefläche Südverbund.
    - Carl-Hertel-Straße 13, Schönau (Luftbild): Wohnhaus, Abriss geplant, . Vorhaltefläche Südverbund.
    - Carl-Hertel-Straße 15, Schönau (Luftbild): Wohnhaus, Abriss geplant, . Vorhaltefläche Südverbund.


    Erfreulich ist, das die Industrie sich wieder an diesem Ort in der Umgebung dazugesellt hat, aber diese Neubauten haben keinerlei Charme, den die alten Industriebauten noch heute zeigen.
    Es ist zu befürchten, das dieser Ort einen Industriegebiet gleicht wie am Stadtrand. (((eines Tages...))) ..Mit Schnellstraße, Schallschutzwänden und so weiter.

  • Weil wir hier über die laut der Stadt in "kritischem Zustand" befindlichen leerstehenden Gebäude in deren Eigentum gesprochen hatten, verlinke ich zur Info noch das aktuelle Bild von (dwt). der Annaberger Straße 431, bei dem es zumindest ein aktuelles Angebot auf der Webseite gibt. So schlimm sieht auch das nicht aus, vor allem das Dach macht einen sehr guten Eindruck:


  • Einige Höhepunkte aus der jetzt komplettierten Denkmalliste von Glösa-Draisdorf.


    Fangen wir in Draisdorf an, wo es an der Chemnitztalstraße ein sehr stimmiges dörfliches Ensemble gibt. Chemnitztalstraße 229:


    Chemnitztalstraße 238:


    Chemnitztalstraße 240:


    Eine absolute Besonderheit ist eine dort abgelegte Fußgängerbrücke, die früher in Furth zum Fischweg führte:


    Das frühere Gemeindeamt in der Chemnitztalstraße 186, ursprünglich ein Wohnstallhaus des Freigutes, ist Eigentum der GGG und soll verkauft werden, ohne jedoch auf der Webseite angeboten zu werden (Link). Noch vor ein paar Jahren war ein Abriss geplant: