Dresden: Johannstadt

  • Plattenwerksgelände Gerokstrasse


    Derzeit findet eine Grundstücksberäumung im südlichen und mit Erdhügeln und Restbaulichkeiten bestandenen Areal statt. Das Abrissunternehmen erfüllt nur diesen Auftrag des Eigentümers. Unklar ist, ob es noch der bisherige Eigentümer ist - eine berliner Firma. Der alte Eigentümer galt langjährig als sperrig, zuletzt lag eine Preisvorstellung von für die Stadt nicht zahlbaren 13,6 Mio Euro fürs Areal vor, als die Stadt beabsichtigte, einen weiteren Oberschulstandort hier zu entwickeln. Der alte Eiegentümer wollte wohl auch nie selbst bauen oder bauen lassen - immerhin konnte die Verwaltung mehrfach abwenden, daß das Gelände für die Leute geschlossen wird.
    Etwaige Baupläne aktuell sind nicht bekannt. Vielleicht handelt es sich nur um eine mal ausführliche Beräumung des Geländes. Aber wozu?
    Im Regelfall nimmt dies erst ein bauwilliger Eigentümer vor.


    Blick von der Gerok-/ Ecke Arnoldstrasse: hier war zuletzt ein Jugend-Skater-&-Sprayer-Areal mit Ruinenresten.

    ^ Eine Steinfress- und Zerkleinermaschine staubt kräftig die Umgebung voll.


    Das Gelände bot und bietet noch einen großzügig-weiträumigen Umblick auf eine Platten-Großstruktur-Skyline besonderen Umfangs. Da niemand mit einer
    Begrünungsabsicht diese Fläche erwerben wird oder kann, wird dieses großzügigste Raumgefühl infolge Bebauung früher oder später verloren gehen. Leider!


    Blick in Richtung Trinitatiskirche. Hier waren zuletzt jene Joh-Hills, also durchaus Hügelchen, gar mit gewisser "Aussicht von oben" - siehe dazu Folgebild.


    Im sommerlichen Wildvegetationszustand zeigte schon die Brache, was für ein toller Stadtteilpark es hätte sein können.
    oben: Blick nach Nord zur Pfotenhauer Strasse, unten: Blick zur Gerokstrasse nach Süd.

  • WGJ Neubau Striesener-/ Thomaestrasse - update
    zuletzt #332 - Bilder 1+2
    Inzwischen ist man mit dem Verklinkern in gelb-beige vorangekommen. Die Rückseite schließt sich, zur Strasse hin ist der niedrige Riegel in Arbeit an der Fassade.




    Hochhaus Stübelallee / Comeniusstrasse / am "SP1" - update (und Grüße an F-Towner)
    zuletzt #336

    oben: Blick von Stübelallee-Seite // unten: Blick vom SP1-Hintern gen Ost


    Blick vom SP1-Eck an der Comeniusstrasse



    Neubau Dürerstrasse 102-108 / Ecke Fetscherstr. - fertig
    zuletzt #326 - Bilder 3-7



    Rückseite

  • Inzwischen ist man mit dem Verklinkern in gelb-beige vorangekommen. Die Rückseite schließt sich, zur Strasse hin ist der niedrige Riegel in Arbeit an der Fassade.


    Bemerkenswert, die Vollverklinkerung. Zumal es heutzutage ja auch nicht ganz billig ist. Eine große Bereicherung dieser Neubau. Auch der Farbtufer schadet im Meer der geweißten sozialistischen Wohnträume sicher nicht.

  • WID-Hochhaus Florian-Geyer-Straße 13 wird nicht gebaut!
    Der Stadtrat hat mehrheitlich dagegen gestimmt (siehe DNN letzter Absatz). Die WID muss nun für Ihr geplantes Bauvorhaben an dieser Stelle eine andere Gebäudeform planen.

  • Einebnung Plattenwerk:


    Die SäZ hat nachgefragt, bekam aber kaum Antworten. Die Stadt meldet, dass sie von noch nichts weiß. Nuja.. hüstel. Andererseits klingt die Info plausibel, daß der Eigentümer wohl mal wieder overstressed war, weil ihm die Müllberäumung des Geländes obliegt, und er wohl zuletzt auch mal behördliche Aufforderung dazu zugestellt bekam, welche wiederum auf Anwohnerbeschwerden verweist. Ist eigentlich halb so wild, aber vielleicht kommt nun doch der dauerhafte Grenzzaun. Für mich ist das eine der Optionen hier, seit die Bagger kamen, denn zuvor war wirklich viel Abfall vorn im Eck zur "Trini" - allerdings weniger bei den Skatern als vielmehr bei den Sprayern an der Wandruine dort. Da lagen ja hunderte genutzte Dosen und allerlei mehr wild herum - und keinen scherte es wochenlang. Offensichtlich finden das auch die zahlreichen Streetworker und Sozialpäds super cool, die sich gerade in den Innenstadtteilen ballen und viel mit genau solchen Kids zu tun haben. Nuja, nu hamse ihren Salat! :D Und die Sprayer tun so, als hätten sie mit alldem janüscht zu tun. Auch super cool. Was tat eigentlich das Quartiermanagement? Denen war offensichtlich auch nie bewusst, was an Verlust an Freizeitfläche blühen kann.


    Hier ein Bild aus besseren Tagen:

  • Im Themenstadtplan sind nun zwei genehmigte Neubauvorhaben an der Blasewitzer Straße eingezeichnet.


    Das erste ist bereits bekannt:
    Blasewitzer Tor Blasewitzer Str. 58, Ecke Gluckstraße (zuletzt #237), geplant von VillaNova (Projektseite hier). Die ursprünglich geplante Fassade, die man auch in der Visualiserungen auf der Bautafel erkennen kann, gefiel mir irgendwie besser, wenngleich diese schon nicht besonders war. Schade um die vertane Chance einer prägenden Architektur an dieser großen Kreuzung.


    Das zweite Projekt ist Blasewitzer Str. 62. Ein paar wenige Fakten und Visualisierungen dazu konnte ich auf der Homepage der Architekten finden. Bauherr soll eine Sachwert DDB GmbH Kempten sein. Es sollen wohl Studentenappartments werden.

  • 11-Geschosser-Platten @ Florian-Geyer-Strasse:


    Oben im Bild der neu-sanierte Vonovia-Block mit nun tiefblauer Treppenhausbeleuchtung,
    darunter der WGJ-Block mit Selbigem in Orange, wobei es sich hier je Aufgang abdimmt und bei Nutzung aufdimmt.

    ^ diese Häuserzeilen sind ja gut von der Elbe aus zu sehen und sind Bestandteil der johannstädter Kulisse.

  • Güntzareal - kleines update
    zuletzt #338


    Blick Elisen-/Elsässer Strasse - also vom Bönischplatz-Eck aus:


    An der Flanke Elisenstrasse jetzt ein Musterfassadenstück:


    Büro-& Wohn-Solitär an der Ecke Gerokstrasse: oben wird zugemauert, da dort Wohnungen sein werden.


    Deshalb nochmal die Visu des Solitärs:



    Ansichten Gerokstrasse


    Anbau an die Sparkasse



    Hochhaus Stübelallee / Comeniusstrasse - update
    zuletzt oben #362


    Blick aus der Canalettostrasse


    Blick vom Gleisdreieck an der Stübelallee, wo die DVB keine Lust mehr auf Rasen im Gleis hatten. :nono:



    Bonusblick ins dortige Shopping-Paradies "SP1" - was für ein Potential für eine "Kunsthalle der Moderne".
    Hier gäbe es doch reichlich Platz für großformatige Installationen. Wozu also die Robotronkantine retten?! :ko2:

  • Die Planungen für den WiD-Neubau an der Florian-Geyer-Straße 13 wurden gestoppt. (PM der Stadt) Der Stadtrat hatte auf Grundlage einer Petition beschlossen, dass nicht ausschließlich Sozialwohnungen entstehen sollen. Und ob die WiD rechtlich gesehen auch Wohnraum für den freien Markt, also nicht gefördert und belegungsgebund, bauen darf, muss jetzt erst einmal geprüft werden. Außerdem soll nicht höher als 22 Meter gebaut werden. Geprüft werden soll auch, ob ggf. neu geplant werden muss. Den Punkt finde ich allerdings komisch, da es sich nicht vermeiden lassen wird, wenn es kein Hochhaus mehr sein soll. :confused:
    Ausführlicher in der PM.

  • ^ Ich denke, es wäre weniger das Problem, das Quartier 1:1 nur ohne Hochpunkt zu bauen, als das, worauf du schon hingewiesen hast. Die WiD kann NUR MIT Fördergeldern bauen, und jene gibts laut Freistaats-Richtlinie eben NUR FÜR stark preisgedeckelte sog. Sozialwohnungen. In der Tat ein Prüffall in generell und auch Klärungsfall auf Landesebene. Das haben die Stadträte sicherlich in keinster Weise überschaut und bedacht, was sie damit auch für die weitere allg. Arbeitsweise einer WiD anrichteten. Mir wäre es nun aber ganz recht, wenn diese Kiste nochmal ein Reset bekäme - hin zu ansehnlicherer Aufmachung. Das hier ist ja nicht Sonstewo, sondern ein zentraler elblagiger "Premiumstandort". Tja, vielleicht wär's anders gelaufen, wenn man's mal gleich richtig und hübsch geplant hätte, liebe WiD. :D



    Neubauplanungen der WGJ in 2019 (Wohnungsgenossenschaft Johannstadt)
    DNN berichten von folgenden neuen Projekten mit ges. 52 WE:
    - Huttenstraße/Wormser Straße - Luftbild, wohl nur ein Würfel hier irgendwo, jetzt weiträumiger Garagenkomplex
    - Spittastraße/Wittenberger Straße - Luftbild, wohl Würfel auf kleinem Garageneck
    - Fetscherstraße - Luftbild, kann eigentlich nur das Zander-Ding aus #352 sein.
    Die geringe Wohnungszahl verwundert aber mit jenem Zanderblock schon etwas.


    Weitere laufende Bauprojekte zeigt die WGJ auf ihrer Projekteseite. Zu den neuesten Projekten gibts noch keine weiteren Infos.
    Wo die WGJ so ihre Bestände hat, ist gut im WGJ-Journal je am Ende zu sehen, zB hier auf vorletzter Pdf-Seite. Das meiste von West-Striesen ist WGJ.
    Es soll auch der Block an der Pfeifferhansstraße nachsaniert werden - einen Block, welchen ich eher auf der
    Leerzugs- und Ersatzneubauliste gesehen hätte. Ach so, ..hust, sowas gibts ja hierzulande nicht.
    :goodnight:


    Das Durchschnittsalter der fast 8000 WGJ-ler liegt derzeit bei 63 Jahren :cheer:. Das WGJ-Journal 91-2018 - nochmal klick - zeigt auf pdf-Seite 3, daß
    fast 50% aller WGJ-Wohngenossen ü70 sind :sensenman, und daß es mit 0,5% nahezu keine Junggenossen gibt (0-20 J.). :lurk:

  • Ich denke auch, dass unserem Stadtrat nicht bewusst war, was er damit anrichtet. Oder aber es ist Kalkül, um dann bei der Kommunalwahl der aktuellen Stadtratsmehrheit die Schuld dafür in die Schuhe schieben zu können, dass entgegen dem Wahlprogramm in der Legislaturperiode keine einzige Sozialwohnung gebaut wurde. Oder es ist eine Mischung aus beidem. ist, dass dies ALLE WID-Projekte betrifft. Und das finde ich sehr ärgerlich, da z.B. in der Friedrichstadt ein paar hässliche Brachen verschwunden wären.

  • Weitere Details zu den Entwurfsplanungen der drei Neubau-Vorhaben der WGJ Dresden:


    1) Wittenberger-/Spittastraße:


    Abriss der Garagen geplant. Nachbarschaftliche Mieter haben vorab keinerlei Info von den Vorständen der Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG erhalten, vielmehr wurden sie durch Zufall über die Projekt-Website des beauftragten Architektur-Büros Burucker-Barnikol selbst informiert.


    Vier Vollgeschosse + ein Staffelgeschoss. Eingang von Norden, großzügig verglaste Wohnzimmer-Fensterfronten mit Balkonen nach Süden.


    Die Website ist seit Mitte Juni 2018 geschaltet unter:


    http://www.buruckerbarnikol.de/


    An die Presse gingen die WGJ-Vorstände aber erst jetzt im Januar 2019 (u. a. DNN und SZ)


    Volumen: 3 Mio. € (14 Wohn-Einheiten)


    Baubeginn: ca. 2020


    2) Hutten-/Wormser Straße (auf dem Südost-Eck mit der abgezäunten Wiese)


    Ansprechpartnerin bei der WGJ für dieses Neubau-Projekt: K. TONNDORF


    Rohbauarbeiten August 2019 - Januar 2020 - Fertigstellung und Bezug Ende 2020


    Zwei Wohneinheiten je Etage - Drei Vollgeschosse plus ein zurückgesetzter Staffel-Penthouse-Abschluss


    Insgesamt sieben Wohneinheiten (ohne Lift) - Von 2,5 bis 4-Raum


    17 neue Parkplätze auf ehemaliger Garagen-Fläche.


    Offiziell wurde das beauftragte Architekten-Büro oder die Investitionssumme noch nicht bekanntgegeben. Die umliegenden Wohnhäuser (Hutten 17-21 und Gabelsberger 30-34) haben jedoch in den Treppenhäusern Info-Aushänge mit Grundrissen und Visualisierungen erhalten. Hier haben die Vorstände aus den Kommunikations-Fehlern der Vergangenheit gelernt. Bei anderen Projekten haben die Bewohner teilweise erst übers Internet erfahren, was die Vorstände schon zig Monate zuvor hinter ihrem Rücken geplant und vertraglich fixiert haben.


    An Wettbewerbsverfahren dürfen Mieter und Mitglieder nicht teilnehmen. Keine einzige Info davon dringt aus dem hermetisch abgeriegelten Vorstands-Aufsichtsrats-Bereich an die (betroffenen) Nachbar-Mieter.


    (3) Neubau 2-geschossiger Fitnessclub mit darüberliegenden 38 Wohneinheiten (Fetscher- nördlich Dürerstraße)


    Intensive Abholzung eines großkronigen Baumstreifens notwendig


    Etwa die Hälfte des Innenhofs soll komplett unterkoffert werden für eine große Tiefgarage


    Spielplatzflächen müssen entfallen bzw. verlegt werden


    Beauftragtes Büro: TSSB-Architekten


    Die entsprechende Projekt-Website wurde nach aufkommenden WGJ-Mieter-Protesten schnell wieder offline geschaltet.


    Der Link dazu war:


    https://tssb.de/portfolio/fetscherstrasse-dresden/4-5/


    Geplant sind im Fitnessstudio (1711 qm) im ersten OG auch Saunen und Solarien.


    Die WGJ hofft auf lukrative Gewerbe-Mietverträge.


    Insgesamt sechs Vollgeschosse Straßenbündig zur Fetscherstraße.


    Einfahrt der Tiefgarage in Höhe des Hauseingangs Blasewitzer Straße 50.


    Ebenfalls am internen Wettbewerb teilgenommen hatten Zander- und Klett-Architekten.


    http://www.klettarchitekten.de…erkstattverfahren/442d77/


    http://www.zanderarchitekten.d…ettbewerb-fetscherstrasse


    Projekt-Volumen: 10 Mio. €


    Anvisierte Kaltmiete: 9-10 € je qm


    Das Projekt dient primär der Gentrifizierung der genossenschaftlichen Mieterstruktur und der Attraktivierung hochpreisiger Wohnagebote im Genossenschafts-Sektor.

  • Käthe-Kollwitz-Ufer 19b


    Der ehem. Johannstädter am Käthe-Kollwitz-Ufer wird umgebaut und es eröffnet eine neue Gaststätte.


    https://www.saechsische.de/neu…hannstaedter-5037078.html


    https://www.sachsen-fernsehen.de/kategorie/dresden/


    Das Gebäude, welches einmal zum Elbeflughafen gehört hat, steht nicht unter Denkmalschutz. Daher sind diese massiven Eingriffe in die Substanz möglich.


    Zustand 2008
    https://goo.gl/maps/DqszX4zGyS72


    Visualisierung Umbau

    Quelle: Linear-Architekten Dresden

  • ^ Der Johannstädter



    ^dort nahebei: Die WGJ hat nun endlich einen Parkplatz neu errichtet (Vorzustand): Pfeifferhans- aka Ex-Stephanienstrasse, anstatt den nun davon profitierenden Plattenbau-Klotz daneben mal städtebaulich auf die Tilgungsliste zu setzen (kürzlich Sanierungsinfo ^#370). Die nä. Jahre wird's also keine Baufläche, der Stellplatz ist ordentlich befestigt. Offensichtlich konzentriert sich die WGJ zunächst auf die attraktivsten ihrer Bauplätze.

  • Der Johannstädter


    DD-TV war nun bei der künftigen Betreiberin des neuen Johannstädters (nicht beim Bauherrn/Investor) - KLICK.
    Ob es sich tatsächlich um (wie dort gesagt) eine behutsame Sanierung des Gebäudes handelt, sei mal dahingestellt. Zumindest ist die neue Betreiberin recht sympathisch.



    Flüwo-Neubauprojekt Käthe-Kollwitz-Ufer


    Es wurde kräftig gerodet. Der Bau beginnt aber erst zum Herbst. DNN berichten.

  • Der Johannstädter


    DD-TV war nun bei der künftigen Betreiberin des neuen Johannstädters (nicht beim Bauherrn/Investor) - KLICK.
    Ob es sich tatsächlich um (wie dort gesagt) eine behutsame Sanierung des Gebäudes handelt, sei mal dahingestellt. Zumindest ist die neue Betreiberin recht sympathisch.


    Interessanterweise hat Google Streetview hier die Ansicht aktualisiert durch ganz aktuelle Bilder vom Februar 2019:
    https://www.google.de/maps/@51…lwxFWH!2e10!7i5760!8i2880

  • Wie bist du denn an die Aufnahmen gekommen, sieht auch nicht aus wie ein Google-Auto, weil die sieht man auf den eigenen Bildern eigentlich nicht.


    Wenn ich bei Google reinschaue, sind es noch die alten Aufnahmen. Und eigentlich darf doch Google aus datenschutzrechtlichen Gründen garnicht in Deutschland aktualisieren.
    https://www.deutsches-architek…hp?p=624815&postcount=373

  • Scheinen private Aufnahmen zu sein. Links oben in der Ecke erkennt man einen Namen, den ich hier jetzt mal nicht wiederhole. Klickt man da drauf eröffnet sich einem ein Nutzerkonto mit Bildern und unzähligen Bewertungen. Scheint dem Herrn Spaß zu machen.