BV Wönnichstraße 8 / "Butze "
Seit den letzen Update ( fertigen Rohbau) , hält sich das Bau - Tempo in Grenzen. Gearbeitet wurde heute. Die Fenstern wurden eingebaut. Fehlt in Außenbereich die Fassaden.
© Johannes_9065 / heute
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Seit den letzen Update ( fertigen Rohbau) , hält sich das Bau - Tempo in Grenzen. Gearbeitet wurde heute. Die Fenstern wurden eingebaut. Fehlt in Außenbereich die Fassaden.
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Ich bin nicht sicher ob das Projekt der Wohnungsgenossenschaft„ Neues Berlin „ zum Ausbau, Nutzung und Restaurierung des Schlosses in Alt Hohenschönhausen schon mal Vorgestellt wurde. Ich Verfolge das Geschehen um das Gebäude unregelmäßig seit fast 12jahren.
Der heutige dezente Bau geht auf das Jahr 1690 zurück und wird seit Erwerb in 2008 durch den 1998 gegründeten Förderverein Schloß Hohenschönhausen, mit zähen Mitteln langwierig restauriert und bespielt.
Größere Massnahmen der Sanierung und Restaurierung erfolgten 2015-18, der äußere Anschein blieb jedoch in der Sanierung stecken.
Mit dem Verkauf an die Wohnungsbaugesellschaft geht es nun sichtbar zügig und vielversprechend voran.
So wird derzeit eine neue Mauer-Fassung aus Flächen und Pfeilern für Schloß und Park -aus buntem Ziegelverbund errichtet.
Ob und wie das Giebelfeld, Terasse,Treppe und Fassadengestaltung rekonstruiert werden lässt sich f.m. noch nicht genau einschätzen.
Die alten Grafiken des Fördervereines gehen diesbezüglich unter dem Projekt „Bürgerschloss“ noch von einer historisch orientierten Rekonstruktion aus.
Die „Neues Berlin“ will vom Open Air Konzert und Märkten im Schlossumfeld bis zum Kiezzentrum und Ausstellungshaus ein weites Angebot für die Öffentlichkeit in dem Bau realisieren.
Kindertagesstätte Gudrunstraße 14
Nach Plänen des Berliner Büros Ludloff Ludloff Architekten ist in der Lichtenberger Gudrunstraße (Lage in OSM) eine bemerkens- und sehenswerte Kindertagesstätte entstanden.
Der Neubau bietet Platz für 185 Kinder und befindet sich auf einem Straßendreieck zwischen Gudrunstraße, Krimhildstraße und Rüdigerstraße in der Nähe des Friedhofs Friedrichsfelde.
Die Form des Grundstücks aufnehmend, entstand ein terrassenartiger Bogen mit zwei Etagen, der durch eine Holzfassade verkleidet ist und den großzügigen Freiraum auf der straßenabgewandten Seite von den benachbarten Gleisanlagen abschirmt.
Der Bau wurde aus vorgefertigten Teilen erstellt und kommt ohne Metall aus.
Baubeginn war im Jahr 2022, die Bauzeit zog sich scheinbar recht lang hin.
Übergeben wurde der Bau an die Kindergärten NordOst im Januar 2025 wie hier zu lesen ist.
Ein lesenswertes Interview mit den Architekten aus dem April 2025 findet sich hier bei german-architects.com.
Der Bau ist für den DAM Preis 2026 nominiert.
Auf deren Website wie auch bei german-architects finden sich umfangreiche Bildergalerien.
Der Bau ist mir schon letztes Jahr aufgefallen.
Inzwischen sind die Gehwege fertiggestellt und die Bauzäune entfernt worden, sodass ein paar eigene Aufnahmen möglich waren.
[Bilder © bauhelmchen 2025]

Ansicht des Eingangsbereiches Gudrunstraße / Kriemhildstraße


Fassadendetails Gudrunstraße.


Ansicht Kriemhildstraße.


Blick von der Rüdigerstraße auf den Hof.

Nach über ein halbes Jahr wächst das BV Gut voran. Ein Teil der Vorderseite wurde das Gerüst entfernt & auf der Nebenseite ist der Rohbau Fast abgeschlossen. Am letzen Abschnitt, beginnt man mit den Rohbau.
© Johannes_9065 / heute
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BV Berkenbrücker Steig 18 – 19
Seit den letzen Update wurde das UG abgeschlossen, sonst ruht die Baustelle wie es aussieht seit langem. Trotz "Überwachung" der Baustelle, liegen die Bauzäune auf den Boden / gekippt.
© Johannes_9065 / gestern.
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Neubau eines Apartments für Studierende & einer Kita .
An der Storkower Straße 220.
Das BV wurde glaub noch nicht vorgestellt. Für dieses Projekt ist berlinovo zuständig. Hier entstehen 9 Etagen gezählt habe ich 7 mit 310 Wohnplätzen. Davon 240 für Apartments nebenbei einer Kita ( siehe Link) .
Fläche: 3.254 Quadratmeter.
Fertigstellung: 2. Quartal 2026.
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Backstein DAF Karte?
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re:o
Baustart
KaBa1 hat dieses große Projekt im Dezember 2024 vorgestellt.
Der ehemalige Hauptsitz der Deutschen Rentenversicherung wird zu einem modernen Campus-Office
umgebaut, mit insgesamt 76.000 qm Bürofläche. Ergänzt werden die Büros durch Hotels, Gastronomie und
Dienstleistungen:
© re:o
Der Investor IREIT Global hat im März 2025 die Baugenehmigung erhalten.
Der offizielle Baustart war im August 2025.
Für den ersten Bauabschnitt wurde die Züblin AG als Generalunternehmer beauftragt.
Quelle:
https://www.konii.de/news/baus…eo-in-berlin-lichtenberg/
Im ersten Bauabschnitt an der Schreiberhauer Straße
entstehen zwei Hotels der Marke Premier Inn und Stayery,
sowie eine große Eingangshalle.
Informationen zum Stayery:
https://www.hotelvor9.de/local…-255-apartments-in-berlin
Die Fertigstellung ist für 2027 geplant.
Hier die aktualisierten Visualisierungen:
Die Hotels:
© re:o | PSP Weltner Louvieaux Architekten GmbH
© re:o | PSP Weltner Louvieaux Architekten GmbH
Die große, lichtdurchflutete Eingangshalle:
© re:o | PSP Weltner Louvieaux Architekten GmbH
© re:o | PSP Weltner Louvieaux Architekten GmbH
Projektseite:
Am Rosenfelder Ring 88 plant die HOWOGE
...
( Zuletzt hier/ Zitat ⬆️ )
Das Projekt was etwas länge her berichtet wurde, ist man nun mit den Rohbau Höhe OG / 1 EG. Da die Visualisierung nicht verfügbar ist hier nochmals am Bauplakat zu sehen. Neue Änderung ⬇️
> 173 Mietwohnungen.
> 1 - 5 Zimmern.
> 300 Fahrradplätze
Ca. Ende 2026 Fertigstellung.
( BV neben S Bhf: Friedrichsfelde Ost )
© Johannes_9065 / heute
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In der Sewanstraße 259, also hier:
wurde der Aldi-Markt abgerissen und - wie hier schon öfters gefordert - durch einen Neubau mit darüber gebauten 136 Wohnungen ersetzt. Das Projekt steht schon fast vor der Fertigstellung. Errichtet wird es von der DEGEWO. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Architekten sind P + R Partner.
Das sind Visualisierungen:
Copyright: DEGEWO
Das sind meine Bilder von letzter Woche:
Schade, dass es die farblichen Akzente der Erker in den Visualisierungen nicht in die Realität geschafft haben. Und die Fenster auf der Stirnseite fehlen auch.
Backstein Eintrag in die DAF-Karte?
Neubau eines Apartments für Studierende & einer Kita .
An der : Storkower Straße 220.
Der Rohbau ist fast abgeschlossen. Per Mobilkran werden die Teile eingebaut.
© Johannes_9065 / heute
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Dieses Projekt habe ich hier noch nicht gefunden. Es steht aber schon fast vor der Fertigstellung.
An der Straße am Tierpark 25:
hat die Project Immobilien mit deluse hernandez architects ein Wohnhaus mit 49 Einheiten gebaut. Es gibt auch einen Artikel im Deal Magazin von 2020 dazu.
Das ist die Visualisierung:
Und das ist das Ergebnis:
Copyright: deluse hernandez architects
In der Gernotstraße 36, also hier
entsteht in einer Baulücke
ein Mehrfamilienhaus mit 42 kleinen Wohnungen (1-2 Zimmer).
Etwas seltsam ist, dass das Gebäude nur an einer Seite den Blockrand schließt und an der anderen Seite die Brandwand sichtbar bleibt und ein Durchgang entsteht.
So soll es aussehen:
Copyright: W&N Immobiliengruppe
^ Dass der Blockrand nicht zum 50er/60er-Nachkriegsbau geschlossen wird, dürfte vermutlich an der Grundstücksituation liegen. Der Neubau reicht bis an die Grundstücksgrenze heran, der Bestandsbau nebenan aber nicht.
Mit der zurückgesetzten Ecke vermittelt der geplante Neubau zu seinem ebenfalls zurückgesetzten Nachbarn, zementiert aber damit die Bestands-Situation, weil ein Blockrand dann auch in einigen Jahrzehnten nicht mehr (sinnvoll) wiederhergestellt werden kann.
Ich kann an dieser Stelle aber durchaus damit leben.
Die Baulücke ist hier kein Kriegsschaden oder ähnliches, sondern eine Bebauungsgrenze aus der Gründerzeit.
Die nördlich davon anschließenden Gebäude könnten optisch aus den 30er Jahren (wegen dem Walmdach) stammen.
Daher wird der Neubau konsequent in die Lücke gesetzt, ohne diese ganz zu schließen.
Auf der anderen Straßenseite genau gegenüber, gibt es die gleiche Situation und es bietet sich die gleiche Lösung an.
Das BV Ist mir nirgends aufgefallen DAF Thread. Wenn ich nicht falsch liege
Von Bhf Ostkreuz, sind mir von hinten die 2 Turmdrehkranen aufgefallen Nähe: S-Bhf: Rummelsburg.
Zum Projekt : Hier baut das Unternehmen: BUWOG , 158 neue Mietwohnungen. Das Neubauprojekt umfasst rund 16.000 m² . Baubeginn war Sommer dieses Jahres. Ca. 2027 Fertigstellung . Laut Projektseite.
Zimmer : 1 bis 4 . ( Rest Info siehe Link)
Eine Visu & Baustelle Update .
© BUWOG / Visu
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© Johannes_9065 / heute. ⬇️

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An der Landsberger Allee / Rhinstraße finden aktuell Abrissarbeiten statt. Das ehemalige Autohaus und zwei Wohnhäuser werden abgerissen.
Den aktuellen Planungsstand kenne ich aber nicht. 2023 hatte ein Joint Venture von Livos und der Gewobag einen Komplex mit einem 8-geschossigen Block und einem 16-geschossigen Hochhaus angekündigt.
https://www.thomas-daily.de/td…-hochhaus-in-lichtenberg/
Diese Lösung wurde aber in der Sitzung des Baukollegiums am 30.9.2024 verworfen. Gefordert wurde eine 3- bis 4-geschossige Bebauung mit einem Anstieg auf 7 Geschosse in Richtung Landsberger Allee.
https://www.berlin.de/sen/baue…2023-bis-2024-1609867.php
Hier gibt ein paar Fotos:
Alle Fotos: Klarenbach
An der Landsberger Allee 116 also hier:
entsteht anstelle des russischen Supermarktes:
ein 9-geschossiges Mehrfamilienhaus mit 145 Wohnungen und Tiefgarage.
So soll es aussehen:
Copyright: Claus Neumann Architekten
Bauherr ist die LEB Development 9 GmbH, der Entwurf von Claus Neumann Architekten.
Unfassbar das man 2026 immer noch diagonal zur Straße stehende monotone Riesenriegel baut - noch dazu dort wo Reparatur am nötigsten wäre.
^ Vielleicht will man BauGB §34 nutzen? Das Maß der baulichen Nutzung weicht zumindest nicht sehr stark von den anderen Zeilen in der Umgebung ab und auch die durch die anderen Zeilen entstehenden Fluchten werden eingehalten. Problematisch sind vielleicht nur die senkrecht zum Gebäude liegenden Zeilen im Süden. Finde es auch fraglich, ob die beiden Zeilen reichen, da es immerhin nur zwei sind. Ist die Frage, wie streng man das auslegt.
noch dazu dort wo Reparatur am nötigsten wäre
Nur zur Einordnung: Von "Reparatur" kann in dieser Gegend keine Rede sein. Es handelt sich nicht um ein ehemaliges Blockrand-Gebiet, das nach dem Krieg abgeräumt worden wäre (wie an mancher Ecke in Mitte oder Kreuzberg). Da war nischt vor dem Krieg, und die Zeilenbauetn bilden das erste Viertel, das dort entstanden ist.