Dresden: Friedrichstadt

  • Dresden: Friedrichstadt

    Die Dresdner Friedrichstadt, eine der 10 Vorstädte von Dresden, liegt westlich der Wilsdruffer Vorstadt und wurde nach dem sächsischen Kurprinzen Friedrich August II. benannt. Sie wird im Norden durch die Elbe abgegrenzt, während im Süden die Vereinigte Weißeritz als Grenze fungiert. Im Westen ist hinter dem Flügelweg Schluss und im Osten an den Bahnlinien. Da die Friedrichstadt heute ein doch recht großes Gebiet abdeckt, gibt es jetzt wie üblich einen groben Übersichtsplan:



    © 1987-2013 HERE, Digital Globe


    Usprunglich lag in diesem Gebiet das Dorf Ostra, an das noch heute verschiedene Bezeichnungen wie die Ostraallee oder das Ostragehege erinnern. Erst im 18. Jahrhundert kam es auf dem Areal der heutigen Friedrichstadt zu einer stärkeren Bautätigkeit. Zu dieser Zeit ließen sich vermehrt Gewerbe und Industrie nieder. Für die nachziehenden Arbeiterfamilien wurden dann besonders im Bereich Weißeritzstraße, Schäferstraße, Friedrichstraße die ersten, einfachen Wohnbauten errichtet.
    1720 wurde durch August den Starken der Alte Katholische Friedhof angelegt, der heute zu den bedeutendsten Dresdner Friedhöfen gehört. Mitte des 18. Jahrhunderts war auch die Zeit der Erbauung des Marcolini-Palais, welches heute als Krankenhaus genutzt wird. Um dieses Palais herum bildete sich dann eine kleine Siedlung mit Markplatz (heutiger Hohenthalplatz) und Kirche (Matthäuskirche). 1835 wurde die Friedrichstadt eingemeindet, blieb aber weiterhin recht dünn besiedelt, was wohl auch an der Hochwassergefahr lag. Erst durch die Verlegung der Weißeritz 1893 nach Westen kam es zu einer stärkeren Entwicklung dieses Gebietes und die Friedrichstadt wandelte sich dann entgültig zu einem Arbeiterwohnort. Es entstanden wichtige Projekte wie der Alberthafen, der Friedrichstädter Rangierbahnhof oder der ehemalige Städtische Vieh- und Schlachthof. Unternehmen siedelten sich an, wie etwa die Zigarettenfabrik Yenidze oder die Bienertsche Hafenmühle.


    Aufgrund der Verkehrsanlagen blieb die strategisch wichtige Friedrichstadt im zweiten Weltkrieg nicht verschont und hatte zahlreiche Verluste zu beklagen. Doch auch die Vernachlässigung in der DDR schadete der architektonischen Substanz. 1988/89 wurden zum Beispiel große Teile der Bebauung in der Schäferstraße und der Weißeritzstraße abgerissen. Hier kam die Wende leider ein paar Jahre zu spät.


    In den letzten zwanzig Jahren kam es zu stärkeren Umstrukturierungsmaßnahmen. Der Alberthafen wurde modernisiert und dient heute als Logistikzentrum. Der ehemalige Städtische Vieh- und Schlachthof wird heute als Messegelände genutzt. Das Gebiet der Friedrichstadt wurde zum Sanierungsgebiet erklärt. All das aber brachte nicht die gewünschten Impulse.
    In den letzten Jahren/Monaten ist jedoch eine stärkere Bewegung in die Sache gekommen und Projekte in allen Ecken dieses Gebietes werden realisiert. Ich möchte hoffe, dass die Entwicklung weitergeht und sich auch auf die gebeutelte Schäferstraße auswirkt.

  • Dresden: Friedrichstadt

    Sanierter Neptunbrunnen


    Der 1745/46 fertiggestellte Neptunbrunnen in Dresden-Friedrichstadt gehört zu den bedeutendsten europäischen Brunnenanlagen des 17. und 18. Jahrhunderts. Die Sanierung, die vor allem durch Europäische Fördermittel, Spenden, Mittel der Landeshauptstadt Dresden und einem Nachlass möglich wurde, ist im Mai 2013 im wesentlichen abgeschlossen worden.







  • Friedrichstadt

    Nachdem das Manufakturhaus in der Friedrichstraße Nr. 26 (GMaps) durch die Variant Bauprojektentwicklung aus Heidenau wieder aufgemotzt wurde und sein Sichtfachwerk zurückbekommenn hat...


    http://www.manufakturhaus-dresden.de/


    ...wurden auch die verfallenen Nebengebäude von der Palasax saniert und durch einen Neubau ergänzt.


    Nr. 20 und 22 (Lage)



    Quelle: =15&cHash=e6dc16643f70b2c7daa0c3a8f%2046483d6"]PALASAX Immobilienentwicklung GmbH & Co. KG


    Auch die Nr. 18 zeigt sich frisch saniert. Gegenüber auf dem alten Fabrikgelände (Nr. 19) wird neuer Wohnraum geschaffen.
    Weiter vorn, stadtauswärts Richtung Krankenhaus Friedrichstadt entstehen unweit des erst vor wenigen Jahren durch eine Baugemeinschaft revitalisierten Bramschkontors (Nr. 56) die Menageriegärten.



    Quelle: Heidelmann & Klingebiel Planungsgesellschaft mbH


    Weitere Informationen:
    http://menageriegaerten.de/projekt/
    http://www.bg-friedrichshof.de/


    Auch die angrenzenden Baufelder werden bebaut und die vorhandene Altbausubstanz saniert.


    http://www.quartier-friedrichs…ekte/baugemeinschaft.html


    Jetzt geht es um das Ostravorwerk.


    Informationen auf Wikipedia und bei der Stadt Dresden.


    Noack Landschaftsarchitekten haben hier 2011 den ersten Preis im städtebaulichen Werkstattverfahren gewonnen.


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    Unweit davon entsteht auf an der Ecke Weißeritzstraße/Magdeburger Straße ein Bürogebäude mit neudeutschem Namen: "INNIUS Balanced Office Building".



    Quelle: BAUEN MIT WERTEN AG


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    Hinter den von der F&H Bauträger GmbH & CO. KG vor dem sicheren Abriss geretteten Häusern in der Schweriner Str 63, Roßthaler Str. 1 und 2 hat die Stadt eine Freizeitanlage mit Spielplatz, Halfpipe, Grünflächen und Bänken angelegt.
    SO sehen die Häuser heute aus. Die Balkone sind allerdings eine herbe Schlappe der ansonsten gut gelungenen und aufwendigen Sanierung.


    Das kriegsversehrte Stadthaus von Erlwein an der Löbtauer Straße 2 soll auch in Bälde saniert werden und Wohnungen hinein kommen.


    Fährt man die Löbtauer Straße weiter Richtung Süden, findet man im durch Kriegszerstörung und DDR-Abriss stark perforierten Teil der Friedrichstadt einzelne, stark sanierungsbedürftige Altbauten. Einem davon hat sich die Ventar-AG angenommen - die Wölfnitzstraße 17. Die Nr 19, die unmittelbar angrenzte, hat 1945 einen Bombentreffer abbekommen. Die Sanierung läuft aktuelle gerade an.



    Quelle: VENTAR Immobilien AG


    Die Ventar-AG ist auch an einem weiteren Objekt in der Löbtauer Str. beteiligt.


    Ein nur noch zur Hälfte erhaltenes Gebäude des ehemaligen Stadtkrankenhauses Friedrichstadt (bis 1945)/Pflegeheimes (nach 1945) könnte möglicherweise so wieder ergänzt werden.




    Auch angrenzend wird fleißig trockengelegt.




    Diese 4 Bilder sind von mir.


    Gegenüber in der Löbtauer Straße, an der Einmündung der Cottaer Straße soll laut immoscout24.de ein Neubau errichtet werden.

  • Die beiden Altbauten Löbtauer-/Cottaer Straße sollten in 2013 zu Mehrgenerationen-Häusern saniert werden, wo v.a. Leute mit ihren zu pflegenden Eltern nebenan wohnen können. Die Gebäude wurden trockengelegt, seitdem stockt es seit Monaten. Viele Baufirmen, so hieß es vor Ort, haben seit Juni vorrangig mit Flutschadensbeseitigungen zu tun und müssen etliche Bauherren auf später verweisen.


    In der Tat klemmt es derzeit noch gehörig in der Friedrichstadt, da muss so einiges schieflaufen:
    - ein für dieses Jahr geplanter Wohnneubau am Hohenthalplatz schaffte es bisher nicht darüber hinaus, den Bauzaun und einen Container hinzustellen.
    - etliche Sanierungen an der hinteren Schäferstraße lassen auf sich warten
    - eine herrliche Wohnbaufläche am neugestalteten Hohenthalplatz wurde durch einen erdgeschossigen Flachbau eines Künstlerateliers zunichte gemacht
    - das B-Plan-Verfahren Schäferstraße (Grünstreifen) kommt nicht voran
    usw. usf.


    Auch die Ventar-Projekte sind mE mit Vorsicht zu genießen. Seit über einem Jahr tut sich nichts trotz seitdem laufender Vermarktung. Seit ein paar Tagen kramt ein kleiner Bagger auf dem Grundstück der Wölfnitzstraße 17, immerhin.
    Die Ventar-Immo hat stadt- und regionweit in letzter Zeit eine sehr große Zahl an baufällisten Gebäuden und verfallenen, ehemaligen Industriebauten erworben. Das ist kaum noch zu zählen, überall wo man solche "Mottenkisten" findet, hängt dieser Werbebanner nun dran. Mit dem aufkommenden Boom haben die sich möglichst viele noch günstig(st) zu bekommenden Objekte gesichert. Aber nur 2-3 Ventar-Sanierungen wurden dieses Jahr in Dresden verwirklicht. Für die vielen Denkmal-Ruinen heißt das nichts Gutes, die können keine 10 Jahre noch auf Rettung warten. Dankenswerterweise ist Ventar eine der wenigen Firmen, die sich an stark verfallene Objekte in schlechten Lagen heranwagen. Da wurde großartiges bereits umgesetzt. Aber hier hoffe ich dringend, dass sich Ventar nicht überfrachtet und die Finanzierungen mit den Banken klappen. Selbst die riesige, alte Malzfabrik an der Straße des 17. Juni in DD-Dobritz wird von einem Ventar-Transpi verschönert. Was nur haben die mit solchen Objekten vor? Ich bleibe hoffend misstrauisch.

  • Altonaer Straße 21

    Die Pütter Immobilien GmbH errichtet im Stadtteil Dresden-Friedrichstadt in der Altonaer Straße sechs neue Reihenhäuser mit Grundstücksgrößen von 260 bis 455 m². Laut Website sind sie nach KfW 70 gebaut und sollen nach Süden ausgerichtet sein. 3 Ausstattungslinien sind ebenfalls inklusive.
    Bilder habe ich leider keine.

  • ^ Das kann gut sein, ja. :)
    Ich finde es gut, dass sich die Friedrichstadt so entwickelt. Noch attraktiver könnte sie werden, wenn sie auch durch die S-Bahn im eigentlichen Bahnhof und nicht nur in DD-Mitte erschlossen werden würde. Vielleicht gibt's ja noch Hoffnung auf ein, zwei neue Linien. ;)

  • Friedrichstrasse 22 (Neubau) und 20 (Altbau)


    Kurz vor der Fertigstellung ist dieses erste Geschosswohnhaus seit vielen Jahren in der Friedrichstadt.
    Projektträger Palasax ist =14&cHash=1ab244e504487a3e459a54ba6802f0a1"]HIER.


    Die Straßenansicht:



    Die Hofansicht:



    Soviel ich hörte, schrieb das Stadtplanungsamt einen kontrastierend modernen Neubau für die Baulücke vor. Hier scheint es wirklich mal gelungen. Es sollte viel mehr Glas in Dresden verwendet werden, auch farbiges Glas.

  • Dittrich-Wohnpark zwischen Friedrichstraße und Seminarstraße


    Der erste von 5 Bauabschnitten (rechts) steht vor der Fertigstellung. Ein ruinöser Querriegel im Innenhof wurde zum Wohnhaus aufgemöbelt.



    Hier und oben jeweils links zu sehen: die Ruine eines weiteren Hofgebäudes, welches als 2. BA im Bau ist. Die Baugrube (zwischen 1. und 2. BA) für den 3. Bauabschnitt ist bereits ausgehoben, da dort zuvor ein Bau abgerissen werden musste.



    Insgesamt sollen bis 2016 über 30 Millionen Euro verbaut werden und über 100 Wohnungen entstehen.

  • Friedrichstadt update


    Es tut sich was in Fritzstadt!


    Dieser Altbaukomplex hinter der Nordseite der Friedrichstraße (ehem. Künstlerhaus Friedrichstadt Zentral) soll in Kürze zu Loftwohnungen saniert werden.
    Der Standort ist HIER.




    Einen Hof weiter existieren solche unverhofften Schmuckstücke abseits der Friedrichstraße:



    An der 48. Grundschule zwischen Seminarstraße und Wachsbleichstraße sind Sanierungen an Fassade und Dach im Gange. In einem weiteren Schulbau nebenan gibt es sogar ein "Dresdner Schulmuseum". Im Hintergrund links ist das Hauptgebäude an der Wachsbleichstraße zu sehen.



    An der Weißeritzstraße direkt gegenüber dem Bahnhof Mitte lässt Stararchitekt Kulka ein Wohnhaus mit 5 Etagen errichten. Ins Erdgeschoss soll eine Kunstgalerie einziehen - ob diese mit Kulka zu tun hat, ist unklar.



    Endlich Baubeginn eines Wohnhauses am Hohenthalplatz, welches aber nur die halbe Baulücke ausfüllen wird. Der Standort ist HIER.


  • Teil 2:


    An der Weißeritzstraße (Höhe Berliner Straße) wird in Kürze eine neue Werkstatt für Behinderte fertiggestellt. Im Hintergrund rechts ist das Dynamo-Fanhaus in Sanierung (städtische Eigenmittel).



    Baubeginn ist auch an der Wölfnitzer Straße 17 (Ventar-Immo), es wurde höchste Zeit.



    Unweit an der Fröbelstraße wurde letztes Jahr dieses Haus saniert, der rechte Nachbar steht leer und wartet darauf.



    Am anderen Ventar-Projekt an der Löbtauer Straße (ehem. Städtische Sieche) tut sich noch nichts.


  • Wohnquartier am Bramschkontor (Bramschareal)


    Der Standort ist HIER.


    Schneller Baufortschritt, die ersten Häuser sind fertig, über die Hälfte des Gesamtvolumens ist in Bau. Bis voraussichtlich Ende nächsten Jahres ist alles fertig.







    Hier sind v.a. die beiden etwas größeren Baublöcke der "Menagerie-Gärten" zu sehen.



    Foto vom Bauschild September 2011, Blick von Westen Richtung City.

  • INNIUS Balanced Office Building und Umfeld


    Standort: Weißeritzstraße/Magdeburger Straße. Informationen siehe in Post #3.


    Fertigstellung eines selbstgenutzten Firmengebäudes gegenüber der "Yenidze"-Tabackmoschee:





    Die Stellung des Gebäudes zur Magdeburger ist passend, der Abstand zur Weißeritzstraße jedoch spürbar zu groß. Etwas mehr "Enge" hätte gut getan.


    Im Umfeld (nahe dem Bahnhof Mitte) sind in den letzten 3 Jahren bereits diese 2 Hotels entstanden:



    Im Hintergrund rechts das Innus-Gebäude.



    Der Blick in die Friedrichstraße mit dem neuen Hotel rechts:


  • Glückliches Ende für Roßthaler Straße


    Der Standort ist HIER.
    Nach vielen Jahren des Stillstandes war die Häuserzeile noch bis zuletzt zum Abriss vorgesehen. Erst in allerletzter Sekunde und durch eine Aktion über den Stadtrat konnte ein bereitwilliger Investor vermittelt werden, der dieses Wagnis in der Lage übernahm. Und auch danach gab es noch zwei größere Brandanschläge, die fast alles verhinderten. Nun ist alles fertig: vorher- nachher.




    Für alle, die es nervt: die angeschraubten Balkonverblendungen können ganz schnell gegen passende Gitter getauscht werden. Die Frage ist nur, ob und wann der Bauherr das macht. Das Erdgeschoss des Eckbaus wird noch aufgemöbelt.


    Rückansicht (also echt romantisch, diese Patina des Verfalls):




    Im gleißenden Sonnenschein leuchten die Farben etwas übertrieben. Davor ein Teil des neuen Freizeitareals für die Friedrichstadt.

  • Weißeritzstraße 46 - Coming Up Next


    In der Baulücke am Bahnhof Mitte (Weißeritzstraße 50, 48, 46) tut sich noch etwas:



    Allerdings wird erstmal nebenan Kulkas Häusel (Nr. 50) hochgezogen und hiesiges Grundstück für die Baustelle genutzt und dringend benötigt. Die Lage ist übrigens eine der lautesten und dreckigsten der Stadt, seltsam dass sich gerade dort jetzt was tut. Auch kommen nach Jahrzehnten wieder alle gleichzeitig und blockieren gegenseitig ihren Bauablauf. Das mittlere Grundstück (Nr. 48) ist ein Betonpflaster-Parkplatz des Hinterhauses und scheint nicht bebaut zu werden. Außerdem ist gerade Baubeginn-Phase im gesamten Stadtgebiet, ausgerechnet jetzt, wo bald eh wieder Sense ist. Okay, für alle, die das komisch finden: das liegt an Förderrichtlinien und der Steuerersparnis.

  • Friedrichstrasse 22 (Neubau)


    Weitere farbliche Balkonbrüstungen aus Glas wurden angebracht und bei Sonnenuntergang leuchtet die Fassade geradezu aus sich heraus:


  • Friedrichstrasse Ende 2011 und Ende 2013


    Damit wurde nahezu der gesamte Nordost-Abschnitt der Straße in den letzten 3 bis 4 Jahren Baumaßnahmen unterzogen (nicht alles im Bild).



  • Bahn-Altbau am Rangierbahnhof Friedrichstadt


    Es tut sich was: Die Komfortbau Lange, Projektentwickler, entrümpeln den einen der beiden Altbauten an der Waltherstraßen-Brücke, welcher schon brandgeschädigt ist. Letztens waren beide noch zum Verkauf, nun scheint der eine Altbau vergeben. Der Standort ist HIER.



    Sehenswert die Seite der Firma, wo viele interessante Objekte meist in Friedrichstadt zu finden sind. Erwähnt wurde schon die Floßhofstraße 6. Auch nebenan sind Altbausanierungen geplant: Wölfnitzstraße 4 und die Rosenstraße 103c. Das sind gute Nachrichten für das Viertel um die Wölfnitzstraße.
    Komfortbau Lange - (auch am Erich-Ambross-Ufer waren die tätig)

    Einmal editiert, zuletzt von Elli Kny () aus folgendem Grund: braustrasse 7c aus pirna war falsch eingeschmuggelt