Neustrukturierung Opel-Werksflächen [Planung&Bau]

  • Büroimmobilie "office 51°7"

    Im neuen Bürogebäude office 51°7 istt inzwischen ein Großteil der Fläche vermietet worden. Nachdem bereits die Niederlassung Ruhr der Goldbeck West GmbH rd. 1.150 m² im Objekt ab Dezember belegen wird, folgt nun der Bochumer Software-Spezialist für Produkt-Informations-Management (PIM) eggheads mit einer Fläche von rd. 1.100 m² im 1. und 2. Obergeschoss. Darüber hinaus zieht das Software-Unternehmen AVEVA innerhalb von Bochum um und mietet das Erdgeschoss im office 51°7. AVEVA ist ein weltweit führender Hersteller von Engineering-, Design- und Informationsmanagement-Lösungen für die Prozess-, Energie-, Schiffbau- und Stahlbauindustrie. Somit ist das Objekt bereits vor der Fertigstellung nahezu vollvermietet. Die Fertigstellung des office 51°7 als erster Büroneubau mit 3.200 m² auf Mark 51°7 ist für Dezember 2017 geplant.


    Quelle: Harpen

  • Bürogebäudes office 51°7

    Am 19. Januar fand die offizielle Einweihung des neuen, viergeschossigen Bürogebäudes office 51°7 in Bochum-Laer statt. In dem von Goldbeck errichteten Neubau bezieht die Goldbeck-Niederlassung Ruhr auch selbst Büros. Weitere Mieter sind die Software-Unternehmen AVEVA und eggheads.


    Nun soll ein weiteres, etwas kleineres Gebäude hinter dem Office errichten werden und so ein „kleines modernes Forum“ entstehen. Auch auf dem eigentlichen Werksgeländes haben die Dortmunder Harpen Immobilien und Goldbeck offenbar große Ambitionen. Was genau geplant ist, wird noch nicht verraten. Einen weiteren Neubau auf der Ostseite der Wittener Straße kündigt auch der Bürgermeister an. Direkt neben dem Harpen-Office sei eine Fläche bereits vergeben. „Genaues kann ich noch nicht sagen.“


    Quelle: WAZ - Die Zeit nach Opel hat endgültig begonnen





    Fotos: Harpen OM 3 GmbH

  • O-Werk - frühere Opel-Verwaltung

    Noch im ersten Quartal will der Investor den Kaufvertrag für das denkmalgeschützte Gebäude unterzeichnen und darauf hin mit den Umbauarbeiten beginnen. Bereits 2019 sollen die Mieter einziehen können. Bereits jetzt seien Mieter für einen überwiegenden Teil der Fläche von etwa 23 000 Quadratmeter gefunden. Sie stammen aus Bochum und aus der gesamten Region. Es handelt sich dabei um etablierte Unternehmen und keine Start-ups wie zuvor geplant.


    Rund 25 Millionen Euro investiert die Landmarken AG in das Gebäude. Die Gebäudehülle werde dabei erhalten bleiben, aber neue Frische bekommen. Innen kündigt der Projektentwickler eine Hightech-Ausstattung für seine Mieter an.


    Quelle: WAZ - Im Bochumer O-Werk entstehen 500 Arbeitsplätze

  • Hardi Möbelhaus zieht an die Wittener Straße

    Wie bereits seit längerem vermutet wird der Hardi-Mitnahmemarkt von der Industriestraße zum Hardeck-Hauptstandort an der Kreuzung Wittener Straße/Werner Hellweg ziehen. Hardeck plant den gerade zur Dannenbaumstraße hin fertig gestellten Verwaltungsanbau zu erweitern und das „Haus 3“, das über die Brücke mit dem Haupthaus verbunden ist, zur Autobahn hin zu verlängern. Hinter „Haus 3“ soll zudem ein Parhaus entstehen.


    Die frei werdende Gebäude an der Industriestraße sollen in ein Gewerbegebiet umgewandelt werden.


    Quelle: WAZ - Hardi zieht zum Hardeck-Standort an der Wittener Straße

  • Ruhr-Universität entlang der Wittener Straße

    Stadt und die Uni sind zu Zeit dabei entlang der Wittener Straße einen Technologie-Park zu entwickeln. Bis 2021 wolle die RUB einen 28 Millionen Euro teuren Forschungsbau (ZESS) realisieren. Ein zweiter Forschunsbau sei gerade beantragt worden und auch ein drittes Grundstück schon reserviert. Nun erwartet man weitere Interessenten aus der Privatwirtschaft.


    Quelle: WAZ

  • Bürogebäudes office 51°7 | Bauabschnitt 2

    Harpen plant neben seinem vor kurzem fertiggestellten Bürogebäude einen weiteren drei geschossigen Büroneubau als zweiten Bauabschnitt. Entstehen sollen bis zu 2400 qm Bürofläche. Auch der Anbau einer ca. 500 qm Lagerhalle ist möglich. Je nach Bedarf sollen zudem bis zu 120 Stellplätze für Fahrzeuge in einem Doppelparkdeck errichtet werden.




    Bilder: Harpen

  • Ende Februar hatte die Stadt alle interessierten Bürger zu einer Inforamtionsveranstaltung über die aktuelle Entwicklung auf MARK 51°7 geladen. Angesprochen wurden folgende Themen:


    • Bau der Querspange von A 44 zu A 448
    • Wohnprojekt „Ostpark“
    • Projekte auf MARK 51°7
    • Anbindung der Flächen an Straßenbahnlinie 302
    • Verkehrentwicklung


    Was gibt es neues?


    • Aktuell wird die Fläche für die Dekra-Gebäude (Verwaltung, Prüfstelle, Werkstatt) aufbereitet. Im Sommer soll mit dem Bau begonnen werden.


    • Etwas eher beginnt der Umbau des ehemaligen Opel-Verwaltungsgebäudes, in das die Aachener Landmarken AG 25 Millionen Euro investiert. Hier entstehen Labor- und Büroflächen. Vielleicht auch ein Fitness-Center, Kita und Mensa.


    • Die Ruhr-Universität wird nach „Zess“ und „Think“ ein drittes Institut im Technologie-Park entlang der Wittener Straße errichten.


    • Der frühere Opel-Parkplatz an der Alten Wittener Straße wird auch bebaut.


    Quelle: WAZ - Bürger diskutieren über die Stadtteil-Entwicklung in Laer


    Hier gibt es zudem eine Webcam zum Bau des neues DHL-Paketzentrum.


    Aus der Luft kann man im Februar 2018 bereits die Form des neuen DHL Paketzentrums auf der ehemaligen Opel-Fläche erahnen.



    Die Hallen unten im Bild werden dieses Jahr abgerissen, um Platz für den zweiten Bauabschnitt des Gewerbeparks zu schaffen.



    Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum

  • Bochum könnte ein Max-Planck-Institut bekommen

    Es ist bereits bekannt, dass die Ruhr-Universität nach den beiden Forschunsgbauten „Zess“ und „Think“ ein drittes Institut im Technologie-Park entlang der Wittener Straße errichten wird. Nun ist klar, dass Bochum sich um die Ansiedlung eines Max-Planck-Instituts bemüht. Die Stadt befindet sich zu Zeit in einem Bewerber-Verfahren für das neue Max-Planck-Institut für Cybersicherheit. Bochum ist neben Darmstadt einer der möglichen Standorte für das renommierte Grundlagenforschungsinstitut.


    Quelle: Radio -Bochum

  • RUB zieht als erste Nutzerin ins O-Werk

    Der Vertrag ist unterschrieben: Die Ruhr-Universität Bochum wird erste Mieterin im früheren Opel-Verwaltungsgebäude und bündelt dort ihre Transferaktivitäten. Wo früher Autos vom Band rollten, entsteht ein Quartier für Wissenschaft, Technologie und Unternehmensgründung. Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) setzt ihre Transferaktivitäten zukünftig auch auf Mark 51°7 um und mietet 50 Prozent der Fläche des sogenannten O-Werks, des früheren Opel-Verwaltungsgebäudes, an. Der Mietvertrag ist am 5. April 2018 unterschrieben worden. Mit diesem Schritt weitet die RUB ihre Innovationswerkstatt Worldfactory erheblich aus.


    Auf rund 6.000 Quadratmetern werden im O-Werk Transfereinrichtungen der RUB einziehen - unter anderem das Fab-Lab. Diese soll in jeder Hinsicht offen sein: offen für Studierende aller Fachrichtungen und aller Bochumer Hochschulen. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, den Studierende und Wissenschaftler der Univercity Bochum aufsuchen können, um ihre Projekte zu verwirklichen. Angehende Gründer können dort beispielsweise Prototypen bauen, Crowdfunding-Kampagnen vorbereiten, neue Technologien erproben und sich mit anderen Gründungsinteressierten austauschen und vernetzen. Denkbare Themen in fachübergreifenden Lehrformaten reichen von einer Architektur-App über mechanische Theaterkostüme bis hin zur Elektromobilität.


    Die Ausstattung des Fab-Lab soll möglichst vielseitig sein – von der Arbeit mit Holz, Metall, Kunststoff, Textilien und Elektrotechnik bis hin zur Kraftfahrzeug- und Fahrradwerkstatt, von verschiedenen Drucktechniken über die Medientechnik bis hin zum Medizin-, Pflanzen- und Biohacking-Labor. Lagerräume, eine Bibliothek und Computerarbeitsplätze komplettieren das Angebot. Die Flächen sollen nach dem Umbau des Gebäudes im Herbst 2019 bezogen werden.


    Pressemitteilung: RUB zieht als erste Nutzerin ins O-Werk

  • Forschungszentrum Zess

    Offensichtlich gab es einen Architektenwettbewerb für das geplante Forschungszentrum für das Engineering Smarter Produkt-Service Systeme ZeSS. Im Jahr 2021 wird er fertiggestellt sein. Bund und Land fördern das Zentrum mit rund 28 Millionen Euro. Bis zu 70 Arbeitsplätze für Wissenschaftler und Nichtwissenschaftler werden dort entstehen. Hier ein möglicher Entwurf für den neuen Forschungsbau, der auf der ehemaligen Opel Fläche an der Wittenerstraße errichtet werden soll.





    Bilder: http://www.df-architekten.de/zess-bochum.html | http://novaarchitekten.de/project/060-4/

  • VW Entwicklungszentrum auf Mark 51/7

    Das erst 2014 gegründete Tochterunternehmen VW Infotainment GmbH wächst zu Zeit so rasant, dass inzwischen bis zu 430 Mitarbeiter im angemieteten Bürogebäude an der Ruhr-Uni beschäftigt sind. Allein dieses Jahr will das Unternehmen neue 100 Mitarbeiter einstellen und wird deshalb weitere Büroflächen in der Stadt anmieten.


    Mittelfristig könnte die Beschäftigtenzahl sogar auf über 1000 Mitarbeiter wachsen, so dass ein größerer Standort nötig wird. Dieser könnte auf der Fläche Mark 51/7 entstehen. Schwerpunkt der Entwicklungsarbeit des Unternehmens ist die Verbindung komplexer Steuerungselemente und Softwarelösungen im Auto.


    Qelle: WAZ - VW-Tochter in Bochum wächst in rasantem Tempo

  • Innovatives Versorgungskonzept für MARK 51°7


    Pressemitteilung: Stadt Bochum

  • Neubau Forschungszentrum THINK

    Heinle, Wischer und Partner erhalten den Zuschlag zum Bau eines neuen Forschungszentrums, das auf dem Entwicklungsgebiet des ehemaligen Opelwerks in Bochum entsteht. Für die theoretische und experimentelle Erforschung des menschlichen Denkens werden u.a. Großgeräte zur Bildgebung (Live-Cell-Imaging- und Multiphotonen-Mikroskope, MRT), Labore und ein Rechenzentrum benötigt. Das THINK vereint Wissenschaftler aus sehr unterschiedlichen Disziplinen von der Neurobiologie, über die Neurologie, Psychologie und computergestützte Modellierung bis hin zur Philosophie.


    Quelle: https://www.heinlewischerpartn…aktuell-detail/newsid/65/





    Bilder: Heinle, Wischer und Partner

  • Neubau Gisela Vogel Institut + Hotel

    Das bereits seit 25 Jahren in Bochum ansässige Gisela Vogel Institut für berufliche Bildung hat sich in direkter Nachbarschaft zu office 51°7 ein Grundstück gesichert. Auf einer Fläche von ca. 10 000 qm entwickeln die Inhaber Simone Vogel und Wolfgang Summerer unter anderem ein Hotelprojekt mit angeschlossenem Schulungszentrum, das durch ein innovatives Konzept begeistert und über 80 Arbeitsplätze schaffen wird.

    Pressemitteilung: Bochum Perspektive 2022 GmbH

  • DHL Paketzentrum + Straßenbau

    Die Zufahrtstraße zum Opelgelände wurde Anfang Juni für den Autoverkehr freigegeben, sodass man die Baustelle zum Teil anfahren kann.



    Hier wurden zwei Löschwasserspeicher errichtet



    Dieses kleine Gebäude wurde als eines der wenigen nicht abgerissen.



    Eine alte Lok wird als Denkmal am Ort verbleiben.



    Hier finden noch Straßenbauarbeiten statt. Im Hintergrund ist das Presswerk zu sehen, das bald abgerissen wird.



    Fotos: mit freundlicher Erlaubnis von Bastian n.

  • O-Werk Bürogebäude

    Hier das ehemalige Verwaltungsgebäude, das zum O-Werk umgebaut wird. Das wird später zu Hälfte von der Ruhr-Universität genutzt, die dort 6000 qm gemietet hat. Weitere 6000 qm Mietfläche stehen noch für andere Interessenten zu Verfügung.




    Fotos: mit freundlicher Erlaubnis von Bastian n.

  • Dekra & Co

    Rechts und Links am neuen Kreisverkehr vor dem geplanten O-Werk wurden beiden Grundstücke bereits letztes Jahr an Dekra und einen noch nicht bekannten Investor verkauft. Hier auf dem ersten Foto ist die Fläche für die Dekra zu sehen. In kürze sollen dort bereits die Bauarbeiten beginnen. Doch was genau dort entsteht, ist leider bis jetzt nich bekannt. Vermutlich wird dort ein neuer Standort für die DEKRA EXAM GmbH entstehen. Denkbar ist auch eine Zusammenführung anderer Standorte aus dem Ruhrgebiet in Bochum.



    Hier wird die Fläche für den noch unbekannten Investor vorbereitet.



    Fotos: mit freundlicher Erlaubnis von Bastian n.