Europaviertel West: Quartier Boulevard Mitte

  • ^ Danke Schmittchen. Beste Nachricht ist der letzte Absatz. Hoffentlich besteht die Zukunft dieses Gebäudes in einem Rendezvous mit einer Abrißbirne.


    Bei dem Sauerbruch Hutton Vorschlag habe ich die Befürchtung, dass es zu monoton wirkt.
    Die aufeinandergespalten Würfel des ersten Entwurfs sind ... ausbaufähig.
    Ein Hingucker wäre msm - aber sicherlich nicht platzoptimal und somit nicht gewinnmaximierend.

  • Wenn es nur um Gewinnmaximierung gehen würde, könnte man den Bauherren auch nach Gusto bauen lassen und sich Wettberwerbe sparen. Die zweitplatzierten Entwürfe sind doch gebaute Langeweile. Einzig msm bringen etwas Kreativität, Farbe und Abweichung vom öden Raster ins Spiel. Ob das in der Realität auch so aussehen würde sei mal dahingestellt. Sicher passt der Entwurf auch nicht wirklich in die strenge Monotonie und eher karge Ästhetik im sonstigen Europaviertel.

  • Es mag am guten Rendering liegen, aber der Eike Becker-Vorschlag fügt sich hervorragend in die Umgebung ein.


    Das Gebäude ist zurückgenommen und elegant. Ein klassischer Entwurf, der mit den leichten Überhängen einen dezenten Hinweis auf das 21. Jahrhundert gibt.

  • ^ Wie du schon richtig andeutest, vermute ich auch, dass es eher am Rendering liegt. Eine Frontalansicht von der gegenüberliegenden Seite der Europa-Allee dürfte, anders als bei den anderen beiden gezeigten Entwürfen, sehr wuchtig wirken.

  • Neubauten für die Deutsche Bahn

    Die in Beitrag #496 von Schmittchen zitierte Pressemeldung gehört zu den erfreulichsten Nachrichten der letzten Zeit, und zwar in doppelter Hinsicht.


    Zum einen ergibt sich die Chance, ein einheitlich und stimmig wirkendes Ensemble für die Deutsche Bahn zu entwerfen, wobei der Entwurf für „The Brick“ festzustehen scheint und für mich zwangsläufig eine optische Ausrichtung bezüglich der Fassadengestaltung des noch zu planenden Hochhauses auf Baufeld 42c Ost zur Folge haben muss. Ein Hochhaus im „The-Brick-Stil“ wäre mal was anderes und ergäbe an dieser Stelle zusammen mit dem Nachbargebäude eine dezent auffallende Einheit. Sogar die Oldtimer-Eisenbahn aus der Stephensonstraße ließe sich passend zwischen beiden Gebäuden platzieren. Ziegelsteinoptik passt doch gut zur Eisenbahntechnik.


    Zum anderen ergibt sich ein freiwerdendes Areal in der Stephensonstraße 1 mit einer verkommen wirkenden Bebauung, dessen mit Algen bewachsenen Betonpfeiler schon viele Betrachter abgeschreckt haben. Würde das dort stehende 65 Meter hohe Hochhaus der Deutschen Bahn AG samt Randbebauung abgerissen, ergäbe sich automatisch ein Standort für ein neues Hochhaus, denn ein Grundstück darf wieder in der selben Höhe bebaut werden, die der Vorgängerbau hatte. Eventuell könnte hier ein neues Wohnquartier mit einem Wohnhochhaus in der Mitte entstehen. Ein Schandfleck würde verschwinden.

  • Baufeld 26 Nord (und Deutsche Bank)

    Gegenwärtiger Stand von Baufeld 26 Nord (und ggf. heizt das dahinter liegende Gebäude auch die vorherige Diskussion ja wieder an; Bilder von mir)






  • The Brick

    Am Baufeld von "The Brick" und daneben (42c/42b) wurden Bauschilder von ZÜBLIN angebracht. Ein Extra-Bild dafür braucht's nicht, aber es weist schon mal darauf hin, dass zumindest das Generalunternehmen für den Bau feststeht.

  • Bevor sich noch jemand anderes die Mühe macht: es gibt wohl doch keine Austellung zum Baufeld 43. Obwohl es angekündigt war. Im PlanungsDezernat ist heute nichts davon zu sehen. Schade, man hätte es wenigstens ankündigen können.

  • Bauwerks "Solid". Baustelleneinrichtung wurde angeliefert, die Straße zur Hälfte gesperrt, man sieht bereits die Holzlagen auf welche die Baucontainer abgestellt werden.


    Bild: https://abload.de/img/01197bst.jpg


    Bild: Adama

  • Das dürfte der überarbeitete Entwurf sein, im Vergleich zum Wettbewerbsbeitrag ergeben sich einige Änderungen:



    Bild: Eike Becker Architekten / Paulus Immobilien


    Im Planungsdezernat sind alle Wettbewerbsbeiträge ausgestellt, steht heute in der gedruckten FAZ. Offenbar ab sofort und noch bis zum 1. Dezember 2017. Was dort sonst noch steht:


    • Projektpartner von Paulus Immobilien ist Patron Capital Partners
    • das Hotel ist in dem siebengeschossigen Bauteil östlich des Hochhauses geplant
    • konzipiert wird es als Drei- bis Vier-Sterne-Hotel
    • mit zwischen 320 und 350 Hotelzimmern
    • für den 60 Meter hohen Turm ist eine Glas-Metall-Fassade geplant
    • möglich sind dort bis zu 3.000 Arbeitsplätze
    • im Erdgeschoss des Hochhauses ist Einzelhandel und Gastronomie vorgesehen
    • geplant ist eine Tiefgarage mit etwa 400 Stellplätzen auf zwei Geschossen
    • Mieter sind für das Projekt noch keine gefunden
    • die Büromiete soll rund 20 Euro je Quadratmeter kosten
    • die belebende Funktion durch Geschäfte und Restaurants sowie die Wirtschaftlichkeit des Entwurfs überzeugte die Wettbewerbsjury
    • Baubeginn im zweiten Halbjahr 2018 und Fertigstellung Ende 2020


    Nachzutragen noch die heutige Pressemitteilung:


    [Indent]Die Paulus Immobiliengruppe und ihr JV-Partner Patron Capital Partners haben Eike Becker_Architekten mit der Realisierung eines Hochhausprojektes im Europaviertel Baufeld 43, Europaallee 92/Pariser Straße beauftragt. Die Architekten hatten sich zuvor im Rahmen eines von der Stadt Frankfurt geforderten Architektenwettbewerbs zusammen mit dem Büro Sauerbruch Hutton mit jeweils einem zweiten Preis durchgesetzt. Ein erster Preis wurde nicht vergeben.


    Die Paulus Immobiliengruppe und Patron Capital Partners hatten das Gewerbegrundstück Mitte 2017 von Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG erworben und den Wettbewerb mit insgesamt sechs teilnehmenden Architekturbüros ausgerichtet. Ausschlaggebend für die Entscheidung der sechsköpfigen Jury unter dem Vorsitz von Prof. Zvonko Turkali, der auch Mike Josef, Dezernent Planen und Wohnen der Stadt Frankfurt am Main angehörte, war insbesondere die Wirtschaftlichkeit und mögliche Belebungsfunktion des Entwurfs.


    Die Planung von Eike Becker_Architekten sieht ein markant gestaltetes Bürohochhaus mit 60 Meter Höhe in H-Form mit versetzt angeordneten Elementen sowie einen angrenzenden siebengeschossigen Hotelkörper vor. Vor allem die Schaffung von Einzelhandels- und Gastronomieflächen im Erdgeschoss zum Europapark hin und entlang der Europaallee wurde von der Jury positiv bewertet.
    Im Hochhaus können bis zu 3.000 Arbeitsplätze entstehen. Das angrenzende Hotel soll über circa 320-350 Zimmer verfügen, die über eine repräsentative Lobby im ersten Obergeschoss erschlossen werden. Zwei Untergeschosse, die sich über beide Grundstückshälften erstrecken, sollen die circa 400 Tiefgaragenplätze und erforderliche Nebenanlagen aufnehmen.


    „Wir hatten durchgehend sehr hochwertige Wettbewerbsvorschläge vorliegen, aber das Konzept von Eike Becker überzeugt an diesem Standort durch die Kombination von verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten, eine selbstbewusste prägende Architektur sowie durch hohe immobilienwirtschaftliche Kompetenz“, bewertet Christian Paulus, geschäftsführender Gesellschafter der Paulus Immobiliengruppe, die Planung.


    Christoph Ignaczak, Managing Director von Patron Capital, ergänzt: „Die Grundstücksbebauung nimmt innerhalb des Europaviertels eine herausragende Bedeutung ein, da sie eine weithin sichtbare Torfunktion am neuen Stadtpark ‚Europagarten‘ bildet. Zudem erfahren wir aufgrund der momentanen Dynamik des Frankfurter Vermietungsmarktes, der nach der Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 exzellenten Anbindung und des sehr konkurrenzfähigen und attraktiven Preisniveaus eine starke Nachfrage von Büro- und Hotelnutzern.“


    „Wettbewerbe sind für uns ein unabdingbares Werkzeug, um für jeden Standort eines neuen Hochhauses eine hochwertige und passende architektonische und städtebauliche Form zu finden. Ziel war es, an dieser Stelle, einen Baukörper zu schaffen, der sich sowohl auf das gegenüberliegende Wohnhochhaus ‚Prädium‘ bezieht als auch auf die Europaallee und den Europapark. Die beiden zweiten Preise dokumentieren ganz unterschiedliche Lösungen für diese knifflige städtebauliche Situation. Während Eike_Becker Architekten zwei sich gestalterisch deutlich voneinander unterscheidende Baukörper schaffen und eine klassische H-Form für das Hochhaus wählen, entscheidet sich Sauerbruch Hutton für einen einheitlichen Baukörper mit einer modernen Glasfassade, welche die Bauteile vor allem durch unterschiedliche Farbgebung unterscheidet“, kommentiert Mike Josef, Stadtrat Planen und Wohnen Frankfurt am Main.


    Der Baubeginn soll im 2. Halbjahr 2018 erfolgen. Die Fertigstellung des Projekts wird bis spätestens Ende 2020 angestrebt; zu diesem Zeitpunkt dürfte auch die Gesamtentwicklung des Areals weitgehend abgeschlossen sein.


    Für das Bürogebäude wird ein zukunftsorientiertes, nachhaltiges und innovatives Energieversorgungskonzept entwickelt, das den hohen Ansprüchen und dem Standort als nachhaltiges Hochhausprojekt gerecht wird. Ein DGNB Zertifikat in Gold wird angestrebt.


    Das 90 Hektar große Europaviertel ist eine der größten Quartiersentwicklungen in Deutschland und wurde von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen mit dem Platin-Zertifikat ausgezeichnet.[/Indent]

  • Danke für die Zusammenfassung. Erinnert mich von der Hochhaus Typologie an das Hyatt Hotel im Medienhafen Düsseldorf, hier aber ohne Durchwegung durch die beiden Hochhausscheiben. Das ganze hätte ich lieber ohne Negativ-Setbacks gehabt, aber das ist wohl eben der momentane Zeitgeist.

  • Momentan läuft die sehenswerte Ausstellung zum Wettbewerb im Planungsdezernat, noch bis zum 01.12.2017


    Wieder einen Dank an die Verantwortlichen dafür.
    Da die Lichtverhältnisse heute dort extrem schlecht waren, dauert die Bearbeitung der Bilder etwas. Der Blitz glüht immer noch :-)
    Nur vorweg ein paar Handy-Aufnahmen.


    Auch interessant dass am Wettbewerb UNStudio teilgenommen haben und zwar anstelle von MVRDV Architekten aus Rotterdam.


    Alle Entwürfe bewegen sich zwischen 60 und 66m Gesamthöhe.
    KSP und Eike Becker lieferten die höchsten mit 66m und 65,95m, den niedrigsten UNstudio mit 61m.


    Sauerbruch Hutton Architekten, nach Überarbeitung (gewannen im Wettbwerb zusammen mit Eike Becker_Architekten jeweils einen 2. Preis.)



    Visualisierung: Sauerbruch Hutton Architekten/ on3studio GmbH, Bild: Adama


    lauber zottmann blank architekten gmbh, München



    Visualisierung: lauber zottmann blank architekten gmbh, München, Bild: Adama


    Mein Favorit: KSP Architekten:



    Visualisierung: KSP Architekten, Bild: Adama


    UNStudio:



    Visualisierung: UNStudio, Bild: Adama


    Der 2. platzierte Entwurf von Eike Becker_Architekten ist bekannt, ebenso wie der 3. platzierte Entwurf von msm meyer schmitz-morkramer


    Später dann weiteres und vor allem besseres Bildmaterial. Entschuldigt bitte die schlechte Qualität der Smartphonebilder.

  • Kommen wir nun den ersten bearbeiteten meiner heutigen Aufnahmen vom 2. Platzierten Entwurf von Eike Becker_Architekten der ja jetzt den Zuschlag nach Überarbeitung bekommen hat.
    Alle Bilder sind klickbar.


    Übersicht über den überarbeiteten Entwurf aus Sicht des Europagartens:



    Grundrisse und Schnitt:


    Bild: https://abload.de/img/eb2poa6s.jpg Bild: https://abload.de/img/eb60cxte.jpg Bild: https://abload.de/img/eb7wylgg.jpg


    Modelle:


    Bild: https://abload.de/img/eb914iyub.jpgBild: https://abload.de/img/eb92sayng.jpgBild: https://abload.de/img/eb93jnyq7.jpg


    Verschiedene Ansichten (Süd-Nord, Nord-Süd, West-Ost, Ost-West):


    Bild: https://abload.de/img/eb3oezrn.jpgBild: https://abload.de/img/eb439l2u.jpgBild: https://abload.de/img/eb8r6li2.jpgBild: https://abload.de/img/eb9x6beo.jpg


    Andere Perspektiven:


    Bild: https://abload.de/img/eb5fkafn.jpg



    Alle Bilder fotografiert von Adama, Bildrechte: Eike Becker_Architekten/ Modellbau: Monath + Menzel, Berlin, MIR (Visualisierung)

  • Danke Adama für deinen Einsatz! Auch wenn ich kurz abschweife, beim Tower ONE finde ich die "verschobenen" Stockwerke schlicht grässlich. Aber was hier, mit eben solchen verschobenen Stockwerken, aus dem Hut gezaubert wurde, gefällt mir sehr! Mag an der niedrigen Höhen (im Vergleich zum ONE liegen) oder daran, dass es quasi ein Zwillingsturm ist bei dem sich die verschobenen Ebenen in unterschiedliche Richtungen bewegen.


    Lange Rede kurzer Sinn. Gefällt mir!

  • Sauerbruch Hutton, nach Überarbeitung:


    Überblick, hier kann man sehr schön die farbigen Akzente in der Fassade erkennen, überhaupt hätte der Entwurf Ruhe in die architektonische Effekthascherei gebracht (ebenso der KSP Entwurf):


    Bild: https://abload.de/img/sh1gizd4.jpg


    Grundriß, Seitenansichten:


    Bild: https://abload.de/img/sh666bvl.jpg


    Bild: https://abload.de/img/sh2oolwu.jpg Bild: https://abload.de/img/sh3tay8p.jpg


    Modell:


    Bild: https://abload.de/img/sh42nag4.jpg Bild: https://abload.de/img/sh5kgbqc.jpg



    Visualisierungen, Grafiken: Sauerbruch Hutton Architekten/ on3studio GmbH Bilder: Adama

  • Entwurf von Eike Becker

    Die Anordnung der Baukörper beim Eike-Becker-Entwurf hat was. Durch die Verschiebungen kommt zunächst eine Instabilität und Unruhe hinein, aber eben auch Dynamik. Der Hochhaus-Komplex droht jeden Moment einzustürzen, wohingegen das Praedium gegenüber mit seinen flügelartigen Knicken fast abheben möchte. Ein netter Kontrast.


    Interessant finde ich, dass die Fugen, auf denen die oberen Turmhälften verschoben sind, über dem 8. OG liegen und damit ein Geschoss über der allgemeinen Traufhöhe an der Europa-Allee. Damit wirkt das Gebäude selbstbewusst, fast ein wenig hochnäsig. Dennoch bleiben oberen die oberen Kuben ein Geschoss höher als die unteren, nämlich 10 versus 9 Geschosse. Auf jeden Fall haben die Terrassensteher gerade so einen Blick über die Dächer.


    Geschickt sind die Grundrisse in vom Markt gut verdaubare Häppchen (ca. 230 qm und 400 qm auf jeder Seite) teilbar. Das erinnert mich von der Idee an die Nextower-Türme, deren Flächen sich wie Kleeblätter um die Erschließung legen. Großer Unterschied: Hier sind die Flächen lang und schmal (=> überall gut beleuchtet) und vor allem stützenfrei.


    Von der Seite wird das Ensemble wieder sehr massiv wirken, durch die Separierung des Hotel-Kubus' zur Straße hin allerdings deutlich weniger massiv als das Praedium. Auch die verschobenen Türme lassen die Breitseiten optisch noch ein paar Meter schmaler wirken.


    Und dann die große Veränderung: Es ist zwar riskant, ausgerechnet die unteren Geschosse (fast) vollzuverglasen, weil das die Statik auf den Kopf stellt - der Sockel trägt schließlich die oberen Geschosse. Aber bei der fein strukturierten Fassade funktioniert das in diesem Fall, zumal auch schmale Streben wie Stützen bis zum Boden reichen. Und die Verglasung des Erdgeschosses teilweise hoch in den zweiten Stock zu ziehen, lockert das Erscheinungsbild auf und markiert klar die Eingangsbereiche der Türme. Gelungen.


    Die Fassade ist insgesamt zwar wenig spektakulär, aber dezent rhythmisiert. Von der Ferne wird sie flächig wirken - des des Marienturms nicht unähnlich -, aus der Nähe wird man die leicht hervortretenen Stäbe wahrnehmen, die diagonal in die Höhe laufen. Die Glasscheiben sind sehr schmal geteilt, was zwar elegant wirkt, aber auch ein wenig an Gitterstäbe erinnert.


    Schön ist auch, dass wieder ein überregionales Büro zum Zug gekommen ist, auch wenn der KSP-Entwurf mit seinen eigenen Qualitäten ein starker Konkurrent ist.

  • Nicht ganz überraschend (und wohl vor allem dem strikten Bebauungsplan der Stadt Frankfurt mit seiner fragwürdigen 60m Höhen-Beschränkung geschuldet) erhält der Eike Becker Entwurf überall in den Medien mit Kommentarfunktionen sehr schlechte Kritiken. Nur ein Beispiel von vielen.


    Nun denn, hier kommt der 3.Platzierte Teilnehmer, das Büro msm meyer schmitz-morkramer rhein gmbh, Köln/Frankfurt, allerdings gab es hier kein Modell zu sehen:


    Bild: https://abload.de/img/msm01hosrm.jpgBild: https://abload.de/img/msm02xgsz2.jpgBild: https://abload.de/img/msm036gsqk.jpg


    Bild: https://abload.de/img/msm04wps2b.jpgBild: https://abload.de/img/msm05k2syz.jpgBild: https://abload.de/img/msm06xzse8.jpg


    Bilder, Renderings, Pläne: msm meyer schmitz-morkramer, Fotografien: Adama