Friedrichstadt (Mitte) | Kleinere Projekte

  • Nun ist es (fast) fertig. Zumindest die Absperrungen sind weg. Für diese letzte Ecke vom "Sims" hats dann doch nicht mehr gereicht. Das Bild ist aus dem Auto gemacht, deswegen ist es nicht von allen Seiten.


  • Wahrscheinlich ist dem neuen Eigentümer aus Irgendwo namens Westbrook - der Umfang des Schadens gar nicht so gegenwärtig .

    Das Objekt, das die Leipziger Straße 124 seit gerade mal 2004 besetzt wird u.a bei Scope präsentiert, ohne Schäden natürlich.


    Aber schön zu sehen wie ästhetisch Nachhaltig diese Billige Fassadentapeziererei, die sich bis in den Leipziger Platz hineinseucht, ausnimmt.

    Mir tät es um keines der Gebäude die seit den 90ern da entstanden sind leid - das ist alles flattriges Talmi dass sich an solide Werksteinfassaden anbiedert oder langweilige Glasfläche und merklich zum Vergessen gebaute Nutzware, die sowieso absehbar nachfrisiert gehört.


    Säule und Pfeiler in Ziegel gemauert vielleicht noch verputzt, in Beton gegossen oder Echtem Stein Geschnitten hätte zumindest nicht zu so einer derart hässlichen Skelettierung geführt.

    Jeder Vati hat einen Teil seines Fliesenspiegels irgendwo im Keller als Ersatzteillager rumlungern, is wohl in der Dimension scheinbar nicht möglich.


    Von mir aus hätt der Bus auch die ganze Ecke abrasieren können - dann gäbe es wenigstens wieder die Gar nicht so doofe echte „Berliner Ecke“ an der Stelle. Die hätte sich in diesem Fall hier sogar bewährt. Der einst hier stehende opulente Gründerzeitler

    hatte jedenfalls eine.