FH Düsseldorf – Bautagebuch

  • ^ Sicher gibt es noch die andere Zufahrt - an der Münsterstraße kann man vom Osten hineinfahren und gen Westen hinausfahren (der Plan zeigt zwei Spuren). Nehmen wir an, diese Zufahrt werden 30-40% aller Autos nutzen - das ist immer noch viel Verkehr, der die nördliche Münsterstraße (der Bürgersteig ist gemeint) als Fußgängerweg zusätzlich zerschneiden wird. (Zusätzlich, da die Toulouser Allee es auf dem Weg S-Bahn<->Innenstadt ebenso tut.) Besser, man hätte es bei der anderen Zufahrt als die einzige belassen.

  • ^^ Da kann ich nur zustimmen!
    Auch wenn auf dem Übersichtsplan immer noch die bei Google Maps sichtbare Überfahrmöglichkeit der Schienen eingezeichnet ist, wird diese Zufahrtsmöglichkeit doch hoffentlich zugunsten eines eigenen Gleiskörpers für die Straßen geändert!

    Einmal editiert, zuletzt von DUS-Fan () aus folgendem Grund: ^^ gesetzt, da sich der Kommentar auf Hadrian bezieht

  • Vor einigen Beiträgen ging es um die EG-Gestaltung der Südfassade des westlichen Teils mit dem Zulieferertor (gezeigt unter #94) - ganz offensichtlich ist der schmale Bürgersteig dort nicht zum Aufenthalt konzipiert, anders als der größere Platz südlich vor dem mittleren Gebäude (#95). Warum so unterschiedlich? Die These unter #95 ist, dass es daran liegt, dass der westliche Bereich erst hinter der TG-Zufahrt liegt. Bei der TG-Größe (irgend etwas um 1000 PKW) wird da ständig was rein- und rausfahren. Wenn Du etwas anderes verstanden hast, wäre es geboten, zuerst zu klären, bevor (besser: anstatt) etwas als 'Blödsinn' bezeichnet wird.


    Versuch doch nicht immer, dich rauszureden, das "Blödsinn" bezieht sich auf diese Aussage von dir:

    Zitat

    Zwischen dem mittleren und dem westlichen Gebäude sieht man die TG-Zufahrt - der westliche Bau wird also durch Autoverkehr vom Campus-Rest abgeschnitten.

  • Unter http://www.hs-duesseldorf.de/h…kumentation/bildergalerie finden sich einige Foto der Baustelle (auch Innen) vom Mai.
    (Galerie funktioniert bei mir unter Chrome nicht richtig)


    Außerdem gab es heute dazu die Mitteilung der Präsidentin, dass sich der Umzug um ein weiteres Semester verzögert. Der Termin um entsprechende Mängel zu Beheben war heute (26.6.) und konnte nicht gehalten werden - mal wieder.
    Das Studierenden Service Center und das Präsidium sollen noch Ende dieses Jahres umziehen, die ersten Fachbereich erst zum Sommersemester 2016.

  • Ende Juni 2015

    Heute war das Gelände für die Öffentlichkeit zugänglich, was ich genutzt habe. Zuerst die alte Halle - im Inneren waren die FH-Entwürfe ausgehängt, wovon ich das Konzept abfotografiert habe:





    Die Halle vom Südwesten und Westen:









    Im Inneren:







    Das große Loch im Boden finde ich unnötig - so wird ein Teil der Fläche verschenkt und besonders großzügig wirkt die Öffnung doch nicht. Die Treppe alleine hätte gereicht:



  • Ende Juni 2015 - Neubauten

    ^ Ein paar Blicke auf die Neubauten und auf den Park dazwischen aus bisher nicht zugänglichen Perspektiven. Zuerst - das mittlere Gebäude der südlichen Reihe:





    Die Westseite des östlichen Gebäudes (links - die alte Halle):





    Zwischen dem südöstlichen und dem östlichen Neubau hat man einen Blick auf das ARAG-Hochhaus:





    Die Nordseite des Gebäudes vom ersten Foto:





    Ditto, aber mit dem Park vorne (Brunnen und Skulpturen wären ganz toll):





    Das südwestliche Gebäude:





    Südfassade des südöstlichen Baus aus der Nähe:



  • August 2015

    Eine nette Idee - die zwei silbrigen Balkone an der Südfassade des mittleren Baus:





    Die Westseite des westlichen Gebäudes - auch dort gibt es Anlieferungstore. Dann hätte man dort gleich alle unterbringen sollen und an der Südseite etwas, was Publikumsverkehr erzeugen bzw. gebrauchen kann:





    Das Gelände ist nach dem offenen Tag wieder unzugänglich - soweit man es vom Westen sehen kann, der Park in der Mitte wurde eingerichtet, Bäume gepflanzt:



  • September 2015

    Es wurde hier bereits über die (abweisend wirkende) blinde Wand an der südwestlichen Ecke gesprochen. Die westliche Wand dort hat normale Fenster - offenbar ist dort nicht ein Lager oder Ähnliches, sondern ein Labor oder Seminarraum vorgesehen. Ich wüsste nicht, wieso man nicht Fenster auch im Süden vorsehen konnte - wenn es um die Einsehbarkeit von der Straße geht, hätte eine höhere Brüstung das Problem gelöst:





    Die angrenzende Fußgängerzone wird gepflastert:





    Auf dem letzten Foto im Vorbeitrag sieht man vorne die betonierte EG-Bodenplatte eines weiteren Gebäudes. Da es in den Medien Berichte gibt, die FH sei zu klein geplant gewesen - umso mehr wundert mich, dass man nicht versucht, wenigstens die geplanten Bauten alle zu errichten. Auch gestern sah ich keinen Baubetrieb in diesem Teil.

  • Es wurde hier bereits über die (abweisend wirkende) blinde Wand an der südwestlichen Ecke gesprochen. Die westliche Wand dort hat normale Fenster - offenbar ist dort nicht ein Lager oder Ähnliches, sondern ein Labor oder Seminarraum vorgesehen. Ich wüsste nicht, wieso man nicht Fenster auch im Süden vorsehen konnte - wenn es um die Einsehbarkeit von der Straße geht, hätte eine höhere Brüstung das Problem gelöst:.


    Dass das kein Lagerraum ist, habe ich hier unter #96 http://www.deutsches-architekt…php?p=476360&postcount=96 doch bereits am 06.05.15 geschrieben:

    Zitat

    Im Gebäude 5 werden die Fachbereich Elektro- und Informationstechnik und Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik zusammengelegt, diese benötigen Räume für Versuche (u.a. entsteht ein Schallabor), für die man ebenerdige Räume und eine Anfahrt (links vom Gebäude) braucht.


    Ich wüsste nicht, wieso man nicht Fenster auch im Süden vorsehen konnte - wenn es um die Einsehbarkeit von der Straße geht, hätte eine höhere Brüstung das Problem gelöst:.


    Man sollte sich nicht immer nur auf die Optik von Gebäuden versteifen, sondern mal den eigentlichen Zweck betrachten, nämlich die Nutzung, das vereinfacht die Sache ungemein!
    Wenn ein Raum, wie in diesem Fall, an der Südseite und Westseite an die Fassade grenzt und man dazu noch die gewünschte Nutzung betrachtet, sollte es einleuchten, dass Fenster auf der Südseite aus ökonomischer und ökologischer Sicht unsinnig sind.

    Die angrenzende Fußgängerzone wird gepflastert:.


    Das ist natürlich keine Fußgängerzone sondern nur gepflasterte Wegeflächen, da dort Anlieferungsbereich und auch Fahrwege sind (gut auf deinem ersten Foto unter #106 zu sehen).


    Auf dem letzten Foto im Vorbeitrag sieht man vorne die betonierte EG-Bodenplatte eines weiteren Gebäudes. Da es in den Medien Berichte gibt, die FH sei zu klein geplant gewesen - umso mehr wundert mich, dass man nicht versucht, wenigstens die geplanten Bauten alle zu errichten. Auch gestern sah ich keinen Baubetrieb in diesem Teil.


    Keine Angst, kommt schon - im Juni 2014 hat die BLB die Genehmigung für das Gebäude 6 bekommen https://www.blb.nrw.de/BLB_Hau…t/Presse/140701/index.php.
    Ausschreibungen dauern bekanntlich immer eine Weile....

  • Oktober 2015

    Diesmal wieder vom Osten - auf dem Platz wurden viele Rad-Parkplätze eingerichtet:





    Das Bauwerk mit Sichtbeton vor der alten Halle wirkt mE störend:





    Der Blick vom Norden (vom benachbarten Parkhaus) wurde seit vielen Monaten nicht mehr gezeigt:





    Zwischen den FH-Bauten sieht man entstehende Hochhäuser im Quartier Central:



  • November 2015 - Endzustand des 1. BA?

    Der Fußgängerzone am Westrand des Areals fehlt nur noch ein Stück Pflasterung. An der blinden Wand des Nachbarshauses, an die man eigentlich hätte anbauen sollen, wird offenbar ein Garten eingerichtet - s. links unten:





    Der Park in der Mitte scheint fertig zu sein, sogar die Lampen leuchten bereits. Die Außenfassaden scheinen alle fertig zu sein - soweit man durch Glaswände in die Foyers blicken kann, zumindest dort dürften die Innenwände fertig sein:









  • Dezember 2015

    Anfang November fehlte noch ein Stück der Straße am Westrand des Areals, dieser wurde leider nicht gepflastert, sondern nur betoniert. Vor der blinden Wand des Nachbarshauses wurden Bäume gepflanzt:







    Auch der hintere Bereich wird eingerichtet. Ein Gebäude fehlt noch - da es bereits Stimmen gibt, die FH könne zu klein geraten, sollte geprüft werden, ob die Tiefgarage-Statik ein höheres Gebäude mit mehr Fläche aushalten könnte.





    BTW: Fotoberichte von der FOM-Baustelle gibt es im QC-Bautagebuch. Wenn wir schon beim FOM sind - dort fehlt das Geld für das geplante Hochhaus, der FH sollen bald Flächen fehlen. Vielleicht wäre eine Lösung denkbar, in der das Hochhaus gebaut und an die FH vermietet wird?

  • Januar 2016

    In den letzten Tagen wurde das Gelände dauerhaft für die Öffentlichkeit freigegeben, die Umzäunung abgebaut:





    Nur noch das westliche Gebäude bleibt umzäunt. Davor sieht man den eingerichteten Park mit großzügigen Freiflächen:





    Erstes Leben auf dem Gelände - irgend etwas wird gefeiert:





    Die Zelte für Flüchtlinge im nördlichen Teil (s. #111) wurden abgebaut. Das Gelände wird für weitere Bauten vorbereitet - wie die angelieferten Kanalrohre zeigen:





    Bei Gelegenheit frische Fotos der schön renovierten alten Halle - vom Westen:





    Die Nordseite:





    Die Ostseite mit dem störenden Bau im Vordergrund:





    Der Blick vom östlichen Rand des Areals entlang eines Durchgangs:



  • Februar 2016

    ^ Das östliche Gebäude wird zunehmend bezogen - eine Tafel am Eingang zeigt, was sich in welchen Räumen befindet. Ich zeige den ganzen Eingang, auch wenn man so die Tafel nicht lesen kann:





    Netterweise wurde ich reingelassen und durfte im Foyer fotografieren. In vielen Gebäuden gibt es solche Farbakzente, auch in anderen Farben:





    Im Altbau wurde ein Erinnerungsraum eingerichtet. Die gleiche Stelle sieht man (noch leer) auf dem zweiten Foto unter #106:



  • April 2016

    Im Nordwesten des Areals sah man die EG-Bodenplatte eines weiteren Gebäudes. Lange herrschte dort Stillstand - in den letzten Tagen wurde ein Baukran aufgebaut, es wird auch dort gebaut:





    In der Nähe wurden temporäre Wege eingerichtet:





    Auf der Südseite ist das Gelände schön begrünt - die blühenden Bäume wirken traumhaft:





    Auf dem Gelände herrscht Betrieb; die Treppe hinter der Glasscheibe ist blau:







    Das Foyer des mittleren Gebäudes der Nordseite - hier ist die Treppe rot. Die Innengestaltung wirkt roh und unfertig:





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    01.05: Inzwischen sieht man die ersten EG-Säulen des Neubaus:



  • Das große Loch im Boden finde ich unnötig - so wird ein Teil der Fläche verschenkt und besonders großzügig wirkt die Öffnung doch nicht. Die Treppe alleine hätte gereicht:


    „Das große Loch im Boden“? Hatte ich nicht sofort entdeckt, dann hat es mir gedämmert: Er meint die Tatsache, dass anstatt des hohen Raumes mit umlaufender Empore man lieber 2 Geschosse hätte bauen sollen.
    Ich denke schon, dass diese geschaffene Räumlichkeit durchaus ihren Sinn hat, z. B. für Veranstaltungen jeglicher Art. Allein schon wegen der dadurch entstandenen verbesserten Akustik, von der größeren Luftmenge (mehr Sauerstoff für alle) ganz zu schweigen.:lach: