FH Düsseldorf – Bautagebuch

  • Fassaden-Endzustand 2.0

    Was ich bisher für den Endzustand hielt, war doch noch keiner - am nordöstlichen Neubau werden noch vor einigen Fenstern Lamellen montiert. Es scheint, dass nur einige Fenster diese bekommen, einige Jalousien - vielleicht werden die so entstehenden großformatigen Muster die Wiedererkennbarkeit einzelner Bauten verbessern:





    Inzwischen werden auch die westlichen Bauten entrüstet - auch dort sieht man vor einigen Fenstern die Halterungen für Lamellen:





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    Es ist mehrere Wochen her, seitdem die Bauten zuletzt vom Nordwesten gezeigt wurden - bis auf das westlichste Gebäude sind auch auf dieser Seite die Fassaden fast komplett belegt:







  • Dezember 2014

    Kurze Tage verhinderten lange Wochen neue Berichte. Nachdem das nordöstliche Gebäude Fensterlamellen erhielt (s. Vorbeitrag), werden diese auch auf den anderen Bauten montiert. Die Gerüste sind längst weg:



    Drittes Foto zeigt das mittlere Gebäude der südlichen Reihe - über zweigeschossiger Glaswand hat die nächste Etage Fenster zum Teil hinter durchsichtig wirkenden Lochblechen. Hier gibt es ein etwas neueres Foto des nordöstlichen Bauwerks beim Tageslicht.


    Dazu noch Fotos vom Norden, leider war das Mehr an Licht nicht viel mehr - auch dort werden anscheinend Lamellen montiert. Nur noch an einem der Gebäude gibt es Gerüste:





    Ich hoffe, dass der provisorische Parkplatz bald anders eingerichtet wird.







    Dort, wo man an das benachbarte Gebäude hätte anbauen sollen, hätten blinde Wände fast die spätere Lückenfüllung ermöglicht - doch eine Etage kriegte ein Fenster:





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    Erg. 14.12: Die Toulouser Allee östlich vom Campus ist inzwischen zugänglich, sie wird auch ab und zu von Autos befahren. Von ihr kann man neue Perspektiven sehen:





  • Januar 2015

    Inzwischen kann man viel näher an die alte Halle rankommen, als es je zuvor möglich war. Ich finde es ärgerlich, dass die Ostfassade nicht nur mit den TG-Zufahrt-Geländern verstellt wird und mit dem vor einigen Monaten erwähnten Pavillon weiter links - sondern auch noch mit der TG-Lüftung, die man hätte woanders (weniger exponiert) unterbringen können:





    Die Nordseite der alten Halle wurde zuletzt vielleicht noch vor dem Umbau gezeigt:





    Ich finde, der neuere Teil der alten Halle würde besser wirken, würde man den unteren Fassadenteil nicht verputzen, sondern verklinkern - deutlich dunkler als die Geschosse darüber:





    Die Nordfassade des nördlichen der beiden östlichen Gebäude - zwangsläufig noch nie aus der Nähe gezeigte. Hier erfüllen die Lamellen eine rein dekorative Funktion:





    Der Blick zwischen den östlichen Neubauten auf die westlichen - bei Gelegenheit sieht man die Lamellen aus der Nähe. (Offenbar bestehen sie aus gelöcherten Blechen.) Die Nordseite des südöstlichen Baus (links) wurde wohl kurz vor Weihnachten entrüstet (auch sie hat dekorative Lamellen):



  • Es ist ein nicht seltener, alter Aberglaube, dass an Nordfassaden Sonnenschutz nicht notwendig sei; an akuellen Gebäuden werden auch an der Nordseite Sonnenschutzlamellen etc. montiert.

  • Ende Januar 2015

    ^ Statt der Bezeichnung als Aberglaube wäre mir eine Begründung der gegenteiligen Behauptung wesentlich lieber.


    Es scheint, dass die Lamellen sich drehen und eine geschossene Fassadenfläche bilden können - besonders gut sieht man es an diesem rangezoomten Teil der Südfassade:





    Die Südfassaden wurden zuletzt Anfang Dezember bei Nachtbeleuchtung gezeigt - hier bei Tageslicht (zuerst südöstlicher Bau):





    Interessant finde ich dieses trichterartige Fenster (?) des Staffelgeschosses:





    Hier sind die Lamellen der vorletzten Etage geschlossen:





    Das südwestliche Gebäude:





    Hier wird es mal ausnahmsweise im 1. OG drei kleinere Fenster geben:





    Die Blicke vom Norden gab es ebenso Anfang Dezember bei schwachem Licht - auch diese Fassaden sind fast fertig:





  • März 2015

    Die fast fertigen Bauten vom Norden gesehen. Vorne sieht man die Stelle, wo weitere Gebäude entstehen sollten - dunkel habe ich den zeitlichen Abstand von einigen Monaten oder einem Jahr im Gedächtnis - was bedeutet, dass dort bereits hätte gebaut werden müssen?





  • Ein recht gelungener Bau, die Campusstruktur zur alten Halle hin ist gut gelöst. Ein einfarbiger Bodenbelag hätte mir aber besser gefallen, da das verwendete Pflaster sich in meinen Augen mit der Fassade beißt bzw. die Fassadenwirkung mindert.

  • ^ Nicht der Belag ist das Problem (ich finde mehrere Farbtöne OK - eigentlich sind es nur Grautöne), sondern die Fassadenwirkung - vor X Beiträgen schrieb ich bereits, dass ich die mehrfache Wiederholung der gleichen Idee zu eintönig finde. Die Architekten hätten sich für jedes Gebäude eine Abweichung vom Grundschema einfallen lassen müssen - dann gäbe es keine Anregungen, die Pflasterung sollte öder sein, damit man die Gestaltungslangeweile der Bauten weniger merkt.
    Damit es ausgewogener klingt - ein Gebäude in dieser Gestaltung wäre nett, aber die mehrfache Wiederholung macht die Wirkung kaputt.


    Zum Vergleich - die neue FH in Mülheim/Broich bekommt auf verschiedenen Gebäuden verschiedene Klinker-Farbtöne. Eine Schönheit wird daraus nicht, aber wenigstens haben die Architekten minimale Mühe erwiesen.

  • Der Bezug der neuen FH wird länger dauern, als geplant. Offenbar wurde vergessen einige Kabel zu verlegen, welche genau kann ich leider nicht sagen. Meine Vermutung wären Netzwerkkabel.
    Quelle: Flurfunk
    Es gibt wohl auch noch mehr Probleme, die möchte ich hier aber nicht darlegen, ist ja schließlich ein Architekturforum.


    Von der Fassade selbst bin ich weiterhin nicht wirklich überzeugt, hab es mir gestern nochmal in Natura angesehen.

  • April 2015

    Ich fand eine Stelle, wo es nicht silbrige Fassadenplatten gibt, sondern abwechselnd schwarze - am EG der südwestlichen Ecke. Einmal war hier von der städtebaulichen Integration die Rede - dass es besser gewesen wäre, an die blinde Wand des Nachbarn anzubauen. Damit man bloß nicht nachträglich etwas dazwischen bauen kann, wurden etliche Fenster an der Westseite untergebracht. Damit die Situation noch absurder wird, ist gerade die Südwand um die Ecke möglichst fensterlos - was besonders abweisend wirkt und die FH noch mehr zum Fremdkörper macht. Etwas weiter rechts gibt es ein dreiflügeliges schwarzes Tor, wohl Anlieferung - die wurde just an der Hauptstraße untergebracht statt im Hinterhof.





    Die Nordseite wurde länger nicht mehr gezeigt - bis auf eine Stelle, wo wahrscheinlich Material durch Fenster angeliefert wurde und einen Teil der Abdeckung der Anlagen auf den Dächern, scheinen die Fassaden komplett zu sein:





  • ...Etwas weiter rechts gibt es ein dreiflügeliges schwarzes Tor, wohl Anlieferung - die wurde just an der Hauptstraße untergebracht statt im Hinterhof. ...


    Wo bitte ist bei der FH der Hinterhof?
    Es macht Sinn, einen Anlieferbereich in direkter Nähe zur Straße anzuordnen, damit der Anlieferverkehr nicht den Innenbereich, also den Campus belastet.

  • Einmal war hier von der städtebaulichen Integration die Rede - dass es besser gewesen wäre, an die blinde Wand des Nachbarn anzubauen.


    Das kam so nur von dir! :D Hier: http://www.deutsches-architekt…php?p=445388&postcount=75


    Damit man bloß nicht nachträglich etwas dazwischen bauen kann, wurden etliche Fenster an der Westseite untergebracht.


    Auch das hast du im gleichen Beitrag schon mal angebracht!
    Dadurch wird es natürlich nicht richtiger, anbauen und Fenster schließen kann man immer!
    Es muss aber auch Sinn machen und das hängt in erster Linie mal von der Nutzung ab.
    Auch die von dir kritisierte fehlende städtebauliche Integration muss sich dem Unterordnen....


    Damit die Situation noch absurder wird, ist gerade die Südwand um die Ecke möglichst fensterlos - was besonders abweisend wirkt und die FH noch mehr zum Fremdkörper macht.


    Mal abwarten, bis alles fertig ist, dann kann man es besser beurteilen. ;)


    Etwas weiter rechts gibt es ein dreiflügeliges schwarzes Tor, wohl Anlieferung - die wurde just an der Hauptstraße untergebracht statt im Hinterhof.


    Da leider nicht erkennbar - ich vermute mal, du meinst im Gebäude und nicht die Tiefgarageneinfahrt rechts daneben?
    Macht für mich schon Sinn, da es keinen "Hinterhof" gibt!
    Der komplette Innenhofbereich ist der eigentliche Campus, dort wo sich die Studenten aufhalten sollen und da würde eine Anlieferung oder sonstige Nutzung durch Kfz stören.

  • Wo bitte ist bei der FH der Hinterhof?


    Westlich vom südwestlichen Gebäude hätte sein können - zwischen diesem und den Bestandsbauten. Besonders wenn man an den Nachbarn angebaut hätte, natürlich mit einer Durchfahrt von der Straße - was auch die Prämisse der Nähe der Straße erfüllen würde. Dann wäre eine Anlieferung im EG der Westfassade logisch - praktisch um die Ecke verglichen mit der jetzigen Lösung.


    Dort, wo man jetzt die schwarzen Fassadenplatten und die Anlieferung sieht, könnte es sogar einen Cafe oder ein Bistro im EG geben - die Studenten würden bestimmt für Frequenz sorgen. Dies ergäbe eine richtige lebendige Straße als öffentlichen Raum.


    Zitat

    Das kam so nur von dir!


    Die Integration in die bestehende Stadt habe ich zwar als Erster hier angesprochen, doch nicht nur mir macht diese Sorgen.


    BTW: Hier sieht man das darüber erwähnte Anlieferungstor - links vom Mast und vom Baum:



  • Mai 2015

    Nachdem die öffentlichen Plätze im östlichen Campus-Teil eingerichtet wurden, sind sie im Süden und im Westen dran - die schachbrettartige mehrfarbige Pflasterung gefällt mir. Wenn die mehrmals wiederholten Fassaden etwas monoton wirken, sollte wenigstens die Pflasterung das Ensemble beleben.


    Zwischen dem mittleren und dem westlichen Gebäude sieht man die TG-Zufahrt - der westliche Bau wird also durch Autoverkehr vom Campus-Rest abgeschnitten. Ist dies der Grund, weswegen das EG des westlichen Baus etwas stiefmütterlich behandelt wird? Wenn ja - es ist ein Denken in den Kategorien einer isolierten Insel ohne Bezüge zum Rest der Stadt.


    Erg.: Da es Missverständnisse gibt - das Abschneiden bezieht sich auf den öffentlichen Raum der Münsterstraße, den die meisten Passanten wahrnehmen werden (und für die Baustelle-Betrachter bislang die einzige erlebbare Perspektive ist, da das Gelände umzäunt und für Öffentlichkeit unzugänglich ist) - wo es die gezeigten und besprochenen Fassaden gibt. Es sind nicht andere Wege zum westlichen FH-Bau gemeint, die nur FH-Studenten und Mitarbeiter interessieren.





    Der Platz vor dem mittleren Gebäude:





    Der Platz zwischen dem mittleren und dem östlichen Gebäude ist breiter, aber dort sind die Arbeiten noch nicht so fortgeschritten.

  • - die schachbrettartige mehrfarbige Pflasterung gefällt mir.


    Weder auf deinen Fotos, noch im Pressebericht in WZ http://www.wz-newsline.de/loka…22636?articleId=1.1922592 erkenne ich ein Schachbrettartiges Muster, was bei 3 verschiedenen Pflastersteinfarben auch schwer möglich sein dürfte....


    Zwischen dem mittleren und dem westlichen Gebäude sieht man die TG-Zufahrt - der westliche Bau wird also durch Autoverkehr vom Campus-Rest abgeschnitten.


    Was willst du eigentlich damit erreichen, wenn du so einen Blödsinn schreibst? :nono:
    Der Weg rechts von der Tiefgarageneinfahrt ist genauso breit wie die Ein- und Ausfahrt (links davon ist auch noch ein Grünstreifen!) zusammen, zudem endet sie bereits mittig zwischen den beiden Gebäuden (links Gebäude 5 und rechts Gebäude 4).
    Da redest du von abgeschnitten? Vor allem, da der Eingang von Gebäude 5 (wie die meisten anderen auch) zur Campus-Mitte liegt.
    Hier für dich nochmal zur besseren Orientierung der Campus-Plan:
    http://www.duesseldorf-realest…us_derendorf/lageplan.jpg
    oder hier auf Bild 6:
    http://www.google.de/imgres?im…0&ndsp=33&ved=0CEUQrQMwDA


    Ist dies der Grund, weswegen das EG des westlichen Baus etwas stiefmütterlich behandelt wird? Wenn ja - es ist ein Denken in den Kategorien einer isolierten Insel ohne Bezüge zum Rest der Stadt.


    Es gibt keine "isolierte Insel"! - ich habe immer noch die Hoffnung, dass du das Konzept anhand der Pläne oben irgendwann verstehen wirst....


    Im Gebäude 5 werden die Fachbereich Elektro- und Informationstechnik und Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik zusammengelegt, diese benötigen Räume für Versuche (u.a. entsteht ein Schallabor), für die man ebenerdige Räume und eine Anfahrt (links vom Gebäude) braucht.

  • Was willst du eigentlich damit erreichen, wenn du so einen Blödsinn schreibst? :nono:


    So gerne ich mich an bessere Umgangsformen gewöhnen würde, wird es mir nicht immer vergönnt. Etwas als 'Blödsinn' zu bezeichnen ist kein Argument. "2+2=4 ist Blödsinn :nono:" aufschreiben geht offensichtlich genauso - ohne dass es als Beweis im wissenschaftlichen Sinne gelten kann.


    Zitat

    Der Weg rechts von der Tiefgarageneinfahrt ist genauso breit wie die Ein- und Ausfahrt (links davon ist auch noch ein Grünstreifen!) zusammen, zudem endet sie bereits mittig zwischen den beiden Gebäuden (links Gebäude 5 und rechts Gebäude 4). Da redest du von abgeschnitten?


    Das Campus-Leben wird offenbar vorwiegend um die große freie Fläche an der alten Halle, zwischen dieser, dem südöstlichen und dem mittleren Bau stattfinden - dort wird flaniert, gesessen usw. Wenn man aber eine TG-Zufahrt durchkreuzen muss, bleibt man lieber diesseits dieser Zufahrt - wie bei einer frequentierten Straße. Ich könnte wetten, vor dem mittleren Bau mit dem darüber gezeigten Platz und Stufen wird man mehr Studenten sehen als vor dem westlichen - dort wird meist nur zur Strab-Haltestelle gelatscht, ohne sich südlich von diesem Bau aufhalten zu wollen.


    Die Breite ist übrigens nicht gleich - den Bürgersteig am westlichen Bau sieht man unter #94. Er ist wesentlich schmaler als der Platz unter #95 vor dem mittleren Bau. Am östlichen Ende dieses Platzes (rechter Rand des zweiten Fotos) wird ein noch großzügigerer Platz beginnen (der allerdings noch gepflastert werden muss).


    BTW: Als Kind hatte ich ein Buch mit verschiedenen Planspielen - da gab es Schachbretter mit 10*10 Feldern statt 8*8, mit um halbe Breite versetzten Feldern, wabenförmige und auch mit mehr als zwei Feldfarben.

  • Etwas als 'Blödsinn' zu bezeichnen ist kein Argument.


    Die Argumentation folgt direkt darauf - betrachte es als Einleitung. ;)
    http://www.duden.de/rechtschreibung/Bloedsinn
    http://de.wikipedia.org/wiki/Unsinn


    "2+2=4 ist Blödsinn :nono:" aufschreiben geht offensichtlich genauso - ohne dass es als Beweis im wissenschaftlichen Sinne gelten kann.


    Versuchst du jetzt ernsthaft, eine wissenschaftlich unstrittige Tatsache (2+2=4) mit deiner Aussage zu vergleichen? :confused:


    Das Campus-Leben wird offenbar vorwiegend um die große freie Fläche an der alten Halle, zwischen dieser, dem südöstlichen und dem mittleren Bau stattfinden - dort wird flaniert, gesessen usw. Wenn man aber eine TG-Zufahrt durchkreuzen muss, bleibt man lieber diesseits dieser Zufahrt - wie bei einer frequentierten Straße.


    Halbwegs scheinst du es ja jetzt verstanden haben, bis auf den Teil mit der Tiefgaragen-Zufahrt....
    Ich versuche es nochmal: die Ein- und Ausfahrt der Tiefgarage liegt direkt an der Münsterstraße, wo muss man auf dem Gelände die Zufahrt durchkreuzen?
    Die einzige Stelle, wo sich Autos und Personen begegnen, ist der Fußweg parallel zur Münsterstraße....


    Die Breite ist übrigens nicht gleich - den Bürgersteig am westlichen Bau sieht man unter #94. Er ist wesentlich schmaler als der Platz unter #95 vor dem mittleren Bau. Am östlichen Ende dieses Platzes (rechter Rand des zweiten Fotos) wird ein noch großzügigerer Platz beginnen (der allerdings noch gepflastert werden muss).


    Es ging nicht um die Breite von 2 verschiedenen Zuwegungen, sondern um den Fußweg neben der Tiefgaragen-Zuwegung im Verhältnis zueinander!
    Bei einem über 5 m breitem Fußweg von beengten Verhältnissen und Enge zu reden, ist doch wohl stark übertrieben....


    BTW: Als Kind hatte ich ein Buch mit verschiedenen Planspielen - da gab es Schachbretter mit 10*10 Feldern statt 8*8, mit um halbe Breite versetzten Feldern, wabenförmige und auch mit mehr als zwei Feldfarben.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Schachbrettmuster

  • Es ging nicht um die Breite von 2 verschiedenen Zuwegungen, sondern um den Fußweg neben der Tiefgaragen-Zuwegung im Verhältnis zueinander! Bei einem über 5 m breitem Fußweg von beengten Verhältnissen und Enge zu reden, ist doch wohl stark übertrieben....


    Vor einigen Beiträgen ging es um die EG-Gestaltung der Südfassade des westlichen Teils mit dem Zulieferertor (gezeigt unter #94) - ganz offensichtlich ist der schmale Bürgersteig dort nicht zum Aufenthalt konzipiert, anders als der größere Platz südlich vor dem mittleren Gebäude (#95). Warum so unterschiedlich? Die These unter #95 ist, dass es daran liegt, dass der westliche Bereich erst hinter der TG-Zufahrt liegt. Bei der TG-Größe (irgend etwas um 1000 PKW) wird da ständig was rein- und rausfahren. Wenn Du etwas anderes verstanden hast, wäre es geboten, zuerst zu klären, bevor (besser: anstatt) etwas als 'Blödsinn' bezeichnet wird.


    Warum eigentlich wurde diese TG-Zufahrt dort und nicht an der Rather Straße oder mit Ausfahrt hin zur Toulouser Allee untergebracht? Alleine die S-Bahn-Haltestelle sorgt für viel Fußgängerverkehr entlang der Münsterstraße Richtung Innenstadt - es wäre geboten, diesen Weg möglichst durchgehend mit Aufenthaltsqualität zu gestalten. Hier im DAF wurden schon mal Artikel mit Aussagen der Bezirkspolitiker zitiert, die sich von der FH eine Aufwertung der Münsterstraße erhoffen - die logischerweise mehr zum Flanieren und Aufenthalt einladen müsste.

  • Warum eigentlich wurde diese TG-Zufahrt dort und nicht an der Rather Straße oder mit Ausfahrt hin zur Toulouser Allee untergebracht? Alleine die S-Bahn-Haltestelle sorgt für viel Fußgängerverkehr entlang der Münsterstraße Richtung Innenstadt - es wäre geboten, diesen Weg möglichst durchgehend mit Aufenthaltsqualität zu gestalten. Hier im DAF wurden schon mal Artikel mit Aussagen der Bezirkspolitiker zitiert, die sich von der FH eine Aufwertung der Münsterstraße erhoffen - die logischerweise mehr zum Flanieren und Aufenthalt einladen müsste.


    Also wenn man sich den Lageplan (Link unter #96) ansieht, sehe ich zur Toulouser Alle sowohl eine TG-Ein-, als auch -Ausfahrt.
    Ich würde sogar mal vermuten, dass die von dir gemeinte Zufahrt hin zur Münster Straße nur stadteinwärts genutzt werden kann und darf, da dort eine Straßenbahn kreuzt.
    Bei der Zufahrt zur Toulouser Allee erkennt man klar, dass diese in beide Fahrtrichtungen der Toulouser Allee einbinden. Macht auch Sinn, schließlich konnte hier ohne Behinderungen Dritter die verkehrstechnische Erschließung gemacht werden, war/ist ja auch noch im Bau.