Kleinere Projekte Tempelhof-Schöneberg

  • Schöneberg und Wilmersdorf

    Katzelerstraße nähe Yorkstraße


    bereits in der Bauphase gezeigter Neubau,ist äusserlich fast fertig.Das EG ist nicht der Renner
    und die freihängenden Balkone,ohne Sicht und Windschutz,sind auch nicht mein Ding.Ansonsten aber durchaus annehmbar.





    Am Barbarossaplatz wird Baufreiheit geschaffen.Der Entwurf des Neubau sieht nicht besonders innovativ aus.




    abgerissene Vorbebauung



    Welserstraße zwischen Fugger und Geisbergstraße ensteht ein Stadthaus.Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein Kindergarten Flachbau ,so dass für das Stadthaus gute Lichtverhältnisse zu erwarten sind.





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  • Wilmersdorf und Schöneberg

    Schöneberg OT Friedenau,Friedrich Wilhlem Platz


    Eine weitere der vielen Sanierungen,auch hier wird wieder mit den Farben gespielt.Gefällt mir.


    http://www.pic-upload.de/view-18774285/0009f.jpg.html






    Schöneberg,Kulmer Straße 37 auch hier,bei diesem Arwobau Gebäude wurde neue Farbe aufgetragen,kann sich m.E. ebenso sehen lassen.




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  • Oh Gottogott. Dem Wohnkomplex Kulmer Straße 37 hätte man ruhig mal ein paar größere Fenster spendieren können. Kommt durch diese Schießscharten überhaupt ein bisschen Tageslicht?

  • Schmargendorf und Schöneberg

    Am Schöneberger Literaturhof in der Grunewaldstraße wird derzeit das Hinterhaus saniert und aufgestockt,die Giebelwand des Hinterhauses ist mit einem Kleist Porträt bemalt worden.Das Vorderhaus wurde 2012 saniert und bereits hier im Strang gezeigt.






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  • aktueller Baufortschritt

    Hellweg Baumarkt ,Schöneberg und Kreuzberg,Yorkstraße,nördliche Straßenseite
    Es hatte ja zuletzt Diskussionen gegeben,weil die Kreuzberger SPD plötzlich Wohnungen anstelle eines neuen Baumarktes haben wollte.Inzwischen wird der Baumarkt errichtet.


    http://www.pic-upload.de/view-19137139/IMG_1758.jpg.html
    http://www.pic-upload.de/view-19137135/IMG_1757.jpg.html
    http://www.pic-upload.de/view-19137137/IMG_1756.jpg.html
    http://www.pic-upload.de/view-19137226/IMG_1666.jpg.html


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  • Schöneberg sog.Akazienkiez

    Die Vorbergstraße 4 entblättert sich.Neubau eines Vorder,Seiten und Hinterhauses (Infopost).Die Bewohner haben Glück,dass am Nachbargrundstück keine Hinterhofbebauung existiert,dadurch sind die Lichtverhältnisse erträglich. Nach vorne gibt es dagegen einen großzügigen Lichteinfall,da das gegenüberliegende Grundstück sehr flach bebaut ist.






    http://www.pic-upload.de/view-19197066/IMG_1796.jpg.html
    http://www.pic-upload.de/view-19197076/IMG_1797.jpg.html
    http://www.pic-upload.de/view-19197075/IMG_1799.jpg.html


    betrifft Babarrossastraße 12


    Zitat

    ^^ Laut Artikel will man den Blockrand wiederherstellen. Das tut der Ecke recht gut, finde ich.


    Das die Ecke wiederhergestellt wird,ist lediglich ein Randprodukt und nicht die Intension der Neubebauung. Ich bin in diesem Fall gegen den Abriss dieses,wenn auch nicht schönen Nachkriegsbauwerk. Diesem Nachkriegsbau wird seine mangelnde Flächenausnutzung zum Verhängnis.Hier lässt sich deutlich mehr Wohnfläche herausholen,die aber zu Lasten des Lichteinfall geht.Bin gespannt,ob man wie beim gegenüberliegenden Projekt,den Keller stehen lassen wird.Den Abriss preiswerten Wohnraumes zugunsten von Eigentumswohnungen sehe ich aber kritisch.


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  • zentrales Schöneberg

    Winterfeldstraße zwischen Eisenacher Str. und Winterfeldplatz entsteht ein Neubau,das sog.Haus Winterfeld.Die Häuser links daneben wurden im vorletzten Jahr bezogen. Während die anderen Neubauten auf einem bis dahin weitgehend unbebauten Grundstück errichtet wurden,wich für dieses Projekt ein Bestandsbau,siehe Foto.




    Der Vorgängerbau,Juni 2012


    Am Barbarossaplatz sind die Tiefbauarbeiten im Gang,auch hier wich ein Bestandsbau.



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  • Baugruppenprojekt Am Gasometer, Ebersstrasse 90:


    http://img826.imageshack.us/img826/2010/5ta0.jpg
    Quelle: PPM planung.projektmanagement



    Quelle: PPM planung.projektmanagement


    http://www.wohnportal-berlin.d…gasometer-schoeneberg-e90




    Baugemeinschaft G 68, Gottlieb-Dunkel-Straße 68:


    http://img196.imageshack.us/img196/3720/rdg6.jpg
    Quelle: dmsw Partnerschaft von Architekten



    http://www.wohnportal-berlin.de/projekt/baugemeinschaft-gd68

  • Also, ich habe mal versucht, objektiv diese Bürgerinitiativenseite durchzulesen. Mit der festen Absicht, mich in die Belange der Protestierenden hineinzuversetzen und nicht gleich die Keule der Verachtung zu schwingen.


    Vergebene Mühe. Die Argumente sind einfach zu seicht:


    1. "Hier war nie Bauland". Sehr überzeugend - genauso wenig wie Gleisdreieck und Tempelhofer Feld jemals Parkflächen waren. Nach der Logik braucht man auf große städtische Wohnungsprojekte auf Ex-Nichtbaulandflächen auch nicht hoffen. Überhaupt: Stillstand und null Veränderung heißt die Devise. Man fragt sich, ob man in einem Erz-CSU-Kaff sitzt oder wirklich im ach so fortschrittlichen, aufgeklärten und linksliberalen Berlin, wo doch Veränderung sooo spannend ist... Nur eben nicht vor meiner Haustür! Zudem: wie soll denn gentrifiziert werden, wenn da doch nie Bauland war? Hier wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen, keiner wird entmietet, kein günstiger Wohnraum vernichtet.
    2. "Zerstörung des Kiezes" durch den Neubau. Hallo? Geht's noch? Soll hier ein AKW oder eine Stadtautobahn hinkommen??? Nein, einfach nur ein einziges verdammtes Wohnhaus, nicht mal ein Hochhaus. Die Angst vor den 7 Geschossen ist ebenso albern, scheinbar wissen die Demonstranten nichts von der Berliner Traufhöhe auf die es ankommt. Und Preise ab 2800,- sind in einem Haus dieser (vom Rendering her zu schließenden) Qualität absolut fair. Für einen Altbau-m² würde man in der Gegend auch nicht viel weniger zahlen. In Mitte ist man locker bei 4500,-


    Aber schon klar, wer etwas besitzt ist böse und moralisch verkommen.


    Ich vermute die üblichen egoistischen Partikularinteressen dahinter und sonst gar nix, wie bei den allermeisten dieser Bürgerinitiativen von dumpf-hysterischen "Mittelschicht-Bio-Empörungs-Spießern" (da ist die Keule der Verachtung ;)), deren kleines Mainstream-Leben wohl nicht aufregend genug ist.

  • ^ Was regt ihr euch immer so auf bei sowas?


    Es ist häufig so, dass bei einem Bauprojekt, dass nicht allen gefällt, Protest in Form einer Bürgerinitiative aufkommt. Dass deren Sichtweise anders ist als die der Befürworter, ist normal. Und dass nicht alle Argumente für die Gegenseite nachvollziehbar sind, ist ebenfalls zu erwarten. Genauso, wie die Bewerbung von Bauprojekten durch die Investoren ja auch oft hanebüchene Elemente enthält.


    Das Projekt in der Crellestraße ist mir persönlich schnuppe. Einigen Anwohnern aber anscheinend nicht. Dann haben die selbstverständlich das Recht, dagegen zu protestieren. Was ist daran so schlimm? Das ist nun mal Demokratie.
    Wahrscheinlich wird das Ding doch so oder so gebaut.

  • Zitat

    von Backstein: [...] haben die selbstverständlich das Recht, dagegen zu protestieren. Was ist daran so schlimm? Das ist nun mal Demokratie.


    Das ist ja zweifelsfrei - und Gott sei dank - richtig. Aber wenn bei jedem Furz (wo am Ende eben so oder so gebaut wird) immer so ein Gekreische gemacht wird, wird die Gesellschaft langsam taub, wenn es um entscheidende Bürgerproteste geht, zu Lasten wirklicher Missstände, die zurecht beklagt werden - bloß dass dies keiner mehr hören will bzw. dass es im allgemeinen inflationären Gekreische untergeht...


    Es heißt doch immer Bürgergesellschaft, aufgeklärte Gesellschaft, gerechte Gesellschaft, tolerante Gesellschaft, Mitbestimmung usw.... die Leute dieses "Forder"-Miljöhs sind scheins nicht reif für das, was sie fordern.


    Ich spreche ihnen also nicht ihr demokratisches Recht zum Protest ab, halte so einen Aufriss wegen 3 Bäumen aber schlicht für Kinderkacke sich profilierender und damit eitler Gutmenschen.


    Zitat

    von Backstein: Und dass nicht alle Argumente für die Gegenseite nachvollziehbar sind, ist ebenfalls zu erwarten


    Wenn ein Argument objektiv gesehen logisch nicht nachvollziehbar ist, dann ist es nicht zu gebrauchen. Soviel Reflexion sollte man von mündigen Bürgern erwarten können. Klasse statt Masse - Doofargumente raus und auf das Wesentliche konzentrieren, in diesem Falle meinetwegen auf die Aufenthaltsqualität unter den 3 Linden.